Beiträge von privileg

    Der immer recht gut informierte Youtube-Kanal "News mal anders" meinte neulich, dass es in den russischen Streitkräften immer noch undichte Stellen bis hoch in den Generalstab gibt, die wahrscheinlich von den Amerikanern gekauft sind und an diese berichten.

    Ich glaube, Thomas Röper äußerte sich schon einmal ähnlich. Und die Russen sind immer noch quasi planwirtschaftlich organisiert, das heißt die Befehle kommen von ganz oben und laufen dann über mehrere Stufen, bis der Mig-Pilot oder Offizier eine Raketeneinheit dann weiß, was er wann angreifen soll.

    Deshalb kommt es wohl immer wieder vor, dass die Ukros entsprechende Objekte vorher evakuieren können.

    Nein, ich glaube es war ein amerikanischer Satelitte der dort kreist, der die Daten liefert. Die Russen haben wohl 3 oder 4 Satelitten in seiner Nähe plaziert. Ob zum beschatten oder stören konnte der Artikel nicht genau erläutern. War ein relativ umfangreicher Artikel.


    Ging darum, dass durch Truppenverlegungen und Material darauf Rückschlüsse geführt würden.

    Ich hatte auf Topware.ru einen Artikel gelesen, dass die Ukraine mindestens eine Woche vorher wissen, wo die Russen zuschlagen werden.

    Heute morgen in seinem Video, der Sturz an den Börsen wurde wohl aus Südkorea ausgelöst.

    Trotz der Sabotage der Nord Stream könnten die Gaslieferungen nach Deutschland bereits morgen über die verbleibende intakte Leitung der Pipeline wieder aufgenommen werden – Putin



    Die Russen haben einen an der Waffel....kommt eine Mangellage, und Deutschland sagt bitte, dann werden die auch liefern.


    depositphotos.com

    Russland liefert Öl an die NATO – während auf der Krim das Benzin knapp wird

    uncut-news.ch

    Juni 5, 2026

    Aktuelles oder Allgemein


    Während westliche Politiker seit Jahren von einer wirtschaftlichen Entkopplung zwischen Russland und Europa sprechen, zeigt die Realität ein deutlich komplexeres Bild. Russische Öllieferungen über die Druschba-Pipeline in NATO-Staaten wie Ungarn und die Slowakei laufen weiter – und laut aktuellen Berichten inzwischen sogar wieder auf einem Niveau, das als „normal“ bezeichnet wird.


    Gleichzeitig spielt sich auf der Krim eine bemerkenswerte Entwicklung ab. Dort haben die Behörden den Verkauf von Benzin vorübergehend eingeschränkt. Hintergrund sind Versorgungsprobleme, die nach Berichten russischer Medien mit den Auswirkungen ukrainischer Drohnenangriffe auf wichtige Transport- und Logistikrouten zusammenhängen.


    Die Situation wirft eine unbequeme Frage auf: Wie kann es sein, dass russisches Öl weiterhin zuverlässig in NATO-Staaten fließt, während ausgerechnet auf russisch kontrolliertem Gebiet Treibstoff knapp wird?


    Offiziell liegt die Antwort in der unterschiedlichen Infrastruktur. Rohöl für Europa wird über Pipelines transportiert, während die Versorgung der Krim auf komplexe Logistik- und Lieferketten angewiesen ist. Werden diese durch Angriffe gestört, entstehen Engpässe – selbst dann, wenn insgesamt ausreichend Öl vorhanden ist.


    Doch die politische Symbolik ist kaum zu übersehen.


    Seit Beginn des Ukraine-Krieges präsentiert sich Russland als widerstandsfähige Energie-Supermacht, die Sanktionen und wirtschaftlichen Druck überstanden hat. Gleichzeitig zeigt der Treibstoffmangel auf der Krim, dass der Krieg zunehmend auch die Versorgung im eigenen Einflussbereich belastet.


    Noch bemerkenswerter ist dabei, dass die Energieexporte nach Europa weiterhin Priorität zu besitzen scheinen. Denn die Einnahmen aus dem Ölgeschäft bleiben für Moskau von zentraler Bedeutung. Jeder Barrel, der über Druschba nach Europa fließt, bringt dringend benötigte Devisen in die russische Staatskasse.


    Kritiker sehen darin einen Widerspruch: Während russische Bürger und Bewohner der Krim mit Einschränkungen konfrontiert werden, bleibt die Belieferung europäischer Abnehmer weitgehend intakt.


    Die eigentliche Botschaft dieser Entwicklung könnte daher weit über die Frage von Benzin und Öl hinausgehen.


    Sie zeigt, dass moderne Kriege nicht nur an der Front entschieden werden. Sie werden ebenso über Lieferketten, Infrastruktur, Energieversorgung und wirtschaftliche Prioritäten ausgetragen. Und sie offenbart, dass selbst ein Land mit gewaltigen Energieressourcen verwundbar wird, wenn die Logistik ins Visier gerät.


    Der Treibstoffmangel auf der Krim ist deshalb weniger ein Zeichen fehlender Ölreserven als vielmehr ein Hinweis darauf, wie stark sich der Krieg inzwischen auf die innere Versorgung und die strategischen Entscheidungen Moskaus auswirkt. Während russisches Öl weiterhin die NATO erreicht, wird auf der Krim sichtbar, welchen Preis ein langwieriger Abnutzungskrieg auch für Russland selbst haben kann.


    Quellen:


    Russia’s Druzhba oil exports to Hungary, Slovakia back to normal levels in May, sources say


    Russland liefert Öl an die NATO – während auf der Krim das Benzin knapp wird
    Während westliche Politiker seit Jahren von einer wirtschaftlichen Entkopplung zwischen Russland und Europa sprechen, zeigt die Realität ein deutlich…
    uncutnews.ch

    Dann weiß ja jeder woher es kommt. Das lässt sich doch händeln, so wie es hier die Antifa macht. Wohl die bessere Lösung....dann noch nen Zettel mit Alerta, Alerta Antifaschista....

    Ich hatte es heute irgendwo gelesen, entweder waren es 1500 Stück oder 15000 Stück pro Tag. Finde es leider nicht mehr, waren aber russische Angaben.

    ja dann liefert halt ein Quartal nur noch 98 oder 96% zu 200% Preisen.

    Ich weiß ja nicht wo du diese Zahlen hernimmst, aber eine 9 steht dort nicht mehr. Wenn man den Schätzungen glauben darf, fehlten vor Wochen knapp 40 %. Selbst wenn es real 30 % sind. Jeder Treffer und davon folgten die Wochen einige, reduziert die Lieferanzahl weiter. Selbst wenn sie 200 % mehr Einnahmen haben, gleicht das das fehlende Liefervolumen nicht aus, denn die Reparaturen kosten ebenso Geld.


    Weniger Lieferung, höhere Reperaturkosten und die Kriegskosten laufen ja weiter.


    Zusehen wie meine Tanker gekapert werden, meine Infrastruktur in Flammen aufgeht ist die schlechteste Taktik. Vergeltung androhen für Tote Schülerinnen und dann ein laues Lüftchen zuschicken um dann wieder die Treffer zu kassieren lässt langsam aber sicher ein schwaches Licht auf die Russen erscheinen. Da zählen auch 2 " Zwei " eroberte Dörfe nichts.


    Da machen die Iraner es doch weit aus besser als die Russen....Dort sind es nämlich nur Nadelatiche die durch USRAEL seit dem Schlagabtausch ausgeführt werden.


    Angeblich produziert Russland inzwischen


    Angriffe auf die russische Infrastruktur erfolgt inzwischen täglich, egal ob Tanker gekapert oder Raffinerien brennen. Die Ukraine wendet die iranische Taktik an und Russland spielt das USRAEL Angriffsspiel....wie das Ausging wissen wir ja.


    Angeblich produziert Russland inzwischen 15000 Drohnen täglich, da frage ich mich, warum nur 600 eingesetzt werden.


    Inzwischen produziert der halbe Westen für oder mit der Ukraine Drohnen, sogar die Kanadier. Was meist du, wie das für Russland endet, wenn die annähernd an die Stückzahlen rankommen ?


    Man kann es drehen wie man will, der Krieg " muss " enden, mit einem Enthauptungsschlag.


    Und mal ganz ehrlich, wer im Westen glaubt denn noch an den 1 Millionsten Vergeltungsschlag den die Russen ankündigen ? Nicht mal " wir " hier im Forum, geben darauf noch einen Pfifferling....


    Und das westliche Politiker oder Nato Sekretäre Kiew besuchen, obwohl eine " große" Vergeltung der Russen läuft.....spricht wohl für sich !.....

    Hm, wenn das wieder nur der Form halber beantwortet wird, muß man sich echt langsam fragen, was los ist. Vor allem werden das die Russen in der Breite tun, ist ja immerhin Putins Heimatstadt. Wenn der Westen jetzt demonstrativ das SPIEF anpinkelt (die Koksnase setzt m.E. nur Anweisungen um), ist das ja geradezu der Beweis, daß die Verhandlungsebene im Moment nicht zugänglich ist.


    Bisher ist ja schon so, daß sich die meisten Entscheidungen Putins im zeitlichen Abstand als zielführend erwiesen haben. Aber die Drohnenproduktion im Westen bringt jetzt schon vermeidbare Opfer auf der russischen Seite, schwer nachvollziehar, warum man da zuschaut. Aber man steckt nicht drin im Kreml...

    Der Knaller ist, heute beginnt das Wirtschaftsforum im St. Pertersburg mit einer Rede von Putin und just schlagen die Drohnen ein und es brennt. Kannste erzählen was du willst, weder die Ukraine noch der Westen haben Angst vor der russichen Vergeltung.


    Da scheinen die Amerikaner auf jeden Fall mehr Respekt vor den Iranern zu haben, wenn man das Hick Hack dort sieht.

    Die russische Bevölkerung ist ziemlich gut im Füße stillhalten. - Benzin rationierungen und Leere Zapfsäulen wir ja nur aus Deutschland und Frankreich. Lol

    Täuscht dich da mal nicht, spreche am besten mal mit Russen. Die 90ziger sind lange vorbei und die Bevölkerung in den Städten ist inzwischen genauso verwöhnt, wie wir hier im Westen.


    Die Frage, ob Putin noch der Richtige ist, hört man inzwischen häufiger ( vom Russen ).


    Die Taktik des Westens dahinter, sollte inzwischen auch jeden klar sein. Und wenn die Drohnen Produktion erst auf dem Höchststand ist und das wird sie, dann werden die Russen sich noch umschauen.


    Gestern lief auf den ach so großen Vergeltungsanschlag der Russen der der Ukraine....wieder einmal hat es wichtige Infrastruktur erwischt.


    Der mörderische Vergeltungsschlag der Russen für die Schule war auf jeden Fall grandios, der Westen und die Ukraine sind erstarrt vor Angst.


    Zitat

    Ölterminal in St. Petersburg und militärische Ziele auf dem Marinestützpunkt Kronstadt angegriffen.

    Aber dafür retten die Russen den Weltfrieden, aber nur so lange, bis der Westen sich dann endlich traut. Aber dann, ja dann, regnet es Haselnüsse auf Berlin....Weltfrieden ade.....Rettung fehlgeschlagen, werden die Russen bestimmt verwundert sein :wall:

    Zumindest beim Vermietertagebuch. Da gibts ausschließlich Superlative. [smilie_happy]Röper konnte auch nicht an sich halten, wenn auch mit Fragezeichen und unter Vorbehalt, für ihn eigentlich untypisch:

    Vielleicht war ja wirklich was. Die Spannung ist jedenfalls merklich gestiegen seit letzter Woche.

    Auf jeden Fall brennt die nächste Raffinerie in Russland, diesmal im Süden. Auf jede Vergeltung Russlands, folgt auf dem Fuß die Vergeltung der Ukraine.


    Bezin Rationierungen auf der Krim. Mal schauen wie lange die russische Bevölkerung, die Füße noch still hält.

    Und damit diese Erkenntnis sich nicht durchsetzt, wird die Welt von PV und Wind abhängig gemacht. Mit dem Ziel, dass sie den Kohlenwasserstoffen als Energieträger völlig entsagt und die unendliche Verfügbarkeit in Vergessenheit gerät. Wäre ja noch schöner, gäbe es Ressourcen, die der Pöbel einfach so nutzen könnte und die nie ausgehen.

    Wind und Sonne gehen doch auch nie aus.

    Angriff soll wohl laufen....mit Videos des Angriffs im Video von Vermietertagebuch...


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    Was passiert eigentlich, wenn Putin mitteilen würde, auf Grund der Vereinbarung zu 2+4 erkennt er die NATO Osterweiterung nicht an und wird jeden feindlichen Akt von dort so behandeln, als sei das Land kein NATO Mitglied... :hae:

    Das interessiert doch den Westen einen Scheiß was die Russen meinen. Dann wird halt wieder ein Vertrag als nichtig erklärt, halt der 2 + 4. Was wollen die Russen dann machen ?

    sehe das genauso - hier sind EPS, KGV usw scheißegal. Es zählt die Vision und natürlich der Name Musk... eine Vielzahl werden da unbedingt dabei sein wollen (so wie ich)... kann mir gut vorstellen dass zum Handelsstart der Laden überrannt wird... deshalb eben vorher positionieren... doch wie?


    der erwähnte Scottish Mortgage Investment Trust PLC (WKN A115BA) ist den eigenen Angaben zufolge mit etwa 20% Gewichtung in SpaceX direkt investiert (wären bei der derzeitigen MK iHv 20Mrd€ also ca. 4Mrd€ in SpaceX).

    Danke....hatte da eher den Space ETF im Blick, dort ist SpaceX aber noch nicht enthalten.