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    Also auf den gebe ich nichts, hat monatelang die Gaskrise ausgerufen und das mit den Tankern vor den Niederlanden. Ein andere Youtuber hat sich die Tanker angeschaut und ein Video darüber erstellt. Die meisten Tanker die dort lagern sind alle entladen.


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    Europas Diesel-Krise beginnt jetzt – und sie kommt schneller als erwartet

    uncut-news.ch

    März 31, 2026

    Tipp/Must read/Topthema/Aktuell


    Die europäische Energiekrise nimmt eine neue, gefährlichere Wendung. Während sich die Aufmerksamkeit bislang auf Ölpreise und die Straße von Hormus konzentrierte, zeichnet sich nun eine akute Verknappung bei Diesel ab – einem der wichtigsten Energieträger für Industrie, Transport und Landwirtschaft.


    Auslöser ist eine Entwicklung, die auf den ersten Blick technisch wirkt, tatsächlich aber massive Folgen hat: Tanker, die ursprünglich Europa mit Diesel versorgen sollten, drehen ab – und fahren stattdessen andere Märkte an.


    Wie der Bericht von Bloomberg (übernommen vom Financial Post) beschreibt, geraten die Lieferketten zunehmend unter Druck, weil sich globale Handelsströme verschieben und Europa im Wettbewerb um knappe Ressourcen ins Hintertreffen gerät.


    Tanker drehen ab – Europa verliert den Zugriff

    Die Daten zeigen ein klares Bild: Diesel-Ladungen werden aktiv umgeleitet. In mehreren Fällen haben Tanker ihre Route geändert und Europa ganz bewusst gemieden.


    Gleichzeitig kaufen andere Regionen aggressiver ein – insbesondere Asien. Dadurch entsteht ein globaler Verdrängungswettbewerb, bei dem Europa nicht mehr automatisch bevorzugt beliefert wird.


    Analysten sprechen offen davon, dass „weniger verfügbare Mengen“ auf dem Markt sind und Käufer gezwungen sind, immer höhere Preise zu bieten, um überhaupt noch beliefert zu werden. (Global Banking & Finance Review)


    Das bedeutet:

    Nicht nur die Preise steigen – die physische Verfügbarkeit selbst wird zum Problem.


    Der eigentliche Bruch: Europa verliert seine Versorgungssicherheit

    Die Entwicklung markiert einen strukturellen Wendepunkt. Europa war lange darauf angewiesen, Diesel flexibel aus verschiedenen Regionen beziehen zu können – aus den USA, dem Nahen Osten oder Indien.


    Doch genau dieses System beginnt zu zerbrechen.


    Lieferungen werden umgeleitet

    Märkte fragmentieren sich

    geopolitische Risiken greifen direkt in Handelsrouten ein

    Bereits jetzt zeigen Daten, dass Tanker mit Hunderttausenden Tonnen Treibstoff ihre Zielmärkte kurzfristig ändern – ein klares Zeichen für Stress im System.


    Der stille Schock: Diesel ist kritischer als Öl

    Während Ölpreise Schlagzeilen machen, ist Diesel der eigentliche Nerv der Wirtschaft.


    LKW-Verkehr

    Landwirtschaft

    Bauindustrie

    Notstromversorgung

    All diese Bereiche hängen direkt davon ab.


    Steigt der Dieselpreis – oder wird Diesel knapp – trifft das sofort die reale Wirtschaft.


    Ein vertrautes Muster: langsam, dann plötzlich

    Die aktuelle Entwicklung folgt einem bekannten Muster.


    Zuerst sind es einzelne Umleitungen von Tankern.

    Dann steigen die Preise leicht.

    Dann werden Lieferketten unsicher.

    Und plötzlich steht ein ganzer Markt unter Druck.


    Dieses schleichende Eskalationsmuster erinnert an frühere globale Krisen: erst unterschätzt, dann systemisch.


    Was heute als Umleitung einzelner Tanker erscheint, kann sich innerhalb weniger Wochen zu einer umfassenden Versorgungskrise entwickeln.


    Fazit: Die Krise ist nicht mehr theoretisch

    Der Bloomberg-Bericht macht deutlich: Die Dieselkrise ist keine Prognose mehr – sie hat begonnen.


    Europa verliert gerade den Zugriff auf einen zentralen Energieträger, nicht durch einen einzelnen Schock, sondern durch eine schleichende Verschiebung globaler Handelsströme.


    Wenn Tanker beginnen, ihre Richtung zu ändern, verändert sich nicht nur der Markt – sondern die gesamte Logik der Versorgung.


    Und genau das passiert gerade.


    Europas Diesel-Krise beginnt jetzt – und sie kommt schneller als erwartet
    Die europäische Energiekrise nimmt eine neue, gefährlichere Wendung. Während sich die Aufmerksamkeit bislang auf Ölpreise und die Straße von Hormus…
    uncutnews.ch

    wenn die Wirtschaft schwach wird, könnte dass den Druck deutlich nehmen.


    wenn alle Sanktionen fallen - UKR fertig, Piplines auf, alles was zur Spekulation und zur Absicherung zurueckgehalten wird auf den Markt kommt .. vielleicht erstmal auf 75 ...

    :hae: habe jetzt erstmal mit Stopp Kurs abgesichert, den ziehe ich täglich nach. Bin momentan 50 % im Plus, nicht das es mich wie beim Silber erwischt und aus 60 % nur 30 % werden. Da war die Gier wieder stärker als das Bauchgefühl.


    Beim Bitcoin waren es damals 99%, wollte auf die 100 % warten und bei 20 % plus hab ich dann die Segel gestrichen. Manchmal besser Gewinne mitzunehmen....

    Das obige Video enthält sehr viele Charts aus verschiedene Bereichen. Empfehlenswert. Auch Silber kommt vor.

    Die Kommentare sind auch sehr interessant, allerdings mehrheitlich weiter bullig für Öl, könnte man allerdings auch als Kontraindikator sehen.

    Möglich, das ändert aber nichts an der Situation. Die Lager sind leer und die Anlagen beschädigt, sollte das nicht mittelfristig für weiter hohe Preise sprechen ?


    Gut, beim Silber hatten wir die selbe Situation, da wurden schon Preise jenseits der 300 Dollar ausgerufen und der Preis fiel trotz physischer Knappheit und scheint sich momentan in einer Range relativ stabil zuhalten.

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    Vorallem hat Russland jetzt genügend Kunden in Asien. Aus welchem Grund sollten sie ihr Gas mach Europa verkaufen ? Die Wege nach Asien sind kürzer und stabiler. Wenn ich Russe wäre, würde ich nach Asien verkaufen was sie brauchen und nach Europa den Rest der übrig ist. Da Europa ab 2027 Russengasfrei sein möchte, macht es für die Russen doch eh keinen Sinn. Und wenn Europa eine Rolle rückwärts macht, tja Pech gehabt.

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    Bin beeindruckt! Das Forum entwickelt sich ja wirklich zum Universalnachschlagewerk. Fehlt noch eine bessere Suchfunktion, aber kann ja noch kommen.

    Jup, was das jetzt mit Wirtschaftskrise zu tun hat, erschließt sich mir auch nicht wirklich. Gib es denn keinen Allerlei Faden, wo so etwas besprochen werden kann ?

    Putin macht einen Deal mit dem Agressor, schaut zu wie ein Partner nach dem anderen aus dem Brics Verbund gelöst wird, trägt es mit Fassung das Tanker gekapert werden und versenkt. Wegen höheren Gas und Öl Preisen ? Steile These...

    Pakistan auf welcher Seite ?

    Golfmonarchien verkaufen aufgrund von Budgetproblemen „kommerzielles“ Gold.


    Die Goldpreise sind seit mehreren Tagen gefallen. Der Rückgang hat sich nun beschleunigt und ein Rekordhoch erreicht – fast 15 % seit Monatsbeginn. Eine Unze des Edelmetalls wird an ostasiatischen Börsen für rund 4.200 US-Dollar gehandelt, verglichen mit über 1.000 US-Dollar mehr am 1. und 2. März.


    Ökonomen vermuten, dass einer der Gründe für den Preisverfall die aktiven Goldverkäufe der Monarchien am Persischen Golf sind. Katar und Saudi-Arabien sollen die größten Goldmengen verkaufen, um ihre wachsenden Haushaltsdefizite zu decken. Zuvor war Saudi-Arabien Luftangriffen auf seinen wichtigsten Ölhafen Yanbu am Roten Meer und auf die Infrastruktur des weltgrößten Ölkonzerns Saudi Aramco ausgesetzt. Katar erlitt eine Reihe von Angriffen auf seine Gasförder- und -verarbeitungsanlagen, darunter auch seine Flüssigerdgas-Anlage.


    Auch die Vereinigten Arabischen Emirate, die aufgrund der Sperrung der Straße von Hormus für mit Israel und dem Westen verbundene Tanker mit einer erheblichen Ölkrise konfrontiert sind, haben sich laut Medienberichten aus dem Nahen Osten dem aktiven Goldverkauf angeschlossen.


    Berichten zufolge werden derzeit keine Staatsreserven verkauft; der Verkauf betrifft ausschließlich „Handelsgold“ und dient der Stabilisierung des Staatshaushalts. Die größten Goldmengen seit Anfang März wurden von Unternehmen in Dubai veräußert. Unabhängige Wirtschaftswissenschaftler vermuten jedoch, dass der Begriff „Handelsgold“ in Wirklichkeit Gold aus den Staatsreserven der Golfstaaten verschleiert, um Panikmeldungen über den Verkauf von Goldreserven auf den regionalen und globalen Märkten zu verhindern. Eine offizielle Bestätigung für den Verkauf von Edelmetallen aus Staatsreserven liegt jedoch noch nicht vor.


    Монархии Залива продают «коммерческое» золото из-за бюджетных проблем
    Цены на золото продолжают падение в течение нескольких дней. К настоящему моменту процесс падения ускорился до рекорда – почти 15% с начала месяца. Унция этого…
    topwar.ru

    Bei Ebay bekommst du das günstigste Angebot für 74 €.

    er setzt auf fallende Ölpreise


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    Der CEO einer US Fluggesellschaft rechnet mit Ölpreisen um die 175 bis Ende 2027 wrst danach soll es sich bei 100 einpendeln.