Gekauft ![]()
Beiträge von pekoeu
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Hier mal ein schöner kurzfristiger Zock: TKMS!
https://www.boerse-express.com…cheidung-in-kanada-925134
Zitat hieraus:
"Heute Abend könnte sich entscheiden, ob TKMS zum größten U-Boot-Bauer des Westens aufsteigt. Kanadas Premierminister Mark Carney gibt voraussichtlich noch am Montag den bevorzugten Bieter für ein Zwölf-Boote-Programm bekannt, das über die gesamte Laufzeit bis zu 50 Milliarden US-Dollar wert sein könnte."
Aktuell TKMS +2,8% -
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gehe seit heutmorgen auf Nummer sicher und kaufe verstärkt ein
Bin heute erstmal komplett raus aus RGL, WPM und Coeur.
Schon spannend was wer aus der aktuellen Lage so zieht.
Ich für meine Teil HODL und warte in Ruhe ab was so kommt. -
KI:
Ja, die Börsen in den USA (wie die NYSE und die Nasdaq) sind heute geschlossen.
Grund dafür ist der gesetzliche US-Feiertag Juneteenth (National Independence Day), der auf den heutigen Freitag, den 19. Juni 2026, fällt.
Schön, dann können die wenigstens nicht reinpfodeln. -
Super, dass Lotus Ressources bis zum 22.06. vom Kurs ausgesetzt sind. So machen sie das aktuelle Debakel nicht mit.

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hmy. 16% . crasy. alles raus
Jep! Obacht mit der Entwicklung, nicht zu viel Freude aufkommen lassen.
Israel hat dem Abkommen USA / Iran nicht zugestimmt und wird seine Truppen aus dem Libanon nicht zurück ziehen. So kann das auf Dauer nichts werden!
Evt sollte man wirklich ein paar der heutigen Gewinne mitnehmen und weiter Cash aufbauen. -
Zuteilung bei mir 22% vom gewollten Volumen
wo bist du?
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KI:
Die Kernvorteile von Lotus Resources Ltd. (einem australischen Bergbauunternehmen) liegen in seiner Positionierung als Near-Term-Uranproduzent mit geringen Reaktivierungskosten, einem bereits produzierenden Flaggschiff-Projekt in Malawi und erheblichen Wachstumskapazitäten in Botswana. Das Unternehmen profitiert stark vom globalen Aufschwung der Kernenergie.
1. Schneller Produktionsstart & Bestehende Infrastruktur
- Brownfield-Vorteil: Das Kayelekera-Projekt in Malawi ist eine historische Mine (Produktion 2009–2014). Infrastruktur und Genehmigungen sind weitgehend vorhanden.
- Geringe Reaktivierungskosten: Die Kosten für den Produktionsneustart lagen bei nur rund 50–88 Millionen US-Dollar. Das ist deutlich günstiger als der Neubau einer Mine (Greenfield).
- Bereits im Betrieb: Die Produktion wurde erfolgreich hochgefahren. Erstes Uranoxid (Yellowcake) wurde bereits abgefüllt.
2. Attraktive Kostenstruktur & Abnahmeverträge
- Niedrige Cash-Kosten: Die All-In Sustaining Costs (AISC) für Kayelekera werden auf langfristig ca. 45 USD pro Pfund geschätzt. Das verspricht bei aktuellen Uranpreisen hohe Margen.
- Gesicherte Abnehmer: Lotus verfügt über verbindliche Abnahmeverträge (Offtake Agreements) mit großen globalen Energieversorgern und Händlern für 3,5 Millionen Pfund Uran.
- Kostensenkung voraus: Durch den geplanten Anschluss an das nationale Stromnetz bis Ende 2026 fallen teure Dieselgeneratoren weg, was die operativen Kosten weiter senkt.
3. Starke Wachstumspipeline & Diversifikation
- Zweite Säule in Botswana: Mit dem massiven Letlhakane-Projekt besitzt Lotus eine der größten unerschlossenen Uranressourcen der Region.
- Skalierungspotenzial: Während Kayelekera jährlich ca. 2,4 Millionen Pfund Uran anstrebt, kann Letlhakane laut Studien weitere 3 Millionen Pfund pro Jahr beisteuern. Das macht Lotus langfristig zu einem global bedeutenden Multi-Asset-Produzenten.
- Gute Infrastruktur in Botswana: Das dortige Projekt liegt direkt an befestigten Straßen, Schienennetz und Stromleitungen.
4. Solide Finanzen & Politische Unterstützung
- Starke Liquidität: Das Unternehmen ist durch erfolgreiche Kapitalerhöhungen finanziell solide ausgestattet und verfügt über erhebliche liquide Mittel für das operative Hochfahren. [1, 2]
- Politische Stabilität: In Malawi sichert ein Mine Development Agreement (MDA) dem Projekt eine steuerliche und gesetzliche Stabilität für 10 Jahre zu. Die Regierung ist stark an der Förderung interessiert.
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AEE, LOT, EL8
VML, AVL, EV1
SRK, GEN
POD, FME vielleicht?
Habe LOT gewählt und gekauft! Merci!
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Langsam kommen wieder Kaufpreise
.. hab gerade Lundin Gold aufgestockt. -
Hab mal ein paar gezeichnet um sie am ersten Handelstag wieder verkaufen zu können. Denke aber nicht dass ich welche von den zur Verfügung stehenden 166 Mio Aktien bekomme. We will see.

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Mit Trump werden die Zinsen nur sehr moderat steigen.
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KI:
Die Ausschüttungen des Invesco Morningstar US Energy Infrastructure MLP UCITS ETF (WKN: A1T96S / ISIN: IE00B8CJW150) unterliegen in Deutschland der regulären Investmentbesteuerung, profitieren jedoch von einem wichtigen steuerlichen Vorteil.
30 % Teilfreistellung: Obwohl der ETF in US-amerikanische Master Limited Partnerships (MLPs) investiert (die rechtlich keine klassischen Aktiengesellschaften sind), ist der Fonds als Aktienfonds eingestuft. Das bedeutet: 30 % jeder Ausschüttung sind für Sie komplett steuerfrei.
Abgeltungsteuer: Nur die verbleibenden 70 % der Ausschüttung werden mit der deutschen Kapitalertragsteuer von 25 % (zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) belegt. Kein US-Quellensteuer-Formular nötig: Da es sich um einen in Irland aufgelegten, UCITS-konformen ETF handelt, müssen Sie sich nicht mit der komplizierten US-Quellensteuer für MLPs (die sonst bis zu 39,6 % betragen kann) auseinandersetzen. Die Besteuerung wird direkt über Ihre deutsche Depotbank abgewickelt.
Steuerberechnung am Beispiel:
Wenn Sie eine Ausschüttung von 100 Euro erhalten, sieht die steuerliche Abrechnung wie folgt aus:
100,00 € Teilfreistellung (30 %)
Steuerfreier Anteil - 30,00 €
Zu versteuernder Betrag Verbleibende 70 % 70,00 €
Abgeltungsteuer (25 %) 25 % von 70,00 € 17,50 €
Solidaritätszuschlag (5,5 %) 5,5 % von 17,50 €0,96 €
Gesamte Steuerlast Ohne Kirchensteuer 18,46 €
Netto-Auszahlung: Was auf Ihrem Konto landet 81,54 € -
Von KI:
Der geplante Rekord-Börsengang von SpaceX am 12. Juni 2026 an der NASDAQ wird laut führenden Marktanalysten und Finanzinstituten wie Morningstar mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit massiv überzeichnet sein.
Obwohl das Unternehmen unter der Leitung von Elon Musk mit einem festen Zielpreis von 135 US-Dollar je Aktie eine extrem sportliche Bewertung von rund 1,75 Billionen US-Dollar anstrebt und 2025 noch tief in den roten Zahlen steckte, sorgen künstliche Angebotsknappheit und automatische Nachzieheffekte für einen enormen Nachfrageüberhang.
Die Hauptgründe für die erwartete starke Überzeichnung im Überblick:
Extreme Verknappung des Angebots (Freefloat)
- SpaceX plant, über die Ausgabe von rund 555,6 Millionen neuen Aktien ca. 75 Milliarden US-Dollar einzunehmen.
- Bezogen auf die gigantische Bewertung entspricht dieser Freefloat jedoch nur einem winzigen Anteil von weniger als 5 Prozent des gesamten Unternehmens.
- Bestehende Großaktionäre und Insider dürfen beim IPO keine eigenen Anteile verkaufen (All-Primary-Offering).
Automatischer Kaufdruck durch Indexfonds (ETFs)
- Der Indexanbieter Nasdaq Global Indexes hat seine Aufnahmeregeln im Mai 2026 extra für SpaceX gelockert.
- Das Unternehmen wird voraussichtlich bereits 15 Handelstage nach dem Börsendebüt in den Nasdaq 100 Index aufgenommen.
- Passiv verwaltete ETFs und Indexfonds werden dadurch gesetzlich dazu gezwungen, SpaceX-Aktien im Wert von vielen Milliarden Dollar direkt am Markt zu kaufen. Das befeuert die Nachfrage institutioneller Investoren im Vorfeld massiv.
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Aus den o.g. Gründen habe ich mir heute folgenden ETF gekauft:
Invesco Morningstar US Energy Infrastructure MLP UCITS ETF
WKN A1T96S
ISIN IE00B8CJW150
Dividendenrendite (FWD) 7,55 %, vierteljährlich
Anlageschwerpunkt: Der Fonds investiert in sogenannte Master Limited Partnerships (MLPs). Dies sind in der Regel US-amerikanische Unternehmen aus dem Energiesektor, die Pipelines, Speicher und andere Infrastruktureinrichtungen betreiben und hohe, beständige Ausschüttungen generieren.
Zielgruppe & Ertrag: Der Fonds ist ausschüttend. Er richtet sich an Anleger, die von den regelmäßigen und oft hohen Dividendenausschüttungen (Cashflows) der US-Energieinfrastruktur profitieren wollen, ohne selbst Anteile an amerikanischen Einzel-MLPs halten zu müssen.
Leider wird es uns erschwert, direkt in MLPs zu inverstieren. Hier hilft dann dieser ETF weiter.
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Sehr wichtig bei Dividenden ist die steuerliche Betrachtung:
KATEGORIE 1: LÄNDER MIT 0 % QUELLENSTEUER
Diese Staaten erheben überhaupt keine Quellensteuer auf Dividenden für ausländische Anleger. Die Bruttodividende geht ohne Abzug im Heimatland an Ihr deutsches Depot.
- Großbritannien (Beispiele: Unilever, Shell, BP, HSBC, Rio Tinto)
- Singapur (Beispiele: DBS Bank, Singapore Telecommunications)
- Hongkong (Hinweis: Gilt nur für Firmen mit Sitz in HK, nicht für Festland-China)
- Brasilien (Hinweis: Gilt für reguläre Dividenden, ausgenommen Zinszahlungen/JCP)
- Vereinigte Arabische Emirate / Katar
KATEGORIE 2: LÄNDER MIT AUTOMATISCHER VERRECHNUNG (15 %)
Diese Staaten behalten 15 % Quellensteuer ein. Da dies exakt der Höchstgrenze des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) entspricht, rechnet Ihre deutsche Bank diese 15 % vollautomatisch an. Es entsteht keine Doppelbesteuerung und kein Papierkram.
- USA (Beispiele: Apple, Microsoft, Realty Income)
- Bedingung: Einmalige Bestätigung des W-8BEN-Formulars bei Depoteröffnung (macht fast jeder Broker automatisch).
- Niederlande (Beispiele: ASML, ING Groep, Ahold Delhaize)
- Japan (Beispiele: Toyota, Sony, Nintendo)
- Schweden (Beispiele: Investor AB, Volvo, Atlas Copco)
- Finnland (Beispiele: Nordea, Neste, Sampo)
- Südafrika
⚠️ WARNHINWEIS: HIER DROHT BÜROKRATIE (ZUM VERGLEICH)
Bei diesen Ländern behält der Heimatstaat mehr als 15 % ein. Die deutsche Bank verrechnet nur 15 %. Den Rest müssen Sie sich mühsam per Post-Formular im Ausland zurückholen:
- Schweiz: 35 % Quellensteuer (20 % müssen aufwendig zurückgefordert werden)
- Irland: 25 % Quellensteuer (z. B. FBD Holdings – Vorabbefreiung/Rückforderung nötig)
- Frankreich / Spanien / Österreich / Italien: Hohe Steuersätze, Rückforderung oft langwierig und teuer.
Dies wird leider bei den "Empfehlungen" der Börsenzeitungen und -Briefe nicht erwähnt, dass viel Geld in den jeweiligen Staaten wie z.B. Italien und Irland verbleibt. Ich würde mir bei solchen Empfehlungen von Dividendenaktien auch immer eine steuerliche Betrachtung wünschen.