Beiträge von privileg

    Es ist auf jeden Fall was im Busch. Scheint ein Tauziehen zwischen mehreren Machtblöcken zu sein, die sich maximal schaden wollen. An eine konzertierte Aktion, wo alle gemeinsam mittun um ein "höheres Ziel" a la Great Reset zu erreichen, glaube ich bisher nicht. Daß einige das wollen, klar. Aber alle? Naja, wir werden sehen..


    Bei Leuten wie diesem Ernst Wolff wäre ich vorsichtig, den halte ich eher für einen Trittbrettfahrer, der Aufmerksamkeit will, wie viele andere auch.

    Vielleicht ist es ja auch eine asymmetrische Kriegsführung, an eine Verschwörung eines Great Reset mag ich auch nicht wirklich glauben.

    Russland hat im April die Ölproduktion wahrscheinlich um etwa 300.000 bis 400.000 Barrel pro Tag reduziert. Dies stellt den stärksten monatlichen Rückgang seit sechs Jahren dar. Verantwortlich hierfür sind vor allem ukrainische Drohnenangriffe auf wichtige Raffinerien, Häfen in der Ostsee und im Schwarzen Meer sowie auf die Pipeline-Infrastruktur, einschließlich der noch geschlossenen Druzhba-Route nach Europa.


    Clash Report
    Russia likely cut oil production in April by about 300,000–400,000 barrels per day, marking its sharpest monthly drop in six years. The decline is mainly due…
    t.me

    Kasachstan verhängt ein sechsmonatiges Exportverbot für Ölprodukte


    Kasachstan, das seine Exporte nach Europa in den letzten zwei Jahren gesteigert hat, dreht den Hahn plötzlich zu. Das Energieministerium des Landes hat einen Verordnungsentwurf zur Verlängerung der Beschränkungen für Benzin- und Dieselexporte vorbereitet.


    Vom 21. Mai bis zum 21. November 2026 gilt das Verbot auch für Partner in der Eurasischen Wirtschaftsunion. Vom 1. Juli bis zum 31. Dezember gelten Beschränkungen für Kerosin, Gasöl, Toluol und Bitumen.


    Offiziell wird die „Energiesicherheit“ und die Stabilität des heimischen Marktes als Grund angeführt. Inoffiziell sind es Knappheit und steigende Preise. Das bereits im November 2025 von Astana eingeführte Verbot von Straßenölexporten hat gezeigt, dass sich die Exporte von Schwarzbrennstoff in Nachbarländer ohne strenge Maßnahmen nicht eindämmen lassen. Dies sind schlechte Nachrichten


    für Europa . Kasachstan deckt bis zu 12 % des Energiebedarfs der EU. Allein im ersten Quartal 2026 verdoppelte Astana die Lieferungen nach Deutschland auf 730.000 Tonnen und transportierte sie über die Druschba-Pipeline zur Raffinerie in Schwedt. Kasachisches Öl wurde zum wichtigsten Ersatz für russisches Öl, nachdem Berlin die Importe aus Russland eingestellt hatte. Brüssel begrüßte diese Lieferungen übrigens. Der EU-Sondergesandte für Sanktionen, David O'Sullivan, besuchte Astana bereits im März persönlich und erklärte:


    Wir sehen keine Hindernisse für den Export von kasachischem Öl nach Europa.


    In Astana kam es jedoch zu Engpässen an den Tankstellen und zur Gefahr sozialer Unruhen.


    Казахстан запрещает экспорт нефтепродуктов на 6 месяцев
    Казахстан, последние два года наращивавший поставки в Европу, неожиданно перекрывает вентиль. Министерство энергетики республики подготовило проект приказа о…
    topwar.ru

    In einer der größten Petrochemie-Raffinerien Indiens (HPCL Rajasthan, Pachpadra) ist es zu einem massiven Brand gekommen. Es ist der vierte große Öl-/Gas-Vorfall in fünf Tagen. – 15. April: Brand in der Viva Energy Geelong Refinery (Australien) – 16. April: Tödliche Gas-Pipeline-Explosion in Haripur, Pakistan (acht Tote). – 18. April: Brände in russischen Ölraffinerien (Nowokuybyshevsk und Syzran wurden durch Drohnenangriffe getroffen).


    Insider Paper
    BREAKING: A massive fire broke out at Rajasthan’s Pachpadra refinery-cum-petrochemical complex in India day before its inauguration by Indian PM Modi…
    t.me

    Von Texas bis Russland: Energieanlagen weltweit in Flammen – ein globales Muster wird sichtbar

    uncut-news.ch

    April 17, 2026

    Katastrophen/Krisen/Unfälle/Unglücke


    Drohnenangriff auf die russische Ölraffinerie in Tuapse löst einen Brand aus, der so groß ist, dass er vom Weltraum aus zu sehen ist. So ein aktueller Bericht von zerohedge.


    Was sich 2026 abzeichnet, ist kein Zufall mehr. Es ist ein Muster. Und es wird immer sichtbarer – von lokalen Explosionen bis hin zu Bränden, die laut aktuellen Berichten sogar aus dem All erkennbar sind.


    Am 16. April 2026 wird die russische Raffinerie in Tuapse nach einem Drohnenangriff schwer getroffen. Eine gewaltige Feuerfront breitet sich aus, die Rauchwolke ist so massiv, dass sie laut Berichten per Satellit sichtbar ist. Die Anlage gehört zu den zentralen Exportknoten Russlands – ein direkter Schlag gegen die Energieversorgung.


    Neuere Aufnahmen, die von russischen Zivilisten gemacht wurden, zeigen das Ausmaß der Brände in der Rosneft-Raffinerie in Tuapse.


    Fast zeitgleich eskaliert die Lage in Pakistan. In Haripur reißt eine Gasleitung auf, ein riesiger Feuerball verschlingt Wohnhäuser. Mindestens acht Menschen sterben, darunter Kinder. Es ist kein Kriegsschauplatz – sondern zivile Infrastruktur, die zur tödlichen Falle wird.


    Vor gerade einmal wenigen Stunden (16. April 2026). In Haripur, Pakistan, explodiert eine Gas-Pipeline: Es gab acht Tote (darunter Kinder), ein riesiger Feuerball verschlang Häuser. Am selben Tag bricht in Australien die Raffinerie in Geelong – eine von nur zwei, die uns noch bleiben – in Flammen aus, wodurch die Treibstoffproduktion inmitten des Chaos des Iran-Kriegs sinkt. Die Energieinfrastruktur brennt weltweit. Zufall oder koordinierte Angriffe, die uns alle treffen? Diese beiden Ereignisse stehen stellvertretend für eine Entwicklung, die sich 2026 weltweit beschleunigt.


    Während „Zufallstheoretiker“ lachen, wird das globale Energiegeflecht demontiert. Seit März sind über 20 Raffinerien, von Valero (US) über Geelong (AU) bis Sibur (RU), „zufällig“ explodiert, gerade als die Straße von Hormus verstopft wurde. Dies ist eine kontrollierte Sprengung der Energie-Souveränität, um die 2030-WEF-Agenda durchzusetzen. Wir haben reichlich Öl, aber sie inszenieren einen „Treibstoffhunger“, um digitale Rationierung und zentrale Kontrolle einzuführen. Der australische Premierminister warnte die Nation vor „sehr schwierigen Monaten voraus“, doch dieser „Schmerz“ ist so gestaltet, dass er dauerhaft wird. PROBLEM – REAKTION – LÖSUNG.



    Die relevanten Fälle 2026 (ohne Golfkrieg) bis heute

    Russland – Tuapse Raffinerie (April) Drohnenangriff → Explosion und Großbrand, sichtbar bis ins All

    Russland – Nizhnekamsk Petrochemie (März) Explosion + Großbrand → Tote und zahlreiche Verletzte

    USA – Port Arthur, Texas (März) Explosion in Raffinerie → Produktionsausfall, Auswirkungen auf Dieselmarkt

    Australien – Geelong Raffinerie (April) Gasleck → mehrere Explosionen → Großbrand über Stunden

    Mexiko – Dos Bocas Raffinerie (März) Brand mit mehreren Toten im Umfeld der Anlage

    Mexiko – Dos Bocas Raffinerie (April) Zweiter Brand innerhalb weniger Wochen

    USA – Minnesota Pipeline (Januar)

    Ruptur → zwei massive Feuerstellen → Evakuierungen

    Pakistan – Haripur Pipeline (April) Explosion → Feuerball → mindestens 8 Tote

    Pakistan – mehrere Pipeline-Sabotagen (März) Sprengungen → Ausfälle in der Gasversorgung

    Türkei – Izmit Raffinerie (Januar, mit Vorbehalt)

    Die Liste ist nicht abschliessend.


    Vergleich zu 2025

    2025 zeigt ein deutlich ruhigeres Bild.


    Weltweit wurden etwa 4 bis 6 vergleichbare Vorfälle registriert. Die meisten davon konzentrierten sich auf klassische Risikoregionen wie Nigeria, wo Pipeline-Sabotage und illegale Ölentnahme regelmäßig zu Explosionen führen. Einzelne Vorfälle gab es auch in den USA und Asien, jedoch ohne erkennbare Häufung oder systemische Verbindung.


    Der entscheidende Unterschied zu 2026 liegt nicht nur in der Anzahl.


    2026 zeigt eine nahezu verdoppelte Zahl relevanter Ereignisse. Gleichzeitig verschiebt sich das Muster: Nicht mehr nur instabile Regionen sind betroffen, sondern auch westliche Industriestaaten und strategische Kernanlagen der globalen Energieversorgung.


    Hinzu kommt eine neue Qualität der Vorfälle. Während 2025 vor allem Pipeline-Lecks und lokale Explosionen dominieren, sind es 2026 zunehmend Raffinerien selbst, die betroffen sind – also die zentralen Knotenpunkte der Verarbeitung.


    Ein weiterer auffälliger Punkt ist die Wiederholung. In Mexiko brennt dieselbe Raffinerie innerhalb weniger Wochen zweimal. In Pakistan häufen sich Pipeline-Vorfälle. Solche Cluster waren 2025 kaum sichtbar.


    Ein System unter Stress

    Die Ursachen unterscheiden sich – doch das Ergebnis ist identisch.


    Was entsteht, ist ein globales Muster: Infrastruktur, die gleichzeitig an mehreren Punkten versagt oder getroffen wird.


    Die eigentliche Gefahr liegt nicht im einzelnen Ereignis, sondern in der Kettenreaktion.


    Fällt eine Raffinerie aus, steigt die Belastung anderer Anlagen. Pipelines werden stärker ausgelastet. Transportwege verschieben sich. Das System beginnt, sich selbst unter Druck zu setzen.


    Fazit

    Eine Raffinerie brennt so stark, dass sie aus dem All sichtbar ist. Eine Pipeline explodiert und tötet Familien. Und weltweit häufen sich ähnliche Vorfälle.


    2026 zeigt klar: Die globale Energie-Infrastruktur ist verwundbarer geworden.


    Was früher einzelne Zwischenfälle waren, entwickelt sich zu einem Trend.


    Quellen:


    Drone Attack On Russia’s Tuapse Oil Refinery Unleashes Fire So Large It Can Be Seen From Space


    8 killed, 11 injured as gas supply line catches fire in KP’s Haripur


    Ukrainian drone attack on Russia’s Tuapse port kills two, including teenage girl, hits oil tanker


    Drone attack sparks fire at Tuapse oil refinery in Russia


    Ukrainian drone attack on Russia’s Tuapse port kills two, including teenage girl, hits oil tanker


    Geelong fire: blaze at one of Australia’s two oil refineries extinguished after 13 hours as fuel supply fears remain


    Exclusive: Valero partially restarts Port Arthur, Texas refinery after blast, sources say


    uvm.


    Von Texas bis Russland: Energieanlagen weltweit in Flammen – ein globales Muster wird sichtbar
    Drohnenangriff auf die russische Ölraffinerie in Tuapse löst einen Brand aus, der so groß ist, dass er vom Weltraum aus zu sehen ist. So ein aktueller Bericht…
    uncutnews.ch

    Lieber Connor, kannst Du bitte noch 1 Satz mehr dazu schreiben. Ich verstehe nicht, was das bedeutet oder um was es da geht oder hast Du eine Quelle?

    Danke sehr.

    Herzliche Grüsse

    Quelle Compact, nun, die erzählen viel wenn der Tag lang ist....

    Laut Fugi zahlt Sri Lanka momentan 286 $ für die Lieferung physisches Öl, das wären dann weit mehr als 50 %.


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    Ja, irgendwie scheint das Momentan weltweit ein Problem sein. Letztens haben sie was an einer serbischen Pipeline gefunden und auf eine italienische, die wohl Deutschland versorgt, war wohl auch ein Anschlag.

    Ein Großbrand in einer Ölraffinerie im australischen Geelong hat die Treibstoffproduktion beeinträchtigt und sorgt für zusätzliche Unsicherheit bei der Versorgung mit Kerosin. Das gewaltige Feuer in der Anlage des Energieunternehmens Viva Energy war am späten Mittwochabend (Ortszeit) ausgebrochen. Dabei gab es auch mehrere Explosionen. Die Flammen seien bis zu 60 Meter hoch gewesen. Das Feuer brach am späten Mittwochabend aus und war am Donnerstagmorgen noch nicht gelöscht.


    „Es war ziemlich heftig. Es entwickelte sich von einem kleinen Brand über mehrere Explosionen zu einem großen, intensiven Feuer“, sagte Einsatzleiter Mark McGuinness. Verletzte wurden nicht gemeldet. Die Anlage in der Nähe von Melbourne ist eine von nur zwei großen Ölraffinerien im Land. Sie deckt laut Viva Energy über 50 Prozent des Kraftstoffbedarfs des Bundesstaates Victoria und 10 Prozent des gesamten australischen Kraftstoffbedarfs. Die Raffinerie kann nach Unternehmensangaben bis zu 120.000 Barrel Öl pro Tag verarbeiten.


    60 Meter hohe Flammen: Großbrand wütet in australischer Ölraffinerie
    In einer Ölraffinerie in Australien ist ein Großbrand ausgebrochen. Auslöser des Feuers war ein Gasleck. Der Brand könnte Auswirkungen auf die Benzin- und…
    www.epochtimes.de


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    Die große Öl-Lüge: Warum der Markt nur noch eine Illusion ist

    Mike Adams via naturalnews

    April 16, 2026

    Aktuelles oder Allgemein


    Die kommende Öl-Kollision: Warum Papierpreise eine gefährliche Illusion sind


    Mike Adams


    Man kann physische Knappheit nur eine gewisse Zeit mit Papier überdecken…


    Ich beobachte, wie die Zahlen auf dem Bildschirm flackern – Brent-Rohöl bei 92 Dollar, WTI schwebt nahe 97 – und ich verspüre ein tiefes Gefühl der Beklemmung. Das ist kein Markt; es ist eine sorgfältig konstruierte Fiktion. Wir werden in einem Ausmaß belogen, das jede Vorstellung sprengt. Der aktuelle Papierpreis für Öl ist eine von Regierungen geschaffene Lüge, ein Narrativ verzweifelter Behörden, um ein falsches Gefühl von Stabilität aufrechtzuerhalten, während die physischen Grundlagen unserer Welt unter uns zerbrechen.


    Diese Manipulation ist nicht nur eine wirtschaftliche Kuriosität; sie ist eine Falle. Während Futures-Händler einen moderaten Rückgang bejubeln, ist der reale Preis eines Barrels – der greifbaren Flüssigkeit, die Traktoren antreibt, Häuser heizt und Lebensmittel transportiert – bereits in eine andere Dimension geschossen. Diese Divergenz zwischen Papier und physischem Markt stellt die größte Bedrohung für die globale Ordnung dar, die ich seit Jahrzehnten gesehen habe. Es ist eine gefährliche Fiktion, die sich als Realität tarnt, und ihr unvermeidlicher Zusammenbruch wird alles neu definieren, was wir über Energie, Geld und Macht wissen.


    Eine gefährliche Fiktion, die sich als Realität tarnt


    Die Lüge ist einfach und dreist: dass der an Finanzbörsen notierte Preis den tatsächlichen Wert und die Verfügbarkeit von Öl widerspiegelt. Das ist die grundlegende Täuschung unserer Zeit. Regierungen und Zentralbanken, erdrückt von Schulden und verzweifelt bemüht, soziale Unruhen zu vermeiden, haben Marktmechanismen zu Werkzeugen der Wahrnehmungssteuerung gemacht. Das Ziel ist nicht Preisfindung, sondern Preisunterdrückung.


    Das erzeugt ein gefährliches falsches Sicherheitsgefühl. Schlagzeilen sprechen von einem „abkühlenden“ Ölmarkt, während Raffinerien und industrielle Abnehmer in der realen Welt Aufschläge von 50 % oder mehr zahlen. Laut einer Analyse des aktuellen Konflikts liegt der Preis für physisches Brent-Rohöl „bereits nur einen Wimpernschlag von 150 Dollar entfernt“, während der Terminmarkt deutlich hinterherhinkt. Das ist kein Marktfehler; es ist Politik. Es ist das gleiche Drehbuch, das seit Jahrzehnten bei Edelmetallen angewendet wird, wo Papierderivate ins Unendliche vervielfacht werden, um den Preis von physischem Gold und Silber zu drücken. Das System soll dich glauben lassen, dass ein digitales Zahlungsversprechen genauso gut ist wie die reale Sache – bis zu dem Tag, an dem es das nicht mehr ist.


    Die große Divergenz zwischen Papier und physischem Markt


    Lassen wir es klar und deutlich sein: Der Papierpreis von 92 Dollar und der physische Preis von über 142 Dollar existieren in zwei verschiedenen Universen. Das eine ist eine Welt aus Derivaten, Algorithmen und politischen Versprechen. Das andere ist die harte Realität von Tankern, Pipelines und schrumpfenden Lagerbeständen. Diese Kluft ist kein Zufall freier Marktkräfte; sie ist das direkte Ergebnis gezielter Eingriffe.


    Das zeigt sich an den hektischen Freigaben aus der Strategischen Ölreserve. Im März 2026 genehmigte Präsident Trump „die größte Einzelentnahme seit der Einrichtung der Reserve in den 1970er Jahren“, eine Freisetzung von 172 Millionen Barrel, um den Papiermarkt zu beruhigen. Das ist ein verzweifelter Schritt, kein strategischer. Es ist das monetäre Äquivalent dazu, seine Möbel zu verbrennen, um das Haus noch eine Nacht zu heizen. Jeder Barrel aus der Reserve stützt kurzfristig die Illusion des Papierpreises, schwächt aber dauerhaft den Notfallpuffer und verschärft die spätere physische Abrechnung.


    Die Parallele zum Edelmetallmarkt ist exakt. Wie Analysen zur Marktmanipulation zeigen, sind Eingriffe wie die Änderung von Margenanforderungen zu erwarten. Die gleichen Kräfte wirken beim Öl. Der Papiermarkt ist ein kontrollierter Raum, in dem Preise gesteuert werden können; der physische Markt, in dem echte Barrel den Besitzer wechseln, schreit eine andere Wahrheit. Wenn die Verbindung zwischen diesen beiden Welten reißt, wird der Papierpreis bedeutungslos.


    Das Ende der Preisfindung


    Es ist klar, dass wir keine freien Märkte mehr haben. Es gibt keine echte Preisfindung mehr bei Öl, Anleihen oder sogar Aktien. Was wir haben, ist eine zentral gesteuerte Simulation, in der die Geldpresse der Federal Reserve das ultimative Manipulationsinstrument ist, um Verluste aufzufangen und die Wahrheit zu verschleiern. Preisfindung – der heilige Prozess, bei dem ein Markt durch unzählige unabhängige Transaktionen einen Wert bestimmt – ist tot.


    Dieser tote Körper zeigt sich am deutlichsten im offensichtlichen Insiderhandel, der mittlerweile geopolitische Ankündigungen begleitet. Ende März 2026 wurden „mehr als eine halbe Milliarde Dollar in Wetten platziert, Minuten bevor Präsident Donald Trump ‚produktive‘ Gespräche mit dem Iran ankündigte“. Die BBC bestätigte ähnliche Auffälligkeiten und stellte fest, dass das Handelsvolumen etwa fünfzehn Minuten vor einem Social-Media-Post des Präsidenten sprunghaft anstieg, woraufhin der Ölpreis um 14 % einbrach. Das ist keine kluge Analyse; es ist ein Verbrechen vor aller Augen.


    Der Mechanismus ist klar: Unbegrenzte Liquidität ermöglicht es, Fehlentscheidungen zu verschleppen und Verluste zu sozialisieren. Der Markt ist zum Instrument politischer Steuerung geworden, und der Preis ist eine politisch akzeptierte Zahl, kein wirtschaftlicher Fakt mehr.


    Die tickende Zeitbombe des verfügbaren Öls


    Während Papierhändler Tweets analysieren, spielt sich die eigentliche Krise in den realen Beständen ab. Das globale Just-in-time-System hat keinen Spielraum. Die massiven Entnahmen aus Reserven, die verzweifelten Gebote für sofortige Lieferung in Asien und die extremen Aufschläge zeigen eines: Das verfügbare Öl über der Erde geht zur Neige. Nach Einschätzungen aus der Branche könnten bereits im Juni ernsthafte Engpässe auftreten.


    Wenn dieser Moment kommt, wird der Papierpreis verschwinden. Der Markt wird in ein Chaos ausbrechen, in dem um die letzten Barrel gekämpft wird. Staaten und Unternehmen werden jeden Preis zahlen, um Energieversorgung, Militär und Lebensmitteltransport aufrechtzuerhalten. Sollte die Straße von Hormus nicht bald geöffnet werden, könnte der Ölpreis explosionsartig auf 200 oder sogar 250 Dollar pro Barrel steigen – praktisch über Nacht.


    Globale Folgen und die wahren Gewinner


    Diese Entwicklung betrifft nicht nur den Preis an der Tankstelle. Öl ist Grundlage für Dünger, Transport und Verarbeitung von Lebensmitteln. Steigt der reale Ölpreis, steigen auch die Lebensmittelpreise. Erste Vorzeichen sind bereits sichtbar, etwa in rationierten Produkten in Supermärkten.


    Die größten Verlierer könnten die USA und ihre verschuldeten Verbündeten sein, während Länder wie China und Russland alternative Systeme aufbauen und sich strategische Vorteile sichern.


    Jetzt ist die Zeit für Eigenständigkeit


    Die manipulierte Erzählung wird nicht halten. Sie wird unter der Last der Realität zusammenbrechen. Wahre Sicherheit liegt in Unabhängigkeit: eigene Versorgung, eigene Energie, reale Werte statt Papierversprechen.


    Wenn die Papierwelt mit der physischen Realität kollidiert, werden nur diejenigen bestehen, die bereits festen Boden unter den Füßen haben.


    Quelle: The Coming Oil Collision: Why Paper Prices Are a Dangerous Illusion


    Die große Öl-Lüge: Warum der Markt nur noch eine Illusion ist
    Die kommende Öl-Kollision: Warum Papierpreise eine gefährliche Illusion sind Mike Adams Man kann physische Knappheit nur eine gewisse Zeit mit Papier…
    uncutnews.ch

    Ihr könnt erzählen was ihr wollt, das der Gaspreis unter all den Umständen sinkt ist definitiv nicht normal.

    Ist doch beim Öl genauso und bei Silber auch. Die Comex existiert auch noch und auch physisches scheint es noch zu geben.


    Es scheint beim Preis immer an den Spekulanten zu liegen. Alles sehr merkwürdig....


    Energie scheint es wirklich in Massen zu geben, fällt ein Lieferant aus, springt der Nächste ein. Das Öl und Gas wird in Zukunft halt nicht aus dem Nahen Osten kommen, sondern aus Afrika.


    Es ist alles nicht mehr rational zu erklären, normalerweise müssten Rohstoffe weit mehr kosten. Auch beim Benzin, wenn ein wirklicher Mangel bestehen würde, würde die Regierungen nicht subventionieren.

    Der US-Finanzminister Scott Bessent sagt, dass China effektiv vom iranischen Öl abgeschnitten werden wird: Diese Schiffe werden nicht mehr auslaufen dürfen… sie werden nicht in der Lage sein, ihr Öl zu bekommen. Sie können Öl bekommen. Nicht iranisches Öl.


    Clash Report
    U.S. Treasury Secretary Scott Bessent says China will effectively be cut off from Iranian oil: Those ships aren’t going to be allowed out anymore… they’re not…
    t.me


    Wer zuhört versteht worum es in Wirklichkeit geht...


    Wahrscheinlich meint er amerikanisches....China kontrolliert die Rohstoffe und die USA das Öl um China zu erpressen.


    Der russische Außenminister Lawrow sagt, Russland könne China dabei helfen, die durch die Krise in der Straße von Hormus verlorenen Energielieferungen zu ersetzen.


    BRICS News
    JUST IN: 🇷🇺🇨🇳 Russian Foreign Minister Lavrov says Russia can help China replace energy supplies lost from the Strait of Hormuz crisis. @BRICSNews
    t.me


    Dann doch lieber russisches....

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    Die nächste Phase des Great Reset: Der Ersatz des Menschen (Teil 2) | Daily Pulse

    The Vigilant Fox via Substack

    April 13, 2026

    Tipp/Must read/Topthema/Aktuell


    Von The Vigilant Fox


    Das Ziel war schon immer, den Menschen zu ersetzen. Nun beginnt dies tatsächlich Gestalt anzunehmen.


    Das Ziel war schon immer, den Menschen zu ersetzen.


    Nun beginnt dies tatsächlich zu geschehen.


    Jahrelang versuchten Insider, uns zu warnen – Ingenieure, Whistleblower, ganze Teams innerhalb der größten Tech-Unternehmen der Welt. Sie sahen, wohin die KI steuerte … und was aus ihr wurde.


    Sie wurden ignoriert, abgetan und als überreagierend abgetan.


    Maria Zeee zeigt ein Muster auf, das immer schwerer zu ignorieren ist – wo Technologie, die einst als Fortschritt verkauft wurde, nun für Überwachung, automatisierte Kriegsführung und den systematischen Ersatz menschlicher Arbeitskraft in großem Maßstab genutzt wird.


    Lesen Sie Teil 1 hier.


    Und das Beunruhigendste daran?


    Das ist kein Blick in die Zukunft. Es geschieht bereits.


    Heute Abend geht es weiter mit Teil 2 unserer Serie „The Great Reset: Next Phase“ – und was wir Ihnen gleich zeigen werden, macht eines deutlich: Diese nächste Phase steht nicht erst bevor, sie ist bereits im Gange.


    Vor jeder großen Krise gibt es immer Stimmen, die versuchen, Alarm zu schlagen. Sie werden abgetan, als überreagierend abgestempelt, als „Panikmacher“ oder Schlimmeres abgetan.


    Doch dieses Mal sind diese Warnungen nicht verhallt. Sie haben sich bewahrheitet.


    Die Menschen, die dieser Technologie am nächsten standen, haben genau erkannt, wohin das führen würde – und jetzt erleben wir es in Echtzeit.


    Morgen Abend werden wir uns auf Lösungen konzentrieren. Aber heute müssen wir uns mit etwas viel Dringenderem auseinandersetzen: wie die Welt aussehen wird, wenn niemand eingreift, um den Kurs zu ändern.


    Die mit KI verbundenen Risiken wurden nie verschleiert – sie wurden schon früh von genau denjenigen erkannt, die diese Systeme entwickeln.


    Ingenieure und Mitarbeiter großer Technologieunternehmen äußerten wiederholt klare Bedenken darüber, wie diese Werkzeuge für Überwachungszwecke und zur Kriegsführung eingesetzt werden könnten. Sie hatten etwas Grundlegendes verstanden: Sobald die Fähigkeit vorhanden ist, wird die Kontrolle zweitrangig. Die Infrastruktur treibt die Expansion voran.


    Selbst wenn die Unternehmensleitung Zurückhaltung verspricht, wirken die Anreize in die entgegengesetzte Richtung.


    Im Jahr 2018 unterzeichneten Tausende von Google-Mitarbeitern einen Brief gegen militärische KI-Projekte und warnten: „Wir sind der Meinung, dass Google sich nicht am Krieg beteiligen sollte.“


    Diese Warnung weist auf eine tiefere Realität hin. KI bleibt nicht auf ihren ursprünglichen Zweck beschränkt. Sobald sie in Verteidigungsstrukturen integriert ist, wird sie anpassungsfähig, skalierbar und zunehmend schwer einzudämmen. Jahre später deuten Whistleblower-Vorwürfe darauf hin, dass genau die Szenarien, die die Mitarbeiter befürchteten, nicht mehr hypothetisch sind.


    Das Muster ist kaum zu übersehen – interner Widerstand, öffentliche Beruhigung, dann stille Eskalation. Die Menschen, die der Technologie am nächsten standen, sahen, wohin das führen würde.


    Und selbst sie konnten es nicht aufhalten.


    Was derzeit zum Einsatz kommt, zeigt, wie weit die Entwicklung bereits fortgeschritten ist.


    Es entstehen Systeme, die den gesamten Prozess der modernen Kriegsführung in einer einzigen Benutzeroberfläche bündeln – Daten fließen ein, Ziele werden identifiziert, Optionen generiert und Maßnahmen in einem kontinuierlichen Kreislauf ausgeführt.


    In einer Live-Demo von Palantirs KI-gestütztem Zielerfassungssystem erklärte ein Moderator, wie schnell ein Ziel identifiziert und in die Tat umgesetzt werden kann: „Linksklick, Rechtsklick, Linksklick – und wie durch Zauberei wird es zu einer Erkennung.“


    Diese Einfachheit ist nicht nur eine Annehmlichkeit – sie ist eine Transformation. Menschliche Reibungsverluste werden beseitigt, und Entscheidungen, die einst Koordination, Überlegung und Zeit erforderten, werden nun auf nahezu sofortige Arbeitsabläufe reduziert. Der Prozess verläuft von der Erkennung bis zur Aktion mit minimaler Unterbrechung, was als „Schließen einer Kill Chain“ beschrieben wird.


    Mit steigender Effizienz nimmt die menschliche Beteiligung ab. Der Bediener entfernt sich vom Ergebnis, während das System schneller, skalierbarer und autonomer wird.


    Und sobald diese Fähigkeit existiert, bleibt sie nicht auf ein Schlachtfeld oder einen Kontext beschränkt.


    Sie wird zum Modell.


    Die Schnittstelle zwischen KI und Biotechnologie bringt eine neue Art von Risiko mit sich – eines, das schwerer vorhersehbar und weitaus schwieriger zu kontrollieren ist.


    Die Sorge gilt nicht nur dem Missbrauch. Es geht um Geschwindigkeit. Es geht um Autonomie.


    Ein Verteidigungsexperte beschrieb ein Szenario in naher Zukunft, in dem KI-Systeme ganze Laborexperimente ohne menschliche Aufsicht durchführen könnten, und warnte: „Man könnte sich in einem Labor befinden … und ein System hätte alles autonom zu erledigen.“


    Diese Möglichkeit beseitigt eine der letzten Einschränkungen komplexer Forschung: Zeit und menschliche Aufsicht. Autonome Systeme könnten Experimente über das Maß hinaus beschleunigen, für das bestehende Sicherheitsvorkehrungen ausgelegt sind, und wenn diese Systeme mit biologischem Material arbeiten, werden die Folgen weitaus schwerwiegender.


    Das tiefer liegende Problem ist die Ausrichtung. KI-Systeme „verstehen“ Ergebnisse nicht – sie optimieren im Hinblick auf Ziele. Sind diese Ziele fehlerhaft, unvollständig oder eng definiert, kann das System schädliche Ergebnisse hervorbringen, während es dennoch genau wie beabsichtigt funktioniert.


    Wenn die Entscheidungsfindung auf diese Systeme übergeht, wird menschliches Urteilsvermögen zweitrangig und ein Eingreifen wird schwieriger.


    An diesem Punkt besteht die Herausforderung nicht mehr nur darin, die Technologie zu entwickeln.


    Es geht darum, sicherzustellen, dass sie sich in einer Weise verhält, die mit menschlichen Werten im Einklang steht – etwas, das umso schwieriger wird, je leistungsfähiger und unabhängiger die Systeme werden.


    Die wirtschaftlichen Auswirkungen machen sich rasch und gleichzeitig in zahlreichen Branchen bemerkbar.


    Unternehmen führen KI nicht nur langsam ein – sie richten ihre Strukturen ganz darauf aus. Ganze Unternehmensbereiche werden gestrichen, Zehntausende von Arbeitsplätzen innerhalb weniger Monate abgebaut, und das, obwohl die Umsätze steigen und die Aktienkurse zulegen.


    Das Muster ist klar: massiv in KI investieren, Personal abbauen und dafür belohnt werden.


    In großen Unternehmen geht es dabei nicht nur um Kosteneinsparungen – es ist eine Veränderung in der Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten. Automatisierung senkt Kosten, Märkte belohnen Effizienz, und sobald dieser Kreislauf in Gang kommt, breitet er sich schnell aus.


    In einem kürzlich geführten Interview warnte ein Führungskraft aus der KI-Branche davor, wie schnell Büroberufe verschwinden könnten: „Die meisten dieser Aufgaben werden innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate vollständig durch KI automatisiert sein.“


    Was viele für Jahrzehnte für gegeben hielten, wird nun auf Monate verkürzt. Angestelltenberufe – lange als stabil angesehen – sind plötzlich gefährdet, und da sich dies branchenübergreifend ausweitet, reichen die Auswirkungen weit über die Beschäftigung hinaus. Sie betreffen die wirtschaftliche Stabilität, die Identität der Arbeitskräfte und die langfristige Planung.


    Es mag Bereiche geben, die widerstandsfähig sind, insbesondere bei praktischer, körperlicher Arbeit, aber selbst diese stehen unter dem Druck, sich anzupassen.


    Das Gesamtbild ist von Beschleunigung geprägt – keine langsame Entwicklung, sondern eine rasante Umstrukturierung, die gleichzeitig in allen Systemen stattfindet.


    Und wenn technologische Fähigkeiten, wirtschaftliche Anreize und institutionelle Dynamik alle in dieselbe Richtung weisen, nimmt das Tempo des Wandels nicht nur zu.


    Es potenziert sich.


    Wir möchten uns bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie sich Teil 2 unserer Serie „The Great Reset: Next Phase“ (Teil 1 finden Sie hier) angesehen haben und Ihrer Pflicht nachkommen, sich zu informieren, während so viele andere dies nicht tun.


    Sehen Sie sich die gesamte Folge unten an:

    Great Reset Next Phase: Replacing Humans (Part 2) | Daily Pulse Ep 232

    Quelle: Great Reset Next Phase: Replacing Humans (Part 2) | Daily Pulse

    Duelle um Hormus-Blockaden treiben die Welt an den Rand des Abgrunds

    Duelle um Hormus-Blockaden treiben die Welt an den Rand des Abgrunds

    13/04/2026


    Die nächste Phase des Great Reset: Der Ersatz des Menschen (Teil 2) | Daily Pulse
    Von The Vigilant Fox Das Ziel war schon immer, den Menschen zu ersetzen. Nun beginnt dies tatsächlich Gestalt anzunehmen. Das Ziel war schon immer, den…
    uncutnews.ch

    Das senken der Energiesteuer spricht aber gegen einen Bezinmangel, alternativ rechnet die Bundesregierug eventuell auch mit einer Beruhigung der Situation. Ein Produkt was subventioniert wird, kann eigentlich keine Mangelware sein.

    Metallischer Schock: Größter Aluminiumproduzent der Golfregion erklärt höhere Gewalt


    von Tyler Durden

    Samstag, 11. April 2026 - 14:45 Uhr

    Etwas mehr als eine Woche nachdem Emirates Global Aluminum (EGA), der größte Aluminiumproduzent am Golf, den Betrieb in seiner Al Taweelah-Schmelzhütte nach iranischen Raketen- und Drohnenangriffen eingestellt hatte, hat EGA nun für Teile seines Auftragsbestands höhere Gewalt erklärt , was darauf hindeutet, dass sich die Störungen der Lieferkette über die Energiemärkte hinaus auf die Industriemetalle ausweiten.


    Bloomberg erhielt neue Dokumente, aus denen hervorgeht, dass EGA sich auf höhere Gewalt berief, um zumindest einige Lieferungen auszusetzen, nachdem iranische Drohnen- und Raketenangriffe die Schmelzhütte in Taweelah beschädigt und zur Einstellung des Betriebs gezwungen hatten.


    EGA ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Mubadala Investment Company aus Abu Dhabi und der Investment Corporation aus Dubai und meldete für 2025 einen Absatz von 2,83 Millionen Tonnen Gussmetall. Auf ihrer Website gab das Unternehmen an , damit 4 % der weltweiten Aluminiumproduktion auszumachen. Der Nahe Osten insgesamt deckt rund 9 % des globalen Aluminiumbedarfs.


    Der Ausfall der EGA-Anlage verschärft die ohnehin angespannte Lage auf dem globalen Aluminiummarkt, der bereits durch die sechswöchige Schließung der Straße von Hormus und den weiterhin eingeschränkten Schiffsverkehr auf dieser wichtigen Wasserstraße belastet ist. Produzenten in der gesamten Region riskieren nun umfassendere Produktionskürzungen, sofern die wichtige Wasserstraße nicht wieder vollständig und ohne Mautgebühren geöffnet wird.


    Die Aluminium-Futures an der Londoner Metallbörse (LME) sind seit den Streiks stark gestiegen; der LME-Aluminiumpreis liegt 50 % über dem Vorjahreswert. Die von der EGA geltend gemachte höhere Gewalt sowie die anhaltenden Störungen am Engpass Hormus deuten auf ein verknapptes globales Angebot hin, was die Preise weiter in die Höhe treiben könnte.


    Anfang dieses Monats sagte James McGeoch, Rohstoffspezialist bei Goldman Sachs, zu seinen Kunden: „ Es ist schwer, sich einen größeren Schock im Metallangebot vorzustellen : Es gab hohe Erwartungen, dass dies die Richtung sein würde, aber die erste Reaktion war gestern, die Unsicherheit zu beschwichtigen; das sollte, wenn man der Geschichte Glauben schenken darf, durch neue Aussichten ersetzt werden.“



    Metal Shock: Gulf's Largest Aluminum Producer Declares Force Majeure | ZeroHedge

    Anschläge auf Pipelines häufen sich wohl momentan.


    Entweder läuft hier eine asymmetrische Kriegsführung oder jemand anderes möchte die Energieversorgung Europas ernsthaft schädigen.


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