Beiträge von privileg

    Kern der US-Politik


    Gerade aber aus den Drohungen und Forderung der US-Regierung werden Interesse und Richtung ihrer Bemühungen deutlich. Es scheint immer offensichtlicher, dass man China und Russland vom amerikanischen Kontinent fernhalten will. Diesen sieht man in seiner Gesamtheit entsprechend der neuen Sicherheitsstrategie als eigene Hemisphäre an. Wenn Russland und China den USA schon im Weltmaßstab zunehmend erfolgreich Konkurrenz machen, so will man wenigstens im eigenen Hinterhof sich vor ihnen sicher fühlen können.

    Daraus spricht das indirekte Eingeständnis, dass man sich beiden nicht mehr gewachsen gefühlt – den Chinesen wirtschaftlich, den Russen militärisch. Der Volksrepublik gelingt es zunehmend, die Märkte weltweit aufzurollen - auch den amerikanischen. Sie erlangt in immer mehr Wirtschaftsbereichen Führungspositionen. Sie stellt mehr Waren her als die USA und die EU zusammen. Das ist nicht mehr nur Ergebnis der Ausweitung von Produktionskapazitäten, sondern zunehmend auf Produktivitätssteigerung zurück zu führen.

    Die industrielle Basis Chinas wird immer moderner und selbst alte Industrien wie zum Beispiel die Textilbranche werden durch den Einsatz von Robotern und Künstlicher Intelligenz leistungsfähiger und rentabler. Diese Entwicklung scheint Trump rückgängig machen zu wollen nicht zuletzt auch, um die gewaltigen Defizite der USA abbauen zu können, die mittlerweile schon 1.000 Milliarden Zinsen im Jahr verursachen.

    Das hatte bereits auch schon Präsident Biden versucht. Durch Förderprogramme wie den Inflation Reduction Act (IRA) oder den Chips Act hatte er mit finanzieller Förderung Unternehmen aus aller Welt in die USA gelockt, während er gleichzeitig zum Schutz der eigenen Industrie Zölle besonders auf Stahl und Aluminium erhoben, beziehungsweise jene aus Trumps erster Amtszeit beibehalten hatte.

    Was Biden durch Anreize gegenüber den Unternehmen der Welt nicht erreicht hatte, versucht Trump nun – wie es seine Art ist – mit Gewalt. Durch Zölle sollen Unternehmen zur Produktionsverlagerung in die USA gedrängt werden. Dabei macht er auch vor politischem Druck und Drohungen gegenüber anderen Regierungen nicht Halt. Auch zwischen Freund und Feind macht er keinen Unterschied. ER nimmt die Deindustrialisierung der Verbündeten und anderer Staaten in Kauf, um Amerika wieder groß zu machen.

    Darin zeigt sich aber auch, dass die Größe des amerikanischen Marktes alleine nicht mehr ausreicht, damit sich Unternehmen – wie früher - zur Investition in den USA entschließen. Mittlerweile muss ihnen damit gedroht werden, von diesem Markt ausgeschlossen zu werden oder den Zugang nur unter höheren Zöllen zu erreichen – zum Wohle der amerikanischen Staatskasse.

    Wie bedrohlich Trump den Machtzuwachs von Russland und China sieht, wird deutlich in der Forderung gegenüber Dänemark, Grönland an die USA abzutreten. Dabei droht er gar einem langjährigen treuen Verbündeten mit militärischer Gewalt. Auch hier wird ausdrücklich auf Russland und China verwiesen. Es ist bezeichnend für das Denken von Trump und seinen MAGA-Anhängern zu glauben, dass sich die Russen und Chinesen Grönlands bemächtigt hätten, wären die USA ihnen nicht zuvorgekommen.


    Unsichere Sicherheiten


    Sie denken in den alten Kategorien alter Sicherheiten, dass Besitz und Gewalt Grundlagen sind für Geschäft und Macht, nicht Leistung und Interessenausgleich. Dadurch verlieren die USA zunehmend an Einfluss, und je mehr sie verlieren, um so rabiater treten sie auf. Sie drohen Nachbarn und Verbündeten und versuchen gar, einen ganzen Kontinent vor chinesischem und russischem Einfluss abzuriegeln. Das ist der Unterschied zu Russland und China, die ihren Interessen langfristig und mit Diplomatie zu erreichen versuchen, auch wenn das im Falle der Ukraine anders auszusehen scheint.

    Während Trump Anstrengungen zu unternehmen scheint, durch den kostspieligen Ausbau seiner Flotte eine Art Kontinentalsperre wie seinerzeit Napoleon gegen England zu errichten, laufen ihm die Verbündeten und Geschäftspartner davon. Sie fliehen in Richtung China. Die westlichen Regierungschefs geben sich derzeit in Peking die Türklinke in die Hand. Sie wollen sich aus der Abhängigkeit vom amerikanischen Markt lösen. Sie wollen für ihre Unternehmen den Zutritt zum chinesischen Markt, der größer und dynamischer ist als der amerikanische und weitgehend zollfrei.

    Die Ansiedlung ausländischer Unternehmen in China hat den höchsten Stand seit vier Jahren erreicht, Ähnliches gilt auch für den Zustrom ausländischen Kapitals. Trump hat die Lektion Napoleons nicht gelernt. Man kann auf Dauer nicht mit militärischen Mitteln günstige Produkte von den Weltmärkten fernhalten. Selbst wenn er mit seinen Flotten die Küsten Amerikas dichtmachen will, wie Wasser sucht auch der Strom des Warenflusses sich immer einen Weg.

    Trump droht Kanada nun wieder mit höheren Zöllen, weil es ein Ankommen mit China getroffen hat. Er befürchtet, dass damit Chinas Waren über den kanadischen Markt letztlich wieder in den USA landen. Selbst wenn es ihm gelingen sollte, den amerikanischen Kontinent von chinesischen Produkten abzuriegeln, haben die USA aber selbst nicht die Industrie, die den Kontinent beliefern könnte – schon gar nicht zu chinesischen Preisen.


    (1) Global Times 1.2.2026 Die Spannungen halten an, da Trump behauptet, der Iran „spreche mit den USA“ und deutet damit ein Abkommen zur Vermeidung von Militärschlägen an; die Lage befinde sich in einem fragilen Gleichgewicht zwischen „Abschreckung und Sondierung“, so ein chinesischer Experte.


    Rüdiger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog Politische Analyse


    Aktuelle und unabhängige Nachrichten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft - Mit offenen Karten

    Rüdiger Rauls - Trumps Irrfahrten


    Die neue US-Sicherheitsstrategie will weder neue Regimewechsel noch weitere Demokratisierung wie unter Trumps Vorgängern. Zwar will er Amerika wieder groß machen, beschränkt sich aber auf die westliche Hemisphäre. Für die Rolle des Weltpolizisten reicht es nicht mehr.


    Widersprüchlich


    Die derzeitige Lage in der Welt ist gekennzeichnet durch unterschiedliche, vielleicht sogar gegensätzliche Entwicklungen besonders in Bezug auf die USA und den politischen Westen. Einerseits wollen die Amerikaner laut ihrer neuen Sicherheitsdoktrin die Praxis der Vorgänger Trumps einstellen, Demokratisierung durch Regimewechsel in unliebsamen Staaten herbei zu führen. Andererseits aber ersetzt er die diskrete Anwendung von Gewalt Obamas und Bidens immer öfter durch die offen militärische.

    Er ließ angeblich islamistische Gruppen in Nigeria und Syrien aus der Luft angreifen, wobei der Charakter dieser angegriffenen Verbände in Nigeria im Nachhinein immer fragwürdiger wird. Zur Unterstützung Israels führte er im Juni 2025 Krieg gegen den Iran. Nach zwölf Tagen blies er aber diese Aktion „Midnight Hammer“ ab, als die Lage zu eskalieren drohte. Offiziell wurde damals der Rückzug mit der erfolgreichen Zerstörung des iranischen Atomprogramms begründet.

    Mit dem Ausbruch von Unruhen im Iran über den Jahreswechsel drohte Trump wieder mit dem Einsatz militärischer Mittel, versprach den Demonstranten Hilfe, die schon unterwegs sei, und forderte sie öffentlich auf, den Staat zu übernehmen. Aber Hilfe kam nicht, stattdessen ein Rückzug von den eigenen Ankündigungen, weil die iranische Führung die Vollstreckung angeblicher Todesurteile abgesagt habe. Nun droht Trump dem Iran erneut, wenn er nicht das eigene Raketen- vor allem das Atomprogramm einstellt. Hatte er dieses im Juni des Vorjahres noch als vollkommen zerstört erklärt, gibt er mittlerweile zu: „Das hat nicht funktioniert“ (1)

    Zu Jahresbeginn hatte er Venezuela angegriffen und dessen Präsident Maduro in die USA entführt. Nach diesem erfolgreich verlaufenen Streich schien dann der Gaul vollends mit dem amerikanischen Präsidenten durchzugehen. In einem Aufwasch drohte er anderen Staaten in der Region mit vergleichbaren Angriffen, sollten sie sich nicht unter das Regiment der USA fügen. Kuba will er zum Zusammenbruch bringen, indem er die Lieferungen venezolanischen Öls einstellt. Inzwischen droht er auch anderen Staaten mit der Zollkeule, sollten sie versuchen, Kuba mit Öllieferungen zu unterstützen.

    Kaum aber hatte sich die Lage um Venezuela etwas beruhigt, schafft er erneut Unfrieden unter jenen Europäern, die sich immer noch als Verbündete der USA und diese weiterhin als ihre natürliche Schutzmacht sehen. Nachdem die Diskussionen um Grönland sich beruhigt zu haben schienen, droht Trump ohne erkennbaren sachlichen Grund von neuem mit der Annektion der Insel. Vor der Verschlechterung der Beziehung mit den NATO-Europäern scheut er nicht zurück. Das geht sogar so weit, dass er Briten und andere europäische Teilnehmer des Krieges in Afghanistan beleidigt, indem er ihnen Feigheit im dortigen Einsatz vorwarf. In all dem ist wenig politischer Sinn zu erkennen.


    Selbsttäuschung


    Nach dem Erfolg von Caracas scheint Trump sich für unbesiegbar zu halten und zu glauben, dass er nun in der Welt aufräumen und sie nach seinen Vorstellungen ummodeln kann. Im Moment sieht es fast so aus, als könnte das gelingen, weil er die Weltgemeinschaft damit überrumpelte und diese derzeit wenig Widerstand zu leisten vermag. Aber Politik ist keine Momentaufnahme. Auch Hitler hatte schon nach wenigen Wochen die Sowjetunion als besiegt ausgerufen.

    Anfangserfolge halten nicht für immer und schnelle publikumswirksame Schläge gegen weit unterlegene Gegner wie Venezuela täuschen mehr die Sieger als die Besiegten. Schnell hat man sich eingeredet, unbesiegbar zu sein, und Trump wie auch seine MAGA-Anhänger sind empfänglich für Blendwerk. Wenn auch Russland und China den Überfall auf Venezuela nicht verhindern konnten, so haben beide dennoch das letzte Wort in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen. Beide wissen aus der eigenen leidvollen Erfahrung des Zweiten Weltkriegs, dass Angriffe erst einmal ausgehalten werden müssen und Gegenangriffe sorgfältig vorbereitet sein wollen.

    Das haben sie den Heißspornen aus den USA voraus. Und nicht nur das: Beide haben auch die entsprechenden Fähigkeiten entwickelt, solche Bedrohungen zu überstehen. Sie konnten sich nicht nach einem verlorenen Krieg wie in Korea, Vietnam oder Afghanistan auf der anderen Seite der Meere in Sicherheit bringen. China und die UdSSR mussten ihre Feinde besiegen und aus dem Land treiben. Das ist ihnen gelungen, und das macht ihre Stärke aus im Unterschied zu den USA. Hinzu gekommen ist die militärische Kraft.

    Dennoch hat die Trump-Regierung Venezuela fürs erste im Würgegriff. Wie fest dieser wirklich ist, wird sich noch zeigen, sobald Venezuela selbst und auch die Weltgemeinschaft den ersten Schock des Trump’schen Überfalls verdaut haben. Die Lage zwischen beiden Staaten ist unklar und bei weitem nicht so stabil, wie die Amerikaner den Eindruck zu erwecken versuchen.

    Es finden Gespräche und Verhandlungen statt, aber zu Inhalten und dem Stand der Entwicklung kann wenig gesagt werden über die überschwänglichen Mitteilungen aus Washington hinaus. Das alles nicht so reibungslos abläuft, dafür sprechen die gegenseitigen Drohungen und Proteste. Neben den wirtschaftlichen Forderungen verlangt Washington, dass Caracas die Beziehungen zu China und Russland abbricht.

    Die sind doch alle bekloppt. Warum tanzt die Welt nach der Pfeife der USA ? Wenn alle mal einen Arsch in der Hose hätten, würden sie sich zusammenschließen und den Amis den Finger zeigen.


    Auch wenn er keine beliebte Quelle ist, der Flussbussard meldet gerade, dass heute Nacht ein Stützpunkt in Polen mit einer Drohne Bekanntmachung gemacht hat.


    Die Energieanlagen in Kiew sind teilweise irreparabel.


    Ruttes Besuch soll sehr ereignisreich gewesen sein.

    Entspannung um Iran? Rückzug Flugzeugträger wegen Anwesenheit China Kampfschiff

    1. Februar 2026von Dr. Peter F. Mayer5,7 Minuten Lesezeit

    Trump stellt Forderungen an den Iran und droht bei Nichtnachgeben seit Wochen mit Angriff. Iran warnt jeweils vor einem ausgewachsenen regionalen Krieg Macht Trump nun das erwartete TACO (Trump Always Chickens Out)?

    Schon vor einiger Zeit war auf X von @ALERT360 diese Analyse zu lesen:„Ein Hauptgrund für das Zögern der USA hinsichtlich potenzieller Präventivschläge im Nahen Osten ist China. Chinesische Militär- und Aufklärungssatelliten überwachen die Region intensiv und erfassen Truppenbewegungen in Echtzeit. Washington versucht daher, seine militärische Präsenz zu verstärken – weniger aus Überzeugung als vielmehr aus der Notwendigkeit heraus, unter ständiger Beobachtung die Erfolgsaussichten zu erhöhen. In US-Kreisen herrscht die weitverbreitete Ansicht, dass Peking über weiteres Potenzial für Überraschungsangriffe verfügt. Die Übermittlung von Satellitendaten an den Iran ist erst der Anfang; eine Vertiefung der militärisch-technischen Zusammenarbeit wird erwartet.

    „Zwar können US-Streitkräfte ihre lokale Präsenz vorübergehend reduzieren, doch entgehen sie nicht der Beobachtung durch chinesische und russische Militärsatelliten. Genau dies verändert das Machtgleichgewicht und sorgt für wachsende Besorgnis in Washington.“

    Beginnend mit 1. Februar sind wieder wie in den vergangenen Jahren gemeinsame iranisch-chinesisch-russische Flottenmanöver angesetzt. Mit dabei das nach westlichen Analysten das weltweit stärkste Kampfschiff, der chinesische Tarnkappen-Zerstörer vom Typ 055:

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    Das im Video gezeigte Schiff ist der chinesischer Zerstörer des Typs 055 – genauer gesagt die CNS Nanchang (Rumpf 101) der Marine der Volksbefreiungsarmee (PLAN). Dieser als großer Lenkwaffenzerstörer klassifizierte Schiffstyp wurde 2020 in Dienst gestellt und zählt zu Chinas größten und modernsten Kriegsschiffen.

    Die trilateralen Übungen zwischen China, Russland und Iran sollen in der Straße von Hormuz, im Golf von Oman und im Indischen Ozean stattfinden – Regionen, die den Kern der US-Militärpräsenz bilden.


    Zitat
    Die Präsenz chinesischer Marineeinheiten in einer Meerenge, durch die etwa 20 % des weltweiten Öltransports erfolgen, bedeutet, dass jeder Angriff auf den Iran zu einer großen internationalen Krise eskalieren könnte. Dieses Manöver stellt eine offene Herausforderung für die US-Allianzen in der Region dar und dient als klares Signal dafür, dass die Ära der einseitigen militärischen Hegemonie am Golf ihrem Ende entgegengeht.

    Auch Fachmagazine sehen in dem chinesischen Schiff das derzeit weltweit kampfkräftigste. Der Zerstörers der Typ-055-Klasse wird sowohl von ostasiatischen als auch westlichen Analysten weithin als der leistungsfähigste Typ von Überwasserkampfschiff der Welt angesehen. Das in London ansässige International Institute for Strategic Studies stellte beispielsweise in einem viel beachteten Papier fest, dass der Typ 055 „möglicherweise das leistungsfähigste Mehrzweck-Überwasserkampfschiff ist, das derzeit auf See im Einsatz ist“ und „eine entscheidende Veränderung in der Fähigkeit der PLAN [People’s Liberation Army Navy] darstellt, unabhängige Langstreckeneinsätze oder Task-Group-Operationen durchzuführen“.

    Der Typ 055 ist ein vielseitiges Mehrzweckschiff, das für Landangriffe, Raketenabwehr, Flugabwehr, U-Boot-Bekämpfung und Seezielbekämpfung ausgerüstet ist und über 112 vertikale Abschusszellen als Hauptbewaffnung verfügt, die mit einer Vielzahl von Raketentypen für Luftabwehr, Landangriffe und Seezielbekämpfung ausgestattet sind. Die Hyperschall-Anti-Schiffs-Rakete YJ-20 wurde in begrenztem Umfang integriert und soll Berichten zufolge 2026 vollständig einsatzbereit sein. Die Situationserkennung der Schiffe ist besonders herausragend, da sie mit einem Dualband-Radar ausgestattet sind, das Überhorizont-Erkennungsfähigkeiten bietet. Ein einzelner Zerstörer der Typ-055-Klasse bietet ein deutlich größeres Kampfpotenzial als etwa die gesamte philippinische Marine und Luftwaffe zusammen.

    Rückzug des US Flugzeugträgers?

    Angeblich sei der Flugzeugträger Abraham Lincoln am Rückzug wird auf X behauptet, Er hab „Kurs auf den Indischen Ozean genommen“. Das sei Satellitenbildern zu entnehmen.

    Die Frage ist einerseits, ob das auch wirklich stimmt, oder nur eine Distanzierung von der chinesischen Kampfgruppe und den iranischen Feuerübungen darstellt.

    Auffallend ist, dass bei früheren kurzen Auseinandersetzungen zwischen Israel und dem Iran samt der „Achse des Widerstandes“ zwei US-Fluzeugträger Kampfgruppen rund um den Nahen Osten aufgestellt waren. Und diesmal nur ein einziger noch dazu mit einer eher kleinen Abschirmung durch drei Zerstörer.

    Dazu kamen Warnungen verschiedener arabischer Staaten, dass ihr Luftraum nicht für Angriffsoperationen benutzt werden dürfte – allen voran von Saudi Arabien.

    Auch der kürzlich bekannt gewordene im Entstehen begriffene Militärpakt der Türkei, Pakistans und Saudi Arabien dürft weder Israel noch den USA Anlass zur Freude gegeben haben.

    Gemeinsame Flottenmanöver

    Wie die türkische Nachrichtenagentur Anadolu meldet plant der Iran Mitte Februar gemeinsame Marineübungen mit China und Russland im nördlichen Indischen Ozean. Es ist die achte Auflage der gemeinsamen Übungen, bekannt als „Maritime Security Belt“, Marineeinheiten aus den drei Ländern teilnehmen werden.


    An der Übung werden Einheiten der regulären iranischen Marine und der Marine des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) sowie Marineeinheiten aus China und Russland teilnehmen.


    Neben dem kampfstärksten Type 055 soll auch Zerstörer der etwas kleineren Type 052D seitens China dabei sein.

    Bestätigungen für Kurswechsel?

    Der frühere stellvertretende Unterstaatssekretär Stephen Brryen schreibt über einen Kurswechsel . Die Trump-Regierung habe ihre Haltung gegenüber dem Iran grundlegend geändert. Der US-Botschafter bei der NATO, Matt Whitaker, habe gesagt, die USA würden nicht versuchen, einen Regimewechsel im Iran zu erzwingen, und deutet an, dass „wir kein weiteres Libyen-Szenario wollen“.

    Whitaker sagt: „Wir verlangen nicht viel, nur dass Sie aufhören, Ihr Volk zu töten, und Ihre nuklearen Ambitionen aufgeben.“

    Bryen fasst seine Betrachtungen so zusammen:


    Zitat
    Es scheint also, dass die Trump-Regierung von einem Angriff auf den Iran Abstand nimmt und bereit ist, ein Abkommen auszuarbeiten, das weder das iranische Volk retten noch die regionalen Ambitionen des Iran einschränken wird und letztendlich auch das Streben des Iran nach Atomwaffen nicht stoppen wird.

    Bleibt zu hoffen, dass damit ein weitreichender Krieg in der Region vermieden werden konnte.

    Es könnte natürlich aber auch nur ein Scheinrückzug und Ablenkungsmanöver sein.

    https://tkp.at/2026/02/01/ents…enheit-china-kampfschiff/


    Das würde doch wieder dem Charakter von Trump entsprechen, erst ne große Fresse und wenn ein zu starker Gegner wartet, wird schnell ein Tacco gemacht.

    Und die Fan Boys schreien gleich wieder " alles Lüge ". Selbst wenn es Bilder gibt und die veröffentlicht werden, sind sie bestimmt KI generiert.

    Nach einer Nachricht auf Truth Social teilte US-Präsident Donald Trump mit, er habe mit dem indischen Premierminister Narendra Modi gesprochen und man sei zu einer Übereinkunft gekommen.


    Trump erklärte: "Er stimmte zu, kein russisches Öl mehr zu kaufen, und viel mehr von den Vereinigten Staaten und möglicherweise Venezuela zu kaufen."


    Der US-Zoll auf indische Waren solle von 25 auf 18 Prozent gesenkt werden, während Indien seine Zollschranken für US-Waren auf null absenke und für 500 Milliarden US-Dollar Energierohstoffe, Technologie, landwirtschaftliche Produkte, Kohle und anderes erwerbe.


    Indien hat bisher nur die Absenkung der Zölle bestätigt. Narendra Modi schrieb auf X:


    "Mutter aller Deals": Indien und EU schließen Freihandelsabkommen

    "Mutter aller Deals": Indien und EU schließen Freihandelsabkommen

    "Wunderbar, heute mit meinem lieben Freund Präsident Trump zu sprechen. Erfreut, dass Produkte 'Made in India' jetzt einen reduzierten Zoll von 18 Prozent haben. Vielen Dank an Präsident Trump im Namen der 1,4 Milliarden Inder für diese wunderbare Ankündigung."


    Auch wenn Modi danach noch betonte, wie wichtig die Zusammenarbeit Indiens mit den Vereinigten Staaten sei, wurden weder die laut Trump zugesagten Importe aus den USA in Höhe von 500 Milliarden US-Dollar noch der Verzicht auf russisches Öl von Modi oder einer offiziellen Stelle der indischen Regierung bisher bestätigt.


    Die Vereinigten Staaten hatten im Juli 2025 einen Zoll von 25 Prozent auf indische Produkte verhängt. Am 7. August 2025 wurde er unter Verweis auf das russische Öl auf 50 Prozent erhöht.


    Aus der indischen Kongresspartei, der größten Oppositionspartei, regte sich bereits Protest über den Verlauf dieser Verhandlungen und die Informationen darüber: "Es scheint, dass Premierminister Modi und Präsident Trump heute miteinander gesprochen haben. Diese Information wurde nicht von der indischen Seite geliefert, sondern vom US-Botschafter in Indien. Das scheint jetzt die Routine zu sein: Indien erfährt von den Handlungen seiner Regierung nur von Präsident Trump oder seinen Ernennungen." RT

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    Wenn es stimmt. Wie ich vor Monaten schon schrieb, wenn es eng wird, werden die Russen liefern.

    Noch etwas zu all den superschlauen IQ-Bewertern, die wieder so überhand nehmen - ihr habt keine Ahnung was ihr labert. Lasst es doch einfach bleiben, über Dinge richten zu wollen, die so gar nicht euer Ding sind.

    Lach....du bist der mit der Ahnung gell ?


    Na klar habe ich deine Antwort gelesen.

    Iran, Irak, Nigeria, Somalia, Syrien, Venezuela und Jemen.

    Rechnet man seine erste und zweite Amtszeit zusammen, hat Trump 10 Nationen bombardiert (die bereits erwähnten sieben sowie Afghanistan, Libyen und Pakistan).


    Aus dem Link, scheinst du ja nicht gelesen zu haben. Dann lies es hier im Auszug nach und schreibe uns auf wie viele Länder du kommst.

    Niemand MUSS davon lernen, aber jeder MUSS die Beiträge anderer TOLERIEREN oder einfach NICHT lesen, wenn es ihn nicht interessiert. Wer EW nicht schätzen kann oder begreift oder es gar nicht begreifen will, geht halt einfach weiter in den Katzenfaden oder zum Essen. 8o


    didi

    Achso und das Beiträge TOLERIEREN ist dann also eine Einbahnstraße oder wie ? Die gilt dann nur für die Anderen ? Ist ja dann quasi hier wie im Mainstream. Ich habe Jahrzehnte den EW Faden von Elli aus dem Gelben verfolgt und ja auch geschrieben, dass ich Elliot im allgemeinen nicht anzweifel.


    Ich akzeptiere auch Eure Meinung, ohne Euch hier ans Bein zu pinkeln.


    Ich lese dann hier und bei Caldera im stillen weiter ;)

    Das wohl brisanteste Epstein-Dokument: Chaos als geopolitische Strategie

    Das wohl brisanteste Epstein-Dokument: Chaos als geopolitische Strategie


    Aus geopolitischer Sicht ist dies vermutlich die interessanteste bekannte E-Mail Jeffrey Epsteins: ein Austausch zwischen ihm und dem Tech-Milliardär Peter Thiel, in dem Thiel offen darüber spekuliert, dass der große „Plan“ der US-Außenpolitik darin bestehe, die Welt gezielt im Chaos zu halten, um sich selbst weniger direkt engagieren zu müssen.


    In der Mail spricht Thiel von einem „Intentionalitäts-Argument“: Je größer das Durcheinander, je mehr „schlechte Akteure auf allen Seiten“, desto geringer der Handlungsdruck für die Vereinigten Staaten. Chaos als Entlastungsstrategie. Nicht Ordnung schaffen – sondern Unordnung verwalten.


    Die dahinterliegende Logik ist brutal einfach:

    Wenn Regionen zersplittert, verfeindet und permanent instabil sind, bleiben sie strukturell schwach. Sie können keine eigenständige geopolitische Macht entwickeln, keine geschlossene Front bilden, keine ernsthafte Alternative zur US-Dominanz darstellen. In einem solchen Umfeld wird direkte US-Intervention überflüssig – das System regelt sich durch gegenseitige Erschöpfung.


    Epstein greift diese Denkweise in seiner Antwort auf und zieht eine provokante, aber nicht unlogische Schlussfolgerung:

    Wenn das Chaos im Nahen Osten – Irak, Iran, Libyen, Syrien, Palästina, Libanon, Ägypten – tatsächlich das sei, was Washington wollte, dann müsse man eine „brillant ausgeführte Strategie“ anerkennen. Eine Formulierung, die weniger Zustimmung als zynische Entlarvung ist.


    Diese Denkweise ist kein Ausrutscher, sondern tief in der Geschichte der US-Machtpolitik verankert. Genau so entstand amerikanische Hegemonie im 20. Jahrhundert.


    Während des Zweiten Weltkriegs ließen die Vereinigten Staaten Europa und große Teile Asiens jahrelang ausbluten. Erst als die alten Großmächte wirtschaftlich, militärisch und demografisch erschöpft waren, griffen die USA entscheidend ein – und gingen am Ende als einzige intakte Industrienation hervor. Das Ergebnis: Bretton Woods, Dollar-Dominanz, militärische Vorherrschaft.


    Der berühmte Satz von Harry Truman aus dem Jahr 1941 bringt diese Logik ungeschönt auf den Punkt:

    Wenn Deutschland gewinnt, helfen wir Russland. Wenn Russland gewinnt, helfen wir Deutschland. Hauptsache, sie töten einander so lange wie möglich.


    Das war keine moralische Entgleisung, sondern klassische Realpolitik.


    Vor diesem Hintergrund wirkt die Epstein-Thiel-Korrespondenz weniger wie eine Verschwörung und mehr wie ein seltener Blick hinter die Kulissen elitären Denkens: Außenpolitik nicht als Frage von Recht oder Moral, sondern als Management von Instabilität.


    Wichtig ist dabei eine klare Unterscheidung:

    Diese E-Mail ist kein Beweis für einen formell beschlossenen „Chaos-Masterplan“. Sie zeigt jedoch, wie Machteliten denken, wie sie Krisen interpretieren – und dass Chaos nicht zwangsläufig als Problem gesehen wird, sondern als strategischer Zustand.


    Gerade deshalb ist das Dokument so aufschlussreich. Nicht, weil es eine geheime Weltverschwörung enthüllt, sondern weil es offenlegt, wie weit sich geopolitisches Denken von den offiziellen Erzählungen über Demokratie, Menschenrechte und Friedensmissionen entfernt hat.


    Wenn das Chaos der Welt erklärbar wird – oder sogar sinnvoll erscheint –, dann sagt das weniger über die Welt aus als über jene, die sie lenken.


    Das wohl brisanteste Epstein-Dokument: Chaos als geopolitische Strategie
    Aus geopolitischer Sicht ist dies vermutlich die interessanteste bekannte E-Mail Jeffrey Epsteins: ein Austausch zwischen ihm und dem Tech-Milliardär Peter…
    uncutnews.ch

    Als er seine Absicht verkündete, das Militärbudget auf 1,5 Billionen Dollar zu erhöhen, behauptete Trump, er werde „gleichzeitig die Schulden abbauen“.

    Das ist falsch.


    Ein Bericht des überparteilichen Komitees für einen verantwortungsvollen Bundeshaushalt kam zu dem Schluss, dass Trumps geplante Erhöhung der jährlichen Militärausgaben auf 1,5 Billionen Dollar die US-Bundesverschuldung im Laufe des nächsten Jahrzehnts um 5,8 Billionen Dollar erhöhen wird.


    Trump behauptete, die Zolleinnahmen der US-Regierung würden die gestiegenen Militärausgaben decken. Das stimmt nicht.


    Die Zolleinnahmen werden laut dem Komitee für einen verantwortungsvollen Bundeshaushalt auf rund 300 Milliarden US-Dollar pro Jahr geschätzt. Das ist deutlich weniger als die zusätzlichen Kosten einer Erhöhung des Militärbudgets auf 1,5 Billionen US-Dollar.


    Die Annahme, dass die Zolleinnahmen im Laufe des nächsten Jahrzehnts hoch bleiben und jährlich bei etwa 300 Milliarden Dollar liegen werden, legt ebenfalls nahe, dass Trumps Behauptung, seine Zölle würden die USA reindustrialisieren, falsch ist.


    Wenn Trumps Zölle tatsächlich darauf abzielten, dies zu erreichen, wäre zu erwarten, dass die Zolleinnahmen im Laufe der Zeit sinken würden, da sie die Importe verringern und stattdessen den Inlandsverbrauch von Waren fördern würden.


    Dennoch zeigt Trumps Beharren darauf, dass seine Zölle zur Tilgung der US-Bundesschulden beitragen könnten, dass er weiß, dass sie die USA nicht reindustrialisieren werden.


    Trump senkt die Steuern für die Reichen, während er die Steuern für die Armen erhöht.


    Tatsächlich stellen Trumps Zölle eine regressive Steuer für die Amerikaner dar. Sie bedeuten eine Verlagerung der Steuerlast von den Reichen auf die Ärmeren.

    Trump behauptet ständig, andere Länder würden angeblich seine Zölle bezahlen. Das stimmt nicht. Es sind die US-amerikanischen Importeure und Verbraucher, die die Zölle zahlen.


    Diese Steuer auf den Konsum importierter Waren ist extrem regressiv. Am stärksten betroffen sind mit Abstand Amerikaner mit niedrigem Einkommen, die einen deutlich größeren Teil ihres Gehalts für importierte Grundnahrungsmittel ausgeben müssen.


    Goldman Sachs schätzte im Oktober 2025, dass mindestens 55 % der Kosten von Trumps Zöllen von US-Verbrauchern getragen wurden.


    Unterdessen hat Trump die Steuern für die reichsten Amerikaner gesenkt. Die in seinem „One Big Beautiful Bill“ enthaltenen Maßnahmen werden überwiegend den Wohlhabendsten des Landes zugutekommen.


    Trumps Politik wird dazu führen, dass 69 % der Steuersenkungen den reichsten 20 % der Amerikaner zugutekommen.


    Während lediglich 1 % der Steuersenkungen den ärmsten 20 % der Amerikaner zugutekommen, werden 94 % von Trumps Steuersenkungen den reichsten 60 % zugutekommen.


    Tatsächlich werden die unteren 95 % der Amerikaner aufgrund von Trumps Zöllen faktisch eine Steuererhöhung hinnehmen müssen.


    Je ärmer eine Person ist, desto höher ist der Prozentsatz ihres Einkommens, der für Steuern an die Trump-Regierung aufgewendet wird, während nur die reichsten 5 % der Amerikaner tatsächlich eine Steuersenkung erleben werden.


    Dies liegt daran, dass Trump, während er in einem Bereich die progressive Einkommensbesteuerung reduzierte, in einem anderen Bereich die regressive Besteuerung in Form von Zöllen erhöhte.


    Das Komitee für einen verantwortungsvollen Bundeshaushalt hat berechnet, dass Trumps „One Big Beautiful Bill“ und seine Steuersenkungen für Reiche die US-Staatsverschuldung bis 2034 um 5,5 Billionen Dollar ansteigen lassen werden. Dies kommt zu den bereits zu erwartenden zusätzlichen 5,8 Billionen Dollar an Staatsverschuldung hinzu, die sich aus seinem Militärbudget von 1,5 Billionen Dollar ergeben werden.


    Das ist alles zutiefst heuchlerisch, denn Trump beaufsichtigte das sogenannte Department of Government Efficiency (DOGE), dessen Leitung er dem reichsten Milliardär und Oligarchen der Welt, dem Top-Auftragnehmer der US-Regierung, Elon Musk, übertrug.


    Trump und Musk behaupteten, DOGE würde „Verschwendung, Betrug und Missbrauch“ in der Regierung ausmerzen.


    Tatsächlich hat die Trump-Regierung die Sozialausgaben und jene Teile des Staates, die arbeitenden Familien tatsächlich helfen, drastisch gekürzt, ohne die Gesamtausgaben zu reduzieren .


    Trumps Pläne, die US-Bundesverschuldung um Billionen zu erhöhen – durch Steuersenkungen für Reiche und eine Erhöhung des Militärbudgets auf 1,5 Billionen Dollar, um Kriege in der ganzen Welt zu führen – fallen zeitlich mit der Streichung von 186 Milliarden Dollar an Fördermitteln für SNAP zusammen , dem Lebensmittelprogramm, das armen und arbeitenden Amerikanern hilft, ihre Familien zu ernähren.


    Mit anderen Worten: Trump kürzt die staatliche Unterstützung für die ärmsten Menschen des Landes, während er gleichzeitig den Reichsten Steuererleichterungen gewährt und das Pentagon-Budget massiv erhöht, was die Aktionäre des militärisch-industriellen Komplexes noch reicher machen wird.


    Donald Trump, der milliardenschwere, selbsternannte „Friedensstifter“, der nun den Rekord für die meisten Bombenangriffe auf Länder hält, demonstriert der Welt, dass alle Kriege der USA in Wirklichkeit eine Form des Klassenkrieges sind.


    Quelle: 'Peace president' Trump has bombed 10 countries, now plans $1.5 trillion military budge


    Der sogenannte „Friedenspräsident“ Trump hat zehn Länder bombardiert und plant nun ein Militärbudget von 1,5 Billionen Dollar
    Ben Norton Der selbsternannte „Friedenspräsident“ Donald Trump hat zehn Länder bombardiert – mehr als jeder andere US-Präsident. Nun plant er, das…
    uncutnews.ch

    Der sogenannte „Friedenspräsident“ Trump hat zehn Länder bombardiert und plant nun ein Militärbudget von 1,5 Billionen Dollar

    Ben Norton

    Der selbsternannte „Friedenspräsident“ Donald Trump hat zehn Länder bombardiert – mehr als jeder andere US-Präsident. Nun plant er, das Militärbudget auf 1,5 Billionen Dollar zu erhöhen – fast so viel wie der Rest der Welt zusammen.

    Donald Trump bezeichnet sich selbst als sogenannten „Friedenspräsidenten“, doch er hat mehr Länder bombardiert als jeder andere US-Präsident.


    Nachdem er das Pentagon stolz vom Verteidigungsministerium in Kriegsministerium umbenannt hatte, plant Trump nun, den US-Militärhaushalt von 1 Billion Dollar auf unglaubliche 1,5 Billionen Dollar zu erhöhen.

    Das bedeutet, dass die Vereinigten Staaten, sollte Trump Erfolg haben, bald mehr für ihr Militär ausgeben werden als alle anderen Länder der Welt zusammen, China ausgenommen.

    Das ist zutiefst heuchlerisch, denn in seiner Antrittsrede im Januar 2025 , als er seine zweite Amtszeit als US-Präsident begann, erklärte Trump, er werde ein „Friedensstifter“ sein.

    In ähnlicher Weise behauptete Trump in seiner Siegesrede nach seinem Sieg bei den Präsidentschaftswahlen im November 2024 fälschlicherweise, dass es während seiner ersten Amtszeit „keine Kriege gegeben habe“.

    „Ich werde keinen Krieg anfangen; ich werde Kriege beenden“, versprach Trump.

    Er hat gelogen. Im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit bombardierte die Trump-Regierung sieben Länder: Iran, Irak, Nigeria, Somalia, Syrien, Venezuela und Jemen.

    Rechnet man seine erste und zweite Amtszeit zusammen, hat Trump 10 Nationen bombardiert (die bereits erwähnten sieben sowie Afghanistan, Libyen und Pakistan).

    Das bedeutet, dass Trump mehr Länder bombardiert hat als alle anderen Präsidenten in der Geschichte der USA.

    Darüber hinaus droht Trump mit Angriffen auf mindestens vier weitere Länder: Kolumbien, Kuba, Mexiko und Grönland. Er hat geschworen, Grönland zu kolonisieren und es gewaltsam in US-Territorium zu verwandeln.

    In einer Veröffentlichung auf seiner Website Truth Social am 20. Januar 2026 postete Trump ein bearbeitetes Foto von sich selbst, auf dem er im Weißen Haus sitzt, neben einer Karte, die Kanada, Grönland und Venezuela als vom US-Imperium annektierte Gebiete zeigt.

    Parteiübergreifende Kriege in den USA töten Millionen von Menschen

    Trump ist sicherlich kein Einzelfall, wenn es ums Kriegführen geht; jeder US-Präsident der modernen Geschichte hat im Ausland interveniert und Kriegsverbrechen zu verantworten.

    George W. Bush bombardierte fünf Länder und marschierte in einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in den Irak ein.

    Barack Obama gewann den sogenannten Friedensnobelpreis , bevor seine Regierung sieben Länder bombardierte : Afghanistan, Irak, Libyen, Pakistan, Somalia, Syrien und Jemen.

    Trump bombardierte dieselben sieben Nationen, die auch Obama angegriffen hatte, und fügte drei weitere hinzu: Iran, Nigeria und Venezuela.

    Tatsächlich forderten die Kriege, die die USA in den zwei Jahrzehnten nach dem 11. September 2001 führten, nach einer konservativen Schätzung von Forschern der Eliteuniversität Brown mindestens 4,5 Millionen Todesopfer .

    Sie stellten außerdem fest, dass 38 Millionen Menschen aufgrund dieser von den USA angeheizten Kriege vertrieben wurden. Dies war die größte Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg.

    Diese imperialen Kriege wurden parteiübergreifend geführt. Alle modernen US-Präsidenten waren daran mitschuldig.

    Besonders heuchlerisch an Trump ist jedoch, dass seine Regierung ständig Propaganda verbreitet , die behauptet, der Mann, der mehr Länder bombardiert hat als jeder andere US-Präsident, sei „ der Friedenspräsident“.

    Trump hat in 6 Monaten mehr Luftangriffe durchgeführt als Biden in 4 Jahren.

    Allein im Jahr 2025, in den ersten elf Monaten seiner zweiten Amtszeit, ließ Trump laut Daten der Überwachungsgruppe Armed Conflict Location and Event Data (ACLED) mehr als 500 Bombenangriffe auf Länder rund um den Globus durchführen.

    Trump hat in den ersten sechs Monaten seiner zweiten Amtszeit mehr Luftangriffe auf fremde Nationen durchgeführt als Biden in seinen gesamten vier Amtsjahren“, berichtete CBC unter Berufung auf Zahlen von ACLED.

    Auch Joe Biden selbst war für extreme Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich .

    Die Biden-Administration unterstützte das israelische Regime nachdrücklich, indem sie ihm Militärhilfe in Milliardenhöhe zukommen ließ und es vor rechtlichen Konsequenzen schützte, indem sie Resolutionen im UN-Sicherheitsrat wiederholt mit ihrem Veto blockierte, während von den USA unterstützte israelische Streitkräfte im Gazastreifen einen Völkermord an der palästinensischen Bevölkerung begingen.

    Trump hat dies fortgesetzt. Im September setzte die Trump-Regierung den Kongress unter Druck, den Verkauf von Militärausrüstung im Wert von weiteren 6,4 Milliarden Dollar zu genehmigen, um Israel bei der weiteren Kolonisierung palästinensischen Landes zu unterstützen.

    Trump ließ zivile Ziele in Venezuela bombardieren.

    Darüber hinaus tötete Trump bei seinem Angriff auf Venezuela und der Entführung des international anerkannten Präsidenten Nicolás Maduro am 3. Januar 2026 mehr als 100 Menschen, darunter auch Zivilisten .

    Bei der völkerrechtswidrigen Invasion venezolanischen Hoheitsgebiets bombardierte das US-Militär neben militärischen Zielen auch zivile Ziele.

    Zu den von den US-Militärangriffen getroffenen zivilen Gebieten gehörte auch ein medizinisches Lager, in dem Vorräte für venezolanische Dialysepatienten aufbewahrt wurden. Tausende Zivilisten könnten nun sterben, da sie den Zugang zu dieser lebensrettenden Behandlung verloren haben.

    Das US-Militär zerstörte in ähnlicher Weise ein wichtiges wissenschaftliches Forschungszentrum in Venezuela.

    Trumps Kriegsminister Pete Hegseth erklärte stolz, der US-Angriff auf Venezuela richte sich gegen China und Russland .

    „Wir stellen eine so absolute und unbestrittene Abschreckung wieder her, dass unsere Feinde es nicht wagen werden, uns herauszufordern“, erklärte er.

    Trump will ein US-Militärbudget von 1,5 Billionen Dollar.

    Nur wenige Tage nachdem Trump Venezuela bombardiert hatte, kündigte er an, dass er plane, das US-Militärbudget bis 2027 von 1 Billion auf 1,5 Billionen Dollar zu erhöhen .

    Das Magazin Fortune berichtete, dass „ein US-Militärbudget von 1,5 Billionen Dollar die kombinierten Militärausgaben der 35 nächstgrößten Militärausgeber übersteigen würde. Und von unten nach oben betrachtet würde ein US-Militärbudget von 1,5 Billionen Dollar die Militärausgaben aller anderen Nationen zusammen übersteigen, mit Ausnahme Chinas .“

    Zum Vergleich: Im Jahr 2024 beliefen sich die gesamten weltweiten Militärausgaben auf 2,7 Billionen Dollar .

    Laut Daten des Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstituts (SIPRI) entfielen in diesem Jahr allein 37 % der weltweiten Militärausgaben auf die Vereinigten Staaten.

    Fast die Hälfte, nämlich 47 %, der Ermessensausgaben der US-Bundesregierung flossen in das Pentagon – das früher als Verteidigungsministerium bekannt war, aber von dem selbsternannten „Friedensstifter“ Trump in Kriegsministerium umbenannt wurde.

    Im Jahr 2024 gaben die USA mehr für ihr Militär aus als die neun nächstgrößten Militärausgeber der Welt zusammen.

    Die gesamten Verteidigungsausgaben von China, Russland, Deutschland, Indien, Großbritannien, Saudi-Arabien, der Ukraine, Frankreich und Japan beliefen sich auf 984 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 997 Milliarden US-Dollar in den USA (und die meisten dieser Länder mit den höchsten Militärausgaben sind Verbündete der USA).

    Laut SIPRI beliefen sich Chinas Verteidigungsausgaben im Jahr 2024 auf 314 Milliarden US-Dollar, also weniger als ein Drittel der US-amerikanischen Ausgaben.

    China hat seit 1979 keinen Krieg mehr geführt, während die Vereinigten Staaten allein im Jahr 2025 sieben Länder bombardiert haben.

    Trumps US-Militärbudget von 1,5 Billionen Dollar wird die Staatsverschuldung um 5,8 Billionen Dollar erhöhen.

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    =O

    Wie ignorant kann man sein???


    Wir waren am Ende eines EDT in Au und Ag angelangt (sichtbar durch die Übertreibung/ den Trendlinienausbruch nach oben zunächst) und diese sind dafür bekannt mit extremen Gegenbewegungen beendet zu werden. Zeitliche Details (wann kommt der Crash und wie schnell verläuft er) kann EW nicht genau vorhersagen, aber dass er kommt schon. Caldera hat ihn offenbar auch kommen sehen und hat sich zuvor schon im Spekulationsfaden entsprechend dazu geäußert...

    Na dann glaub weiter an deine EW Theorie, die hat dann nämlich am Freitag am " fast " gesamten Markt zugeschlagen ;)


    Verfolgen ja kein EW, aber vielleicht war ja am Freitag EW Tag für die Märkte.


    Kleiner Nachtrag, ich Zweifel hier im allgemeinen nicht an der EW Theorie und erachte sie auch als möglich, aber dieser Crash, egal ob er durch E vorhergesagt wurde oder nicht, hat mMn nichts mit EW zu tun.

    Südkorea hat den gesamten automatisierten Handel an seiner Börse ausgesetzt . Schwarzer Montag in Seoul. Samsung und SK Hynix ziehen den gesamten KOSPI in den Abgrund. Südkoreas radikaler Stopp automatisierter Verkaufsaufträge ist nicht nur eine vorübergehende Marktpause, sondern ein klares Eingeständnis, dass passive Verkaufsalgorithmen die globalen Märkte destabilisieren. Dies ist ein beispielloser Schritt in einer der größten G20-Volkswirtschaften. Das ist wirklich erschreckend. Wenn ein Land seine Kapitalmärkte lahmlegt, offenbart das eine tiefe systemische Schwäche. Es ist keine Korrektur, sondern ein Eingeständnis, dass „freie Märkte“ unter immensem algorithmischem Druck versagen. Das ist ein Wendepunkt.


    Was niemand thematisiert, ist, dass diese Intervention ein verstecktes Problem bestätigt. Der algorithmische Handel macht rund 70 % des globalen Tagesvolumens aus. Das bedeutet, dass sieben von zehn Transaktionen Verkaufsgeschäfte waren und den Kurssturz beschleunigten. Die Regulierungsbehörden sind verzweifelt. Wenn Südkorea, eine Technologiemacht, den Marktbetrieb lahmlegt, was sagt das über *Ihre* Märkte aus? Sind wir auf den Dominoeffekt vorbereitet? Das könnte sich weltweit auswirken. Südkorea hat die Notbremse gezogen. Die Aussetzung des Programmhandels ist ein letzter Versuch, Stabilität zu erlangen , kein Zeichen des Vertrauens. Sie signalisiert, dass die Behörden sich mehr Sorgen um unkontrollierte Verkäufe als um die Preisfindung machen. Wenn Märkte einen Neustart erfordern, liegt das Problem nicht in der Stimmung, sondern im Vertrauen. Wenn man den Verkauf stoppen muss, um die Illusion aufrechtzuerhalten … dann ist das kein Markt mehr. Das ist ein Aderlass.


    URGENT: South Korea HALTS All Program Trading in Stock Market
    South Korea has HALTED all
    halturnerradioshow.com