Beiträge von Connor MacLeod

    Ich denke eher er ist ein lupenreiner Deutsche Regierung Feind.

    Für meinen Geschmack bezieht sich Mister Scott Ritter zu oft und zu genüsslich auf einen deutschfeindlichen historischen Kontext indem er gerne mit derben Worten eine kurze Historie unserer Geschichte bemüht und dabei mit in meinen Augen in einen vulgären gossenhaften Antinatisejargon verfält und sich darin auch noch suhlt.


    Damit macht er exakt das Gleiche, wie die hiesigen Antideutschen ("Deutschland verrecken" und "Bomber Harris do ist again"). Und wre wissen, wer diese Antideutschen Israelfans finanziert und steuert.


    Von daher wird er mir nicht als halbwegs vertrauendwürdiger Analyst verkauft werden können.

    Dann schon lieber Daniele Ganser, Dr. Jonas Tögel, Glenn Diesen.

    1) Wenn in der C-Zeit 20% nicht mitgemacht haben, wieviele haben dann aktiv mitgemacht und wieviele waren die üblichen Mitläufer?

    Aber gut, dass Darwin gnadenlos sein Werk verrichtet.


    2) Frage einen. Boomerrenter ob er für Wehrdienst ist: Ja

    Frage ihn ob er selbst auch nochmal "dienen". Will: Nö.


    3). Dito Schmalzlocke Hofreiter und Bananensacks schmierige Konsorten.

    Unter anderem, ja.

    Es waren verschiedene Faktoren dafür verantwortlich, dass Gold nach jahrzehntelangem Siechtum eine Renaissance erlebte. Den neuen Markt und die Dotcomblase alleine würde ich dafür nicht verantwortlich machen. Auch wenn sie ein Teil, oder eine besondere Ausgeburt der Perversion darstellten, die Anleger hatten schon lange vorher kein Interesse an glänzendem Metall. Den neuen Markt gab es erst in den späten 90ern, Gold lag aber schon in den 80 wie Blei in den Regalen.

    Neben der Erkenntnis, dass Aktien eben nicht risikolos sind, hat der 11.September 2001 was mit dem Sicherheitsgefühl der Menschen in den westlichen Hemisphäre gemacht. Kriege in Afghanistan und Irak waren die Folge. Dollarschwäche, niedrige Zinsen...

    Ich habe es als einen temoprären Teilaspekt genau dieser Zeitspanne so gesehen. Zuvor in den 80ern gab es bspw. eine Phase, als du mit üppigen Zinsen zugeworfen wurdest für die absurdesten (Kurz)Sparpläne. Da war Gold absolut uninteressant. Es folgte dann das Abmelken der NPCs via Volksaktie hier und Volksaktie da. Dann der Neue Markt, dann der Zug zu Lehman und dann erst begann der Aufstieg des Güldenen. Dann wurde der Bitcoin clever lanciert und jetzt schauen wir mal, was als nächstes noch erfunden wird.

    Tulpen wären doch mal wieder was Hübsches?

    2002 war der Peak vom Dotcom, Neuer Markt, Start Up Beschiss, die Fritzchen Müllers haben damals Aktienvereine gegründet und mit ihren ersten Mobiltelefonen zwanzigmal am Tag die Kurse abgerufen.

    Gold war da out.

    Viele dachten, dass sie in drei Jahren in Dauerurlaub gehen könnten.

    Das böse Erwachen folgte aber auf dem Fuße.

    Also quasi erst vorgestern..... Wenn ich das mit meinen fast 500 Jahren vergleiche.

    Damals gabs 15 bis 20 Schafe für das Äquivalent von sieben Unicornmünzen. Oder 2 bis drei ausgewachsene Rinder. Ja, ja.......

    Für den Truppenabzug, so er denn wirklich kommt, ist Trump zu loben. Das ist für uns Deutsche jedenfalls die richtige Richtung.

    Auch, wenn es zunächst nur ein dünnes Rinnsal auf den heißen Stein ist .... Aber es ist immerhin ein Rinnsal.

    Könnten die ölfaktorrischen Experten hier mal eine Prognose wagen:


    Wie lange dürfte es dauern, bis ich mich an den Gestank einer dänsichen Fischfabrik gewöhnt habe, wenn ich mit dem Fahrrad daran vorbeifahre (200m entfernt) und dabei einen solch starken Brechreiz bekomme, dass ich beim Fahrradfahren die Luft anhalten muss. Selbst im Mund war es zu schmecken.

    sieht nicht gut aus


    In Shanghai Gold unter 126 im Westen drüber

    Was willst du erst am Freitag sagen?

    Damit auch bei Gold wieder genug Spekulatiinsvolatilität rein kommen kann muss es erst weiter fallen.

    Ich habe mich selbst diesbezüglich schon seit Februar auf die Marge von rund 4.200 USD oder rund 3.600 Euro eingestellt. Bis dahin trocknet das Pulver gut bei diesem schönen Sonnenschein in den Highlands.


    Doch persönliche Threads:

    Ich war so frei und hab mal vor längerer Zeit einen aufgemacht, Thema Philosophie.

    Hintergrund war die Darstellung der Technik des Philosophierens, Diskutierens, Argumentierens und die klassischen Regelwerke dazu.

    Du bist herzlich eingeladen an diesem Thread teilzunehmen.

    Dein Abstraktum, ob die Forumsregeln noch zeitgemäß sind berühren ja vielleicht noch andere Ebenen. ;)


    Grüße Bb


    Bluesbeobachter

    Kleine Korrektur meinerseits:

    Mit einem neuen Faden habe ich mich wohl unklar ausgedrückt oder du hast den Punkt nicht erfasst?

    Natürlich sollte jeder Fäden eröffnen können. Es gab aber jetzt von besagter Person zusätzlich zum Vorstellungsfaden noch einen weiteren Faden über sich selbst. Das war von mir gemeint mit persönlichem Faden.


    Ich hoffe, ich konnte es jetzt ausreichend darstellen?

    Die Forenregeln in allen Ehren.

    Die Gesellschaft wird gezielt in einer Geschwindigkeit zum Schlechteren verändert die Jeder deutlich spürt. Möglicherweise könnten auch die Forenregeln nach einer inhaltlichen und sachlichen Diskussion ergänzt werden.

    Jack Sparrow würde sie eh nur als einen Codex ansehen.


    Folgende Anregungen dazu mal auf die Schnelle:


    1. Sollte endloser KI-Kram immer und immer wieder gepostet werden dürfen?

    2. Sollten endlose Videoclips hier immer wieder eingestellt, quasi gespiegelt werden dürfen?

    3. Sollten Privatfäden Einzelner freigeschaltet werden? Wohl ein neues Phänomen?


    Grundsätzlich:

    Die derzeitige Form der gesellschaftlichen Diskussion und Meinungsbildung ist nicht mehr die einer sachlichen, humanistischen, aufklärerischen Gesellschaft. Daher gelten keine fairen Regeln mehr.

    Es ist vielmehr so als würde bei einem Fußballspiel die eine Mannschaft (Die der Freiheit) gegen die andere Mannschaft (Das Kartell), gegen den Schiedsrichter und gegen den DFB und die FIFA spielen, die zudem während des Spiels die Regeln so ändern, wie sie wollen.


    Möglicherweise sind daher althergebrachte Forenregeln zwar gut gemeint und gut gemacht aber schlicht und ergreifend nicht mehr gegenüber der Unzeit zeitgemäß?

    Ich halte nichts von Selbstbeweihräucherung, bin sogar der entgegengesetzten Meinung, dass das Niveau hier seit geraumer Zeit kontinuierlich sinkt.

    Teil 2 der Aussage stimme ich hingegen zu, es ist nur naheliegend, dass hier (halb)staatliche Akteure mitmischen, sicher nicht zum Besten des Forum bzw. der Foristen.

    Ich schätze schon immer deine gut abgewogen Beiträge Smithm und lese diese gerne mit Gewinn.


    Ein kleiner Ergänzungsorschlag bzw. Frage:

    Könnte es sein, dass du dich mit Sinken des Niveaus des Forums mehr auf die Umgangsformen als auf den inhaltlichen Teil Desselben beziehst?


    Inhalt und Umgangsform oder Umgangsform oder Inhalt?

    Und Selbiges im analytischen EM- Bereich und oder im Sonstigen Bereich?

    Ich denke das wäre ja durchaus interessant um dieses Niveau durch gezielte Anstrengung eines Jeden langsam wieder anzuheben.


    Denn nur die Moderatoren alleine können dies ja nun wahrlich nicht richten.