Beiträge von privileg

    Agrar-Schock: China stoppt Dünger-Exporte

    17.03.2026 | Redaktion


    Infolge der militärischen Eskalation im Nahen Osten hat die chinesische Regierung ihre Exporte von Düngemitteln drastisch eingeschränkt, so Bloomberg. Berichten zufolge wurden heimische Exporteure angewiesen, die Lieferung von Stickstoff-Kalium-Mischdüngern vorerst auszusetzen. Diese Maßnahme ergänzt bereits bestehende Beschränkungen für Harnstoff (Urea), für den Peking derzeit keine neuen Exportkontingente für das Jahr 2026 freigegeben hat. Ziel ist es, die nationale Versorgung für die anstehende Frühjahrsaussaat zu sichern und die Binnenpreise stabil zu halten.


    Die Auswirkungen auf den Weltmarkt sind massiv, da China einer der weltweit bedeutendsten Produzenten und Exporteure von Agrarnährstoffen ist. Die Unsicherheit durch den Konflikt und die chinesischen Exportstopps haben die Preise für Harnstoff – den weltweit am häufigsten verwendeten Stickstoffdünger – in kürzester Zeit in die Höhe getrieben. In der ersten Woche nach Ausbruch der Kämpfe stiegen die Referenzpreise für Urea um rund 21% und erreichten damit den höchsten Stand seit mehr als drei Jahren.


    Besonders hart trifft diese Entwicklung Länder wie Indien, den weltweit größten Importeur von Harnstoff. Durch die Blockaden im Nahen Osten und die Schließung der Straße von Hormus kommt es zudem zu einem Mangel an Flüssigerdgas (LNG), das als wichtiger Rohstoff für die heimische Düngemittelproduktion benötigt wird. Dies hat in Indien bereits zur vorübergehenden Stilllegung einiger Fabriken geführt, woraufhin die indische Regierung Peking offiziell um die Freigabe von festsitzenden Harnstoff-Ladungen bat, um die eigene Ernährungssicherheit nicht zu gefährden.


    Experten warnen davor, dass die Kombination aus regionalen Kriegen und nationalen Schutzmaßnahmen die globalen Lieferketten für Lebensmittel weiter destabilisieren könnte. Da die Frühjahrsaussaat auf der Nordhalbkugel unmittelbar bevorsteht, führen die steigenden Kosten für Düngemittel zu geringeren Gewinnmargen für Landwirte und könnten letztlich die weltweiten Lebensmittelpreise weiter in die Höhe treiben. Eine Lockerung der chinesischen Beschränkungen wird vor Ende der heimischen Hauptsaison im Mai nicht erwartet.



    © Redaktion RohstoffWelt.de

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    saludos

    Sein Computer hat letztes Jahr auch den Zusammenbruch und den Ausbruch des 3 Weltkriegs prognostiziert.

    Und ich dachte Benji und Chamenei schlürfen gerade im selben Cafe.... :)



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    Unglaublich was mit KI möglich ist.

    Ölterminal in Fujairah außer Betrieb: Satellitenbilder zeigen


    Laut Medienberichten aus dem Nahen Osten ist das Ölterminal in Fujairah (VAE) außer Betrieb. Es wird voraussichtlich erst Anfang Mai wieder in Betrieb gehen können, sofern keine weiteren Angriffe stattfinden.


    Mehrere Öltanks auf dem Hauptterminalgelände in Fujairah wurden durch die Angriffe zerstört. Auch die Rampe zum Verladen des Öls in Tanker wurde erheblich beschädigt.


    Нефтяной терминал в Фуджейре выведен из строя: показаны снимки из космоса
    Ближневосточные СМИ пишут о том, что нефтяной терминал в Фуджейре (ОАЭ) выведен из строя. Он сможет возобновить свою работу не ранее начала мая, причём в том…
    topwar.ru

    Gute Frage, auf jeden Fall war das Wochenende ruhiger. Ich überlege schon wieder die Gewinne zu realisieren, bei den letzten malen ging es nach meinen Überlegungen immer runter. Schwierige Frage wieder :hae:

    IEA gibt 411,9 Millionen Barrel Öl aus Notreserven frei

    Die Internationale Energie-Agentur (IEA) hat die Freigabe von insgesamt 411,9 Millionen Barrel Öl aus strategischen Reserven angekündigt, um den Preisanstieg seit Beginn des Iran-Krieges zu dämpfen. Wie die Agentur am Sonntag mitteilte, stehen Bestände aus Asien und Ozeanien sofort bereit, Reserven aus Europa und Amerika sollen Ende März folgen. 271,7 Millionen Barrel stammen aus Regierungsbeständen, 116,6 Millionen aus vorgeschriebenen Industriebeständen; Deutschland will 19,51 Millionen Barrel beisteuern. Hintergrund sind Störungen an der Straße von Hormus seit dem 28. Februar, wodurch laut IEA rund ein Fünftel der weltweiten Öl- und Gasversorgung betroffen ist. Es ist die sechste koordinierte Freigabe seit Gründung der IEA 1974 und die größte in ihrer Geschichte, deutlich über der Freigabe von knapp 183 Millionen Barrel nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine 2022.



    Laut Klimareporter liegt der Verbrauch bei ca 100 Mio Barrel....reicht das dann 4 Tage oder hab ich nen Denkfehler ?



    https://klimareporter.de/verke…%20zum%20Nordkap%20reicht.

    Jup, bei den Problemen und Angriffen auf die Ölindustrie und Gasindustrie, seis in der Ukraine oder jetzt im Iran, sollte der Preis eigentlich astronomisch steigen.

    Platzt gerade die US-Kreditblase? JPMorgan verschärft Regeln – und setzt sogar Blackrock unter Druck


    Die Einschläge bei Private-Credit-Fonds werden zahlreicher. Nachdem Blackrock Rückzahlungen aussetzte, zieht nun JPMorgan die Zügel an: Die US-Großbank wertet Kredite an Softwarefirmen ab – und will den Private-Credit-Fonds dafür künftig weniger Geld leihen.


    Der kometenhafte Aufstieg des „Private Credit“-Sektors bekommt immer mehr Risse. Die Branche vergibt Kredite außerhalb klassischer Banken, oft in Fonds verpackt – bekommt Risse, die selbst Börsenprofis nicht mehr wegwischen können. Auf der einen Seite steht BlackRock, das sich mit einer 12 Milliarden-Dollar-Übernahme von HPS Investment Partners groß in dieses Geschäft eingekauft hat. Auf der anderen Seite steht JPMorgan Chase, die größte US-Bank, die gerade ein Signal sendet, das in der Kreditwelt viel beachtet wird: Sie wird vorsichtiger, vor allem bei Krediten rund um Softwarefirmen.


    JP Morgan gegen Blackrock

    An diesem Punkt stoßen die beiden Kolosse jetzt aufeinander: BlackRock hat vergangene Woche die Rückzahlungen aus seinem Flaggschiff-Fonds HPS für Anleger begrenzt. Offenbar wollten nervöse Anleger mehr Kapital abziehen, als liquide vorhanden war – schließlich wurden die Einlagen verliehen. Blackrock konnte aber nur einen Teil der Auszahlungswünsche begleichen – etwa die Hälfte. Der Rest muss warten. An der Börse kam das gar nicht gut an: BlackRock-Aktien rutschten auf den niedrigsten Stand seit Mai.


    Das ist der entscheidende Knackpunkt, an dem zuvor auch schon Blue Owl Capital gescheitert war, einer der größten Player im Private-Credit-Markt: Viele Private-Credit-Fonds werben mit attraktiven laufenden Erträgen, funktionieren aber nur, wenn nicht zu viele gleichzeitig „durch die Tür“ wollen. Wenn dann Rückgaben gedeckelt werden, ist das Teil der Spielregeln – aber es fühlt sich für Anleger trotzdem wie ein Schock an. Weil sie die Fonds mit einer herkömmlichen Geldanlage verglichen und dabei ignorierten, dass ihr Geld erst einmal gebunden ist.


    Klumpenrisiko Software-Kredite

    Doch nun taucht ein zweites Problem auf: Viele Private-Credit-Fonds haben vor allem Kredite für Software- und KI-Projekte vergeben – und die dort vergeben Summen zum Teil ihrerseits per Kreditaufnahme bei klassischen Banken weiter aufgebläht. Doch denen wird das Geschäft jetzt zu heiß. Die Financial Times berichtet, dass JPMorgan bestimmte Kredite in seinen Portfolios abgewertet hat. Es geht um Darlehen an Softwareunternehmen; ein Bereich, der zuletzt besonders unter Beobachtung stand. Gleichzeitig strafft JPMorgan die Kreditvergabe an Kunden aus der Private-Credit-Branche: Die Bank will künftig weniger Geld verleihen, wenn solche Kredite als Sicherheit hinterlegt werden. Denn genau das war die gängige Praxis.


    Warum trifft es ausgerechnet Software-Kredite?

    Viele Softwarefirmen wurden in den vergangenen Jahren mit viel Optimismus finanziert. Jetzt aber verlangsamt sich das Wachstum in diesem Sektor, weil Kunden sparen oder verstärkt auf KI-Agenten umsteigen. Gleichzeitig machen steigende Zinsen Refinanzierungen teurer, dadurch steigt das Risiko von Zahlungsausfällen. Genau davor warnte zuletzt auch Apollo-Chef Marc Rowan: Eine Welle steigender Ausfälle bei Softwarekrediten könne den Private-Credit-Markt „durchschütteln“, sagte Rowan.


    Warum aber brauchen Private-Credit Fonds überhaupt Bankkredite? Einerseits nutzen sie sie als Hebel, um noch höhere Summen verleihen zu können. Andererseits dient das Geld als Liquiditätspuffer, um Anteilseigner auszahlen zu können. Wenn nun Banken wie JPMorgan vorsichtiger werden und weniger Geld verleihen, wird das System enger – und für die Private-Debt-Fonds teurer.


    Was heißt das für den Markt?

    All das macht die Investoren in den Fonds noch unruhiger – und führt dazu, dass noch mehr von ihnen ihr Geld zurückfordern. Dieser Dominoeffekt erinnert stark an die Anfänge der Finanzkrise, als erste Investoren ihr Geld aus verbrieften Immobilienkredit-Portfolien abziehen wollten – und feststellten, dass die Ausfallraten der Darlehen darin bereits stark gestiegen waren.


    So weit ist es am Private Credit-Markt noch nicht – versichern die Fondsemittenten. Blue Owl, das einen ersten Notverkauf vornham, um flüssig zu werden, konnte dabei ein Kreditportfolio für 97 Prozent des Nennwerts veräußern - also quasi ohne Abschläge. Es scheint also, als würde der Markt (noch) nicht „implodieren“. Aber wenn ein großer Banken-Player wie JPMorgan vorsichtiger wird, ist das oft ein Frühindikator dafür, dass sich Kreditstandards verschärfen – und dass Bewertungen in manchen Nischen zu optimistisch waren.


    Eine echte Kreditkrise träfe alle - zuerst die Banken

    Zudem könnte die Einschränkung bei den Krediten an die Softwarebranche nur der Vorbote für weitere Verschärfungen der Finanzierungsbedingungen sein. Dann gerieten auch andere, hochverschuldete Unternehmen unter Druck. Dazu gehören beispielsweise die amerikanischen BDCs (Business Development Companies) oder auch einige Immobiliengesellschaften. Fallen dann Kreditrückzahlungen aus, würde es erneut den Bankensektor treffen.


    Für diesen Fall will JPMorgan vorbeugen. Deshalb verlässt die Großbank in weiser Voraussicht jetzt schon die Party. Es wäre nicht das erste Mal, dass andere die Risiken ignorieren und weitertanzen – bis sie damit eine neue Börsenkrise auslösen.


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    Weiterführende Links

    Star-Ökonom El Erian schlägt Alarm! Platzt jetzt die Kreditblase in den USA?

    Schulden-Countdown läuft: Die KI-Branche hat nur noch 36 Monate Zeit

    Was sind Private-Credit-Fonds?


    Private-Credit-Fonds, oft auch kurz als "Private Debt" bezeichnet, stellen Unternehmen Fremdkapital zur Verfügung, obwohl sie selbst keine Banken sind, sondern privat organisiert (daher Private Debt). Diese Fonds haben sich in den vergangenen Jahren vor allem in den USA zu einer wichtigen Finanzierungsquelle für die Realwirtschaft entwickelt. Unternehmen, die keinen Zugang zu traditionellen Bankkrediten oder öffentlichen Anleihemärkten haben – etwa aufgrund ihrer Bonität, ihres Risikoprofils oder ihrer Größe – wenden sich zunehmend an Private-Debt-Fonds und andere alternative Kreditgeber. Dies gilt insbesondeer für die KI-Branche.


    Warum ist der Anteil von Krediten an Software- und KI-Unternehmen so hoch?


    Im Boom rund um die Künstliche Intelligenz (KI) werden gealtige Investitionssummen für den Aufbau von KI-Rechenzentren benötigt. VIle Banken sidn aber nicht mehr willens, weitere Kredite an die Branche zu vergeben, weil sie Klumpenrisiken fürchten.


    Warum aber nehmen Private-Credit Fonds überhaupt Kredite von normalen Banken auf?


    Einerseits nutzen sie sie als Hebel, um noch höhere Summen verleihen zu können. Andererseits dient das Geld als Liquiditätspuffer, um Anteilseigner auszahlen zu können, die ihre Fondsanteile zurückgeben möchten. Wenn nun Banken wie JPMorgan vorsichtiger werden und weniger Geld verleihen, entzihet das dem Private Debt-Markt Liquidität – und die Kredite werden in der Regel auch teurer.


    Platzt gerade die US-Kreditblase? JPMorgan verschärft Regeln – und setzt sogar Blackrock unter Druck
    JPMorgan schränkt Kredite an Private-Debt-Fonds ein, insbesondere, wenn diese als Sicherheit Softwarekredite hinterlegen wollen. Das trifft sogar Blackrock.
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    Ich meine das musst man sich überlegen. UKR schadet immer noch der Hand, die sie füttert, und das gerade wo die Hand im Wanken ist (Gasnotlage).

    Ganz einfach, weil sie von einer anderen Hand, den Auftrag dazu bekommen hat.

    Mal eine Frage an die Spezialisten, gilt die Zählung auch bei einem weitergehenden Krieg ? Momentan brennen Tanker und auch der Irak hat seine Ölproduktion eingestellt, Hormus weiterhin geschlossen, dass spricht doch für weiter steigende Ölpreise oder? Ansonsten, wenn Frieden dann wohl gen Süden im Auge einer Rezession?


    Wollt ihr Eure Taktiken hier preisgeben?

    Er sagt: Ölpreis nahe Top. Wird möglicherweise nochmal nach oben getrieben... aber nach Monaten wird es stark zurückgehen


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    Das heißt der Ölpreis geht nochmal Richtung 120 und dann wieder in den 70er Dollar Bereich ? Rezession?


    Widerspricht das dann nicht diesem Video aus dem Iran Thread ?


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    Wird nicht durch die Freigabe der Ölreserven zugestanden dass es ein längerfristiges Problem bei der Versorgung geben wird oder geben kann und dadurch abgeleitet entwickelt sich der Ölpreis erst recht nach Norden?...

    Ich würde vermuten, die denken, die federn das damit ab und halten den Preis gedeckelt und irgendwann wird es schon wieder billiger werden, wenn der Iran ins westliche Rohstoffsystem eingegliedert ist. Ist genauso ein Zock wie mit den Gasspeichern, da scheint es ja gerade so geklappt zu haben.

    Gibt es denn nachvollziehbare Schätzungen, wie weit der Heizölpreis noch runter kommt?


    Der erste Panikpeak ist ja durch. Bin hin und hergerissen, einerseits pokere ich ganz gern, zur Not komme ich mit dem, was da ist, über den nächsten Winter. Aber wenn es bis dahin keine Entspannung gibt, würde es weh tun.

    Tja, gute Frage...bei den Problemen die es gibt u d den Ausfall an Förderung und Verarbeitung, auch im Bezug Ukraine, frage ich mich, warum wir hier nicht über Preise jenseits der 200 $ reden.


    Eigentlich würde man das schon brauchen, einen einheimischen Hersteller für unspektakuläre, haltbare Karren zu nachvollziehbaren Preisen für die Masse. So wie ursprünglich eben, gab zwar Rostprobleme u.ä. aber die Technik als solche hat gehalten. Keine Ahnung wann das gekippt ist, schätzungsweise in den 0er Jahren. Daß dieses entsetzliche Downsizing in die Hose geht, dürfte damals schon klar gewesen sein, daß die EU-Vorgaben ins Nirvana führen schon in den 90ern.


    Jetzt haben sie eben den Salat, ich weine da auch keine Träne nach. Diese hündische EU- und Klimahörigkeit wird aber noch ganz andere in den Abgrund reißen. Das zieht sich ja inzwischen durch alle Schichten, von den Elfenbeintürmen über die Unis bis runter in die Prollstammtische. Am schärfsten sind die "Solarteure", die führen sich ja teilweise auf, als würden sie persönlich die Welt retten :wall:

    Jup, ich fahre einen Touran.. elektronische Servolenkung kaputt, nur das Teil ohne Einbau 3700 € die wollten sage und schreibe 4500 € haben. Generalüberholt lag es mit Einbau in einer freien Werkstatt bei 2500 €. Trotzdem fahre ich lieber einen VW als einen Dacia....

    Breaking News.....


    Deutschland gibt Teil der Ölreserven frei wegen steigender Preise


    Deutschland hat beschlossen, einen Teil seiner strategischen Ölreserven freizugeben, um auf den Anstieg der Rohölpreise infolge des Nahost-Krieges zu reagieren. Der Schritt erfolgt in Koordination mit der Internationalen Energieagentur (IEA) und weiteren G7-Staaten, die ebenfalls prüfen, strategische Reserven einzusetzen, um die Versorgung zu sichern und Preisspitzen abzufedern.


    Das könnte die Preise stabilisieren bzw eventuell senken. Ich wäre nicht überrascht, wenn es ans auffüllen geht, dass dann weit aus höhere Preise als jetzt auf der Uhr stehen.

    Ölpreis, Iran-Krieg: Der große Bluff fliegt auf! Videoausblick


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    Die Freigabe der Ölreserven bringt zu wenig und ist wegen der Logistik schwierig.

    Warum sollte es für die Logistik schwierig sein ? Jedes Land verbraucht seine eigenen Ölreserven und gut ist.

    Sind wohl Schiffe mit Bezug zum Iran, mutmaßt zumindest die Bild heute.

    Größte Ölraffinerie der VAE stoppt Betrieb

    Die größte Ölraffinerie der Vereinigten Arabischen Emirate in Ruwais hat ihren Betrieb nach einem Drohnenangriff vorsorglich eingestellt. Wie Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, kam es in dem Industriegebiet zu einem Brand. Der staatliche Ölkonzern ADNOC prüft demnach derzeit das Ausmaß möglicher Schäden. Die Raffinerie in Ruwais kann bis zu 922.000 Barrel Rohöl pro Tag verarbeiten.


    Zuvor hatte das Medienbüro von Abu Dhabi mitgeteilt, man sei mit der Bekämpfung eines Feuers nach einem Drohnenangriff in der Industriezone beschäftigt. In dem Gebiet befinden sich neben der Raffinerie auch eine Düngemittelfabrik, Chemieanlagen, ein Kraftwerk sowie ein wichtiges Ölexportterminal.