Beiträge von privileg

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    Umgehung der Sanktionen

    Wer sollte denn Sanktionen entscheiden ? Die Amerikaner und alle müssen sich daran halten, oder die " gesamte internationale Gemeinschaft " ? Warum soll sich die Welt an Sanktionen gegen ein Land beteiligen, dass nicht mal die Amerikaner, Stichwort Uran" einhalten ? Wir hier im Westen bestimmen nicht über die Welt, auch wenn wir es gerne hätten. Wenn alle anderen Länder mal Eier in den Hosen hätten, würden sie den Amerikanern mal den Fuck You Finger zeigen., dann bräuchte man nicht einseitig angesetzte Sanktionen umgehen. Wer handeln will, soll mit dem handeln mit wem er möchte.

    Zwischen Krieg und industriellem Zusammenbruch: Die US-israelische Abnutzungskrise

    thecradle

    April 14, 2026

    Krieg/Kriegsverbrechen/Militär/Armee/Rüstung


    Die US-Kriegsmaschinerie verbraucht ihre eigenen Grundlagen und legt eine strukturelle Krise offen, die sich nicht allein mit Geld lösen lässt.


    Der US-israelische Krieg gegen den Iran hat eine strukturelle Krise im Zentrum der Kriegsmaschinerie Washingtons offengelegt – eine Krise, die die Fähigkeit in Frage stellt, einen langwierigen Konflikt aufrechtzuerhalten, geschweige denn verbrauchte Ressourcen zu ersetzen.


    Bereits in den ersten Wochen wurden enorme Bestände an Raketen, Flugzeugen und präzisionsgelenkter Munition – von Tomahawk und ATACMS bis hin zu Patriot-, THAAD- und Arrow-Abfangraketen – in einem atemberaubenden Tempo aufgebraucht.


    Die Gefechtsabnutzung schlägt rasch in eine industrielle Abrechnung um und offenbart die Grenzen der US-amerikanischen und israelischen Fähigkeit, hochwertige Waffensysteme im Tempo moderner Kriegsführung nachzuproduzieren.


    Feuerkraft ohne Durchhaltevermögen

    Laut einem Bericht des Royal United Services Institute (RUSI) vom 24. März wurden in den ersten 16 Kriegstagen 11.294 Munitionsstücke eingesetzt – mit direkten Kosten von 26 Milliarden US-Dollar. Reparationen könnten diese Summe auf über 50 Milliarden erhöhen. Doch die finanziellen Kosten erzählen nur einen Teil der Geschichte.


    Allein in den ersten 96 Stunden wurden 5.197 Munitionsstücke in 35 Kategorien abgefeuert – eine der intensivsten Luftkampagnen der modernen Kriegsführung. Das Ausmaß des Verbrauchs überforderte schnell die Logik industrieller Nachproduktion.


    Die Luftabwehrsysteme trugen die Hauptlast. US- und Golfstaaten-Batterien feuerten innerhalb von nur vier Tagen 943 Patriot-Abfangraketen ab – ungefähr so viel wie die Produktion von 18 Monaten. THAAD-Systeme folgten einem ähnlichen Muster: 145 Raketen wurden eingesetzt und verbrauchten mehr als ein Drittel der geschätzten Bestände.


    Auf israelischer Seite war der Druck noch größer. Die Bestände an Arrow-Abfangraketen sanken im gleichen Zeitraum um mehr als die Hälfte. Der Wiederaufbau dieser Vorräte könnte fast 32 Monate dauern. Was zunächst wie hoher Verbrauch aussah, entpuppte sich schnell als strukturelles Ungleichgewicht.


    Die Kosten dieser ersten vier Tage allein lagen zwischen 10 und 16 Milliarden Dollar und stiegen auf 20 Milliarden, wenn man Flugzeug- und Systemverluste einrechnet. Noch schlimmer: Die Beeinträchtigung von Radar- und Satelliteninfrastruktur verringerte die Abfangquote, sodass mehrere Raketen auf ein einzelnes Ziel abgefeuert werden mussten – in einigen Fällen bis zu 11 Abfangraketen für eine Bedrohung.


    Strategische Waffen, leere Lager

    Offensive Systeme folgten dem gleichen Muster. In der Anfangsphase wurden 225 ATACMS- und PrSM-Raketen abgefeuert – zentrale Mittel für präzise Tiefenschläge. Zusätzlich wurden innerhalb von 16 Tagen mehr als 500 Tomahawk-Marschflugkörper gestartet.


    Allein die Wiederbeschaffung dieser Tomahawks könnte bis zu 53 Monate dauern – mehr als vier Jahre ununterbrochener Produktion. Praktisch bedeutet das, dass die USA ein vergleichbares Bombardement kurzfristig nicht wiederholen können.


    JASSM-ER-Raketen (präzisionsgelenkte Luft-Boden-Raketen), die jeweils über eine Million Dollar kosten, wurden in großer Zahl gegen iranische Radar- und Kommunikationsziele eingesetzt. Ihre Produktion hängt von fortschrittlichen elektronischen Komponenten ab, die bereits durch globale Lieferengpässe belastet sind. Auch HARM-Antiradar-Raketen wurden stark genutzt, wodurch Bestände schrumpften, die ursprünglich für den europäischen Einsatz vorgesehen waren.


    Präzision hatte ihren strategischen Preis. Jeder erfolgreiche Schlag verringerte Ressourcen, die nicht schnell ersetzt werden können.


    Der Einsatz von acht GBU-57-Bunkerbrechern in den ersten 96 Stunden – fast ein Viertel des verfügbaren Bestands – unterstrich die Intensität der Angriffe auf gehärtete iranische Anlagen. Tausende JDAM-Kits folgten und erschöpften die Vorräte an Lenksystemen, die konventionelle Bomben in Präzisionswaffen verwandeln.


    Kleine Präzisionsbomben wurden laut Bericht in nahezu „selbstmörderischen“ Mengen eingesetzt, insbesondere gegen mobile Abschussrampen. Gleichzeitig wurden bunkerbrechende BLU-109-Bomben kontinuierlich verwendet, wodurch die weltweiten Bestände innerhalb von zwei Wochen fast erschöpft waren.


    Wenn die Lufthoheit bricht

    Der Abschuss eines F-15E Strike Eagle über iranischem Gebiet am 3. April markierte einen Wendepunkt. Er zerstörte die Annahme unangefochtener Lufthoheit und offenbarte die Folgekosten selbst eines einzelnen taktischen Verlustes.


    Der Vorfall löste eine komplexe Rettungsoperation aus, die schnell eskalierte. Neben dem zerstörten Kampfjet gingen auch ein A-10 Thunderbolt II verloren, Hubschrauber wurden getroffen und weitere Systeme beschädigt oder aufgegeben.


    Auf dem Höhepunkt der Operation zerstörten US-Streitkräfte zwei MC-130-Transportflugzeuge und vier Spezialkräfte-Hubschrauber, um ihre Gefangennahme zu verhindern. Auch MQ-9-Drohnen wurden abgeschossen.


    Die direkten Verluste dieses einzelnen Vorfalls überstiegen 500 Millionen Dollar. Doch die eigentlichen Kosten liegen woanders.


    Die Rettungsmission umfasste 155 Flugzeuge, Hunderte Soldaten und dauerte zwei Tage im feindlichen Gebiet. Um eine einzige Besatzung zu retten, wurden enorme Ressourcen eingesetzt – ein Hinweis auf eine tiefere Schwäche: Hochwertige Systeme können bei komplexer Verteidigung unverhältnismäßige Verluste auslösen.


    Iranische Luftabwehr traf Berichten zufolge auch eine F-35 und schoss mehrere Drohnen ab, während Eigenbeschuss die Situation zusätzlich verschärfte. Überlegenheit ist nicht mehr selbstverständlich.


    Lieferketten als neues Schlachtfeld

    Die US-Kriegsausgaben überschritten laut Pentagon-Daten innerhalb von etwas mehr als einem Monat 45 Milliarden Dollar. Die täglichen Kosten erreichten schließlich eine Milliarde Dollar.


    Doch die eigentliche Krise liegt nicht im Geld, sondern in der Produktion.


    Allein der Ersatz der in den ersten vier Tagen eingesetzten Munition erfordert:


    92 Tonnen Kupfer

    137 Kilogramm Neodym

    18 Kilogramm Gallium

    37 Kilogramm Tantal

    7 Kilogramm Dysprosium

    600 Tonnen Ammoniumperchlorat

    Die USA sind bei Ammoniumperchlorat auf eine einzige inländische Quelle angewiesen. Gleichzeitig kontrolliert China:


    98 % der Galliumproduktion

    90 % der Neodymverarbeitung

    99 % des Dysprosiums

    Militärische Macht ist damit an geoökonomische Realitäten gebunden, die außerhalb der Kontrolle Washingtons liegen.


    Selbst unbegrenzte Finanzierung kann die Produktion ohne Zugang zu diesen Materialien nicht beschleunigen.


    Die Kostenfalle

    Neben dem Verbrauch zeigt der Krieg ein weiteres Problem: das Kostenverhältnis.


    Teure Abfangraketen werden gegen billige Drohnen und Raketen eingesetzt. Iranische Systeme, oft zu einem Bruchteil der Kosten produziert, zwingen die USA in ein nicht nachhaltiges Verhältnis.


    Während Nahbereichssysteme wie C-RAM über 509.500 Schüsse für nur 25 Millionen Dollar abgaben, verschlangen Abfangraketen mindestens 19 Milliarden Dollar.


    Eine Industrie ohne Skalierbarkeit

    Die Struktur der US-Rüstungsindustrie verschärft das Problem. Trotz steigender Nachfrage wurde die Produktion kaum erhöht.


    Rüstungsunternehmen zögern, Kapazitäten ohne langfristige Verträge auszubauen. Politische Unsicherheiten haben das Vertrauen geschwächt.


    Schlüsselanlagen wie das Holston Army Ammunition Plant arbeiten mit fixer Kapazität – ein kritischer Engpass.


    Die Folgen reichen weit über den Iran hinaus: Jeder abgefeuerte Flugkörper reduziert die globale Abschreckungsfähigkeit der USA.


    Ein zerfallender Mythos

    Der Krieg gegen den Iran zerstört die Illusion unbegrenzter westlicher Militärüberlegenheit.


    Technologische Vorteile bestehen weiterhin – doch sie garantieren keine Ausdauer.


    Raketen treffen ihre Ziele. Flugzeuge durchdringen Verteidigungen.

    Doch ohne industrielle Kapazität zur Aufrechterhaltung des Einsatzes reduziert jeder Schlag zukünftige Möglichkeiten.


    Dieser Krieg zeigt: In einem langen Konflikt ist industrielle Widerstandsfähigkeit wichtiger als Feuerkraft.


    Und in dieser Gleichung sind die USA nicht mehr dominant.


    Quelle: Between war and industrial breakdown: The US-Israeli attrition crisis


    Zwischen Krieg und industriellem Zusammenbruch: Die US-israelische Abnutzungskrise
    Die US-Kriegsmaschinerie verbraucht ihre eigenen Grundlagen und legt eine strukturelle Krise offen, die sich nicht allein mit Geld lösen lässt. Der…
    uncutnews.ch


    Vielleicht soll das Imperium von alleine fallen und darauf warten Russen und Chinesen.

    Hier werden keine Atombomben eingestzt. Warum auch ? Zu den baltischen Staaten, dass liegt an Ihnen, sollten sie sich aktiv am Krieg beteiligen, werden sie sicher mit eingebunden. Allerdings werden da wohl überfliegende Drohnen nicht ausreichen. Die rote Linie der Russen scheint ziemlich zäh zu sein, was sicher auch gut ist. Warum allerdings sie sich die Energieinfrastruktur zerschießen lassen, werden wohl nur sie wissen.


    Vielleicht solltest du persönlich deine Rhetorik etwas abmildern, wäre zielführender und würde etwas Spannungen rausbekommen.


    Deine Meinung kannst du haben und auch gerne vertreten. Wie immer gilt, der Ton macht die Musik.


    Stehst halt auf Seiten der Ukraine, bist und bleibst du nicht der Einzige hier.


    Und mal unter uns, ohne unser Geld und unsere Waffen, wäre die Ukraine schon 2022 am Ende gewesen. Man sollte nicht vergessen, dass die Russen gegen den gesamt europäischen und amerikanischen Westen kämpft und die Geländegewinne sprechen nun mal nicht besonders für die Ukraine und ihre Unterstützer.

    Straße von Malakka im Visier: Washington greift nach den Lebensadern Chinas

    uncut-news.ch

    April 14, 2026

    Geopolitik


    Hormus und Malakka – Das geopolitische Schachbrett gegen China


    Die aktuellen Entwicklungen wirken auf den ersten Blick wie einzelne Krisenherde. Doch zusammengenommen ergeben sie ein deutlich größeres Bild. Während die USA im Nahen Osten den Druck auf Iran erhöhen und eine Blockade rund um die Straße von Hormus vorantreiben, verschiebt sich gleichzeitig der strategische Fokus nach Südostasien – nach Indonesien.


    Dort wurde jüngst eine „Major Defense Cooperation Partnership“ zwischen Washington und Jakarta angekündigt. Offiziell geht es um Zusammenarbeit und Stabilität. Doch im Kontext globaler Machtpolitik stellt sich eine andere Frage: Wird hier gerade die zweite Hälfte eines strategischen Druckpunkts aufgebaut?


    Die Straße von Hormus ist einer der wichtigsten Energie-Engpässe der Welt. Ein erheblicher Teil des globalen Ölhandels passiert diese Meerenge. Die USA sind dort militärisch präsent – und üben aktuell direkten Einfluss aus.


    Doch global gesehen ist Hormus nur die eine Seite der Gleichung.


    Die andere ist die Straße von Malakka.


    Diese liegt an der Schnittstelle von Indischem Ozean und Pazifik – und ist der wichtigste maritime Engpass für China. Rund 80 Prozent der chinesischen Ölimporte passieren diese Route. Ohne sie gerät die Energieversorgung der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt unmittelbar unter Druck.


    Und genau hier kommt Indonesien ins Spiel.


    Als BRICS-Anwärter und geopolitischer Schlüsselstaat kontrolliert das Land gemeinsam mit seinen Nachbarn diesen entscheidenden Korridor. Gleichzeitig verfolgt Jakarta traditionell eine Politik der strategischen Balance zwischen den Großmächten.


    Doch diese Balance wird zunehmend unter Druck gesetzt.


    Während China Indonesien wirtschaftlich bindet – durch Infrastrukturprojekte, Investitionen und Handelsverflechtungen – setzen die USA verstärkt auf militärische Kooperation und sicherheitspolitische Integration.


    Die neue Partnerschaft ist daher mehr als nur ein diplomatischer Schritt. Sie ist Teil eines größeren Musters.


    Denn wenn man beide Entwicklungen zusammen denkt – den Druck auf die Straße von Hormus und die Annäherung an Indonesien im Umfeld der Straße von Malakka – entsteht ein strategisches Szenario mit weitreichenden Konsequenzen.


    Sollte es den USA gelingen, Einfluss auf beide Engstellen gleichzeitig auszuüben, würde sich ein doppelter Hebel ergeben: Kontrolle über zentrale Energie- und Handelsrouten, die für China existenziell sind.


    Ein solches Szenario würde weit über regionale Konflikte hinausgehen. Es würde den globalen Wettbewerb zwischen den USA und China auf eine neue Stufe heben – hin zu einer direkten Auseinandersetzung um die Kontrolle der Lebensadern der Weltwirtschaft.


    Gleichzeitig bleibt die Realität komplex.


    Weder die Straße von Hormus noch die Straße von Malakka lassen sich vollständig kontrollieren. Iran besitzt erheblichen Einfluss im Persischen Golf, während Indonesien kein klassischer Verbündeter der USA ist und seine strategische Unabhängigkeit bewahren will.


    Dennoch zeigt die aktuelle Dynamik klar, wohin sich die geopolitischen Linien verschieben.


    Es geht längst nicht mehr nur um einzelne Konflikte oder regionale Spannungen. Es geht um die Positionierung in einem globalen Systemwettbewerb.


    Und in diesem Wettbewerb steht China im Zentrum.


    Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob diese Entwicklungen miteinander zusammenhängen – sondern wie weit sie bereits Teil einer größeren strategischen Architektur sind.


    Sollte sich der Druck auf beide Engstellen gleichzeitig erhöhen, hätte das unmittelbare Folgen für die Weltwirtschaft – und würde das Risiko einer globalen Eskalation deutlich steigern.


    Die Welt schaut auf einzelne Krisen. Doch das eigentliche Spiel könnte sich auf einem ganz anderen Niveau abspielen.


    Straße von Malakka im Visier: Washington greift nach den Lebensadern Chinas
    Hormus und Malakka – Das geopolitische Schachbrett gegen China Die aktuellen Entwicklungen wirken auf den ersten Blick wie einzelne Krisenherde. Doch…
    uncutnews.ch


    Kommt für die beiden, die der Propaganda von Wohlstand, Frieden und Atomwaffen erliegen, bestimmt überraschend, sind halt beides Geopolitik Experten Par excellence.....


    Mal die Birne frei bekommen, ohne Angst und den Glauben, dann verlässt man vielleicht mal den Tunnel in dem man steckt. Oder aber man dreht es sich wieder so wie es passt, den Durchblick hat man ja nur für sich gepachtet. Alles andere nur eine Kampagne des Deep State [smilie_happy] wer das Bild dahinter nicht erkennen mag, dem ist auch nicht mehr zu helfen.


    Der Tastenpilot hat hier mehr Geopolitischen Background als alle anderen....Es geht gegen die Mullahs und Atomwaffen....isch schöööööre :thumbsup:

    Mal aus dem Gelben hier her kopiert, treffend würde ich meinen.


    Gar nichts ist gescheitert!

    Weiner, Montag, 13.04.2026, 20:24 (vor 2 Stunden, 9 Minuten) @ Dieter670 Views


    Die Höchstpreise sind doch gewollt !!!

    Nachdem es mit Pharma (2020, v.a. auch gegen China)

    nicht geklappt hat,

    versucht man es wieder auf die klassische Art (Energie, Öl, Gas).


    Die Epstein-Clique (bzw. die Leute hinterober ihr)

    wollen das Mullah-Regime in Teheran weg haben.

    Vorher werden sie nicht aufgeben.

    Egal wie lange es dauert, kostet und welche Schäden dabei entstehen.

    Denn die Leute, die das antreiben, müssen es ja nicht bezahlen.

    Es zahlt die Allgemeinheit.

    Die Mächtigen dagegen verdienen immer, am Krieg wie am Neuaufbau.


    Wenn man den Iran hat, dann geht es weiter -

    erneut gegen Russland und gegen China.

    In endlosen Varianten und Zwischenspielen.

    Man weiß, dass Russen und Chinesen große Angst haben -

    vor dem Showdown.


    Im Augenblick ist die Kontrolle des Öl- und Gasmarkts das primäre Ziel

    (zugleich als ein Instrument, neben anderen, zur Konsumentenkontrolle).

    Man hat es fast erreicht.

    Menschen, Bevölkerungen, Staaten oder die Weltwirtschaft etc.

    sind absolut nebensächlich in diesem SPIEL.

    Es ist absolut gleichgültig auch, was die US-Bevölkerung denkt, fühlt, tut.

    Man wird zivile Unruhen dort in Kauf nehmen (alles ist dafür vorbereitet).

    Man wird auch Terrorakte in Kauf nehmen. Und selbst false flags organisieren.

    Die USA als Land und Staat und Wirtschaft sind dabei so nebensächlich wie ein Haiti.

    (Es muss nur der militärisch-industrielle-Komplex funktionieren, incl. IT)

    Es geht daher weder um die Größe der USA noch um den Zusammenbruch der USA.

    Es geht um Weltherrschaft-

    Im Augenblick werden die Pokerchips bereitgelegt und die Karten gemischt.

    Es ist noch nicht ausgeteilt, und die letzte Runde hat noch nicht begonnen.

    5000 Jahre Weltgeschichte laufen ihrem Höhepunkt zu.

    Welch ein Moment!


    Gar nichts ist gescheitert! - Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht

    Tanker drehen bei Hormus um

    Die US-Blockade zeigt erste Auswirkungen. Mindestens zwei Tanker hätten innerhalb von Minuten nach Beginn der Blockade während der Anfahrt auf die Straße von Hormus den Kurs geändert, meldete der Schiffsverfolgungsdienst MarineTraffic am Montag. Einer der Tanker sei von den Vereinigten Arabischen Emiraten aus in Richtung China unterwegs gewesen. Die Route des zweiten Schiffs war zunächst unbekannt. Bild



    Wieso dreht der aus den VAE um ? Der darf doch durch.....


    Der Ami denkt, wenn ich nichts bekomme, bekommt keiner was. Warum tauchen da keine U Boote als Begleitschutz auf ?

    Genau, wir können den Wohlstand und Frieden den er bringt, schon nicht mehr abwarten. Und den Austritt aus der Nato....ich hoffe inständig, ich erlebe das noch, ich habe hoffentlich noch 30 Jahre. Vielleicht kommt es ja doch....

    Das die Ayatollahs die Atombombe wollen, ist ein Gerücht das die Israelis und die USA seit 30 Jahren streuen. Angeblich stehen sie ja seit 30 Jahren kurz davor.


    -----------

    Unterwirf dich nicht immer der jüdisch/amerikanischen Propaganda, lerne eigenständig zu denken...dann verlierst du auch die Angst vor der Atombombe.


    Keine Angst, trau dich über deinen Tunnelblick zusehen.....dann erkennst du es vielleicht, dass man dich nach Strich und Faden verarscht.

    wir importieren sie sogar in massen.

    Da scheint es wohl einen Plan für zu geben. Wer genau dahinter steckt, können wir nur vermuten.


    Man sollte unvoreingenommen mal die " Protokolle " lesen, ohne herausfinden zu wollen, wer sie genau geschrieben hat.

    Die nächste Phase des Great Reset: Der Ersatz des Menschen (Teil 2) | Daily Pulse

    The Vigilant Fox via Substack

    April 13, 2026

    Tipp/Must read/Topthema/Aktuell


    Von The Vigilant Fox


    Das Ziel war schon immer, den Menschen zu ersetzen. Nun beginnt dies tatsächlich Gestalt anzunehmen.


    Das Ziel war schon immer, den Menschen zu ersetzen.


    Nun beginnt dies tatsächlich zu geschehen.


    Jahrelang versuchten Insider, uns zu warnen – Ingenieure, Whistleblower, ganze Teams innerhalb der größten Tech-Unternehmen der Welt. Sie sahen, wohin die KI steuerte … und was aus ihr wurde.


    Sie wurden ignoriert, abgetan und als überreagierend abgetan.


    Maria Zeee zeigt ein Muster auf, das immer schwerer zu ignorieren ist – wo Technologie, die einst als Fortschritt verkauft wurde, nun für Überwachung, automatisierte Kriegsführung und den systematischen Ersatz menschlicher Arbeitskraft in großem Maßstab genutzt wird.


    Lesen Sie Teil 1 hier.


    Und das Beunruhigendste daran?


    Das ist kein Blick in die Zukunft. Es geschieht bereits.


    Heute Abend geht es weiter mit Teil 2 unserer Serie „The Great Reset: Next Phase“ – und was wir Ihnen gleich zeigen werden, macht eines deutlich: Diese nächste Phase steht nicht erst bevor, sie ist bereits im Gange.


    Vor jeder großen Krise gibt es immer Stimmen, die versuchen, Alarm zu schlagen. Sie werden abgetan, als überreagierend abgestempelt, als „Panikmacher“ oder Schlimmeres abgetan.


    Doch dieses Mal sind diese Warnungen nicht verhallt. Sie haben sich bewahrheitet.


    Die Menschen, die dieser Technologie am nächsten standen, haben genau erkannt, wohin das führen würde – und jetzt erleben wir es in Echtzeit.


    Morgen Abend werden wir uns auf Lösungen konzentrieren. Aber heute müssen wir uns mit etwas viel Dringenderem auseinandersetzen: wie die Welt aussehen wird, wenn niemand eingreift, um den Kurs zu ändern.


    Die mit KI verbundenen Risiken wurden nie verschleiert – sie wurden schon früh von genau denjenigen erkannt, die diese Systeme entwickeln.


    Ingenieure und Mitarbeiter großer Technologieunternehmen äußerten wiederholt klare Bedenken darüber, wie diese Werkzeuge für Überwachungszwecke und zur Kriegsführung eingesetzt werden könnten. Sie hatten etwas Grundlegendes verstanden: Sobald die Fähigkeit vorhanden ist, wird die Kontrolle zweitrangig. Die Infrastruktur treibt die Expansion voran.


    Selbst wenn die Unternehmensleitung Zurückhaltung verspricht, wirken die Anreize in die entgegengesetzte Richtung.


    Im Jahr 2018 unterzeichneten Tausende von Google-Mitarbeitern einen Brief gegen militärische KI-Projekte und warnten: „Wir sind der Meinung, dass Google sich nicht am Krieg beteiligen sollte.“


    Diese Warnung weist auf eine tiefere Realität hin. KI bleibt nicht auf ihren ursprünglichen Zweck beschränkt. Sobald sie in Verteidigungsstrukturen integriert ist, wird sie anpassungsfähig, skalierbar und zunehmend schwer einzudämmen. Jahre später deuten Whistleblower-Vorwürfe darauf hin, dass genau die Szenarien, die die Mitarbeiter befürchteten, nicht mehr hypothetisch sind.


    Das Muster ist kaum zu übersehen – interner Widerstand, öffentliche Beruhigung, dann stille Eskalation. Die Menschen, die der Technologie am nächsten standen, sahen, wohin das führen würde.


    Und selbst sie konnten es nicht aufhalten.


    Was derzeit zum Einsatz kommt, zeigt, wie weit die Entwicklung bereits fortgeschritten ist.


    Es entstehen Systeme, die den gesamten Prozess der modernen Kriegsführung in einer einzigen Benutzeroberfläche bündeln – Daten fließen ein, Ziele werden identifiziert, Optionen generiert und Maßnahmen in einem kontinuierlichen Kreislauf ausgeführt.


    In einer Live-Demo von Palantirs KI-gestütztem Zielerfassungssystem erklärte ein Moderator, wie schnell ein Ziel identifiziert und in die Tat umgesetzt werden kann: „Linksklick, Rechtsklick, Linksklick – und wie durch Zauberei wird es zu einer Erkennung.“


    Diese Einfachheit ist nicht nur eine Annehmlichkeit – sie ist eine Transformation. Menschliche Reibungsverluste werden beseitigt, und Entscheidungen, die einst Koordination, Überlegung und Zeit erforderten, werden nun auf nahezu sofortige Arbeitsabläufe reduziert. Der Prozess verläuft von der Erkennung bis zur Aktion mit minimaler Unterbrechung, was als „Schließen einer Kill Chain“ beschrieben wird.


    Mit steigender Effizienz nimmt die menschliche Beteiligung ab. Der Bediener entfernt sich vom Ergebnis, während das System schneller, skalierbarer und autonomer wird.


    Und sobald diese Fähigkeit existiert, bleibt sie nicht auf ein Schlachtfeld oder einen Kontext beschränkt.


    Sie wird zum Modell.


    Die Schnittstelle zwischen KI und Biotechnologie bringt eine neue Art von Risiko mit sich – eines, das schwerer vorhersehbar und weitaus schwieriger zu kontrollieren ist.


    Die Sorge gilt nicht nur dem Missbrauch. Es geht um Geschwindigkeit. Es geht um Autonomie.


    Ein Verteidigungsexperte beschrieb ein Szenario in naher Zukunft, in dem KI-Systeme ganze Laborexperimente ohne menschliche Aufsicht durchführen könnten, und warnte: „Man könnte sich in einem Labor befinden … und ein System hätte alles autonom zu erledigen.“


    Diese Möglichkeit beseitigt eine der letzten Einschränkungen komplexer Forschung: Zeit und menschliche Aufsicht. Autonome Systeme könnten Experimente über das Maß hinaus beschleunigen, für das bestehende Sicherheitsvorkehrungen ausgelegt sind, und wenn diese Systeme mit biologischem Material arbeiten, werden die Folgen weitaus schwerwiegender.


    Das tiefer liegende Problem ist die Ausrichtung. KI-Systeme „verstehen“ Ergebnisse nicht – sie optimieren im Hinblick auf Ziele. Sind diese Ziele fehlerhaft, unvollständig oder eng definiert, kann das System schädliche Ergebnisse hervorbringen, während es dennoch genau wie beabsichtigt funktioniert.


    Wenn die Entscheidungsfindung auf diese Systeme übergeht, wird menschliches Urteilsvermögen zweitrangig und ein Eingreifen wird schwieriger.


    An diesem Punkt besteht die Herausforderung nicht mehr nur darin, die Technologie zu entwickeln.


    Es geht darum, sicherzustellen, dass sie sich in einer Weise verhält, die mit menschlichen Werten im Einklang steht – etwas, das umso schwieriger wird, je leistungsfähiger und unabhängiger die Systeme werden.


    Die wirtschaftlichen Auswirkungen machen sich rasch und gleichzeitig in zahlreichen Branchen bemerkbar.


    Unternehmen führen KI nicht nur langsam ein – sie richten ihre Strukturen ganz darauf aus. Ganze Unternehmensbereiche werden gestrichen, Zehntausende von Arbeitsplätzen innerhalb weniger Monate abgebaut, und das, obwohl die Umsätze steigen und die Aktienkurse zulegen.


    Das Muster ist klar: massiv in KI investieren, Personal abbauen und dafür belohnt werden.


    In großen Unternehmen geht es dabei nicht nur um Kosteneinsparungen – es ist eine Veränderung in der Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten. Automatisierung senkt Kosten, Märkte belohnen Effizienz, und sobald dieser Kreislauf in Gang kommt, breitet er sich schnell aus.


    In einem kürzlich geführten Interview warnte ein Führungskraft aus der KI-Branche davor, wie schnell Büroberufe verschwinden könnten: „Die meisten dieser Aufgaben werden innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate vollständig durch KI automatisiert sein.“


    Was viele für Jahrzehnte für gegeben hielten, wird nun auf Monate verkürzt. Angestelltenberufe – lange als stabil angesehen – sind plötzlich gefährdet, und da sich dies branchenübergreifend ausweitet, reichen die Auswirkungen weit über die Beschäftigung hinaus. Sie betreffen die wirtschaftliche Stabilität, die Identität der Arbeitskräfte und die langfristige Planung.


    Es mag Bereiche geben, die widerstandsfähig sind, insbesondere bei praktischer, körperlicher Arbeit, aber selbst diese stehen unter dem Druck, sich anzupassen.


    Das Gesamtbild ist von Beschleunigung geprägt – keine langsame Entwicklung, sondern eine rasante Umstrukturierung, die gleichzeitig in allen Systemen stattfindet.


    Und wenn technologische Fähigkeiten, wirtschaftliche Anreize und institutionelle Dynamik alle in dieselbe Richtung weisen, nimmt das Tempo des Wandels nicht nur zu.


    Es potenziert sich.


    Wir möchten uns bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie sich Teil 2 unserer Serie „The Great Reset: Next Phase“ (Teil 1 finden Sie hier) angesehen haben und Ihrer Pflicht nachkommen, sich zu informieren, während so viele andere dies nicht tun.


    Sehen Sie sich die gesamte Folge unten an:

    Great Reset Next Phase: Replacing Humans (Part 2) | Daily Pulse Ep 232

    Quelle: Great Reset Next Phase: Replacing Humans (Part 2) | Daily Pulse

    Duelle um Hormus-Blockaden treiben die Welt an den Rand des Abgrunds

    Duelle um Hormus-Blockaden treiben die Welt an den Rand des Abgrunds

    13/04/2026


    Die nächste Phase des Great Reset: Der Ersatz des Menschen (Teil 2) | Daily Pulse
    Von The Vigilant Fox Das Ziel war schon immer, den Menschen zu ersetzen. Nun beginnt dies tatsächlich Gestalt anzunehmen. Das Ziel war schon immer, den…
    uncutnews.ch

    Das spannende ist, ob er es wirklich macht, bzw wie er sich aus dieser Nummer wieder raus manövriert.

    Das senken der Energiesteuer spricht aber gegen einen Bezinmangel, alternativ rechnet die Bundesregierug eventuell auch mit einer Beruhigung der Situation. Ein Produkt was subventioniert wird, kann eigentlich keine Mangelware sein.

    Eben kam die Meldung rein, dass Selensky die wichtigste deutsche Öl-Pipeline angegriffen hat und durch die Sabotage das Öl für mehere Tage ausfiel. Die Ermittlungen der Geheimdienste laufen auf Hochtouren. Außerdem hat Selensky das russisches Weltraumprogramm angegriffen.


    Aus der Video Beschreibung vom Vermieter....man, was ist bei den Russen nicht in Ordnung?

    Und 50 % Zölle für China, wenn die Waffen an Iran liefern. Der flippt langsam richtig aus, scheint überhaupt nicht zu laufen für die USA.


    Das er von Europa keine Hilfe bekommt, war ja auch irgendwie zu erwarten, Europa und Trump mögen sich doch nicht. Das hätte er eigentlich wissen müssen.

    Washington – Nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen über eine Waffenruhe mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine Gegenblockade der Straße von Hormus durch die US-Marine angekündigt. Sie werde allen Schiffen die Einfahrt in die Straße von Hormus oder das Verlassen der Meerenge versperren, teile Trump auf der Plattform Truth Social mit. Grund: Die Mullahs behaupteten weiterhin, „es könnte irgendwo eine Mine sein“ – von der aber niemand etwas wisse außer ihnen.


    Er habe die Marine deshalb angewiesen, „jedes Schiff in internationalen Gewässern zu suchen und zu beschlagnahmen, das eine Gebühr an den Iran entrichtet hat“, schrieb Trump am Sonntag in sozialen Medien. „Niemand, der eine illegale Maut bezahlt, wird eine sichere Passage auf hoher See haben.“


    Der Iran hatte nach Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe Ende Februar die Straße von Hormus praktisch blockiert, durch die etwa ein Fünftel des weltweit geförderten Rohöls verschifft wird. Inzwischen lässt er zwar wieder einige Schiffe durchfahren, beansprucht aber die Kontrolle bei der Auswahl der Schiffe und ihrer Ladung.


    Mehr gleich bei BILD.