Beiträge von privileg

    Privatkredit ist die Zündschnur (Was danach kommt, ist größer).


    von ITM Trading

    Donnerstag, 9. April 2026 - 21:19 Uhr



    Sechs der größten Namen im Bereich privater Kredite blockieren den Kapitalabfluss. Blackstone. Apollo. Aries. Morgan Stanley. Wenn Milliardäre ihr Geld nicht abheben können, was genau passiert dann Ihrer Meinung nach mit Ihrem?


    Die Federal Reserve Bank von Boston hat es unumwunden zugegeben: US-Banken sind die Hauptfinanzierungsquelle für private Kredite. Die Trennung des Risikos zwischen Ihren Einlagen und diesen Schattenbankgeschäften war eine Illusion. Hinter den Kulissen wuchs das Engagement still und leise, weit über alles hinaus, was 2007/2008 zu beobachten war. Und obendrein: Derivate im Wert von 200 Billionen Dollar. Warren Buffett nannte sie finanzielle Massenvernichtungswaffen. Die Bedingungen, die 2008 die Krise auslösten – Zinsdruck, Kreditdruck, Liquiditätsdruck – sind alle gleichzeitig gefährdet.


    Michael Burry sagte es diese Woche: Insider im Bereich privater Kredite „sind bemerkenswert geschickt darin, Probleme aufzuschieben, aber für mich sieht es nach dem Ende aus.“


    Es gibt zwei Auswege: eine staatliche Rettungsaktion, bei der die Geldpresse in Gang gesetzt wird, oder eine Beteiligung, bei der Ihre Einlagen zur Sanierung der Banken verwendet werden. Regeländerungen nach 2008 haben beides legalisiert. Die FDIC deckt derzeit 1,3 % aller Einlagen ab. Ein einziger großer Bankenzusammenbruch, und diese Einlagen sind bereits aufgebraucht.


    Wenn Sie nicht gewarnt werden und es mitten in der Nacht passiert, sind Sie dann vorbereitet?


    Private Credit is the Fuse (What Comes Next is Bigger) | ZeroHedge

    Danke für die Info.

    Allerdings trifft die Preissenkung nicht für D zu.

    Und eine Frau Reiche sagt, das sei auch derzeit nicht geplant.

    Wenn der Name Programm ist ...

    Ja, aber es ändert ja trotzdem nichts an der Tatsache, dass ein " angeblich " knappes Gut im Preis gesenkt wird, damit die Menschen es kaufen können. Erschließt sich mir nicht wirklich.

    Dem Gerücht ist der YouTuber Politik im Kopf nachgegangen und hat sämtliche Tanker, die dort liegen mal angeklickt. Mehr als 2/3 der Tanker waren entladen. Er hat den Vorgang in seinem Video dokumentiert.


    Europa weit werden auch die Benzinpreise gesenkt, entweder durch Steuerentlastungen oder durch Deckel. Widersprechen diese Senkungen nicht einem Mangel? Wenn es einen Mangel gibt, sollten die Preise dann nicht steigen, damit die Menschen freiwillig sparen ?


    Hier das Video zu den Tankern


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    Wie wird der Lockdown denn aussehen ? Weniger Sprit oder rationiert und trotzdem arbeiten ? Was machen die, die Außerhalb wohnen und wo der Nahverkehr schlecht ausgebaut ist, quasi aufs Auto angewiesen? Systemrelevante Berufe bevorzugt, alles weitere wieder im Home Office ?

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    Amerikanische Garantien.....

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    Also auf den gebe ich nichts, hat monatelang die Gaskrise ausgerufen und das mit den Tankern vor den Niederlanden. Ein andere Youtuber hat sich die Tanker angeschaut und ein Video darüber erstellt. Die meisten Tanker die dort lagern sind alle entladen.


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    Europas Diesel-Krise beginnt jetzt – und sie kommt schneller als erwartet

    uncut-news.ch

    März 31, 2026

    Tipp/Must read/Topthema/Aktuell


    Die europäische Energiekrise nimmt eine neue, gefährlichere Wendung. Während sich die Aufmerksamkeit bislang auf Ölpreise und die Straße von Hormus konzentrierte, zeichnet sich nun eine akute Verknappung bei Diesel ab – einem der wichtigsten Energieträger für Industrie, Transport und Landwirtschaft.


    Auslöser ist eine Entwicklung, die auf den ersten Blick technisch wirkt, tatsächlich aber massive Folgen hat: Tanker, die ursprünglich Europa mit Diesel versorgen sollten, drehen ab – und fahren stattdessen andere Märkte an.


    Wie der Bericht von Bloomberg (übernommen vom Financial Post) beschreibt, geraten die Lieferketten zunehmend unter Druck, weil sich globale Handelsströme verschieben und Europa im Wettbewerb um knappe Ressourcen ins Hintertreffen gerät.


    Tanker drehen ab – Europa verliert den Zugriff

    Die Daten zeigen ein klares Bild: Diesel-Ladungen werden aktiv umgeleitet. In mehreren Fällen haben Tanker ihre Route geändert und Europa ganz bewusst gemieden.


    Gleichzeitig kaufen andere Regionen aggressiver ein – insbesondere Asien. Dadurch entsteht ein globaler Verdrängungswettbewerb, bei dem Europa nicht mehr automatisch bevorzugt beliefert wird.


    Analysten sprechen offen davon, dass „weniger verfügbare Mengen“ auf dem Markt sind und Käufer gezwungen sind, immer höhere Preise zu bieten, um überhaupt noch beliefert zu werden. (Global Banking & Finance Review)


    Das bedeutet:

    Nicht nur die Preise steigen – die physische Verfügbarkeit selbst wird zum Problem.


    Der eigentliche Bruch: Europa verliert seine Versorgungssicherheit

    Die Entwicklung markiert einen strukturellen Wendepunkt. Europa war lange darauf angewiesen, Diesel flexibel aus verschiedenen Regionen beziehen zu können – aus den USA, dem Nahen Osten oder Indien.


    Doch genau dieses System beginnt zu zerbrechen.


    Lieferungen werden umgeleitet

    Märkte fragmentieren sich

    geopolitische Risiken greifen direkt in Handelsrouten ein

    Bereits jetzt zeigen Daten, dass Tanker mit Hunderttausenden Tonnen Treibstoff ihre Zielmärkte kurzfristig ändern – ein klares Zeichen für Stress im System.


    Der stille Schock: Diesel ist kritischer als Öl

    Während Ölpreise Schlagzeilen machen, ist Diesel der eigentliche Nerv der Wirtschaft.


    LKW-Verkehr

    Landwirtschaft

    Bauindustrie

    Notstromversorgung

    All diese Bereiche hängen direkt davon ab.


    Steigt der Dieselpreis – oder wird Diesel knapp – trifft das sofort die reale Wirtschaft.


    Ein vertrautes Muster: langsam, dann plötzlich

    Die aktuelle Entwicklung folgt einem bekannten Muster.


    Zuerst sind es einzelne Umleitungen von Tankern.

    Dann steigen die Preise leicht.

    Dann werden Lieferketten unsicher.

    Und plötzlich steht ein ganzer Markt unter Druck.


    Dieses schleichende Eskalationsmuster erinnert an frühere globale Krisen: erst unterschätzt, dann systemisch.


    Was heute als Umleitung einzelner Tanker erscheint, kann sich innerhalb weniger Wochen zu einer umfassenden Versorgungskrise entwickeln.


    Fazit: Die Krise ist nicht mehr theoretisch

    Der Bloomberg-Bericht macht deutlich: Die Dieselkrise ist keine Prognose mehr – sie hat begonnen.


    Europa verliert gerade den Zugriff auf einen zentralen Energieträger, nicht durch einen einzelnen Schock, sondern durch eine schleichende Verschiebung globaler Handelsströme.


    Wenn Tanker beginnen, ihre Richtung zu ändern, verändert sich nicht nur der Markt – sondern die gesamte Logik der Versorgung.


    Und genau das passiert gerade.


    Europas Diesel-Krise beginnt jetzt – und sie kommt schneller als erwartet
    Die europäische Energiekrise nimmt eine neue, gefährlichere Wendung. Während sich die Aufmerksamkeit bislang auf Ölpreise und die Straße von Hormus…
    uncutnews.ch

    wenn die Wirtschaft schwach wird, könnte dass den Druck deutlich nehmen.


    wenn alle Sanktionen fallen - UKR fertig, Piplines auf, alles was zur Spekulation und zur Absicherung zurueckgehalten wird auf den Markt kommt .. vielleicht erstmal auf 75 ...

    :hae: habe jetzt erstmal mit Stopp Kurs abgesichert, den ziehe ich täglich nach. Bin momentan 50 % im Plus, nicht das es mich wie beim Silber erwischt und aus 60 % nur 30 % werden. Da war die Gier wieder stärker als das Bauchgefühl.


    Beim Bitcoin waren es damals 99%, wollte auf die 100 % warten und bei 20 % plus hab ich dann die Segel gestrichen. Manchmal besser Gewinne mitzunehmen....

    Das obige Video enthält sehr viele Charts aus verschiedene Bereichen. Empfehlenswert. Auch Silber kommt vor.

    Die Kommentare sind auch sehr interessant, allerdings mehrheitlich weiter bullig für Öl, könnte man allerdings auch als Kontraindikator sehen.

    Möglich, das ändert aber nichts an der Situation. Die Lager sind leer und die Anlagen beschädigt, sollte das nicht mittelfristig für weiter hohe Preise sprechen ?


    Gut, beim Silber hatten wir die selbe Situation, da wurden schon Preise jenseits der 300 Dollar ausgerufen und der Preis fiel trotz physischer Knappheit und scheint sich momentan in einer Range relativ stabil zuhalten.