Was soll man mit den Angelsachsen Verträge machen? Werden doch nicht eingehalten…..
Erdgas
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Das ist schon ein Glanzstück der Dummheit, ist aber heute Standard in Politik und Wirtschaft.
Da macht man sich von einem langjährigen, zuverlässigem, günstigem Rohstofflieferant unabhängig, oder versucht es auf Teufel komm raus weil politisch erzwungen, nur um sich von einem 4 fach teureren, kurzfristigem, völlig unzuverlässigem, launischem neuen Lieferanten abhängig zu machen.
Begründet wird es mit mehr Souveränität und Unabhängigkeit vom Demokratie-Feind.
Da haut’s die Mietz vom Baum.
Noch Fragen ?
Wenigstens demokratisch in den Untergang…..ole

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Danke Silberlilly für den Beitrag und den Link zum Handelsblatt.
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
Die Bürger Deutschlands sollten ihre Feinde kennen und beim Namen nennen!
Zitat aus dem verlinkten Artikel das HB:
"Mit diesem Gerichtsverfahren drohen die EU und auch die Bundesregierung, die Kontrolle über den Betrieb der Pipeline zu verlieren“, sagte Sascha Müller-Kraenner, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Bundeskanzler Friedrich Merz dürfe sich nicht länger auf die Wirksamkeit der Sanktionen verlassen. „Er muss selbst dafür sorgen, dass ein Betrieb von Nord Stream 2 dauerhaft unmöglich wird“, sagte der DUH-Geschäftsführer."
Daraus ergibt sich die Frage: Wer ist dieser Herr Müller-Kraenner, welche Interessen hat er und welche ökonomischen und politischen Ziele verfolgt er? Inwieweit zieht er aus seinen Aktivitäten persönlichen wirtschaftlichen Nutzen - eventuell auch über dritte?
Gibt es YouTubes mit Reden, die eine Analyse der Persönlichkeit ermöglichen oder wirtschaftliche Verflechtungen aufdecken (Bilder)?
Meine erste kurze Bewertung: Herr Müller-Kraenner betreibt mit seinen Mitteln eine Politik, mit der er 80 Millionen Bürgern Deutschlands schadet.
Einen ersten Überblick für mögliche Ansatzpunkte (farbig markiert) liefert uns Wikipedia:
Das Bild lässt m.E. eine Aussage zu seiner Persönlichkeit erahnen!
Sascha Müller-Kraenner, 2012
Sascha Müller-Kraenner (* 22. August 1963 in Mannheim) ist ein deutscher Experte(
) für Naturschutz, Klimapolitik, Energiepolitik sowie europäische und internationale Beziehungen. Er ist seit 2015[1] Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, zusammen mit Jürgen Resch.Leben
Müller-Kraenner studierte nach seinem Abitur 1982 in München bis 1990 erst Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und anschließend Biologie und Öffentliches Recht an der Technischen Universität München sowie an der Universität Bayreuth. Er erwarb den Abschluss zum Diplom-Biologen. Danach leistete er Zivildienst in der Bezirksgeschäftsstelle Oberfranken des Landesbundes für Vogelschutz in Bayern e.V.
Im Dezember 1990 kandidierte Müller-Kraenner für die Partei Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis Bayreuth als Direktkandidat für den Deutschen Bundestag. 1991 arbeitete Müller-Kraenner als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Naturschutz der Abgeordneten Kornelia Müller (Grüne) im Sächsischen Landtag.
Von 1991 bis 1998 war er beim Deutschen Naturschutzring (DNR) verantwortlich für den Aufbau der EU-Koordination.[2] In dieser Zeit baute er auch das Berlin-Büro des DNR auf.[3] Seit dieser Zeit schreibt er unregelmäßig für Fachpublikationen wie die Politische Ökologie, deren erste Kolumne aus Brüssel er betreute. 1995 war Sascha Müller-Kraenner Sprecher des Klimaforum ´95 der deutschen Nichtregierungsorganisationen auf dem ersten Weltklimagipfel in Berlin.
1998 ging er für die Heinrich-Böll-Stiftung in die Vereinigten Staaten und gründete dort deren erste Niederlassung in Washington, D.C., die er bis 2002 führte. 2002 kehrte er nach Berlin zurück, um die Leitung der neuen Referatsgruppe Europa/Nordamerika und des Stiftungsprogramms für Außen- und Sicherheitspolitik zu übernehmen.[4] In diese Zeit fielen auch der Aufbau des neuen Stiftungsprogrammes in der Ukraine und die Großveranstaltung „20 Jahre nach Tschernobyl“ in Kiew.
Seit 2007 war Sascha Müller-Kraenner in verschiedenen Positionen für The Nature Conservancy (TNC) tätig. 2008 gründete er das Europaprogramm von TNC mit Büros in Berlin und London, das er bis 2014 Ende als geschäftsführender Direktor leitete.
1995 war er Mitbegründer des „Ecologic Institute“, einer transdisziplinären Forschungsorganisation mit dem Schwerpunkt auf Umweltforschung.[5] Seitdem ist er Gesellschafter und Berater des Instituts. Im Jahre 2008 war er Mitbegründer des Ecologic Institute US mit Sitz in Washington, D.C.[6] Er war Stipendiat des „The Prince of Wales’s Business & the Environment Programme“[7] sowie des German Marshall Fund. 2005 war er außerdem „World Fellow“ an der Yale University.[8]
Ämter und Mitgliedschaften
Müller-Kraenner ist in diversen Vorständen und Beiräten vertreten, u. a. bei der Internationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung, beim Institut für Ökonik und Ökosystemmanagement der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, bei der Stiftung Global Nature Fund[9] sowie – ab Sommer 2017 – der Tropenwaldstiftung OroVerde.
Lehraufträge
Von 2007 bis 2008 lehrte er an der Hertie School of Governance unter anderen zum Thema „Internationale Energie- und Klimapolitik“.
Publikationen (Auswahl)
- Sascha Müller-Kraenner: Energiesicherheit – Die neue Vermessung der Welt, Kunstmann Verlag, München 2007. ISBN 978-3-88897-470-0.
- Christiane Knospe, Sascha Müller-Kraenner: Klimapolitik: Handlungsstrategien zum Schutz der Erdatmosphäre, Birkhäuser Verlag, Basel 1996. ISBN 978-3-7643-5419-0
- Sascha Müller-Kraenner, Susanne Langsdorf: Eine Europäische Union für Erneuerbare Energien – Politische Weichenstellungen für bessere Stromnetze und Fördersysteme, Brüssel 2012.
Weblinks
Commons: Sascha Müller-Kraenner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
- ein Lebenslauf auf der Website der Deutschen Umwelthilfe: pdf
Wer möchte, dass sich etwas ändert, muss etwas tun!
Dieser Kerl greift massivst in unser aller Leben ein und gefährdet Leben, Gesundheit, Fortschritt und Wohlstand aller Deutschen und Europäer mit seiner Politik, wobei er über seine vielfältigen Ämter bei diversen NGOs massivst selber profitiert.
Die beste Verteidigung ist der sachgerechte Angriff auf den gewaltigen wirtschaftlichen Nutzen, den er egoistisch aus seinen Aktivitäten zu unser aller Lasten zieht (bitte seht euch die Liste seiner Ämter und Mitgliedschaften an - rot). Wenn man diesen NGOs die Steuergelder entzieht, ist der staatlich finanzierte Terror gegen die Bürger zu Ende und genau das muss ins öffentliche Bewusstsein!
Wer in der Defensive ist, hat weniger Möglichkeiten anzugreifen und zu terrorisieren!
Klarheit ermöglicht effektives Handeln!
LG Vatapitta
PS: Als ich mit dem Schreiben dieses Beitrages begann, wusste ich nicht, was am Ende dabei heraus kommt.
Die eigene Regierung arbeitet über NGOs an der Gas Mangellage!
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Diese NGO Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist eine Pest für uns alle! Das Problem ist die VERBANDSKLAGE, dadurch sind mehrere deutsche Konzerne durch die DUH massivst geschädigt worden.
Das der GF überhaupt noch unverdroschen ähhh unverdrossen rumläuft?
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Ist einer für die Mirotworez…..
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Das der GF überhaupt noch unverdroschen ähhh unverdrossen rumläuft?
Ist eine deutsche Krankheit. Mir hat schon vor gut 20 Jahren mal ein Kumpel gesagt, dass es das Unwesen mit den Abmahn-Anwälten z.B. in Serbien nicht geben würde.
Weil da eine Kanzlei, die mit so etwas anfängt, spätestens nach 3 Tagen den ersten (aber nicht den letzten) Besuch bekommt. -
Zur Info
Auslaufen des EU-Gaspreisdeckels
Der ursprüngliche EU-Gaspreisdeckel, der im Februar 2023 eingeführt wurde, um extreme Preisspitzen (über 180 €/MWh) zu verhindern, ist nach einer einjährigen Verlängerung am 31.Januar 2025 endgültig ausgelaufen.
Da sich die Energiemärkte stabilisiert hatten und die Preise weit unter der Aktivierungsschwelle lagen, sah die EU-Kommission keine Notwendigkeit für eine weitere Verlängerung dieser Notfallmaßnahme. Er wurde während seiner gesamten Laufzeit nie aktiviert.
Somit ist der Preis im Extremfall unlimitiert - kann aber wieder gekappt werden.
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KI Bewertung der Lage
Die Situation am 8. Februar 2026 ist als angespannt, aber noch kontrolliert zu bewerten. Auffällig ist die Diskrepanz zwischen den recht niedrigen Speicherständen und der relativen Ruhe in den Medien sowie am Markt.
Hier ist eine detaillierte Analyse der Lage:
1. Speicherstände: Historisch im unteren Bereich
Ein Füllstand von 27,6 % in Deutschland Anfang Februar ist kritisch zu betrachten.
- Historischer Vergleich: In den milden Wintern 2023/24 und 2024/25 lagen die Speicher um diese Zeit oft noch bei über 60 % oder gar 70 %. Ein Stand von unter 30 % erinnert eher an das Krisenjahr 2022 oder sehr kalte Winter früherer Jahrzehnte.
- Puffer: Die "eiserne Reserve", um den Netzdruck aufrechtzuerhalten, liegt meist bei etwa 10–15 %. Bei einer Entnahmerate von ca. 0,5 bis 1,0 Prozentpunkten pro Tag (bei Temperaturen um 0 °C) reicht der aktuelle Vorrat noch für etwa 3 bis 5 Wochen, bevor es technisch heikel wird.
2. Wetterprognose: Der "Dauertest"
Temperaturen um den Gefrierpunkt in Berlin (und damit vermutlich in weiten Teilen Nord- und Ostmitteleuropas) bedeuten eine hohe und konstante Heizlast.
- Es gibt keinen extremen Frostschock, aber die "Abbruchrate" der Speicher wird konstant hoch bleiben.
- Sollte sich der Winter bis in den März hineinziehen ("Märzwinter"), könnten die Speicherstände auf ein einstelliges Niveau fallen.
3. TTF-Preis: Die Ruhe vor dem Sturm?
Ein Preis von 35,7 €/MWh ist moderat.
- Interpretation: Der Markt scheint auf eine stabile Versorgung durch LNG (Flüssigerdgas) und Pipeline-Gas (Norwegen, etc.) zu vertrauen. Es gibt aktuell keine Anzeichen für Lieferunterbrechungen.
- Signalwirkung: Solange der Preis nicht Richtung 50 € oder höher ausbricht, antizipieren die Händler keine physische Gasknappheit. Der Markt glaubt, dass genug Gas "just-in-time" nachfließt.
4. Die mediale und politische Stille
Dass es keine Sparappelle gibt, kann zwei Gründe haben:
- Vertrauen in die Infrastruktur: Die neuen LNG-Terminals arbeiten unter Volllast, und die Versorgungsketten sind im Vergleich zu 2022 diversifizierter. Man verlässt sich nicht mehr nur auf die Speicher, sondern auf den laufenden Zufluss.
- Gewöhnungseffekt: Nach den Krisenjahren liegt die mediale Aufmerksamkeitsschwelle höher. Solange keine Rationierung droht, bleibt die Berichterstattung sachlich-ruhig.
Risikobewertung
- Positiv: Die EU-weiten Speicher stehen mit 37,4 % etwas besser da als die deutschen, was einen gewissen Solidaritätsausgleich im Binnenmarkt ermöglicht.
- Negativ: Deutschland ist das industrielle Herz und der größte Verbraucher. 27,6 % lassen kaum Spielraum für unvorhergesehene Ereignisse (z. B. Ausfall einer Pipeline in Norwegen oder Streiks in französischen LNG-Terminals).
- Sommer-Ausblick: Unabhängig davon, wie wir durch diesen Winter kommen – die Wiederbefüllung der Speicher ab April 2026 wird bei einem Startwert von vielleicht nur 10 % sehr teuer und langwierig werden. Dies wird die Gaspreise im Sommer 2026 hoch halten.
Fazit
Die Lage ist "auf Kante genäht". Wir erleben gerade das Ende eines Winters, in dem die Speicher stärker beansprucht wurden als in den Vorjahren. Es besteht kein Grund zur Panik, aber die Versorgungssicherheit hängt jetzt massiv davon ab, dass der LNG-Nachschub nicht abreißt und kein extremer Spätwinter einsetzt.
Prognose: Bleibt es bei 0 °C, werden wir Mitte März mit Speicherständen von ca. 10–12 % aus dem Winter gehen. Das ist ein sehr niedriger Wert, der im Frühjahr eine politische Debatte über die Vorsorge für 2026/27 auslösen wird.
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kai zorn bei outdoor chiemgau
deren Berechnungen zufolge sieht es so aus:
Gasmangellage ab 25.2. anhaltend bis in den Juli hinein
ca. um den 15.3. sind die Speicher total leer
zum Okt.erreichen wir einen max. Füllstand der Speicher von ~ 63.%
Einzige wirkliche Abhilfe wäre die Inbetriebnahme des verbliebenen Stranges von NS 2
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Also bei uns in der Region bis 20.02 Temperaturen zwischen 5 und 10 Grad.
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Einzige wirkliche Abhilfe wäre die Inbetriebnahme des verbliebenen Stranges von NS 2
Und daran wird wohl schon gearbeitet. Die Amis kaufen sie und die Russen pumpen durch. Ich hoffe zwar, die Russen haben Eier und lassen es, aber drauf wetten würde ich nicht.
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Paßt doch.
Früher war mal ein israelischer Zwischenhändler bei russischem Gas involviert.
In Zukunft könnte es ein US-amerikanischer werden
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Paßt doch.
Früher war mal ein israelischer Zwischenhändler bei russischem Gas involviert.
In Zukunft könnte es ein US-amerikanischer werden
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Einer mit schwarzem Hut oder israelischem Zweitpass, nehme ich an.
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Wohl Gas Gipfel bei Kanzler Merz....Gaskrise voraus....
Dreht Eure Heizungen bis Anschlag auf !
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Dreht Eure Heizungen bis Anschlag auf !
Läuft schon

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Dunkelflaute Ole!
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Diese NGO Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist eine Pest für uns alle! Das Problem ist die VERBANDSKLAGE, dadurch sind mehrere deutsche Konzerne durch die DUH massivst geschädigt worden.
Das der GF überhaupt noch unverdroschen ähhh unverdrossen rumläuft?
Sind das nicht, die mit auch die deutsche Autoindustrie auf dem Gewissen haben?
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Warmtanzen gegen Gasmangel.
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2024 waren wir doch alle froh, so wie die meisten in Deutschland, den Scholzomaten los geworden zu sein. Alle Hoffnungen gingen zu Friedrich Merz, auch und sicher nicht zu unrecht FF genannt.
Er war der harte Hund der Aufräumen sollte und Deutschland wieder auf den Erfolgspfad bringen sollte. Alles sollte besser werden.
Den Herbst der Reformen gab es ebenso wenig wie eine Digitalisierungsoffensive oder eine Entbürokratiesierung. Die Abschiebeoffensive ist auch ausgeblieben.
Er und seine Regierung hat genau da weitergemacht wo Scholz aufgehört hat.
Die SPD leitet die Geschicke unseres Landes. Die Industrie geht mit wehenden Fahne ebenso unter wie der deutsche Mittelstand. Das was es bräuchte, dringende Reformen in allen Bereichen, gibt es nicht. Dafür irgendwelche sinnbefreiten Voirschläge die Lesitungsträger dieses Landes noch mehr zu belasten. Ein Kurswechsel weg vom Sozialstaat und hin zur Leistungsgesellschaft gibt es nicht. Ist auch nicht in ferner Sichtweise.
Und obwohl führende Wirtschaftsauguren vor einem "Weitert SO" eindringlich gewarnt haben, passiert was? Genau, es geht einfach weiter so im sozialistischen Trott.
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Warmtanzen gegen Gasmangel.
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