Beiträge von privileg

    Indien ist die fünftgrößte Volkswirtschaft und wird höchstwahrscheinlich bis Ende des Jahrzehnts Japan (schon dieses Jahr) und Deutschland überholen. Das als Beifang zu nennen...ich weiß nicht. Allein die enormen Ressourcen, die Indien benötigt und Russland liefern kann. Das tut schon weh, wenn die plötzlich umfallen und woanders kaufen. Ob Öl und Gas, aber auch Waffen (Russland) oder Technologie (China).

    Alles richtig was du schreibst. Wenn Indien wegfällt tut das weh, aber Indien ist nicht essentiell wichtig, um die Transportwege und Versorgung von China oder Russland zu gewährleisten, da wäre der Iran ein weitaus größerer Verlust. Es geht den USA um eine Schwächung der BRICS im allgemeinen, um eine Störung der Seidenstraße um Zentralasien zu behindern. Indien sowie Südafrika liegen geografisch am äußeren Zipfel, sind zwar als Verbraucher wichtig für die BRICS, aber wenn die ihr Öl und ihre Energie zu überteuerten Preisen kaufen, wird sich auch der Konsum verringern. Indien muss das selbst entscheiden was es möchte. In meinen Augen war Indien schon immer das schwächste Glied und auch Brasilien wird früher oder später aus dem Verbund gebrochen.


    Daher ist es für Russland und China, in meinen Augen am wichtigsten, sich auf ihren direkten Einflussbereich zu beschränken, alles andere wäre ein verschenken der Ressourcen.

    Pepe Escobar: Iran zwingt US-Marine zum Rückzug, Trump unter Schock, als Russland und BRICS eingreifen


    In einem kürzlichen Interview mit dem Journalisten Danny Haiphong analysiert der renommierte Geopolitik-Experte Pepe Escobar die aktuellen Spannungen zwischen Iran und den USA. Escobar, der gerade aus Hongkong zurückgekehrt ist, beleuchtet den Rückzug der US-Marine, die Rolle von China, Russland und den BRICS-Staaten sowie die prekäre Lage von Präsident Donald Trump. Basierend auf diesem Gespräch entsteht ein detaillierter Überblick über die geopolitischen Dynamiken in Westasien und ihre globalen Auswirkungen.


    Der Rückzug der US-Marine: Ein Zeichen der Schwäche?

    Die Spannungen im Persischen Golf haben in den letzten Monaten eine dramatische Wendung genommen. Die USS Lincoln, das Flaggschiff einer mächtigen US-Armada, hat sich etwa 1400 Kilometer von der iranischen Küste in das Arabische Meer zurückgezogen. Dieser Schritt wird von Pepe Escobar als klares Zeichen interpretiert, dass Iran die Bedingungen diktiert. Nicht nur die US-Navy, sondern auch kommerzielle Schiffe unter US-Flagge wurden angewiesen, sich so weit wie möglich vom Strait of Hormuz fernzuhalten – einer strategisch entscheidenden Meerenge, durch die ein Großteil des globalen Öltransports fließt. Diese Maßnahmen stammen aus einer offiziellen US-Maritime-Advisory und unterstreichen die wachsende Unsicherheit in der Region.


    Escobar betont, dass Iran den „Bluff“ von Präsident Trump – den er spöttisch als „Neo Caligula“ bezeichnet – durchschaut hat. Trump stehe nun vor einer unlösbaren Dilemma: Angreifen würde eine massive Vergeltung provozieren, einschließlich des potenziellen Versenkens von US-Flugzeugträgern oder Angriffe auf Tel Aviv. Nichts zu unternehmen, würde jedoch seine Drohungen als leer entlarven und seine Position im Globalen Süden schwächen. Die Iraner haben wiederholt signalisiert, dass sie auf jede Aggression mit voller Härte reagieren würden, was die USA in eine Position „zwischen Hammer und Amboss – auf Steroiden“ bringt.


    Chinas Solidarität mit Iran: Von Satellitenbildern bis zu Militärmodellen

    Ein weiterer Aspekt, der die multipolare Weltordnung unterstreicht, ist die wachsende Unterstützung Chinas für Iran. Escobar hebt hervor, wie der chinesische Militärbotschafter der iranischen Luftwaffe ein Modell des J-20-Stealth-Kampfjets überreichte – ein Akt, der auf Social Media verspottet wurde, aber tiefergehende Kooperation andeutet. Chinesische Satellitenbilder haben öffentlich sensible Informationen über US-THAAD-Raketenabwehrsysteme preisgegeben, die als „freie Zielkoordinaten“ für Iran dienen könnten. Dies sei ein klares Signal der Solidarität.


    China sieht Iran als zentralen Partner im Belt-and-Road-Initiative (BRI), insbesondere als Transitkorridor von Ost nach West über Zentralasien. Die umfassende strategische Partnerschaft zwischen den beiden Ländern umfasst militärische Austausche auf höchster Ebene, einschließlich Elektroniksysteme und Gegenintelligenz. Escobar merkt an, dass chinesische Akademiker Trumps Bluff offen kritisieren, während die offizielle Position Pekings – ein Schweigen, das Bände spricht – auf nationale Sicherheitsinteressen hinweist. Sollte Iran fallen, wären Russland und China die nächsten Ziele, was die Notwendigkeit einer engen Allianz unterstreicht.


    Russlands Rolle: Militärhilfe und BRICS-Agenda

    Ähnlich engagiert ist Russland. Escobar erwähnt tägliche Landungen russischer IL-76-Transportflugzeuge in Iran, deren Ladung – militärische Geheimnisse – unbekannt bleibt, aber Teil einer strategischen Partnerschaft ist. Russland und China bieten Iran alles Nötige, von Satellitendaten bis zu fortschrittlicher Technologie, um gegen US-Drohungen standzuhalten.


    Auf breiterer Ebene beschleunigt Russland die BRICS-Agenda. Außenminister Sergej Lawrow und sein Stellvertreter Sergej Rjabkow haben in jüngsten Interviews klare Worte gefunden: Die USA praktizieren „reinen Bidenismus“ durch Sanktionen und einseitige Forderungen, was die Beziehungen vergiftet. BRICS konzentriere sich auf die Integration neuer Mitglieder (nun 10 Staaten plus 10 Partner) und die Schaffung widerstandsfähiger Finanzmechanismen gegen externe Druck. Rjabkow betont Fortschritte bei Zahlungssystemen in nationalen Währungen und einer einheitlichen Stimme zu internationalen Krisen – von Venezuela bis zum Nahen Osten.


    Lawrow geht weiter: BRICS und der Shanghai Cooperation Organization (SCO) zielen auf eine Architektur ab, die immun gegen „illegale Aktionen des Westens“ ist. Dies sei ein Manifest für die multipolare Welt, koordiniert von Russland und China. Escobar sieht hier eine organische Allianz zwischen Russland, Indien, China und potenziell Iran (RIIC), die auf Trumps Drohungen reagiert.


    Die Regionalen und Globalen Implikationen: Ein Krieg für den Globalen Süden?

    Escobar warnt, dass ein Angriff auf Iran nicht auf Westasien beschränkt bliebe, sondern den gesamten Globalen Süden betreffen würde. Yemen, Hisbollah und irakische Milizen würden involviert, wie Iran versprochen hat. Die jüngste Treffen zwischen dem iranischen Außenminister Araghchi und dem jemenitischen Gesandten in Muskat unterstreichen diese Einheit. Der Globale Süden beobachtet genau: Irans Souveränität lehrt Lektionen über Widerstand gegen Hegemonie.


    Wirtschaftlich eskaliert die Dedollarisierung. Russland überholt Saudi-Arabien als Chinas größter Öllieferant, während China seinen Handel mit Iran ausbaut. Saudi-Arabien, in einer heiklen Position, plädiert für Diplomatie, da ein Konflikt den Persischen Golf zerstören würde. Escobar betont, dass der Strait of Hormuz nur im Extremfall geschlossen würde – nach Rücksprache mit China und Russland –, was zu Ölpreisen von bis zu 700 Dollar pro Barrel und einem Kollaps des Derivatemarkts führen könnte.


    Trumps Dilemma: Von Netanyahu bis Bad Bunny

    Trump, gefangen in seiner Unsicherheit, trifft Netanyahu, der ein „Triad“ von Forderungen stellt: Keine Urananreicherung, keine Unterstützung für „Proxies“ und ein minimales Raketenprogramm. Verhandlungen in Oman (nicht Istanbul, da Iran Erdogan misstraut) drehen sich um begrenzte Anreicherung (bis 60 %), aber Iran lehnt Sanktionsaufhebung ab – ein No-Go für die USA.


    Escobar kritisiert Trumps fehlende Strategie: Entscheidungen basieren auf Launen, Fox News oder Einflüssen wie Netanyahus. Die US-Militärindustrie ignoriere die strategischen Allianzen Irans. Domestisch sinken Trumps Umfragewerte auf 37-44 %, verschärft durch Skandale wie „Bad Bunny“. Dies zerstöre MAGA und mache Trump zu einem „Lame Duck“.


    Der Moralische Verfall des Westens und die Multipolarität

    Escobar sieht einen tieferen Kontext: Den totalen Nihilismus des Westens, symbolisiert durch den Gaza-Genozid, Epstein-Skandale und den Zusammenbruch der „regelbasierten Ordnung“. Eliten wie der ehemalige Bank-of-England-Chef geben zu, das System manipuliert zu haben. BRICS biete eine Alternative: Souveränität und Kooperation.


    Escobars Reisen: Ein Blick in die Zukunft der Seidenstraßen

    Abschließend teilt Escobar Eindrücke aus seinen Reisen. In Chongqing, dem „Ground Zero“ der Neuen Seidenstraßen, sah er den Logistikpark, wo Frachtzüge nach Europa starten. Das Akronym „Yuxinou“ (Chongqing-Xinjiang-Europa) symbolisiert Konnektivität. Trotz Sanktionen wachsen Korridore, und Firmen wie Porsche und Audi produzieren dort. China repräsentiere Fortschritt, Kreativität und Frieden – ein Kontrast zu westlichem Chaos.


    Insgesamt malt Escobar ein Bild einer Welt im Wandel: Iran, unterstützt von Russland und China, widersteht US-Druck, während BRICS die multipolare Ordnung festigt. Die Frage bleibt, ob Trump den Konflikt eskaliert oder zurückweicht – mit globalen Konsequenzen.


    Pepe Escobar: Iran zwingt US-Marine zum Rückzug, Trump unter Schock, als Russland und BRICS eingreifen
    In einem kürzlichen Interview mit dem Journalisten Danny Haiphong analysiert der renommierte Geopolitik-Experte Pepe Escobar die aktuellen Spannungen zwischen…
    uncutnews.ch

    Die eigentliche Nachricht, die hinter dieser Meldung steht, ist, dass sie ein Grabgesang auf die BRICS ist. Die USA haben damit jeder Konkurrenz, die sich im Süden aufbauen könnte, einen der drei wichtigsten Köpfe abgeschlagen. Das macht BRICS zu einer Randfigur. Rechtzeitig zu dieser Operation haben sich die Amerikaner die benötigten Ressourcen und Handelswege zusammengeklaut.

    Wenn der Iran fällt - und das wird kommen - gibt es keinen Grund mehr, an der alternativlosen Rohstoffpotenz der großen (amerikanischen) Energielieferanten zu zweifeln. Dieser eigensüchtige Verrat Indiens wird sich rächen. Es wird laufen wie in Europa. Ist die Falle erst zugeschnappt, gibt es keine Wahl mehr, kein Entrinnen. Alle auf die Knie zum Speichel lecken! Russland zahlt für seine Unabhängigkeit einen hohen Preis. Man fragt sich aber langsam, ob das nicht der einzige Weg ist, der würdelosen Existenz als Nutzvieh des fettsüchtigen US-Größenwahns zu entkommen.

    Ein Indien braucht es nicht zwangsläufig, liegt auch zu dezentreal. Ein Iran ist allerdings überlebenswichtig und es bleibt abzuwarten ob CN und RU das erkennen und breit sind AllIn zu gehen. Langsam müssten sie eigentlich erkannt haben, sass sie die Welt nicht retten können und nur ein wirtschaflich und gesellschaftliches Chaos im Westen und natürlich auch bei ihnen, langfristig ihren Fortbestand sichern.


    Brasilien, Indien und Südafrika sind unwichtig und nur Beifang.

    Danke b.o.bachter

    Erstaunlich ist, dass sich in diesem Forum so viele über die Dummmichels, Schlafschafe, Kartoffeln, Blödians ... echauffieren, aber wenn es um den Don und die Pflege von Vorurteilen geht, genau die in dieselbe Mainstream-Propagandafalle laufen wie die häufig von ihnen so Etikettierten.

    Das soll keineswegs bedeuten, dass der Don akzeptabler oder guter oder sonstwie hochachtenswerter Mensch wäre. Überhaupt nicht. Es soll aber heißen, dass die "Berichterstattung" über ihn auf sämtlichen Schauplätzen durchgängig geprägt ist von demselben Qualitäts-Instrumentarium, mit dem die Dummmichels, Schlafschafe, Kartoffeln, Blödians ... versorgt werden und für bare Münze nehmen sollen.

    Da gibt es noch ein viel besseres Thema, wie die Dummmichels aufs Stöckchen springen, wenn zb die Medien Israel huldigen und dessen Kampf gegen den muslimischen Terroristen. Du kannst es auf jedes Thema spannen. Dort wo es dem eigenen Narrativ entspricht, glaubt man es und wo es nicht dem Narrativ entspricht, hält man es für Propaganda. So ist der Mensch halt....

    Kein Wasser für Donezk, aber jede Menge leckeres russisches Gas für die NATO!

    Riley Waggaman (alias „Edward Slavsquat“) via Substack

    Februar 11, 2026

    Aktuelles oder Allgemein


    Von Riley Waggaman (alias „Edward Slavsquat“)


    Zeit für eine weitere Lektion von der SMO.


    Lektion 1 lautete: „Es gibt keine ‚Sicherheitsgarantien‘ für die Bauern, insbesondere wenn ihre Sicherheit das gottgegebene Recht von Gazprom beeinträchtigt, Russlands natürliche Ressourcen zu Schnäppchenpreisen an jeden zu verkaufen, der sie haben will.“


    Weniger als 24 Stunden, nachdem ich diese sehr wichtige militärische Sonderlektion veröffentlicht hatte, berichteten russische Staatsmedien (auf Russisch und Englisch), dass Gazprom im Januar über die NATO-Staaten Türkei Rekordmengen an Erdgas an die Europäische Union „geliefert“ habe:


    Quelle: tass.ru

    Die türkischen Medien waren von dieser beeindruckenden Leistung ebenfalls begeistert.


    Quelle: dailysabah.com

    Der Kreml hat sich gegenüber der NATO stets selbstlos und freundlich gezeigt, und wo bleibt die Dankbarkeit? Russland verkauft weiterhin seine natürlichen Ressourcen an die NATO, obwohl diese sich „auf einen Konflikt mit Russland vorbereitet“ (Quelle: Russisches Außenministerium am 30. Januar 2026).


    Stellen Sie sich vor, eine solche Schlagzeile würde 2026 veröffentlicht, nachdem vier Jahre lang NATO-Waffen auf die Russen niederprasselten. Und doch sind wir genau an diesem Punkt angelangt. Quelle: tass.ru


    Vier Jahre lang hat Gazprom treu Gas an die NATO geliefert, zuerst über die SATANISCHE NAZI-Ukraine und dann über den NATO-Staat Türkei – obwohl NATO-Waffen dazu benutzt werden, Russen zu vernichten – und so dankt es die NATO Gazprom! Wie unhöflich.


    Zusammenfassend:


    Dezember 2021: Moskau behauptet, die NATO bereite einen Angriff auf Russland vor, und fordert Sicherheitsgarantien.


    Februar 2022: Wladimir Putin verkündet den Beginn der SMO. Er verspricht, dass Moskau „sofort reagieren“ werde, sollte es zu Versuchen von außen kommen, die Operation zu stören, und warnt, dass jeder Staat, der sich in die Ukraine einmische, „mit Konsequenzen rechnen muss, wie Sie sie in Ihrer gesamten Geschichte noch nie gesehen haben“.

    Die NATO überschwemmt die Ukraine mit Waffen und Geld.

    Vier Jahre vergehen. Hunderttausende Slawen werden ohne jeden Grund abgeschlachtet und verstümmelt.


    Moskau behauptet, die NATO bereite einen Angriff auf Russland vor, und fordert Sicherheitsgarantien.

    Moskau verkauft Rekordmengen an Erdgas an die NATO.


    Deshalb ist Russlands „Schneckentaktik” im Donbass so genial. Die NATO muss in ihre Schranken gewiesen werden – glaubt sie etwa, dass eine lächerliche Steigerung der russischen Gasimporte um 10 % akzeptabel ist? Die SMO muss so lange fortgesetzt werden, bis die NATO verspricht, die russischen Gasimporte um 15 % zu steigern. Gazprom verlangt Sicherheitsgarantien!


    Was die Sicherheit der Menschen im Donbass angeht – angeblich der eigentliche Zweck der SMO –, nun, die müssen sich einfach gedulden. Zugegeben, es ist schwer, geduldig zu sein, wenn man kein Wasser hat, aber sie werden schon zurechtkommen.


    Januar 2025 (Quelle: regnum.ru)


    August 2025 (Quelle: lenta.ru)


    Dezember 2025. (Quelle: Kommersant.ru)


    Wasserversorgungssystem von Donezk. FEBRUAR 2026, NACH VIER JAHREN „SCHUTZ DER BEVÖLKERUNG VON DONBASS”. Quelle: Donrf

    Quelle: No water for Donetsk, but lots of tasty Russian gas for NATO!


    Kein Wasser für Donezk, aber jede Menge leckeres russisches Gas für die NATO!
    Von Riley Waggaman (alias „Edward Slavsquat“) Zeit für eine weitere Lektion von der SMO. Lektion 1 lautete: „Es gibt keine ‚Sicherheitsgarantien‘ für die…
    uncutnews.ch

    Wenn ER einen Megadeal mit Russland aus dem Hut zieht (Gerüchte gibt es), den Krieg in der Ukraine beendet, Nordstream unter US-Kontrolle neu betreibt, dem Iran die Daumenschrauben anlegt....

    Wenn Russland sich darauf einlässt, nachdem jeder Vertrag jenseits der USA nach belieben aufgekündigt wird, sind sie noch dümmer als der Rest der Welt. Quasi die Dümmsten ever.....

    Zwei Grad weniger als im Durchschnitt, dann sind alle Gasspeicher im April leer


    Laut einem Prognosetool des Branchenverbands der Gaswirtschaft DVGW könnten – abhängig vom weiteren Wetterverlauf – im April alle deutschen Gasspeicher endgültig leer sein. Tatsächlich dürfte es vorher zu massiven Einschnitten kommen.


    Wenn die mittleren Temperaturen in Deutschland in den kommenden Monaten nur um wenige Grad sinken, dann ist nicht nur von einem Gasmangel, sondern von einem echten Engpass auszugehen. Das ergibt sich aus einem Modell, das der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW), der Branchenverband der Gas- und Wasserwirtschaft in Deutschland, auf seiner Webseite zur Verfügung stellt.


    Konkret lässt sich folgendes Szenario berechnen: Sollten die Temperaturen in diesem Februar dem Mittel der Jahre 2018 bis 2022 entsprechen, im März und April aber wiederum bundesweit um zwei Grad Celsius (beziehungsweise 2,0 Kelvin) kälter ausfallen als in dieser fünfjährigen Vergleichsperiode, würde die Gesamtheit der deutschen Gasspeicher Ende April statistisch völlig leerlaufen – konkret am 28. April.


    Die wirtschaftlichen Probleme und Versorgungsausfälle würden allerdings viel früher beginnen. Wenn absehbar ist, dass nicht genügend Gas zur Verfügung stehen könnte, würden die Preise am Terminmarkt erheblich ansteigen. Industrieunternehmen sähen sich dann aus marktlichen Gründen gezwungen, ihre Produktion zu drosseln oder ganz einzustellen.


    Schalten die Firmen nicht freiwillig ab, könnte nach Feststellung der Notfallstufe durch die Bundesregierung die Bundesnetzagentur tätig werden. Dann würde die Produktion behördlich untersagt, um Privathaushalten, Krankenhäusern und anderen geschützten Verbrauchern möglichst lange eine gesicherte Versorgung zu ermöglichen.


    Doch schon lange vor dem rechnerischen Nullpunkt würden einzelne Speicher leerlaufen. Schon lange bevor ein Speicher einen rechnerischen Füllstand von null Prozent erreicht, reduziert sich seine Ausspeiseleistung – je nach Art des Erdgasspeichers in unterschiedlichem Ausmaß. Eine vollständige Entleerung ist also technisch anspruchsvoll.


    Der DVGW weist in der Beschreibung seines Modells außerdem darauf hin, dass regionale Gegebenheiten und die einzelnen Speicherstandorte nicht berücksichtigt werden. Demnach „kann nicht ausgeschlossen werden, dass in einzelnen Regionen Gas kurzfristig nicht in der gewünschten Höhe zur Verfügung steht, obwohl ausreichende Gasmengen in den Speichern und im Netz verfügbar wären.“


    Denn Gas muss, ähnlich wie Strom, durch Leitungen an seinen Bestimmungsort gebracht werden. Die Erdgasimporte Deutschlands kommen aber hauptsächlich aus Norwegen, den Niederlanden und Belgien sowie über die LNG-Terminals im Meer und damit in Norddeutschland an.


    Ein Großteil des Verbrauchs findet aber in Süddeutschland statt. Deswegen sollten die bayerischen Speicher – Baden-Württemberg hält keine wesentlichen Kapazitäten vor – eigentlich besonders hohe Füllstände aufweisen. Das Ziel von 40 Prozent Auslastung zum 1. Februar haben die meisten von ihnen aber deutlich verfehlt (mehr dazu hier). Das Bundeswirtschaftsministerium hingegen vertritt die Ansicht, die Füllstände einzelner Gasspeicher seien nicht relevant (Apollo News berichtete).


    Der Berechnung beim DVGW liegt ein Modell zugrunde, das Durchschnittstemperaturen mit dem Gasverbrauch der Vergangenheit verbindet. Durch die Eingabe von Temperaturerwartungen kann dann der künftige Gasverbrauch geschätzt werden. Außerdem werden Annahmen zu Verbrauchsverhalten und (Netto-)Gasimporten getroffen.


    So erwartet der DVGW im Februar tägliche Erdgasimporte von 2.060 Gigawattstunden (GWh), im März 2.360 GWh und im April 2.410 GWh. Das entspricht einer eher konservativen Schätzung des Zustroms. In den letzten Wochen kam oft mehr Gas in Deutschland an, das nicht in andere Nachbarländer weitergeleitet wurde. Als temperaturbereinigter Verbrauch wird standardmäßig der tagesspezifische Verbrauch des Vorjahres angenommen.


    Geht man im obigen Temperaturszenario von einem um nur fünf Prozent erhöhten Verbrauch aus, so wird ein Gesamtfüllstand von null Prozent schon für den 3. April vorhergesagt. Doch selbst in einem Szenario mit moderaten Temperaturen wie im letzten Jahr und ohne temperaturbereinigte Steigerung werden die Füllstände der Gasspeicher massiv absinken: Der Tiefstand von acht Prozent könnte dann am 8. April erreicht werden. 70 Prozent des derzeit noch eingespeicherten Erdgases würden in den kommenden zwei Monaten verbraucht werden. Einen relevanten Puffer gibt es in diesem Jahr schlichtweg nicht.


    Die Niederlande sind derweil als zweites EU-Land nach Kroatien in Sachen Gasspeicherfüllstand landesweit unter die Marke von 20 Prozent gefallen. Dort war die Ausspeicherung mit 0,66 Prozent der Kapazität laut Gas Infrastruktur Europa am Sonntag anteilig fast doppelt so hoch wie in Deutschland. Das westliche Nachbarland ist für die Versorgung Deutschlands von großer Bedeutung.


    Nur aus Norwegen kommt derzeit mehr Gas in die Bundesrepublik als aus den Niederlanden. Dort wird nicht nur in substanziellem Umfang Erdgas gefördert: Das Königreich ist auch ein Transitland für LNG-Lieferungen, die unter anderem in Rotterdam ankommen und dann über das Gasnetz zum Teil nach Deutschland weitergeleitet werden. Sollten die Reserven in dem Land aufgebraucht sein, könnte der Nachschub nach Deutschland reduziert werden. Kann weniger Gas importiert werden, fallen die Speicherstände bei sonst gleichen Bedingungen noch schneller ab.


    Zwei Grad weniger, dann sind alle Gasspeicher im April leer - Apollo News
    Laut einem Prognosetool des Branchenverbands der Gaswirtschaft DVGW könnten – abhängig vom weiteren Wetterverlauf – im April alle deutschen Gasspeicher…
    apollo-news.net

    Es gibt Videos, da stimmt mit etwas Glück 1/4 der Infos und dann gibt es die Videos von Adler...

    Hast du bessere Infos ? Ich habe eher das Gefühl, dass es eine Nachrichtensperre bezüglich der Ukraine gibt, man erfährt so gut wie nichts aus den Medien, egal ob aus den russischen oder den westlichen. Als ob der gesamte Verlauf tot geschwiegen wird. Das Einzige was kommt, ist, wenn die Russen ein Wohnhaus treffen.

    © Sputnik / Sergej Gunejew


    Lawrow: Die dollarzentrierte Weltordnung des Westens ist zum Scheitern verurteilt, während der Einfluss der BRICS wächst


    uncut-news.ch

    Februar 10, 2026

    Tipp/Must read/Topthema/Aktuell


    Die Bemühungen des Westens, den laufenden Übergang von der alten Weltordnung – die auf der Dominanz des Dollars basiert und durch den IWF, die Weltbank und die WTO durchgesetzt wird – zu blockieren, „können keinen Erfolg haben, weil es sich um einen objektiven, unumkehrbaren Prozess handelt“, erklärte Russlands Außenminister Sergej Lawrow in einem Interview für den internationalen TV-Sender BRICS.


    Als die neuen Wachstumszentren, die unter genau diesen Regeln agieren, begannen, deutlich substantiellere wirtschaftliche Ergebnisse und wesentlich höhere Wachstumsraten zu zeigen – wie dies in den BRICS-Ländern klar zu erkennen ist –, begann der Westen, nach Wegen zu suchen, diesen Übergang zu blockieren, sagte Sergej Lawrow.


    „Das kann keinen Erfolg haben, weil es sich um einen objektiven, unumkehrbaren Prozess handelt. Seit mehreren Jahren übersteigen die Wachstumsraten und das Bruttoinlandsprodukt der BRICS-Länder gemessen an der Kaufkraftparität deutlich das kombinierte BIP der G7“, merkte Lawrow an.


    Russland bleibe – ebenso wie Indien, China, Indonesien und Brasilien – offen für eine Zusammenarbeit mit allen Ländern, einschließlich der USA, betonte Lawrow.


    Die USA jedoch „schaffen künstliche Hindernisse auf diesem Weg“.


    „Sie versuchen, Indien und unseren anderen Partnern den Kauf billiger, erschwinglicher russischer Energieressourcen zu verbieten, und zwingen sie, US-Flüssigerdgas zu überhöhten Preisen zu kaufen. Das bedeutet, dass sich die Amerikaner die Aufgabe gestellt haben, wirtschaftliche Dominanz zu erreichen“, unterstrich Lawrow.


    Dies zeige laut ihm, dass das Ziel der USA – „die Weltwirtschaft zu dominieren“ – „unter Einsatz einer ziemlich großen Zahl von Zwangsmaßnahmen verwirklicht wird, die mit fairem Wettbewerb unvereinbar sind“.


    „Zölle, Sanktionen, direkte Verbote, das Untersagen von Kontakten zwischen bestimmten Akteuren – all das müssen wir berücksichtigen“, betonte der russische Spitzendiplomat.


    Die Idee, Sicherheit für alle Nationen des Kontinents zu gewährleisten, beruhe auf einer materiellen Grundlage, deren Basis die Große Eurasische Partnerschaft bilde, stellte Lawrow fest.


    Je stärker die Verbindungen zwischen regionalen und subregionalen Organisationen seien, so mutmaßte er, desto stabiler sei das Fundament für den Aufbau eines gemeinsamen Sicherheitsmodells.


    Die sich entfaltende Partnerschaft wurzele in den „Beziehungen zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion, der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und der ASEAN“, sagte Lawrow und fügte hinzu:


    „In diesem Zusammenhang wurde auch die Gürtel-und-Straßen-Initiative der Volksrepublik China berücksichtigt.“


    Quelle: Lavrov: West’s Dollar-Centered World Order Doomed as BRICS’ Clout Surges


    Lawrow: Die dollarzentrierte Weltordnung des Westens ist zum Scheitern verurteilt, während der Einfluss der BRICS wächst
    Die Bemühungen des Westens, den laufenden Übergang von der alten Weltordnung – die auf der Dominanz des Dollars basiert und durch den IWF, die Weltbank und die…
    uncutnews.ch

    „Trump-Regierung beansprucht das Ziel, den Energiesektor zu dominieren“

    Moon of Alabama

    Februar 10, 2026

    Tipp/Must read/Topthema/Aktuell


    Moon of Alabama


    Die USA versuchen, die Kontrolle über den globalen Energiesektor zu dominieren und die Routen zu kontrollieren, über die Energie an globale Abnehmer geliefert wird.


    Dieser Vorwurf wird von Russlands Außenminister Lawrow in einem Interview mit dem Fernsehsendernetzwerk TV BRICS erhoben. Das Interview berührt auch andere Aspekte. Die nachfolgend wiedergegebenen Auszüge beziehen sich ausschließlich auf Energiefragen:


    Mehrere Zentren raschen wirtschaftlichen Wachstums sowie von Macht und finanziellem wie politischem Einfluss sind entstanden. Die Welt wird durch Wettbewerb neu geformt. Der Westen ist nicht bereit, seine ehemals dominierenden Positionen aufzugeben.


    Zudem ist mit dem Amtsantritt der Trump-Regierung dieser Kampf zur Eindämmung von Konkurrenten besonders offensichtlich und offen geworden. Tatsächlich erklärt die Trump-Regierung offen ihren Anspruch, im Energiesektor zu dominieren und ihre Wettbewerber zu kontrollieren.


    Offenkundig unfaire Methoden werden gegen uns eingesetzt: Die Aktivitäten russischer Ölunternehmen wie Lukoil und Rosneft werden verboten, und es gibt Versuche, Russlands Handel, Investitionskooperation und militärisch-technische Beziehungen mit unseren wichtigsten strategischen Partnern zu diktieren und einzuschränken – darunter Indien sowie andere BRICS-Staaten.

    All diese geopolitischen Konfrontationen sowie die Versuche, den objektiven Lauf der Geschichte zu sabotieren, wirken sich zwangsläufig auf bilaterale Beziehungen aus. Ich werde sie nicht alle aufzählen; dazu gehören Sanktionen, die vom Westen erfundene sogenannte „Schattenflotte“, Versuche, Schiffe auf offener See mit militärischer Gewalt festzusetzen – in eklatanter Verletzung des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen – und vieles mehr. Zölle für den Kauf von Öl oder Gas von bestimmten Lieferanten sind inzwischen zur Normalität geworden.

    Man sagt uns, das Ukraine-Problem müsse gelöst werden. In Anchorage haben wir den US-Vorschlag akzeptiert. Wenn wir es „wie Männer“ betrachten, bedeutet das: Sie haben es vorgeschlagen und wir haben zugestimmt – also muss das Problem gelöst werden. …


    Bislang sieht die Realität jedoch ganz anders aus: Neue Sanktionen werden verhängt, ein „Krieg“ gegen Tanker auf offener See wird unter Verletzung des UN-Seerechtsübereinkommens geführt. Man versucht, Indien und unsere anderen Partner daran zu hindern, billige und erschwingliche russische Energieressourcen zu kaufen (Europa ist längst ausgeschlossen), und zwingt sie, US-Flüssigerdgas zu überhöhten Preisen zu erwerben. Das bedeutet, dass sich die Amerikaner die Aufgabe gestellt haben, wirtschaftliche Vorherrschaft zu erlangen.


    Darüber hinaus sehen wir, obwohl sie angeblich einen Vorschlag zur Ukraine gemacht haben und wir bereit waren, ihn anzunehmen (jetzt sind sie es nicht mehr), auch im wirtschaftlichen Bereich keine positive Perspektive. Die Amerikaner wollen die Kontrolle über alle Routen übernehmen, über die die führenden Länder der Welt und alle Kontinente mit Energieressourcen versorgt werden. Auf dem europäischen Kontinent haben sie es auf die Nord-Streams abgesehen, die vor drei Jahren gesprengt wurden, auf das ukrainische Gastransportsystem und auf TurkStream.


    Dies zeigt, dass das Ziel der USA – die Dominanz über die Weltwirtschaft – mithilfe einer beträchtlichen Anzahl von Zwangsmaßnahmen verfolgt wird, die mit fairem Wettbewerb unvereinbar sind. Zölle, Sanktionen, direkte Verbote, das Verhindern von Kooperationen zwischen bestimmten Akteuren – all das müssen wir berücksichtigen.


    Ein heute veröffentlichter Artikel der New York Times über Trumps Griff nach dem Öl Venezuelas macht teilweise einen ähnlichen Punkt (archiviert):


    In China erklärte eine Sprecherin des Außenministeriums im vergangenen Monat, Herr Trump „schikaniere“ Venezuela, um es zur Abgabe seines Öls zu zwingen. Spanien schloss sich zusammen mit fünf lateinamerikanischen Ländern, darunter Mexiko und Brasilien, der Verurteilung der „externen Aneignung“ der natürlichen Ressourcen Venezuelas als illegal an.


    Herr Trump hat versucht, den Spieß umzudrehen, indem er behauptete, Venezuela habe „uns unser Öl weggenommen“ und 2007 „unsere Vermögenswerte gestohlen“, als es die staatliche Kontrolle über seine Ölindustrie verstärkte und zwei der drei in dem Land tätigen US-Unternehmen zwang, ihre Projekte mit erheblichen Verlusten aufzugeben.


    Ob dies tatsächlich Herrn Trumps wahre Motivation ist, bleibt unklar. Er hat ein US-Recht behauptet, „das Öl zu nehmen“ – von Irak über Syrien bis Libyen –, auch wenn er dies bislang nicht umgesetzt hat.


    Dies stellt einen scharfen Bruch mit jahrzehntelanger Praxis dar, …


    Eine riskante Strategie zur Kontrolle der globalen Energie fällt nicht vom Himmel:


    Wo ist das Strategiepapier, das diese Pläne darlegt?

    Wer hat es verfasst?

    Wer ist die zentrale Person im Weißen Haus, die diese Strategie vorantreibt?

    Quelle: ‘Trump Administration Asserts Ambition To Dominate Energy Sector’


    „Trump-Regierung beansprucht das Ziel, den Energiesektor zu dominieren“
    Moon of Alabama Die USA versuchen, die Kontrolle über den globalen Energiesektor zu dominieren und die Routen zu kontrollieren, über die Energie an globale…
    uncutnews.ch

    Europas größtes Umspannwerk in Lwiw hat wohl einen großen Schlag der Russen bekommen und ist völlig zerstört. Quelle Andrej Martyanov


    100 Drohnen über Russland, hauptsächlich aus Deutschland ( Herstellung ).


    Angriffe mit US Raketenwerfern auf Russland.


    Russische Analysten vermuten Angriffe auf Russland durch die USA mit HARP Technologie. Es soll wohl mehrere Erdbeben gegeben haben, im Osten der Ukraine.


    Erdbeben der Stärke 4.8 wurden gemessen.


    Aufkündigung, der Vereinbarung aus Alaska, durch Trump.


    Ukraine startete wohl Offensive Richtung Saporischschja.


    Alle Atomkraftwerke sind abgeschaltet und die Ukraine steuert auf einen kompletten Energiekollaps zu.


    100derte(?) Nato Offiziere sollen bei einem russ Vergeltunsschlag umgekommen sein, als Antwort auf das Attentat in Moskau.


    Hab mal das neue Video vom Adler zusammengefasst.

    Epstein-Skandal: Neunjähriges Opfer und hochrangiger Regierungsbeamter in geschwärzten Akten enthüllt


    Von Victoria Churchill, US-Politikreporterin


    Jeffrey Epstein hatte ein neunjähriges Opfer und stand in Verbindung mit einem derzeitigen hochrangigen ausländischen Regierungsbeamten, wie Abgeordnete nach Einsicht in geschwärzte Akten enthüllten.


    Die Abgeordneten Thomas Massie (Republikaner) und Ro Khanna ( Demokrat ) gaben am Montag auf einer Pressekonferenz bekannt, dass in den Akten wahrscheinlich sechs Männer belastet werden.


    Werbung


    Das parteiübergreifende Duo hat seit Juli letzten Jahres die Veröffentlichung der Epstein-Akten vorangetrieben und auf eine Abstimmung über ihren Epstein Files Transparency Act gedrängt, der schließlich von Präsident Trump in Kraft gesetzt wurde.


    Trotz des Gesetzes kämpfen sie weiterhin für Transparenz, da das Justizministerium am 30. Januar mehr als 3 Millionen Epstein-Akten veröffentlichte, die jedoch größtenteils stark geschwärzt waren.


    Massie aus Kentucky sagte Reportern, die Akten enthielten Informationen über eine Person, die „eine ziemlich hohe Position in einer ausländischen Regierung“ bekleide, und forderte das Justizministerium von Donald Trump auf, „ihre Fehler zu korrigieren“.


    Ein von Massie veröffentlichtes Dokument enthält 18 Schwärzungen, vier davon betreffen Männer, die vor 1970 geboren wurden.


    Am Montag konnten Mitglieder des Kongresses erstmals die ungeschwärzten Akten einsehen, indem sie persönlich ein Gebäude des Justizministeriums im Nordosten von Washington, DC , aufsuchten und an den Computern des Justizministeriums darauf zugriffen.


    Der Abgeordnete Jamie Raskin, ein Demokrat aus Maryland, der ebenfalls das Büro des Justizministeriums besuchte, sagte, dass die Akten mehrere bisher nicht gemeldete junge Opfer enthielten, eines davon erst neun Jahre alt.


    Massie and Khanna reveal BOMBSHELL details of unredacted Epstein Files
    Jeffrey Epstein had a nine-year-old victim and was associated with a current top foreign government official, lawmakers have revealed after viewing redacted…
    www.dailymail.co.uk


    Wann tritt die Regierung Trump nun die Verhaftungen los ?


    Laut Medien, hat das Justizministerium nicht die Absicht Anklagen zu vollziehen.

    In diesem Kontext sind die schillerndsten, autoritärsten und eigenwilligsten Figuren – allen voran Trump – keine Ausnahmen, sondern funktionale Beschleuniger des Chaos. Sie agieren weniger als autonome Machthaber denn als nützliche Agenten des Chaos, deren Unberechenbarkeit Notmaßnahmen und außerordentliche Finanzinterventionen legitimiert. Ob bewusst oder unbewusst, ist unerheblich: Ihre Rolle ist systembedingt und eng mit einer Finanzordnung verknüpft, die heute verzweifelt auf Störungen angewiesen ist, um sich selbst zu erhalten.


    Inzwischen sollten wir wissen, dass „Krisen“ Liquiditätsspritzen, regulatorische Aussetzungen, Notfallmaßnahmen und eine Neuausrichtung der öffentlichen Meinung ermöglichen, die auf eine immer weiter schwindende „neue Normalität“ abzielt. Krisen halten das System am Leben, indem sie die Lösung hinauszögern und ernsthafte Fragen abwehren. Ein konkretes Beispiel dafür ist der Umgang mit den jüngsten Turbulenzen bei KI-Giganten wie Microsoft und Nvidia, deren Bewertungen mittlerweile nicht nur Technologieindizes, sondern auch die allgemeine Finanz- und Wirtschaftsstimmung prägen. Diese Momente ernsthafter Marktbelastung wurden schnell von Spektakeln überschattet – der Ernennung eines neuen Fed-Vorsitzenden, dem jüngsten Epstein-Skandal –, die die Aufmerksamkeit auf andere Themen lenkten, ohne die zugrundeliegende systemische Zersetzung zu berühren. So wird Volatilität strukturell: Sie versteckt sich im Verborgenen hinter überzeugenden Instabilitätsnarrativen. Und während wir abgelenkt sind, dehnen Zentralbanken stillschweigend ihre Bilanzen aus und absorbieren Staatsschulden, wodurch ein System gestärkt wird, in dem Fiatwährungen, die längst ihre Funktion als Wertspeicher verloren haben, in Richtung wirtschaftlicher Bedeutungslosigkeit abdriften, ohne jemals formell zusammenzubrechen.


    Die Vereinigten Staaten stehen im Zentrum dieser Architektur bewusster Verschleierung. Der Dollar ist nach wie vor die Weltreservewährung, doch seine Rolle wandelt sich rasant. Eine anhaltende Abwertung des US-Dollars ist im Gange – unangekündigt, nicht anerkannt, aber toleriert und sogar als Erfolg gefeiert. Wenn Trump sagt , dem Dollar gehe es „großartig“, hat er nicht ganz unrecht: Ein schwächerer Dollar reduziert die reale Schuldenlast der USA („inflationiert sie weg“), exportiert die Inflation ins Ausland und sichert geopolitischen Einfluss, ohne die politischen Kosten einer expliziten Abwertung in Kauf nehmen zu müssen. Rohstoffinflation wird als „vorübergehend“ umgedeutet oder Lieferketten, Klimaereignissen oder ausländischen Akteuren angelastet. Deshalb kann ein jährlicher Wertverlust des Dollars von 11 % als normale Marktbewegung abgetan werden. Und deshalb werden heftige Schwankungen der Gold- und Silberpreise – mit einem Nominalwert von Billionen – als technische Anomalien und nicht als Warnsignale eines Systems behandelt, das sich allmählich real neu bewertet.


    Vor diesem Hintergrund ist der Wertverfall des Dollars kein Zufall, sondern – aus US-amerikanischer Sicht – ein notwendiger „politischer Fehler“. Ein offenes Eingeständnis dieser Tatsache würde jedoch einen Vertrauensschock mit verheerenden Folgen auslösen. Daher die Suche nach Sündenböcken: Die Inflation wird nicht nur manipuliert, sondern auch Kriegen, Viren, Lieferkettenproblemen, Klimakatastrophen, der Gier von Konzernen, Migranten oder ausländischen Feinden angelastet. Ein sinkender Dollar hat auch unmittelbare finanzielle Konsequenzen: Er lenkt Kapitalströme in Richtung konkurrierender Währungen und Vermögenswerte um, verstärkt den Inflationsdruck auf den Dollar-Märkten und birgt das Risiko koordinierter politischer Reaktionen anderer wichtiger Akteure. Dies ist geopolitisch brisant, da die Glaubwürdigkeit des Dollars die Grundlage für den Welthandel, Schuldtitel und die Zentralbankreserven weltweit bildet.


    Diese Logik reicht daher weit über den Finanzsektor hinaus. Geopolitische Konflikte, Handelsfragmentierung, Sanktionsregime und selbst innenpolitische Gewalt dienen zunehmend als geldpolitische Alibis – Ereignisse, die außerordentliche Maßnahmen rechtfertigen und gleichzeitig von struktureller Erschöpfung ablenken. Der Ausnahmezustand ist zu einem permanenten Hintergrundrauschen geworden, denn ein Eingeständnis seiner Dauerhaftigkeit würde Rechenschaftspflicht erfordern. Zentralbanken warten nun auf ausreichendes Chaos, um den nächsten expansiven Schritt zu legitimieren: Ein Marktstillstand, ein politischer Zusammenbruch oder eine geopolitische Eskalation dienen als Vorwand, um Notfallmaßnahmen, Bilanzausweitung und Währungskoordinierung zu aktivieren. In dieser Welt leben wir.


    In den Vereinigten Staaten ist die Haushaltskrise seit Langem strukturell bedingt. Die wiederkehrende Gefahr von Haushaltssperren der Bundesregierung ist keine Ausnahme mehr, sondern fester Bestandteil des Systems – ein Symptom einer politischen Ökonomie, die eher mit Notlösungen als mit stabiler Haushaltsplanung regiert. Seit Mitte der 1990er-Jahre hat sich der Kongress von jährlichen Haushaltsbewilligungen hin zu einer nahezu permanenten Abhängigkeit von Übergangshaushalten und Last-Minute-Vereinbarungen entwickelt. Die meisten Haushaltssperren seit 1976 ereigneten sich in den letzten drei Jahrzehnten, darunter die 35-tägige Blockade von 2018/19 und die Rekordsperre von 43 Tagen vom 1. Oktober bis 12. November 2025. In dieser Zeit wurden fast eine Million Bundesangestellte beurlaubt oder gezwungen, unbezahlt zu arbeiten, bis ein Finanzierungsgesetz verabschiedet werden konnte.


    Dieser Kreislauf scheint kein Ende zu nehmen. Anfang 2026 sahen sich die Abgeordneten erneut mit einer Finanzierungsfrist konfrontiert, während Haushaltsgesetze ungeklärt blieben und parteipolitische Auseinandersetzungen über die Finanzierung von Heimatschutz und Einwanderungsfragen andauerten – verschärft durch die öffentliche Empörung über jüngste Durchsetzungsmaßnahmen, insbesondere die Tötung der Intensivkrankenschwester Alex Pretti in Minneapolis durch ICE-Beamte. Der daraus resultierende viertägige Shutdown verdeutlicht die neue Normalität des Systems: instabil und permanent von kurzfristigen Konflikten abhängig, die als faktische Rechtfertigung für Notstandsmaßnahmen dienen.


    Zunehmende innenpolitische Spannungen verschärfen die ohnehin fragile Wirtschaftslage zusätzlich. Schießereien und Tötungen im Zusammenhang mit ICE – und die dadurch ausgelösten politischen Gegenreaktionen – sind nicht bloß Fälle von Recht und Ordnung; sie signalisieren einen Staat, der an gesellschaftlicher Zustimmung verliert und zunehmend auf Gewalt und Spektakel setzt (eine aggressive Weiterentwicklung des römischen „ Panem et circenses“ oder „Teile und herrsche“ ), um seine Autorität zu erhalten. Die Märkte ignorieren diese Signale oder handeln opportunistisch, bis sie es nicht mehr können. Politische Legitimität und finanzielle Glaubwürdigkeit verfallen somit parallel, wenn auch ungleichmäßig.


    Das Endziel ist hier keine Hyperinflation im klassischen Sinne, sondern etwas viel Heimtückischeres: eine schleichende Entwertung des Fiatgeldes, ungleich verteilt und verschleiert durch statistische Anpassungen und die Absorption von Vermögenspreisen. So schwindet die Kaufkraft, während die nominale Stabilität erhalten bleibt. Die Gesellschaft passt sich nach unten an; die Erwartungen sinken. Das ist die Richtung, in die wir uns bewegen. Der Notkapitalismus bricht nicht spektakulär zusammen – er verliert allmählich an Legitimität, indem er aktives Regieren durch passives Krisenmanagement, Verantwortlichkeit durch Schuldzuweisungen und Geld durch Narrative ersetzt. Wenn die Entwertung allgemein anerkannt wird, ist sie nicht mehr vage umkehrbar, geschweige denn umverteilbar.


    Über allem schwebt die Erzählung von der KI: die letzte große Wachstumsstory, die die Aktienbewertungen stützt, der letzte Ausweg für den durchfinanzialisierten Kapitalismus. Selbst Insider erkennen mittlerweile die Dynamik einer Megablase an, die auf enormen Fremdkapitalmengen basiert. Dies ist keine glorreiche technologische Revolution; es ist die neueste Kostümparty der Finanzwelt, bei der billiges Geld als Innovation verkleidet wird und alle so tun, als sei sie nachhaltig. Und wenn hochrangige Persönlichkeiten vor einer unvermeidlichen, schmerzhaften Korrektur warnen und die Märkte nur mit den Achseln zucken, ist das mehr als Verleugnung – es ist funktionale Selbsttäuschung; Wahnsinn, getarnt als Rationalität. Die Wahrheit ist, dass die KI zu einem gewaltigen Liquiditätsschwamm geworden ist, der inmitten fehlender wirtschaftlicher Dynamik riesige Mengen an überschüssigem Kapital aufsaugt. Doch wenn die Finanzierung knapper wird oder Billionen an Schulden fällig werden, könnte dieser Schwamm sich heftig auswringen – und eine massive Abwertungslawine auslösen.


    Zusammengenommen bilden diese Entwicklungen eine Architektur immenser Fragilität: Zentralbanken ersetzen Zahlungsfähigkeit durch Liquidität; Regierungen tauschen Narrative gegen Legitimität; Märkte tauschen Hebelwirkung gegen Wachstum. Währungen, Anleiherenditen und soziale Unruhen warnen eindringlich vor dem drohenden Zusammenbruch. Pfund, Euro, Yen, Yuan und Dollar befinden sich in einem langsamen, ungleichmäßigen Prozess der Vertrauensneubewertung. Das eigentliche Ereignis ist keine einzelne Krise – kein Shutdown, kein KI-Crash, kein Währungszusammenbruch –, sondern der Zusammenbruch der trügerischen Kohärenz, die dieses ausgehöhlte System zusammenhält. Wenn das Vertrauen endgültig bricht, ist kein sanfter oder allmählicher Abgang zu erwarten: Die Krise wird sich über Märkte, Politik und Gesellschaften ausbreiten, die den Schein mit Resilienz verwechselt haben. Dann werden die bekannten Akteure das sinkende Schiff verlassen. Das ist der Scheideweg, an dem wir jetzt stehen – wenn wir doch nur den Wald vor lauter Bäumen sehen könnten.

    Hab den Link von hui-buh mal eingestellt



    Das Endspiel des Fiatgeldes

    Die KI-Erzählung als letzte Chance für den ultrafinanzialisierten Kapitalismus

    Fabio Vighi
    9. Februar 2026


    Im September 1985 trafen sich Vertreter der G5-Staaten USA, Deutschland, Japan, Großbritannien und Frankreich, um die Aufwertung des Dollars zu erörtern. Dies führte zur Unterzeichnung des Plaza-Abkommens, benannt nach dem Ort der Vereinbarung – dem Plaza Hotel in New York City. Das Abkommen zwang die Vereinigten Staaten aufgrund eines Leistungsbilanzdefizits, das laut Paragraph 6 des Abkommens schätzungsweise 3 % des BIP erreichte, zur Abwertung ihrer Währung. Von links nach rechts: Gerhard Stoltenberg, Pierre Bérégovoy, James Baker, Nigel Lawson und Noboru Takeshita. Foto: Mario Cabrera

    Können wir vor lauter Bäumen den Wald noch sehen? Was wir erleben, ist keine Abfolge unzusammenhängender Krisen, sondern die seltsame Konsolidierung eines bis zur Erschöpfung verschuldeten Wirtschaftssystems. Dieses System kann nur noch durch gesteuerte Instabilität funktionieren, in der Krise nicht länger ein politisches Versagen darstellt, sondern dessen primäre Funktionsweise ist. Das ist keine Metapher: Nur die ständige Erzeugung von Instabilität kann den verzerrten Anschein sozioökonomischer Ordnung erzeugen.

    Betrachten wir die Geldpolitik, gemeinhin verstanden als die Maßnahmen einer Zentralbank zur Steuerung der Wirtschaft durch Kontrolle der Geldmenge und Beeinflussung der Zinssätze. Im gegenwärtigen Regime des implosiven Kapitalismus ist die Geldpolitik kein „langweiliges“ technisches Instrument mehr, das sich auf Inflationsbekämpfung oder Finanzstabilität beschränkt. Sie ist zum zentralen Organisationsprinzip der Macht geworden und prägt Geopolitik, Innenpolitik, soziale Beziehungen und sogar die Narrative des Alltags. Dieser Punkt muss so deutlich wie möglich formuliert werden: Märkte, Staaten und Gesellschaften werden nicht mehr auf ein Ideal des Gleichgewichts ausgerichtet; sie werden dadurch gesteuert, dass sie permanent und allgegenwärtig aus dem Gleichgewicht gehalten werden. Warum? Weil ein Gleichgewicht die Zahlungsunfähigkeit offenlegen würde.

    Dies ist nicht beispiellos. Die Weimarer Republik nutzte die Währungsabwertung, um nach dem Ersten Weltkrieg unbezahlbare Schulden zu tilgen. Bretton Woods entstand aus der Erkenntnis, dass unkontrollierter Währungswettbewerb die politische Ordnung zerstören würde. Das Plaza-Abkommen von 1985 formalisierte die koordinierte Dollarabwertung, um die überdehnte US-Wirtschaft wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Jede dieser Episoden markierte einen Moment, in dem die Währungsordnungen gezwungen waren, politische und fiskalische Widersprüche aufzufangen. Was die Gegenwart jedoch auszeichnet, ist, dass keine neue Lösung in Sicht ist – nur Chaos und Improvisation als Mittel, um die fortschreitende Verschlechterung der sozioökonomischen Lage zu bewältigen.

    Der glorreiche Westen, das selbsternannte Land des freien Marktkapitalismus, lässt sich auf zwei einfache Kategorien reduzieren: Schuldenberg und Abhängigkeit von Vermögenspreisen. Klarer ausgedrückt: uneinbringliche Verschuldung und hyperinflationäre Finanzialisierung, die nur durch mehr oder weniger offene Manipulationen aufrechterhalten werden können. Diese Konstellation hat ein Ausmaß potenzieller Zahlungsunfähigkeit erreicht, das unter keinen Stabilitätsbedingungen mehr tragbar ist. Wachstum und Produktivitätssteigerungen gehören weitgehend der Vergangenheit an, während die politischen Systeme heute bewusst fragmentiert sind, da jeder ernsthafte Stabilisierungsversuch gewaltsame Zahlungsausfälle, Umstrukturierungen und vor allem echte politische Vorstellungskraft erfordern würde. Die anhaltende Krise hingegen erlaubt es, das Problem endlos hinauszuzögern – ganz im Stile des Technokraten.

    Politische Führung ist längst zu reiner Verwaltung verkommen. Was bleibt, sind keine Entscheidungsträger im klassischen Sinne, sondern marionettenhafte Verlängerungen einer finanzialisierten Maschinerie, die für sie denkt. Heutige Politiker zeigen selten echtes politisches oder moralisches Urteilsvermögen; bestenfalls agieren sie nach Protokollen. Sie sind handlungsunfähige Agenten, die Befehle von Märkten und Bilanzen ausführen, anstatt substanzielle Entscheidungen zu treffen. Dies ist die Banalität des Bösen als zeitgenössische Form politischer Automatisierung, modernisiert für das Finanzzeitalter: eine hyperreale Welt, beherrscht von Menschen, die nicht mehr denken, weil das System bereits festgelegt hat, was Denken bedeuten darf.


    Warmtanzen gegen Gasmangel. [smilie_happy]


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Externer Inhalt youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Wohl Gas Gipfel bei Kanzler Merz....Gaskrise voraus....


    Dreht Eure Heizungen bis Anschlag auf !