Beiträge von privileg

    Die üben wie kann wieder Medienwirksam Panik durch Viren erzeugt werden, nach Corona hat sich Menschenmasse verändert, die suchen wie kann da wieder angehebelt werden, pharma stehen Milliarden zu verfügung für Zukunftsmärkte Gestaltung, paar Medienhäuser und einige Universitäten sind schon lange gekauft, man muss nur richtige Agenda finden, dann geht es wieder los, spritzbare Mitteln haben die schon fertig für verschiedenste Erreger, muss nur in der Masse zünden....

    Also, freiwillig wird das wohl nichts mehr bei den Massen. Bei mir im Bekanntenkreis würde niemand mehr mitmachen. Diesmal werden es keine 2/3 eher 1/3 nach meiner Einschätzung.

    vielleicht wird es die neue Pandemie werden, wir werden ja schon darauf vorbereitet.

    Wer weiß aus welchen Labor diesmal das Virus entwischt ist. Vielleicht ist es so konstruiert, dass es die immungeschwächten Coronageimpften wegraffen soll. Ein Schelm der Böses denkt. Lt. der Deagel-Liste soll es in Europa eine große Bevölkerungsreduktion geben, und das bis 2028!

    War das nicht bis 2025 ?


    NTV hat auch gemeldet, das alle Passagiere das Schiff vorab verlassen haben und Russen haben auch geschrieben das es in der Ukraine an der Front grassiert. Scheint dann wohl ein globales Stück zu sein.

    „Hantavirus-Kreuzfahrten“, Lebensmittelkrise und neue Pandemie-Angst

    uncut-news.ch

    Mai 8, 2026

    Aktuelles oder Allgemein


    Im aktuellen Video „Throwing Sacred Cows Off Hantavirus Cruise Ships – New World Next Week“ diskutieren die alternativen US-Medienkommentatoren The Corbett Report und Media Monarchy eine Mischung aus geopolitischer Krise, Lebensmittelinflation, WHO-Pandemiepolitik, Überwachungstechnologie und kultureller Zensur. Im Zentrum steht die Frage, ob die Welt erneut auf eine orchestrierte Angstkampagne zusteuert – diesmal rund um das Hantavirus.


    Schon zu Beginn zeichnen James Corbett und James Evan Pilato ein düsteres Bild der globalen Versorgungslage. Während die US-Regierung behaupte, Amerika sei nicht direkt von der Straße von Hormus abhängig, sehen die beiden Kommentatoren darin eine gefährliche Illusion. Europa und Asien seien massiv auf Energie- und Düngemittelimporte angewiesen. Wenn dort die Preise explodieren, werde der globale Markt reagieren – und amerikanische Bauern würden plötzlich mit internationalen Käufern um Diesel, Dünger und Treibstoff konkurrieren müssen.


    Die Folgen seien bereits sichtbar. Laut einer Farm-Bureau-Umfrage unter 5.700 US-Landwirten erklärten 70 Prozent, dass sie sich dieses Jahr nicht mehr genügend Dünger leisten könnten. Viele reduzierten ihre Anbauflächen oder planten sogar, die gesamte Saison auszusetzen, weil sie keine Gewinne mehr erwarteten. Für Corbett und Pilato ist das ein Warnsignal für eine bevorstehende weltweite Lebensmittelkrise.


    Dabei ziehen sie Parallelen zum Ukrainekrieg. Damals hätten sich die Preise für Weizen, Mais und Dünger innerhalb weniger Wochen vervielfacht, weil wichtige Exportketten zusammenbrachen. Jetzt drohe ein ähnlicher Effekt durch den Iran-Konflikt und die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus. Besonders Harnstoff – ein zentraler Bestandteil moderner Düngemittel – habe bereits wieder Preisniveaus erreicht, die zuletzt 2022 zu beobachten gewesen seien.


    Die Diskussion weitet sich schnell auf die politische Ebene aus. Die beiden Moderatoren sehen in der Kombination aus Krieg, Inflation, Klimapolitik und Lebensmittelknappheit eine direkte Fortsetzung der globalen „2030-Agenda“. Sie sprechen über Fleischverbote, Klimaneutralität und die schrittweise Verteuerung des täglichen Lebens. Amsterdam etwa habe inzwischen Werbung für Fleisch und fossile Brennstoffe verboten, offiziell im Namen des Klimaschutzes. Für Corbett und Pilato passt dies in ein größeres Bild: steigende Preise, künstliche Verknappung und eine Gesellschaft, die zunehmend von staatlicher Versorgung abhängig gemacht werde.


    Corbett kritisiert dabei auch die Klimamodelle des Weltklimarats IPCC. Er behauptet, selbst der IPCC habe inzwischen eingeräumt, dass zentrale Szenarien überzogen oder unrealistisch gewesen seien – trotzdem werde weiterhin dieselbe politische Agenda vorangetrieben. Die Botschaft an die Bevölkerung laute laut den Kommentatoren: weniger Fleisch essen, höhere Preise akzeptieren und sich an einen dauerhaften Ausnahmezustand gewöhnen.


    Ein weiterer Schwerpunkt ist die zunehmende Digitalisierung des Handels. Pilato verweist auf Walmarts Pläne, in nahezu allen US-Filialen digitale Preisschilder einzuführen. Für ihn eröffnet dies die Möglichkeit dynamischer „Surge Pricing“-Modelle – also Preise, die sich in Echtzeit je nach Nachfrage ändern könnten. Was bisher nur bei Flugtickets oder Elektronik üblich gewesen sei, könnte künftig auch Lebensmittel betreffen.


    Dann folgt das zentrale Thema des Videos: der Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff.


    Laut Berichten der WHO und internationaler Medien habe sich auf einem Kreuzfahrtschiff zwischen Argentinien, der Antarktis und Afrika über Wochen hinweg ein Hantavirus-Ausbruch entwickelt. Drei Menschen seien gestorben, weitere Passagiere lägen im Krankenhaus oder zeigten Symptome. Besonders brisant sei, dass fast ein Monat verging, bis die Krankheit offiziell identifiziert wurde. Rund 150 Menschen aus 23 Ländern befanden sich an Bord.


    Das Virus wird normalerweise über Nagetiere übertragen – etwa durch Kontakt mit Speichel, Urin oder Exkrementen infizierter Tiere. Offiziell gelte eine Übertragung von Mensch zu Mensch als selten, einige Gesundheitsbehörden schließen sie jedoch nicht vollständig aus. Genau hier setzen Corbett und Pilato an: Für sie erinnert die gesamte Geschichte auffällig an die frühen Tage von COVID-19 und die „Diamond Princess“-Episode in Japan, die damals weltweit Schlagzeilen machte.


    Corbett bezeichnet die damalige Pandemie wiederholt als „Scandemic“ – eine Mischung aus „Scam“ und „Pandemic“. Nun stelle sich die Frage, ob erneut versucht werde, eine globale Virusangst aufzubauen. Besonders auffällig sei das Timing. Während die WHO weiterhin an der Umsetzung ihres internationalen Pandemieabkommens arbeite, tauche plötzlich ein exotischer Virusfall mit internationalem Kreuzfahrtschiff, WHO-Kontaktverfolgung und medialer Aufmerksamkeit auf.


    Im Zentrum der Kritik steht dabei das sogenannte PABS-System – „Pathogen Access and Benefit Sharing“. Dieses System soll laut WHO den internationalen Austausch von Informationen über Krankheitserreger sowie die Verteilung von Impfstoffen und medizinischen Gegenmaßnahmen regeln. Doch offenbar gebe es weiterhin Streit zwischen den Staaten darüber, welche Daten geteilt werden müssen und wer Kontrolle über biologische Informationen behält.


    Für Corbett wirkt die plötzliche Hantavirus-Berichterstattung deshalb wie ein klassisches „Problem-Reaktion-Lösung“-Szenario: Erst werde Angst erzeugt, anschließend werde eine globale politische Lösung präsentiert.


    Parallel dazu greifen die Moderatoren ein weiteres Thema auf: kulturelle Zensur und politische Polarisierung.


    Sie sprechen ausführlich über die britische Musikerin M.I.A., die nach kontroversen Aussagen von einer Tour des Rappers Kid Cudi ausgeschlossen wurde. M.I.A. hatte sich in der Vergangenheit kritisch über Impfstoffe, 5G-Technologie und Überwachung geäußert. Besonders bekannt wurde ihr Satz: „Wenn ich zwischen Impfstoff oder Chip wählen muss, wähle ich den Tod.“


    Die Moderatoren sehen darin ein weiteres Beispiel für eine Kultur, in der abweichende Meinungen zunehmend bestraft würden. Gleichzeitig loben sie M.I.A. für ihre Anti-Überwachungs-Modekollektion und ihre Kritik an digitaler Kontrolle. Auch Künstler wie Ice Cube oder Morrissey werden im Gespräch als Beispiele genannt für Prominente, die sich öffentlich gegen Cancel Culture oder staatliche Narrative positionieren.


    Am Ende entsteht aus dem gesamten Video ein Gesamtbild: Krieg, Inflation, Lebensmittelknappheit, WHO-Verträge, Virusängste, digitale Überwachung und kulturelle Zensur seien keine isolierten Entwicklungen, sondern Teil eines größeren globalen Umbruchs. Die Moderatoren deuten viele dieser Ereignisse als miteinander verbunden – als Zeichen einer Welt, die sich zunehmend in Richtung zentralisierter Kontrolle und permanenter Krisenverwaltung bewegt.


    Quelle: Saudis Pulled Break on Trump’s Escalation


    „Hantavirus-Kreuzfahrten“, Lebensmittelkrise und neue Pandemie-Angst
    Im aktuellen Video „Throwing Sacred Cows Off Hantavirus Cruise Ships – New World Next Week“ diskutieren die alternativen US-Medienkommentatoren The Corbett…
    uncutnews.ch

    FT: Die globalen Ölreserven sind um 200 Millionen Barrel gesunken, und das ist noch nicht das Ende.


    Der Krieg im Nahen Osten führte im April zu einem rapiden Rückgang der globalen Ölreserven um 200 Millionen Barrel, und weitere Verluste werden erwartet. Laut der britischen Zeitung Financial Times (FT), die sich auf Daten von Analysten von S&P Global Energy und Goldman Sachs beruft, war dies der größte Einbruch seit Beginn der COVID-19-Pandemie.


    Analysten warnen vor einem möglichen erneuten Anstieg der Kraftstoffpreise, selbst wenn die Straße von Hormus bald wieder freigegeben wird. Jim Burkhard, Leiter der Ölforschung bei S&P, ist überzeugt, dass „das Schlimmste der Krise noch bevorsteht“ und dass der Markt „unweigerlich mit den Folgen konfrontiert werden wird“.

    Laut dem Experten hat der Ölmarkt die Konsequenzen des rekordverdächtigen Lagerbestandsrückgangs noch nicht vollständig erfasst. Daher geht Burkhard davon aus, dass der größte Anstieg der Ölpreise noch bevorsteht.

    Seit Beginn des Krieges zwischen den USA und Israel und dem Iran am 28. Februar hat der Weltmarkt bis zum 1. Mai bereits rund eine Milliarde Barrel Rohöl verloren. Der Ölverbrauch ist um 5 Millionen Barrel pro Tag eingebrochen – der zweitgrößte Nachfragerückgang seit Beginn der Aufzeichnungen . Analysten von Goldman Sachs schätzen, dass die weltweiten Ölreserven bis Ende Mai auf 98 Tage des globalen Verbrauchs sinken könnten.


    Ein starker Rückgang der Kerosinvorräte

    in Nordeuropa ist ein zusätzliches Warnsignal . Laut Argus fielen sie im April auf den niedrigsten Stand seit sechs Jahren. Obwohl asiatische Länder derzeit am stärksten unter Druck stehen, könnten sich die Auswirkungen schnell auf andere Regionen ausbreiten. Die Financial Times merkt an, dass die US-Benzinvorräte bereits in diesem Sommer, einer Zeit traditionell steigender Nachfrage während der Feiertage, historische Tiefstände erreichen könnten. Die weltweiten Ölreserven werden derzeit auf rund 4 Milliarden Barrel geschätzt.


    Ein erheblicher Teil dieser Menge wird jedoch für den täglichen Betrieb von Raffinerien, Logistiksystemen und Pipelines benötigt, die den ununterbrochenen Transport von Rohöl gewährleisten. Das bedeutet, dass die verfügbaren Reserven zur Deckung des Marktengpasses deutlich geringer ausfallen könnten als offiziell geschätzt.


    FT: Мировые запасы нефти рухнули на 200 млн баррелей, и это не предел
    Война на Ближнем Востоке привела к тому, что мировые запасы нефти в апреле стремительно сократились на 200 млн баррелей и это еще не предел. Это стало…
    topwar.ru

    Lieber Polkrich ABSOLUT richtig und treffend beschrieben. Nur, das ist keine zufällige Naturgewalt, es sind, wie in den Niedergängen zuvor, Rothschild und seine khasarische Drecksbande….

    Wohl zutreffend. Was ich mich dabei aber immer wieder Frage, warum wollen die Lenker und Denker denn lieber unter unzivilisierten Wilden leben als unter Zivilisierten Menschen ? Die können doch nicht wirklich dem neuen Stadtbild etwas abgewinnen.

    Na bitte. 16% pro Monat. Und das mitten in der Hormuzkrise. Geht doch...


    Das ist so ähnlich wie die offenen Silberkontrakte an der Comex. Notfalls ist der Speicher dann mit 100% binnen Stunden ausgewiesen. [smilie_happy]


    Matrix war kein Film. Er war eine Doku!

    Was wurde denn letzten Winter konkret entnommen ? Wenn wir momentan 1/3 im Speicher haben und pro Monat 16% dazu kommen, kommen bis September ja nochmal 80 % dazu. Das sollte doch selbst bei einem gleich kalten Winter eigentlich reichen.

    Wow! Massive Kursbewegungen bei der Rendite zweijähriger US-Staatsanleihen – heute herrscht Aufruhr.


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    Ölpreis hat alles wieder abgegeben. Angeblich 2 Handelsschiffe unter US Flagge Hormus passiert.


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    Gestern beim Tanken dann 2,129, das wären mit den 17cent knapp 2,29 beim Super. Dieser Preis wäre höher als bisher und das bei einem fallenden Ölpreis vor dem Wochenende.


    Aber was kostet die Welt, hab mir auch ne Kugel Schokolade gegönnt für 2 € [smilie_happy]

    In Berlin im Schnitt gestern 2.019 egal bei welcher Tanke, fast alle gleich. Heute noch nicht geschaut, hoffe der selbe Preis muss noch tanken :hae:

    Ok, ich verfolge deine Beiträge mit großem Interesse ! Bitte erkläre mal kurz für Chart Legastheniker, deine Zielmarken und Zeithorizont bzw Jahre wo du welche Tops siehst.


    Natürlich ist das keine Anlageberatung deiner Seits.


    Wenn ich das richtig verstehe, gehst du von einem fallen des Ölpreis aus, bis zu einer bestimmten Zielmarke ( Kaufkurse ) um dann zu neuen, sehr hohen Hochs zu steigen.


    Voraussichtlich in den 2030ern. Habe ich das soweit richtig verstanden ?

    Welt vor „größter Energiekrise ihrer Geschichte“

    Die Welt steht nach den Worten des Chefs der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, der „größten Energiekrise ihrer Geschichte“ gegenüber. Wegen des Iran-Kriegs sei der Ölpreis stark gestiegen, was viele Länder stark unter Druck setze, sagte Birol bei einem internationalen Treffen am Donnerstag in der IEA-Zentrale in Paris, das zur Vorbereitung des UN-Klimagipfels COP31 im November im türkischen Antalya abgehalten wurde.


    Ähnlich äußerte sich der türkische Umweltminister Murat Kurum, der auch Vorsitzender der COP31 ist. Die Weltwirtschaft „muss ihr Energieparadigma ändern“ und den „Übergang zu sauberen Energien beschleunigen“, forderte Kurum angesichts der Energiekrise bei dem Treffen in Paris. An ihm nahmen Diplomaten, Politiker und Vertreter von Banken, Ölfirmen und internationalen Organisationen teil.

    Jamie Dimon warnt vor einer „Art Anleihenkrise“ angesichts zunehmender globaler Schuldenrisiken.

    Veröffentlicht am Dienstag, 28. April 202611:55 Uhr


    Jamie Dimon warnte vor einer wahrscheinlichen Anleihenkrise und sagte, dass die steigenden globalen Staatsschulden, auch in den USA, zu einer „Art Anleihenkrise“ führen könnten, wenn die politischen Entscheidungsträger nicht proaktiv handeln.


    Die Risiken nehmen an mehreren Fronten zu. Dimon wies auf die Geopolitik, die Ölpreise und die wachsenden Haushaltsdefizite als potenziell gefährliche Mischung hin, die zu Marktspannungen führen könnte.


    In dem ausführlichen Interview sprach Dimon über die Risiken, die er im Kreditzyklus und im Tempo der Einführung künstlicher Intelligenz sieht, sowie über seine Erkenntnisse zur Gestaltung der Unternehmenskultur.


    CEO Jamie Dimon warnte am Dienstag, dass steigende Staatsschulden eine Krise am Anleihenmarkt auslösen könnten, und forderte die politischen Entscheidungsträger auf, zu handeln, bevor die Märkte sie dazu zwingen.


    Dimons Aussage erfolgte als Antwort auf die Frage, ob er sich Sorgen über die steigende Staatsverschuldung „weltweit und in Ihrem Land“ mache.


    „So wie es jetzt aussieht, wird es eine Art Anleihenkrise geben, und dann müssen wir uns damit auseinandersetzen“, sagte Dimon auf einer Investorenkonferenz des norwegischen Staatsfonds, dem größten der Welt.


    „Ich bin nicht allzu besorgt, dass wir damit umgehen können“, sagte Dimon. „Ich denke nur, dass Reife gebietet, sich damit auseinanderzusetzen, anstatt es einfach geschehen zu lassen.“


    Dimon, der die nach Marktkapitalisierung größte Bank der Welt leitet, erklärte, die Geschichte habe gezeigt, dass die heute zunehmenden Risiken sich auf unvorhersehbare Weise kombinieren könnten. Zwar sei der Zeitpunkt ungewiss, doch erhöhe ein Versäumnis, auf diese Herausforderungen zu reagieren, die Wahrscheinlichkeit, dass Anpassungen erst nach einem Umbruch und nicht durch gezielte politische Maßnahmen erfolgen.


    „Die Risikofaktoren sind vielfältig, darunter Geopolitik, Ölpreise und Staatsdefizite“, sagte Dimon. „Sie könnten verschwinden, müssen aber nicht, und wir wissen nicht, welches Zusammentreffen von Ereignissen das Problem verursacht.“


    Eine Anleihenkrise würde wahrscheinlich einen plötzlichen Anstieg der Renditen und einen Zusammenbruch der Marktliquidität bedeuten, bei dem Investoren in Panik verkaufen und Käufer zurücktreten, was typischerweise Zentralbanken dazu zwingt, als Käufer letzter Instanz einzugreifen.


    Ein aktuelles Beispiel ist die britische Gilt-Krise von 2022 , als die Renditen britischer Staatsanleihen sprunghaft anstiegen und die Bank von England eingreifen musste, um den Markt zu stabilisieren.


    In dem ausführlichen Interview sprach Dimon über die Risiken, die er im Kreditzyklus und im Tempo der Einführung künstlicher Intelligenz sieht, sowie über seine Erkenntnisse zur Gestaltung der Unternehmenskultur.


    Obwohl er nicht glaubte, dass das private Kreditvolumen von rund 1,7 Billionen Dollar groß genug sei, um ein systemisches Risiko für die US-Wirtschaft darzustellen, sagte er doch, dass das größere Risiko darin bestehe, dass ein Abschwung in allen Kreditkategorien härter ausfallen würde als erwartet.


    „Wir hatten schon so lange keine Kreditrezession mehr, deshalb wäre sie, wenn sie käme, schlimmer, als die meisten denken“, sagte Dimon. „Sie könnte furchtbar werden.“


    https://www.cnbc.com/2026/04/28/jamie-dimon-bond-crisis-global-debt-risks.html