Beiträge von privileg

    Ich verstehe nicht, warum man so viel dummen Hass auf Trump auskübelt. Er ist seit Jahrzehnten der erste, der gegensteuert. Der den Globalisten entgegentritt. Und ohne Umschweife wird mit den Rothschilds, Soros, Clintons usw. im Chor gegen ihn mobil gemacht. Alles singen mit dem MSM, es ist einfach furchtbar.

    Winsele nicht.

    Britische Raketen? Ukrainischer Angriff trifft russische Stadt in 1.400 Kilometern Entfernung


    Ukrainische Drohnen, beladen mit polnischem Sprengstoff, haben die Stadt Wotkinsk im Industriezentrum Udmurtien angegriffen. Dabei wurden elf Menschen verletzt. Die russische Region liegt mehr als 1.400 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt.


    Britische Raketen? Ukrainischer Angriff trifft russische Stadt in 1.400 Kilometern Entfernung© Telegram-Kanal Dwa Majora Karte des ukrainischen Angriffs auf Udmurtien


    In der Nacht zum Samstag, dem 21. Februar, wurde die Republik Udmurtien von den ukrainischen Streitkräften mit Drohnen angegriffen. Diese russische Region liegt 1.400 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt.


    Bei dem Angriff wurden elf Menschen verletzt. Der Gesundheitsminister der russischen Teilrepublik, Sergei Bagin, teilte auf seinem Telegram-Kanal mit:


    "Acht Verletzte wurden von Ärzten untersucht und zur ambulanten Beobachtung entlassen."


    Zwei Patienten wurden mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, einer davon befindet sich in kritischem Zustand. Letzterer wurde von einem Rettungshubschrauber in die Erste Republikklinik gebracht und dort operiert.


    Raketen der Verzweiflung: Kiews letzte Wette auf den Sieg


    Der Leiter der Region, Alexander Bretschalow, bestätigte den Angriff. Seinen Angaben zufolge wurde ein Objekt auf dem Territorium der Republik beschädigt.


    Ziel des Angriffs der ukrainischen Streitkräfte war Wotkinsk. Die Einwohner der udmurtischen Stadt berichteten von mindestens drei Explosionen. Danach stieg in einem Stadtteil Rauch auf.


    Der Telegram-Kanal SHOT fand heraus, dass die ukrainischen Streitkräfte FP-1-Drohnen mit einem zusätzlichen Kommunikationsrelais, das die Flugreichweite erhöht, von Charkow und Tschernigow aus gestartet hatten. Die Drohnen legten mehr als 1.700 Kilometer zurück. Der Telegram-Kanal berichtete:


    "Eine davon wurde beim Anflug auf die Region zerstört. Die Kamikaze-Drohne hatte eine Kampfladung von vorläufig bis zu fünf Kilogramm Plastiksprengstoff C4 mit einer Beschriftung in polnischer Sprache."


    Nach öffentlich zugänglichen Informationen könnte das Werk in Wotkinsk die Produktion von Interkontinentalraketen vom Typ "Topol-M" sowie von Raketensystemen vom Typ "Iskander-M" und "Oreschnik" beherbergen. Ob das Werk Ziel des Angriffs war und ob dort Explosionen zu hören waren, ist nicht bekannt.


    Ukrainischer Drohnenangriff auf Schule in Energodar – Selenskij verschärft Rhetorik

    Ukrainischer Drohnenangriff auf Schule in Energodar – Selenskij verschärft Rhetorik

    Möglich ist, dass der Angriff mit Langstreckenraketen vom Typ "Flamingo" durchgeführt worden sein könnte.


    Am 12. Februar berichtete das russische Verteidigungsministerium in einem Frontbericht über den Verlauf der militärischen Sonderoperation, dass die ukrainischen Streitkräfte Russland mit den neuesten "Flamingo"-Raketen angegriffen hätten. Fünf dieser Ziele seien durch Luftabwehrmittel abgefangen worden.


    Es handelt sich um eine der modernsten ukrainischen Entwicklungen. Die Waffe wurde am 18. August 2025 offiziell vorgestellt und als neueste ukrainische Rakete angekündigt, deren Aufgabe es ist, tief in Russland zuzuschlagen. Experten behaupten jedoch, dass "Flamingo" eine exakte Kopie der britischen Rakete "FP-5" ist, die von der Milanion Group entwickelt wurde.


    Der russische Militärblogger Wojewoda fand heraus, dass es dem Flugabwehrraketensystem "Buk" im Oktober 2025 erstmals gelang, eine "Flamingo" abzufangen, die mit einer Geschwindigkeit von 600 Kilometern pro Stunde flog. Er berichtete, dass die Rakete ein leichtes Ziel für das russische Luftabwehrsystem war, merkte jedoch an, dass die Produktion solcher Raketen in großen Stückzahlen dem russischen Militär Unannehmlichkeiten bereiten könnte.


    Britische Raketen? Ukrainischer Angriff trifft russische Stadt in 1.400 Kilometern Entfernung
    Ukrainische Drohnen, beladen mit polnischem Sprengstoff, haben die Stadt Wotkinsk im Industriezentrum Udmurtien angegriffen. Dabei wurden elf Menschen…
    freedert.online


    Es wird gemunkelt, dass heute Nacht ein massiver Angriff auf die Ukraine stattfinden soll.


    Warum es dort immer noch Strom, Wasser und Licht gibt, ist mir langsam unbegreiflich.

    Wieso und weshalb weiß ich nicht. Mir geht es auch nicht darum ihm Ratschläge zu geben. Es wird die Flucht nach Portugal geplant, die Familie flieht selbstständig. Dort wurden geheime Telefonnummern angeschafft und Codewörter vergeben.


    Das ist in meinen Augen das Entscheidende. Die Mitglieder der BW " rechnen ! " mit einer direkten Kriegbeteiligung und das schon relativ bald.


    Ob es so kommt, keine Ahmung, die Planungen laufen wohl aber offenbar schon.

    Dir scheinen Lügen nichts auszumachen, wenn nur der nicht widerspricht, der dir nicht passt.


    Das es keinen Brief gab, ist doch nun nicht mehr strittig, Das ich aber die Frechheit habe, dieses anzumerken, passt dem Herrn Zahnarzt nicht in den Kram, das ermüdet ihn.

    Was du für ein Typ bist [smilie_happy] geil.....entweder bist du Beamter, ein Auserwählter oder Jemand, der vor 30 Jahren seinen Kopf in den Arsch eines Stasi Offizieres versenkt hat.


    Geilomat kann ich da nur sagen....ein Mensch der wirklich 120 % davon überzeugt ist, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Das ich das noch erleben darf.... Danke Pippi Lupus....

    Meine Frau war heute kurz auf Arbeit. Hat sich mit einem Bekannten getroffen, der bei der Bundeswehr ist.


    Er ist einer von denjenigen, die nach Litauen " müssen " er ist einer der Wenigen der gezwungen werden kann.


    Es gibt kaum Freiwillige die gehen wollen. Er bereitet alles vor, um dann, zu flüchten.


    Die Bundeswehr rechnet wohl mit einem spätestens Kriegseintritt 2027.

    Welt meldet, dass wohl ein massiver russischer Angriff bevor steht, bei dem bis zu 600 Drohnen und 40 ballistische Raketen eingesetzt werden sollen.


    Der Seeadler meldet vermuteten Angriff mit Oreshnik auf Kiew....


    Gab wohl Angriffe Seitens Kiew auf Krim und den Oreshnik Parkplatz.

    Was soll dieser Mist? Überrascht, das die Amis nicht für Germany, sondern Amiland sind?

    Nein, nur überrascht das du das feierst und den Trump zu einem Gott stellst, dass ist es was überrascht! Das es hier Deutsche gibt, die ihre frenetisch Begeisterung für ein fremdes Land über ihr eigenes stellen.

    Na, wo ist denn das Problem? Also stimmt der Inhalt, nur Du grantelst wegen „ob SMS oder Brief“. … Wo ist das smiley für „Haarspaltung“?

    Nennt man umgangssprachlich Korinthenkacker, da wird die Überbringungsform höher gewichtet, als das Überbrachte. Was er gesagt hat ist nicht wichtig, Hauptsache es war kein Brief. Das eine SMS eine Textform zum überbringen von Nachrichten ist, wie ein Brief, nur halt in Papierform ist Nebensache....

    Seit wann sind die MSM seriös? Was für Traumtänzer hüpfen hier eigentlich herum?

    Na, beim Thema Israel bist du doch voll auf Linie der MSM. Du musst dich schon entscheiden was du nun willst.


    Ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt“,Hey Pippi Lupus tralieritralalei-tralalalopsasa....

    Kremlchef Wladimir Putin soll seinen amerikanischen Amtskollegen Donald Trump mit der „größten Geschäftsmöglichkeit“ der modernen Geschichte locken. Laut dem britischen Economist wurde im russischen Sicherheitsrat vor dem Alaska-Gipfel im vergangenen Sommer ein Plan vorgestellt, wie Präsident Trump im Gegenzug für die Aufhebung westlicher Sanktionen enorme wirtschaftliche Vorteile erhalten könnte. Die Rede ist von einem 12-Billionen-Dollar-Paket.


    Die Idee der Russen: US-Unternehmen sollen wieder Zugang zu zuvor in Russland ansässigen Assets, Öl- und Gasprojekten sowie seltenen Rohstoffen in der Arktis und im hohen Norden bekommen. Schätzungen zufolge könnte das Paket einen Gesamtwert von rund 60 Milliarden Dollar an Vermögenswerten allein aus früheren Unternehmensbeteiligungen umfassen, schreibt das renommierte Londoner Wochenmagazin.


    Meldet die Berliner Zeitung, ich bin auch der Meinung, daß gestern auf RT gelesen zu haben.


    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da wird dem Aggressor des Ganzen, dem Kriegstreiber schlechthin, so ein Deal Seitens der Russen angeboten !

    Die Frage die sich mir stellt, ist es ein Bluff von Donald oder greift er wirklich an. Benötigt das Finanzsystem den Zünder zum Abbruch ? Fährt der wirklich so eine Armee auf aus Bluff ?


    Man weiß es leider alles nicht, auf jeden Fall sollen etliche chinesische Schiffe vor Ort sein und Russen sind wohl auch auf dem Weg, bzw stark involviert.


    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich Russen und Chinesen auch noch den Iran wegnehmen lassen, dann können die BRICS schließen und etliche Projekte der Seidenstraße auch.


    Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass sie eine direkte Konfrontation mit den USA suchen.


    Ist wohl besser, vorsichtshalber aus Aktien am Freitag rauszugehen.

    Good Cop, Bad Cop? Warum sich USA und EU im Ukraine-Krieg öffentlich streiten – aber strukturell untrennbar bleiben


    Der Krieg als Geschäft: Warum sich USA und Europa strategisch kaum voneinander lösen können


    Donald Trump sagt, er wolle den Ukraine-Krieg nicht länger finanzieren und strebe Frieden mit Russland an. Gleichzeitig laufen Waffenlieferungen an Kiew weiter, NATO-Staaten bestellen in großem Umfang US-Rüstungsgüter, und die EU erhöht ihre Verteidigungsbudgets massiv. Widerspruch – oder Strategie?


    Die Vermutung eines „Good Cop / Bad Cop“-Spiels liegt für viele Beobachter nahe: Washington gibt sich verhandlungsbereit, während Europa Härte demonstriert – oder umgekehrt. Beweisen lässt sich eine solche koordinierte Rollenverteilung nicht. Doch angesichts der wirtschaftlichen Verflechtungen und der strukturellen Abhängigkeiten im transatlantischen Raum muss diese Möglichkeit zumindest analytisch in Betracht gezogen werden.


    Die Dimension der Rüstungsindustrie


    Die USA sind mit Abstand der größte Waffenexporteur der Welt. In den vergangenen Jahren entfielen rund 40 Prozent der globalen Rüstungsexporte auf die Vereinigten Staaten. Europa als NATO-Block ist dabei einer der wichtigsten Abnehmer.


    Der militärisch-industrielle Komplex ist kein Randphänomen: Der US-Verteidigungshaushalt liegt bei über 800 Milliarden Dollar jährlich. Hunderttausende Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt an diesem Sektor. Konzerne wie Lockheed Martin, Raytheon, Northrop Grumman oder General Dynamics sind integraler Bestandteil der amerikanischen Industrie- und Exportstruktur.


    Seit Beginn des Ukraine-Krieges haben zahlreiche europäische Staaten ihre Rüstungsimporte aus den USA deutlich erhöht. Moderne Systeme – F-35-Kampfjets, Patriot-Luftabwehr, HIMARS-Raketen – stammen überwiegend aus amerikanischer Produktion. Das schafft langfristige Abhängigkeiten, denn Wartung, Software-Updates, Ersatzteile und Ausbildungsstrukturen bleiben über Jahrzehnte an US-Anbieter gebunden.


    Eine abrupte politische Trennung zwischen EU und USA würde daher nicht nur sicherheitspolitische, sondern massive industrieökonomische Folgen haben.


    Energie als zweiter Hebel


    Neben Waffen ist Energie der zweite strategische Pfeiler. Seit dem Wegfall russischer Pipeline-Gaslieferungen ist Europa einer der größten Abnehmer von US-LNG geworden. Die Vereinigten Staaten haben ihre Flüssiggasexporte massiv ausgeweitet – Europa ist zum Hauptmarkt avanciert.


    Ein Ende der transatlantischen Sicherheitsarchitektur oder eine politische Abkopplung würde auch diese energieökonomische Achse gefährden. Für die USA ist Europa nicht nur ein Bündnispartner, sondern ein zentraler Absatzmarkt – sowohl militärisch als auch energetisch.


    Systeme trennen sich nicht über Nacht


    Selbst wenn politische Rhetorik in Wahlkampfzeiten schärfer wird, bleiben strukturelle Realitäten bestehen. NATO-Planungen, Geheimdienstkooperation, militärische Integration, gemeinsame Standards und Lieferketten – all das ist über Jahrzehnte gewachsen.


    Der US-Präsident allein kann diese Verflechtungen nicht einfach auflösen. Der Kongress bewilligt Mittel, das Pentagon schließt mehrjährige Verträge, die Industrie plant langfristig. Auch in Europa ist die militärische Integration in NATO-Strukturen tief verankert.


    Ein vollständiger Bruch würde nicht nur geopolitische Spannungen auslösen, sondern wirtschaftliche Verwerfungen auf beiden Seiten des Atlantiks.


    Good Cop, Bad Cop?


    Die These einer bewusst inszenierten Rollenverteilung – Washington als Friedensstifter, Europa als Hardliner oder umgekehrt – bleibt Spekulation. Belege dafür existieren nicht. Dennoch zeigt die Konstellation, dass harte Rhetorik und fortgesetzte Lieferungen sich nicht ausschließen müssen.


    In geopolitischer Logik kann es sinnvoll sein, öffentlich Gesprächsbereitschaft zu signalisieren und gleichzeitig strategische Hebel aufrechtzuerhalten. Waffenlieferungen sichern Einfluss, Energieexporte sichern Märkte, NATO-Bindungen sichern politische Kontrolle.


    Wirtschaftliche Interessen und sicherheitspolitische Narrative laufen dabei parallel.


    Ein vollständiger Bruch zwischen den USA und Europa erscheint zudem strukturell kaum realistisch. Die Vereinigten Staaten unterhalten über 100 militärische Standorte in Europa, mit dem Schwerpunkt in Deutschland, Italien und Großbritannien. Allein in Deutschland sind rund 35 bis 40 US-Einrichtungen angesiedelt, darunter Ramstein als logistisches Drehkreuz, EUCOM und AFRICOM in Stuttgart sowie zentrale Truppenübungsplätze. Diese Infrastruktur ist nicht symbolisch, sondern operativ – sie bildet das Rückgrat der transatlantischen Militärarchitektur. Ein abrupter strategischer Rückzug würde nicht nur sicherheitspolitische, sondern auch massive wirtschaftliche Folgen haben, sowohl für die europäische Rüstungs- und Energiearchitektur als auch für die US-Industrie, die in erheblichem Maße vom NATO-Raum als Absatzmarkt abhängig ist. Wer daher von einer fundamentalen Trennung spricht, unterschätzt die Tiefe dieser institutionellen und ökonomischen Verflechtung.


    Der Kern der Frage


    Könnten sich USA und EU tatsächlich voneinander lösen? Realistisch betrachtet: kaum. Die wirtschaftliche und militärische Verflechtung ist zu tief. Die USA benötigen Europa als Absatzmarkt, als geopolitischen Brückenkopf und als sicherheitspolitischen Multiplikator. Europa wiederum ist in zentralen militärischen Bereichen von US-Technologie abhängig.


    Ein transatlantischer Bruch würde beiden Seiten erheblichen Schaden zufügen – insbesondere aber einem Industriezweig, der in den USA eine enorme wirtschaftliche und politische Bedeutung besitzt.


    Ob strategische Differenzen künftig wachsen oder ob sie Teil eines komplexen Spiels bleiben, ist offen. Sicher ist jedoch: Eine einfache Schwarz-Weiß-Erzählung greift zu kurz. Hinter öffentlichen Positionierungen stehen ökonomische Strukturen, die weit robuster sind als politische Schlagzeilen.


    Der Krieg ist geopolitisch. Aber er ist auch ökonomisch. Und in dieser Dimension sind die transatlantischen Verbindungen stärker, als es die Rhetorik vermuten lässt.


    Good Cop, Bad Cop? Warum sich USA und EU im Ukraine-Krieg öffentlich streiten – aber strukturell untrennbar bleiben
    Der Krieg als Geschäft: Warum sich USA und Europa strategisch kaum voneinander lösen können Donald Trump sagt, er wolle den Ukraine-Krieg nicht länger…
    uncutnews.ch