Beiträge von privileg

    Der Iran-Krieg hinterlässt deutliche Spuren in der deutschen Exportstatistik. Seit dem Beginn der US-amerikanischen und israelischen Militäroperationen gegen Iran am 28. Februar sind die deutschen Ausfuhren in die gesamte Region drastisch zurückgegangen – und das in einem Ausmaß, das Wirtschaftsverbände alarmiert.


    Einbruch auf breiter Front


    Wie die Nachrichtenagentur Reuters auf Basis erster Daten des Statistischen Bundesamtes ausgewertet hat, sanken die deutschen Lieferungen nach Iran im März um 67 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf knapp 25 Millionen Euro. Doch nicht nur das direkte Kriegsland ist betroffen: Die Exporte nach Katar gaben um fast 60 Prozent auf rund 54 Millionen Euro nach, die in den Irak sanken um 55 Prozent auf 58 Millionen Euro. Auch die Exporte nach Bahrain und Kuwait brachen in ähnlicher Größenordnung ein. Selbst stabilere Märkte wie Saudi-Arabien (-13 Prozent) und die Vereinigten Arabischen Emirate (-38 Prozent) blieben nicht verschont.


    Insgesamt summierten sich die deutschen Ausfuhren in die acht genannten Länder im März auf knapp 1,5 Milliarden Euro – das waren rund 757 Millionen Euro weniger als im Vorjahresmonat, wie aus der Reuters-Auswertung hervorgeht.


    Kallas kündigt EU-Diskussion über Verhandlungen mit Russland an

    Kallas kündigt EU-Diskussion über Verhandlungen mit Russland an

    Trend bereits vor Kriegsbeginn erkennbar


    Das Handelsblatt berichtet unter Berufung auf das Statistische Bundesamt, dass der Rückgang im Iran-Geschäft keine kriegsbedingte Überraschung war, sondern sich bereits länger abzeichnete: Im Gesamtjahr 2025 waren die deutschen Ausfuhren nach Iran um 24,5 Prozent auf 961,6 Millionen Euro gesunken – im Vergleich zu 2018, vor der Wiedereinführung umfassender US-Sanktionen, betrug der Rückgang sogar 64,3 Prozent. Schon in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres, also noch vor Kriegsausbruch, waren die Iran-Exporte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 48,5 Prozent eingebrochen.


    Wirtschaft warnt vor anhaltenden Folgen


    Die Aussichten auf eine schnelle Verbesserung der Lage sind indes trüb. Peter Schmitz, Experte der bundeseigenen Fördergesellschaft Germany Trade & Invest (GTAI), sieht zwar die Öffnung der Straße von Hormus als Schlüssel zur Verbesserung der Lage, glaubt aber nicht an eine Erholung über Nacht:


    "Sollte der Seeweg wieder voll nutzbar sein, dürfte der Handel wieder zunehmen. [...] Eine vollständige Erholung wird aber alleine aus logistischen Gründen Wochen benötigen."


    Ein Ende der Lieferkettenprobleme durch die Sperrung der Meerenge sei aber nicht in Sicht. Für das Gesamtjahr 2026 rechnet die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) wegen des Iran-Kriegs mit einer Stagnation der deutschen Exporte statt des zuvor erwarteten Exportwachstums von einem Prozent.


    Trotz des regionalen Einbruchs stiegen die deutschen Gesamtexporte im März überraschend um 0,5 Prozent auf 135,8 Milliarden Euro – gestützt vor allem durch eine stärkere Nachfrage aus Europa. Handelspräsident Dirk Jandura warnte jedoch, der Außenhandelsüberschuss von 14,3 Milliarden Euro, der deutlich unter den 19,6 Milliarden Euro vom Februar lag, sei ein Warnsignal: Unternehmen spürten zunehmend die Folgen des Iran-Kriegs in Form steigender Speditionspreise und teurerer Vorprodukte, so der BGA-Präsident laut t-online. Quelle RT

    Nur noch Wochen bis zur Versorgungskrise – Bloomberg schlägt Alarm wegen Hormus

    uncut-news.ch

    Mai 11, 2026

    Katastrophen/Krisen/Unfälle/Unglücke


    Bloomberg warnt: Der Welt bleibt nur noch etwa ein Monat – dann drohen Treibstoffkrisen und Rationierungen


    Ein neuer Bericht von Bloomberg zeichnet ein Bild, das weit über normale Marktpanik hinausgeht. Laut den im Artikel zitierten Daten werden die strategischen Ölreserven der Welt derzeit in einem Tempo aufgebraucht, das selbst frühere globale Krisen übertrifft. Der Grund: der eskalierende Krieg rund um den Iran und die anhaltende Unsicherheit in der Straße von Hormus.


    Die Weltwirtschaft läuft momentan nicht mehr stabil aus eigener Kraft – sie lebt von ihren Notreserven.


    Morgan Stanley zufolge schrumpften die globalen Lagerbestände zuletzt um fast fünf Millionen Barrel pro Tag. Das ist ein historischer Wert. Staaten, Raffinerien und Energiehändler greifen immer tiefer in ihre Reserven, um Lieferausfälle aus dem Persischen Golf abzufedern. Doch genau dieser Puffer könnte laut Bloomberg schneller verschwinden, als viele Regierungen öffentlich zugeben.


    Und damit beginnt die eigentliche Gefahr.


    Denn wenn die Reserven erschöpft sind, geht es nicht mehr nur um höhere Benzinpreise. Dann beginnt die Phase physischer Knappheit:


    Treibstoffrationierungen

    Engpässe bei Diesel und Kerosin

    unterbrochene Lieferketten

    steigende Lebensmittelpreise

    Produktionsausfälle in Industrie und Transport

    Besonders kritisch ist die Lage bei raffinierten Produkten. Rohöl allein reicht nicht – die Welt braucht Diesel für LKWs, Kerosin für Flugzeuge und Treibstoffe für Schiffe und Landwirtschaft. Genau dort entstehen laut Bloomberg bereits gefährliche Lücken.


    Das Problem ist strukturell. Rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels läuft normalerweise durch die Straße von Hormus. Wird dieser Korridor instabil oder faktisch blockiert, trifft das nicht nur den Westen, sondern das gesamte globale Versorgungssystem.


    Und genau hier wird der Bloomberg-Bericht alarmierend: Selbst wenn morgen ein Waffenstillstand verkündet würde, könnten Produktion, Transport und Versicherungsnetzwerke Monate brauchen, um sich zu stabilisieren. Die Welt verbraucht ihre Reserven jetzt – aber neue Lieferungen lassen sich nicht einfach sofort ersetzen.


    Die Konsequenzen könnten brutal werden:


    explodierende Energiepreise

    Versorgungsengpässe

    wirtschaftliche Schockwellen

    soziale Unruhen

    neue Inflationskrisen

    Mit jedem weiteren Tag des Konflikts schrumpft der Spielraum.


    Bloomberg beschreibt damit faktisch ein Szenario, in dem die Welt nur noch einen begrenzten Zeitpuffer besitzt, bevor aus einem geopolitischen Konflikt eine globale Versorgungskrise wird.


    Die eigentliche Botschaft zwischen den Zeilen ist unübersehbar:


    Die moderne Weltwirtschaft ist weit fragiler, als viele glauben. Solange Hormus brennt, läuft die globale Energieversorgung auf Verschleißbetrieb.



    Nur noch Wochen bis zur Versorgungskrise – Bloomberg schlägt Alarm wegen Hormus
    Bloomberg warnt: Der Welt bleibt nur noch etwa ein Monat – dann drohen Treibstoffkrisen und Rationierungen Ein neuer Bericht von Bloomberg zeichnet ein Bild,…
    uncutnews.ch

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    GD mit Alex Krainer

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    Im letzten Drittel Rätselraten auf hohem Niveau, wer die Fäden zieht. These: CoL, Zionisten, Bibi usw. sind auch nur Handlanger.

    Jesuiten ?

    Die wissen genau wann die Würstchen von 21-23 beginnen zu wirken. Das ist alles genau getunt. Erst das Wurstfest 21-23 und dann kommt die Ki - Robotik die den Grossteil der Völker obsolet macht - zu echten nutzlosen Fressern, wie sie immer so gerne sagen. Und dazwischen viel Ablenkung mit Kriegen und wilder Zockerei Krypto-Börse , damit alles davor auch schön vergessen wird.

    Aber macht es nicht mehr Sinn, die Bevölkerungsgruppen in eine sinnlose Impfung zu treiben, die nicht wirkt und Nebenwirkungen hat und dann bei einem neuen Ausbruch, eine wirkende Impfung zu präsentieren, die niemand mehr annimmt. ? Die, die es trotzdem machen, sind die die perfekten Sklaven für die Elite. Macht doch mehr Sinn, als die Quertreiber überleben zulassen. So würde ich es zumindest machen.

    Die üben wie kann wieder Medienwirksam Panik durch Viren erzeugt werden, nach Corona hat sich Menschenmasse verändert, die suchen wie kann da wieder angehebelt werden, pharma stehen Milliarden zu verfügung für Zukunftsmärkte Gestaltung, paar Medienhäuser und einige Universitäten sind schon lange gekauft, man muss nur richtige Agenda finden, dann geht es wieder los, spritzbare Mitteln haben die schon fertig für verschiedenste Erreger, muss nur in der Masse zünden....

    Also, freiwillig wird das wohl nichts mehr bei den Massen. Bei mir im Bekanntenkreis würde niemand mehr mitmachen. Diesmal werden es keine 2/3 eher 1/3 nach meiner Einschätzung.

    vielleicht wird es die neue Pandemie werden, wir werden ja schon darauf vorbereitet.

    Wer weiß aus welchen Labor diesmal das Virus entwischt ist. Vielleicht ist es so konstruiert, dass es die immungeschwächten Coronageimpften wegraffen soll. Ein Schelm der Böses denkt. Lt. der Deagel-Liste soll es in Europa eine große Bevölkerungsreduktion geben, und das bis 2028!

    War das nicht bis 2025 ?


    NTV hat auch gemeldet, das alle Passagiere das Schiff vorab verlassen haben und Russen haben auch geschrieben das es in der Ukraine an der Front grassiert. Scheint dann wohl ein globales Stück zu sein.

    „Hantavirus-Kreuzfahrten“, Lebensmittelkrise und neue Pandemie-Angst

    uncut-news.ch

    Mai 8, 2026

    Aktuelles oder Allgemein


    Im aktuellen Video „Throwing Sacred Cows Off Hantavirus Cruise Ships – New World Next Week“ diskutieren die alternativen US-Medienkommentatoren The Corbett Report und Media Monarchy eine Mischung aus geopolitischer Krise, Lebensmittelinflation, WHO-Pandemiepolitik, Überwachungstechnologie und kultureller Zensur. Im Zentrum steht die Frage, ob die Welt erneut auf eine orchestrierte Angstkampagne zusteuert – diesmal rund um das Hantavirus.


    Schon zu Beginn zeichnen James Corbett und James Evan Pilato ein düsteres Bild der globalen Versorgungslage. Während die US-Regierung behaupte, Amerika sei nicht direkt von der Straße von Hormus abhängig, sehen die beiden Kommentatoren darin eine gefährliche Illusion. Europa und Asien seien massiv auf Energie- und Düngemittelimporte angewiesen. Wenn dort die Preise explodieren, werde der globale Markt reagieren – und amerikanische Bauern würden plötzlich mit internationalen Käufern um Diesel, Dünger und Treibstoff konkurrieren müssen.


    Die Folgen seien bereits sichtbar. Laut einer Farm-Bureau-Umfrage unter 5.700 US-Landwirten erklärten 70 Prozent, dass sie sich dieses Jahr nicht mehr genügend Dünger leisten könnten. Viele reduzierten ihre Anbauflächen oder planten sogar, die gesamte Saison auszusetzen, weil sie keine Gewinne mehr erwarteten. Für Corbett und Pilato ist das ein Warnsignal für eine bevorstehende weltweite Lebensmittelkrise.


    Dabei ziehen sie Parallelen zum Ukrainekrieg. Damals hätten sich die Preise für Weizen, Mais und Dünger innerhalb weniger Wochen vervielfacht, weil wichtige Exportketten zusammenbrachen. Jetzt drohe ein ähnlicher Effekt durch den Iran-Konflikt und die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus. Besonders Harnstoff – ein zentraler Bestandteil moderner Düngemittel – habe bereits wieder Preisniveaus erreicht, die zuletzt 2022 zu beobachten gewesen seien.


    Die Diskussion weitet sich schnell auf die politische Ebene aus. Die beiden Moderatoren sehen in der Kombination aus Krieg, Inflation, Klimapolitik und Lebensmittelknappheit eine direkte Fortsetzung der globalen „2030-Agenda“. Sie sprechen über Fleischverbote, Klimaneutralität und die schrittweise Verteuerung des täglichen Lebens. Amsterdam etwa habe inzwischen Werbung für Fleisch und fossile Brennstoffe verboten, offiziell im Namen des Klimaschutzes. Für Corbett und Pilato passt dies in ein größeres Bild: steigende Preise, künstliche Verknappung und eine Gesellschaft, die zunehmend von staatlicher Versorgung abhängig gemacht werde.


    Corbett kritisiert dabei auch die Klimamodelle des Weltklimarats IPCC. Er behauptet, selbst der IPCC habe inzwischen eingeräumt, dass zentrale Szenarien überzogen oder unrealistisch gewesen seien – trotzdem werde weiterhin dieselbe politische Agenda vorangetrieben. Die Botschaft an die Bevölkerung laute laut den Kommentatoren: weniger Fleisch essen, höhere Preise akzeptieren und sich an einen dauerhaften Ausnahmezustand gewöhnen.


    Ein weiterer Schwerpunkt ist die zunehmende Digitalisierung des Handels. Pilato verweist auf Walmarts Pläne, in nahezu allen US-Filialen digitale Preisschilder einzuführen. Für ihn eröffnet dies die Möglichkeit dynamischer „Surge Pricing“-Modelle – also Preise, die sich in Echtzeit je nach Nachfrage ändern könnten. Was bisher nur bei Flugtickets oder Elektronik üblich gewesen sei, könnte künftig auch Lebensmittel betreffen.


    Dann folgt das zentrale Thema des Videos: der Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff.


    Laut Berichten der WHO und internationaler Medien habe sich auf einem Kreuzfahrtschiff zwischen Argentinien, der Antarktis und Afrika über Wochen hinweg ein Hantavirus-Ausbruch entwickelt. Drei Menschen seien gestorben, weitere Passagiere lägen im Krankenhaus oder zeigten Symptome. Besonders brisant sei, dass fast ein Monat verging, bis die Krankheit offiziell identifiziert wurde. Rund 150 Menschen aus 23 Ländern befanden sich an Bord.


    Das Virus wird normalerweise über Nagetiere übertragen – etwa durch Kontakt mit Speichel, Urin oder Exkrementen infizierter Tiere. Offiziell gelte eine Übertragung von Mensch zu Mensch als selten, einige Gesundheitsbehörden schließen sie jedoch nicht vollständig aus. Genau hier setzen Corbett und Pilato an: Für sie erinnert die gesamte Geschichte auffällig an die frühen Tage von COVID-19 und die „Diamond Princess“-Episode in Japan, die damals weltweit Schlagzeilen machte.


    Corbett bezeichnet die damalige Pandemie wiederholt als „Scandemic“ – eine Mischung aus „Scam“ und „Pandemic“. Nun stelle sich die Frage, ob erneut versucht werde, eine globale Virusangst aufzubauen. Besonders auffällig sei das Timing. Während die WHO weiterhin an der Umsetzung ihres internationalen Pandemieabkommens arbeite, tauche plötzlich ein exotischer Virusfall mit internationalem Kreuzfahrtschiff, WHO-Kontaktverfolgung und medialer Aufmerksamkeit auf.


    Im Zentrum der Kritik steht dabei das sogenannte PABS-System – „Pathogen Access and Benefit Sharing“. Dieses System soll laut WHO den internationalen Austausch von Informationen über Krankheitserreger sowie die Verteilung von Impfstoffen und medizinischen Gegenmaßnahmen regeln. Doch offenbar gebe es weiterhin Streit zwischen den Staaten darüber, welche Daten geteilt werden müssen und wer Kontrolle über biologische Informationen behält.


    Für Corbett wirkt die plötzliche Hantavirus-Berichterstattung deshalb wie ein klassisches „Problem-Reaktion-Lösung“-Szenario: Erst werde Angst erzeugt, anschließend werde eine globale politische Lösung präsentiert.


    Parallel dazu greifen die Moderatoren ein weiteres Thema auf: kulturelle Zensur und politische Polarisierung.


    Sie sprechen ausführlich über die britische Musikerin M.I.A., die nach kontroversen Aussagen von einer Tour des Rappers Kid Cudi ausgeschlossen wurde. M.I.A. hatte sich in der Vergangenheit kritisch über Impfstoffe, 5G-Technologie und Überwachung geäußert. Besonders bekannt wurde ihr Satz: „Wenn ich zwischen Impfstoff oder Chip wählen muss, wähle ich den Tod.“


    Die Moderatoren sehen darin ein weiteres Beispiel für eine Kultur, in der abweichende Meinungen zunehmend bestraft würden. Gleichzeitig loben sie M.I.A. für ihre Anti-Überwachungs-Modekollektion und ihre Kritik an digitaler Kontrolle. Auch Künstler wie Ice Cube oder Morrissey werden im Gespräch als Beispiele genannt für Prominente, die sich öffentlich gegen Cancel Culture oder staatliche Narrative positionieren.


    Am Ende entsteht aus dem gesamten Video ein Gesamtbild: Krieg, Inflation, Lebensmittelknappheit, WHO-Verträge, Virusängste, digitale Überwachung und kulturelle Zensur seien keine isolierten Entwicklungen, sondern Teil eines größeren globalen Umbruchs. Die Moderatoren deuten viele dieser Ereignisse als miteinander verbunden – als Zeichen einer Welt, die sich zunehmend in Richtung zentralisierter Kontrolle und permanenter Krisenverwaltung bewegt.


    Quelle: Saudis Pulled Break on Trump’s Escalation


    „Hantavirus-Kreuzfahrten“, Lebensmittelkrise und neue Pandemie-Angst
    Im aktuellen Video „Throwing Sacred Cows Off Hantavirus Cruise Ships – New World Next Week“ diskutieren die alternativen US-Medienkommentatoren The Corbett…
    uncutnews.ch

    Die einzige Frage die sich in der EU stellt ist, wie lange und in welcher Höhe kann die EU bzw die einzelnen Staaten Schulden machen.

    Solange ohne gravierende Konsequenzen die Kohle per Kredit generiert werden kann fällt da nix zusammen.

    So sieht es aus, dass könnte ein Trugschluss der Russen sein. Hier wurde letztes Jahr ja schon die Zahlungsunfähigkeit Stuttgarts gesehen. Selbst dort läuft es noch. Auch die Kommunen, die schon Jahre unter dem Flüchtlingszuzug leiden, sind alle noch nicht Pleite.

    Fakt ist, wenn am WE nichts passiert in Kiew, müssen wir uns damit abfinden, daß irgendwas nicht stimmt bei den Russen. Gibt ja z.B. diese These, daß Putin durch Doppelgänger vertauscht wurde. Halte ich bis jetzt für Quatsch, werde aber ggf. am Montag nochmal drüber nachdenken.

    Steht das denn fest ? Ich hatte das so verstanden, dass, wenn Kiew die Parade angreift, erst die Vergeltung Richtung Kiew kommt. Die Warnung war vielleicht nur vorab um etwas Druck aufzubauen.


    Hatten wir das nicht schon mal, dass es eine Veranstaltung gab, wo Kiew droht und es dann aber dabei beließ ?


    Ich persönlich schätze, da kommt nix aus der Ukraine.

    Und es geht munter weiter....


    Die ukrainische Armee hat eine bedeutende russische Raffinerie angegriffen und mindestens teilweise zerstört – hunderte Kilometer im Binnenland des Aggressors. „Danke den Streitkräften der Ukraine und unserem militärischen Geheimdienst für diesen Akt der Gerechtigkeit“, so der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X. Er teilte ein Video von brennenden Trümmern, die Anlage habe „große Bedeutung für die Finanzierung des russischen Krieges“ gehabt.


    Selenskyj zufolge trafen ukrainische Streitkräfte eine russische Ölanlage in Jaroslawl, das mehr als 700 Kilometer von der Grenze entfernt liegt. In der Stadt befindet sich eine große Raffinerie. Der Präsident sprach auf dem Kurznachrichtendienst Telegram von „Strafmaßnahmen mit großer Reichweite“ als Reaktion auf russische Angriffe auf ukrainische Städte und Dörfer.


    Zuvor hatte der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin erklärt, die Hauptstadt sei ins Visier genommen worden. Auch die Ural-Region Perm wurde Behörden zufolge mit Drohnen angegriffen.


    ___________________________


    In Grosny, Tschetschenien, wurde ein Drohnenangriff gemeldet.


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    Die Meldung kam um 13.24


    Iran: Sichere Durchfahrt bei Ende von US-Drohungen

    Die Marine der iranischen Revolutionsgarden stellt eine sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus in Aussicht. Bei einem Ende der US-Drohungen sei dies möglich, berichten staatliche Medien unter Berufung auf die Garden.


    Um 14.10 kam diese von Trump


    Trump droht dem Iran

    US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit weiteren Angriffen gedroht, sollte dieser die Straße von Hormus nicht wieder öffnen. Trump schrieb am Mittwoch in den sozialen Medien, der Krieg mit dem Iran könne bald enden und die Lieferungen von Öl und Erdgas wieder aufgenommen werden. Dies hänge jedoch gänzlich davon ab, ob die Regierung in Teheran einer Vereinbarung zustimme, auf deren Einzelheiten der Präsident nicht näher einging.

    FT: Die globalen Ölreserven sind um 200 Millionen Barrel gesunken, und das ist noch nicht das Ende.


    Der Krieg im Nahen Osten führte im April zu einem rapiden Rückgang der globalen Ölreserven um 200 Millionen Barrel, und weitere Verluste werden erwartet. Laut der britischen Zeitung Financial Times (FT), die sich auf Daten von Analysten von S&P Global Energy und Goldman Sachs beruft, war dies der größte Einbruch seit Beginn der COVID-19-Pandemie.


    Analysten warnen vor einem möglichen erneuten Anstieg der Kraftstoffpreise, selbst wenn die Straße von Hormus bald wieder freigegeben wird. Jim Burkhard, Leiter der Ölforschung bei S&P, ist überzeugt, dass „das Schlimmste der Krise noch bevorsteht“ und dass der Markt „unweigerlich mit den Folgen konfrontiert werden wird“.

    Laut dem Experten hat der Ölmarkt die Konsequenzen des rekordverdächtigen Lagerbestandsrückgangs noch nicht vollständig erfasst. Daher geht Burkhard davon aus, dass der größte Anstieg der Ölpreise noch bevorsteht.

    Seit Beginn des Krieges zwischen den USA und Israel und dem Iran am 28. Februar hat der Weltmarkt bis zum 1. Mai bereits rund eine Milliarde Barrel Rohöl verloren. Der Ölverbrauch ist um 5 Millionen Barrel pro Tag eingebrochen – der zweitgrößte Nachfragerückgang seit Beginn der Aufzeichnungen . Analysten von Goldman Sachs schätzen, dass die weltweiten Ölreserven bis Ende Mai auf 98 Tage des globalen Verbrauchs sinken könnten.


    Ein starker Rückgang der Kerosinvorräte

    in Nordeuropa ist ein zusätzliches Warnsignal . Laut Argus fielen sie im April auf den niedrigsten Stand seit sechs Jahren. Obwohl asiatische Länder derzeit am stärksten unter Druck stehen, könnten sich die Auswirkungen schnell auf andere Regionen ausbreiten. Die Financial Times merkt an, dass die US-Benzinvorräte bereits in diesem Sommer, einer Zeit traditionell steigender Nachfrage während der Feiertage, historische Tiefstände erreichen könnten. Die weltweiten Ölreserven werden derzeit auf rund 4 Milliarden Barrel geschätzt.


    Ein erheblicher Teil dieser Menge wird jedoch für den täglichen Betrieb von Raffinerien, Logistiksystemen und Pipelines benötigt, die den ununterbrochenen Transport von Rohöl gewährleisten. Das bedeutet, dass die verfügbaren Reserven zur Deckung des Marktengpasses deutlich geringer ausfallen könnten als offiziell geschätzt.


    FT: Мировые запасы нефти рухнули на 200 млн баррелей, и это не предел
    Война на Ближнем Востоке привела к тому, что мировые запасы нефти в апреле стремительно сократились на 200 млн баррелей и это еще не предел. Это стало…
    topwar.ru

    Oha guck an. es dämmert so langsam auch den Hardlinern... ;) :thumbup:

    Ja aber anders als du denkst, nichts mit Wohlstand und Freiheit.....sondern die Niederlage im aktuellen Konflikt....so sieht es momentan scheinbar aus, die USA bekommen Hormus nicht frei, keine Unterstützung durch andere Länder und Krieg scheinen sie auch nicht mehr zu wollen ...ergo ist das dann was ? Jaaaa ich weiß, der Sieg über den Deepstate, dass mit den Mullahs hat ja scheinbar nicht geklappt. Aber dafür kommt ja bald der Austritt aus der Nato und und und und [smilie_happy]


    Vor dem Treffen mit XI wird wohl erstmal Ruhe sein.

    Die trotteligen Tendenzen nehmen zu.....er macht sich lächerlich.

    Ja er macht sich lächerlich. Die Frage ist aber, ob er es bewusst macht ?


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    Das Projekt zur Befreiung der Straße von Hormus wurde von Donald wieder abgesagt.....



    Auf Bitten Pakistans und anderer Länder, angesichts unserer enormen militärischen Erfolge im Kampf gegen den Iran und der Tatsache, dass mit iranischen Vertretern große Fortschritte in Richtung eines endgültigen Abkommens erzielt wurden, haben wir uns darauf geeinigt, dass das Projekt „Freiheit“ (die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus) vorübergehend ausgesetzt wird, um zu prüfen, ob das Abkommen abgeschlossen und unterzeichnet werden kann. Die Blockade bleibt jedoch in vollem Umfang bestehen. Präsident Donald J. Trump


    Donald J. Trump (@realDonaldTrump)
    Based on the request of Pakistan and other Countries, the tremendous Military Success that we have had during the Campaign against the Country of Iran and,…
    truthsocial.com


    Das ewige Hin und Her. Spielen die hier ein Spiel oder trauen sich die Amis nicht ? Der Don ist zwar scheinbar nicht ganz dicht, aber so dämlich kann selbst Trump nicht sein.