Verfall des Hegemon USA

  • Es sind Schweine. Nein Schweine sind harmlos. Es sind Monster.


    Meine Beiträge sind: Kunst, Ironie, Satire, Polemik, Spiegelschau, Philosophie, Provokation, Idiotie und vor allem mein Grundrecht auf Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG. <3 =)


    In a time of universal deceit - telling the truth is a revolutionary act
    -George Orwell-

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    Es sind Schweine. Nein Schweine sind harmlos. Es sind Monster.

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    Es fehlt der Kotz-Smiley beim Liken!

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Wenn Trump tatsächlich nicht in den richtigen Schweinereien involviert war, was ich nicht glaube, dann muss er jetzt zusammen mit Kash Patel liefern. Da müssen einige in Haft gehen, ansonsten beweist er nur einmal mehr wie Tief im Sumpf er vermodert ist.

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    In a time of universal deceit - telling the truth is a revolutionary act
    -George Orwell-

  • zusammen mit den "Goyim" kompromittieren, wie er sie im Volksmund nannte?..."

    Framing vom feinsten. „Goyim“ ist kein Volksmund, es sei denn beim das sich selbst auserwählte, sondern ein abwertender Begriff der Juden für Nichtjuden, ungefähr gleichzusetzen mit „unreines Tier“

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

    Einmal editiert, zuletzt von Salo III ()

  • Hossa….unglaubliches Wachstum

    Naja geht so…..ist nur 1% sieht aber massiv aus….typisch amerikanisches framing. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]



    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • sieht aber massiv aus….typisch amerikanisches framing

    dachte für nen moment es ginge ums klimär ^^

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • BBN berichtet heute:


    In den USA ist die Zahl der Stellenkürzungen im Januar um 205 % gegenüber dem Vormonat und um 118 % gegenüber dem Vorjahr auf 108.435 gesunken, wie Challenger, Gray & Christmas in ihrem am Donnerstag veröffentlichten Bericht mitteilte. Dies ist der höchste Wert für einen Januar seit 2009 und der höchste monatliche Wert seit Oktober letzten Jahres.


    Die meisten Stellenstreichungen (31.243) betrafen den Transportsektor, gefolgt von der Technologiebranche mit 22.291 und dem Gesundheitswesen mit 17.107. Gleichzeitig kündigten Arbeitgeber 5.306 Neueinstellungen an – die niedrigste Zahl für einen Januar seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2009.

  • Immer wieder interessant, besonders in den aktuellen Zeiten:

    https://www.usdebtclock.org/

    sieht für mich völlig normal aus, liegt aber vielleicht auch den vielen kommata ^^

    ich glaub bei hellmeyer hatte ich gelesen, dass sich der zinstdienst für '26 auf schlanke 1.000.000.000.000 dollores beläuft :huh:

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  • Washingtons Sprengtunnel gegen China – Er führt durch Iran


    5 Feb. 2026 13:44 Uhr

    Chinas Hauptinteresse an Iran und gleichzeitig die größte Bedrohung für die globale Dominanz der USA war und ist Chinas Megaprojekt zur globalen Neuordnung, die "Neue Seidenstraße", in der Iran eine zentrale Rolle spielt.

    Von Juri Mawaschew

    Beurteilt man die innenpolitische Lage Irans und die US-Intervention in die Prozesse dort, ist es wichtig, hinter den vielen Bäumen auch den ganzen Wald zu sehen: Wenn Washington einem "jeden" Land, das mit Teheran Handel treibt, mit 25-prozentigen Einfuhrzöllen auf alle Waren aus diesem Land in die USA droht – ja, dann betrifft das nicht wirklich jedes und auch nicht irgendein Land, sondern genau eines, ein gewisses, dieses dafür aber ganz bestimmt: China. Die Chinesen sind sich dessen übrigens sehr wohl bewusst, weshalb ihr Außenministerium eine letzte Gegenwarnung aussprach – und erklärte, dass es in diesem Handelskrieg "keine Gewinner" geben werde. Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, betonte:


    Zitat
    "China wird seine legitimen Rechte und Interessen entschlossen verteidigen."

    Wie die BRICS-Staaten dem US-Dollar-System einen strukturellen Schock versetzen könnten

    In den letzten Jahren haben die chinesisch-iranischen Beziehungen eine so hohe Vielschichtigkeit und enge Verflechtung angenommen – da fällt es schwer, mit Sicherheit zu sagen, welches Element darin das wichtigste ist. Eines ist klar: Die von China im Frühjahr 2023 vermittelte Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden historischen Rivalen Iran und Saudi-Arabien ist zweifellos ein wichtiger Indikator für den Stand des politischen Dialogs und des gegenseitigen Vertrauens. Denn im Grunde gelang es nur den Chinesen, den jahrhundertealten "Gordischen Knoten" religiöser und ideologischer Widersprüche zwischen Teheran und Riad zu entwirren. Der Westen hingegen instrumentalisierte derweil unentwegt die saudisch-iranischen Differenzen oder, wie westliche Politiker heuchlerisch formulierten, den "Potenzialunterschied". China aber, ein wahrhaft verantwortungsvoller Akteur, schmiedete unterdessen seine eigene Realität.

    Chinas gegenseitiges Verständnis mit Iran und anderen einflussreichen Akteuren im Nahen Osten wurde zudem von der einzigartigen Position Pekings in der Palästinafrage gefördert: Das Land der Mitte unterstützt, wie Teheran auch, die Gründung eines palästinensischen Staates und setzt sich für einen Waffenstillstand, humanitäre Hilfe und eine politische Lösung ein, während es gleichzeitig Israels Vorgehen im Gazastreifen als Verstoß gegen das Völkerrecht verurteilt. Mit dieser Haltung erwarb sich China während der Eskalation des Nahostkonflikts im Jahr 2023 und in den Jahren darauf echten Respekt – selbst von nicht staatlichen Akteuren, die nicht an internationale Verpflichtungen gebunden waren und Israel, den Vereinigten Staaten und Großbritannien den Krieg erklärt hatten.


    Achse herausfordern: Die Neuordnung der Welt aus Sicht der Kalten Krieger (Teil III)

    Die Rede ist hier vor allem von den Huthi-Rebellen der militanten Gruppe Ansar Allah im Jemen. Diese Rebellen, die momentan als Irans Stellvertretertruppen agieren, behinderten und behindern nämlich weder chinesische noch russische Schiffe auf dem Weg durch die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab. Offenbar haben Moskau und Peking dies dem Respekt zu verdanken, den sie sich mit ihrer Politik der Nichteinmischung und ihrem konstruktiven Ansatz im israelisch-palästinensischen Konflikt erarbeitet haben.


    Also: Chinas strategische Verflechtungen mit Iran sind so weitreichend, dass unabhängige chinesische Raffinerien einem Reuters-Bericht zufolge einen Plan entwickelt haben sollen, um verstärkt Erdöl aus Iran zu beziehen und so die aktuellen Lieferengpässe aus Venezuela auszugleichen. Dieser Prozess findet vor dem Hintergrund einer Umstrukturierung der globalen Rohölströme infolge der Aussetzung der venezolanischen Exporte nach China statt. Befeuert wird dies auch dadurch, dass iranisches Öl, das mit einem Abschlag gegenüber der Marke Brent gehandelt wird, von Händlern als die geeignetste Alternative zu venezolanischem schwerem Rohöl angesehen wird. Zwar ist es derzeit unmöglich, die gesamten, zuvor von Caracas unter Nicolás Maduro gelieferten Mengen zu ersetzen – doch Irans Lieferungen an China sind nur ein sekundärer Grund für die US-amerikanischen Bemühungen, chinesische Interessen durch Destabilisierung in Iran zu untergraben.


    Droht durch Trumps "Ölschaukel" eine globale Krise?

    Chinas Hauptinteresse an Iran und gleichzeitig die größte Bedrohung für die US-amerikanische Vorherrschaft war und ist nämlich etwas anderes: Chinas Megaprojekt zur globalen Neuordnung, die "Neue Seidenstraße". Genau dieses Projekt versuchen die USA zu kontern. Tatsächlich hat bis heute kein Akteur in Eurasien ein ambitionierteres und erfolgreicheres Projekt (zumindest hinsichtlich der Teilnehmerzahl) vorgelegt, das darauf abzielt, zwei Kontinente – Asien und Europa – über eine Handelsbrücke zu verbinden. Mehr als 150 Länder und 30 internationale Organisationen sind daran beteiligt.


    In diesem Sinne wird die geostrategische Rolle Irans, der etwa auf halber Strecke der Route liegt, von allen Beteiligten als buchstäblich und ohne Übertreibung zentral angesehen. Teheran war eines der ersten Länder, das im Jahr 2018 eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnete und damit ein wichtiger Teilnehmer und Nutznießer der Neuen Seidenstraße wurde.


    Iran aus dieser Gleichung auszuschließen, würde die Interessen des Globalen Südens und Ostens untergraben und die aufstrebende Welt der Freiheit in eine neue koloniale Abhängigkeit ohne echte Alternativen zwingen. Daher liegt die Hauptintrige in Iran nicht darin, ob es der Landesführung gelingt, die Ordnung im Land wiederherzustellen – sondern vielmehr darin, wie weit China bereit ist zu gehen, um Irans Erfolg bei diesem Vorhaben zu sichern.

    Russland ist daran als ein weiterer Teilnehmer der Neuen Seidenstraße ebenfalls äußerst interessiert.

    Entführung Maduros: Chinas stille, harte Antwort auf Washington

    Darüber hinaus würde die Neutralisierung Irans als eines internationalen Akteurs höchstwahrscheinlich zum Zusammenbruch eines weiteren Logistik-Großprojekts führen – nämlich des internationalen Nord-Süd-Transportkorridors. Denn es besteht kein Zweifel daran, dass kein vom Westen kontrolliertes Regime in Iran, sei es der selbst ernannte Schah Pahlavi oder irgendwelche anderen Marionetten, Russland den Zugang zu den südlichen Häfen des Landes, Bandar Abbas und Chabahar, gewähren wird. Und niemand wird Moskau für seine in einem solchen Fall verloren gegangenen Investitionen in Milliardenhöhe entschädigen. Darüber hinaus haben die USA seit dem Jahr 2023 ihr eigenes Megaprojekt in derselben Region, aber unter Umgehung Irans, nämlich den Wirtschaftskorridor Indien-Nahost-Europa (IMEC) – und das treiben sie doch nicht dafür voran, um die parallele Existenz des Nord-Süd-Korridors (oder auch der Seidenstraßeninitiative Chinas) zu dulden.

    Indirekt wird eine kritische Destabilisierung Irans auch erhebliche Unsicherheit hinsichtlich des internationalen Status des Kaspischen Meeres hervorrufen: Wo das vom Westen verhasste "Mullah-Regime" mit Russland die Konvention über den Rechtsstatus des Kaspischen Meeres freiwillig unterzeichnete – und dabei sogar der Urheber dieses Vorstoßes war –, die die Abwesenheit von Flotten außerregionaler Mächte garantiert, so könnte ein nächstes, ein aus der Sicht des Westens "richtiges" Regime dieses völkerrechtliche Dokument überarbeiten oder auch komplett zurücknehmen.


    Iran und die Dualität von Widerstandsfähigkeit und Unzufriedenheit

    Ganz zu schweigen davon, dass auch das Schicksal von Chinas Transkaspischer Internationaler Transportroute, dem sogenannten Mittleren Korridor, dann unter einem ganz, ganz großen Fragezeichen stehen wird. Dies dürfte kaum zur Entwicklung von Schienen-, Straßen- und Seeverbindungen beitragen, die Handel, Logistik und wirtschaftliche Entwicklung ankurbeln könnten – worauf es aber den Chinesen schon seit eh und je ankommt


    Washingtons Sprengtunnel gegen China – Er führt durch Iran
    Chinas Hauptinteresse an Iran und gleichzeitig die größte Bedrohung für die globale Dominanz der USA war und ist Chinas Megaprojekt zur globalen Neuordnung,…
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  • © Sputnik / Sergej Gunejew


    Lawrow: Die dollarzentrierte Weltordnung des Westens ist zum Scheitern verurteilt, während der Einfluss der BRICS wächst


    uncut-news.ch

    Februar 10, 2026

    Tipp/Must read/Topthema/Aktuell


    Die Bemühungen des Westens, den laufenden Übergang von der alten Weltordnung – die auf der Dominanz des Dollars basiert und durch den IWF, die Weltbank und die WTO durchgesetzt wird – zu blockieren, „können keinen Erfolg haben, weil es sich um einen objektiven, unumkehrbaren Prozess handelt“, erklärte Russlands Außenminister Sergej Lawrow in einem Interview für den internationalen TV-Sender BRICS.


    Als die neuen Wachstumszentren, die unter genau diesen Regeln agieren, begannen, deutlich substantiellere wirtschaftliche Ergebnisse und wesentlich höhere Wachstumsraten zu zeigen – wie dies in den BRICS-Ländern klar zu erkennen ist –, begann der Westen, nach Wegen zu suchen, diesen Übergang zu blockieren, sagte Sergej Lawrow.


    „Das kann keinen Erfolg haben, weil es sich um einen objektiven, unumkehrbaren Prozess handelt. Seit mehreren Jahren übersteigen die Wachstumsraten und das Bruttoinlandsprodukt der BRICS-Länder gemessen an der Kaufkraftparität deutlich das kombinierte BIP der G7“, merkte Lawrow an.


    Russland bleibe – ebenso wie Indien, China, Indonesien und Brasilien – offen für eine Zusammenarbeit mit allen Ländern, einschließlich der USA, betonte Lawrow.


    Die USA jedoch „schaffen künstliche Hindernisse auf diesem Weg“.


    „Sie versuchen, Indien und unseren anderen Partnern den Kauf billiger, erschwinglicher russischer Energieressourcen zu verbieten, und zwingen sie, US-Flüssigerdgas zu überhöhten Preisen zu kaufen. Das bedeutet, dass sich die Amerikaner die Aufgabe gestellt haben, wirtschaftliche Dominanz zu erreichen“, unterstrich Lawrow.


    Dies zeige laut ihm, dass das Ziel der USA – „die Weltwirtschaft zu dominieren“ – „unter Einsatz einer ziemlich großen Zahl von Zwangsmaßnahmen verwirklicht wird, die mit fairem Wettbewerb unvereinbar sind“.


    „Zölle, Sanktionen, direkte Verbote, das Untersagen von Kontakten zwischen bestimmten Akteuren – all das müssen wir berücksichtigen“, betonte der russische Spitzendiplomat.


    Die Idee, Sicherheit für alle Nationen des Kontinents zu gewährleisten, beruhe auf einer materiellen Grundlage, deren Basis die Große Eurasische Partnerschaft bilde, stellte Lawrow fest.


    Je stärker die Verbindungen zwischen regionalen und subregionalen Organisationen seien, so mutmaßte er, desto stabiler sei das Fundament für den Aufbau eines gemeinsamen Sicherheitsmodells.


    Die sich entfaltende Partnerschaft wurzele in den „Beziehungen zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion, der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und der ASEAN“, sagte Lawrow und fügte hinzu:


    „In diesem Zusammenhang wurde auch die Gürtel-und-Straßen-Initiative der Volksrepublik China berücksichtigt.“


    Quelle: Lavrov: West’s Dollar-Centered World Order Doomed as BRICS’ Clout Surges


    Lawrow: Die dollarzentrierte Weltordnung des Westens ist zum Scheitern verurteilt, während der Einfluss der BRICS wächst
    Die Bemühungen des Westens, den laufenden Übergang von der alten Weltordnung – die auf der Dominanz des Dollars basiert und durch den IWF, die Weltbank und die…
    uncutnews.ch

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