Beiträge von ghost_god

    Klaro, VA312Z


    Die niedrige Vola der letzten Wochen nach zuvor massiven Verlusten deutet auf eine baldige größere Bewegung hin. In welche Richtung ist schwer zu sagen. Wenn die CoT Daten der Comex nicht stark durch gegenläufige Positionen im OTC Handel negiert werden, wird eine der stark vom Normlevel abweichend positionierte Gruppe (large specs oder commercials) m.E. demnächst aus ihren Positionen gesqueezed. Das kann aber nicht nur den specs mit ihren short-Positionen passieren (womit so viele rechnen), sondern auch den commercials mit ihren fehlenden shorts zur Absicherung der Produktion. Wenn Produzenten long sind, haben auch sie nur eine bestimmte Schmerztoleranz aber der sie bei fallenden Preisen verkaufen, verkaufen und nochmal verkaufen. Kann mir daher gut vorstellen, dass wir die 17 zum Jahresende knacken aber auch, dass wir Richtung 10 oder 12 abtauchen. Daher enger stop unter letztem Tief.

    PatronaLupa: Es gibt doch bestimmt Dinge mit denen Du Dich auskennst. Vielleicht Technik, Gartenarbeit, Musik, irgendeine Sportart oder was auch immer. Wirtschaft und Finanzen sind es nicht. Soweit okay. Nur wieso schreibst Du dann zu solchen Themen, wenn Du schlichtweg überhaupt keine Ahnung davon hast?


    Den Staatsbankrott erklärt i.A. das Land selbst zusammen mit der Weigerung oder formulierten Unfähigkeit, Schulden weiter zu bedienen. Gläubiger können ihre Anleihen zu immer tieferen Preisen verkaufen oder Zahlungsausfälle beklagen aber den Bankrott erklärt formal die betroffene Regierung.

    Genau, entweder oder... So wie immer im Leben. Entweder lebt die Gesellschaft im organisierten Miteinander, in einem Rechtsstaat mit Regeln, die allen Sicherheit und Versorgung gewährleisten, oder man lebt in Anarchie und dem Chaos durch das Recht des Stärkeren. Ist ein Weilchen her aber gegen letzteres hat man sich gemeinsam irgendwann einmal entschieden.


    Die Bonität unseres Landes hängt aus Sicht seiner Gläubiger also an deren Einschätzung, ob unsere Gesellschaft weiter in einem Rechtsstaat lebt und der Staat über seine Steuerhoheit die Einnahmen aus der 3500-3700 Mrd. BIP/Jahr Volkswirtschaft einnimmt, oder ob man sich irgendwann wieder für Anarchie und andere sich nicht bewährte Gesellschaftsmodelle entscheidet und unser Land den Staatsbankrott erklärt.


    Tja... was ist wahrscheinlicher? Bis auf weiteres hat der Staat diese Ertragskraft und so wird es sicher auch bleiben..

    Die BRD hat die Steuerhoheit über eine Volkswirtschaft mit dem weltweit viertgrößten Bruttoinlandsprodukt von über 3500 Milliarden EUR im Jahr. Diese Ertragskraft sichert Gläubigern Deutschlands die Zins- und Rückzahlungsansprüche und auch wenn der Euro schwächer als die DM ist, steht eben anteilig auch die Deutsche Wirtschaftskraft hinter der Währung.

    Stimmt, mein verschuldeter und alkoholkranker Nachbar ist auch kreditwürdig, da sein ebenso besitzloser und drogenabhängiger Vater ihm einen Schuldschein gegeben hat. Außerdem sagt er noch seine Enkel würden irgendwann mal für seine Schulden aufkommen und er besitze ja noch ein marodes Haus, welches zwar bereits über Marktwert beliehen ist, aber immerhin :tired:

    Entweder ist Dein Kommentar im Thema verrutscht und hat deswegen schlicht nichts mit dem Zitat zu tun - okay, kann passieren - oder Du möchtest gerne Parallelen zwischen der Bonität der Bundesrepublik und einem fiktiven, verschuldeten und alkoholkranken Nachbarn herstellen. Bist im Thema verrutscht, oder?!

    Conte di Cazzo:


    Ich habe die Theorie in vereinfachter Form erklärt. Auch gar nicht speziell für Deutschland und die BuBa, sondern für einen Staat und seine Notenbank. Dass neues Geld i.A. nicht gleichverteilt in die Gesellschaft kommt, weil der neuen Währung eine alte vorwegging und Guthaben und Schulden berücksichtigt werden, ist gut und richtig aber für das Verständnis hilft die als Beispiel markierte Variante, in der einfach jeder den gleichen Teil am Anfang eines Währungssystems bekommt. Gleiches für die einfache Variante, in der die Finanzierung direkt zwischen Staat und Notenbank abgewickelt wird, weil die Geldflüsse sonst wieder zu mehrdimensional für eine Veranschaulichung werden.


    GG

    Und noch ein Tipp: Wenn Du eines Tages wirklich mal an Insiderinformation gelangst, wie in dem beschriebenen Fall Deines Freundes, und es sich um eine Börsengehandelte Gesellschaft handelt, dann behalte diese Information entweder für Dich, oder melde sie - wenn es etwas Illegales ist - der BaFin und ggf. auch der Staatsanwaltschaft.


    Sonst kommst Du u.U. selbst in Schwierigkeiten...

    @FanaticsVfL:


    Noch ein paar Anmerkungen zu Deiner Warnung mit drei Ausrufezeichen:


    1. Wie schon von einem anderen user gefragt: Woher kennst Du die Job-Positionen der Anzugträger am Nachbartisch?
    2. Waren es nun Banker oder arbeiten die Herren bei der Deutsche Börse AG?
    3. Was haben die Herren denn für Jobs in der Bank oder bei der Deutsche Börse AG? Du glaubst gar nicht, wie viele Mitarbeiter in solchen Einrichtungen keine Ahnung von Wirtschaft und Börse haben. Da gibt es Rechts-, Kredit-, Compliance-, Marketing-, IT-, Treasury-, Accounting-, Investor Relations- und und und Abteilungen. Und in all den Abteilungen arbeiten auch senior Mitarbeiter die privat vielleicht N-TV gucken und genau so viel oder wenig Wissen über Börse haben wie jeder andere Mensch im Arbeitsleben auch.
    4. Auch Vorstände bei Bank oder Börse haben keine Ahnung, wohin die Reise an den Aktienmärkten geht.
    5. Und Einfluss auf den DAX hat sowieso niemand von denen in relevanter Größenordnung. Selbst Aktienhändler haben so kleine Var-Limits, dass sie als Einzelakteure keinen relevanten Einfluss auf einen so liquiden Markt wie den DAX haben.

    Finde es klasse, dass Du an die anderen im Forum denkst. Aber diese "Information" ist wirklich völlig wertlos.


    GG

    Zitat von Pibe de Ore

    Gibt's eigentlich noch Derivate (Optionsscheine) mit automatischer Ausführung?

    Haben alle Optionsscheine immer gehabt. Nur im Großhandel unter Profis gibt es Optionen (nicht Optionsscheine), die manuell ausgeübt werden müssen.


    GG

    Und Du glaubst wirklich, dass ein paar Menschen in F.a.M. im Anzug bei einer Bank oder der Deutsche Börse AG wüssten, wie sich der Aktienmarkt entwickelt?! Glaub mir, das haben sie nicht.

    woernie: Ich war nie hier, weil ich mich unter meinesgleichen in den gemeinsamen Meinungen gegenseitig bestätigen wollte. Sondern weil mich Edelmetalle interessieren und ich einige Informationen aufnehme und hin und wieder einige weitergebe. Einige User in diesem Forum haben meinen vollsten Respekt. Die überwiegende Zahl der User kenne ich überhaupt nicht und kann mir kein Bild machen. Ein merkbarer Anteil aber scheint mir suspekt in ihrer Weltanschauung, da ich sie nicht teile.

    Um noch ein Beispiel zu nennen:


    Viele Banken, Handelshäuser und Hedge Funds haben Jahrzehnte interne Zinssätze von 0% verwendet. Die erste Händlerin, die das systematisch ausnutzte und damit medienwirksam aufflog, arbeitete bei Goldman Sachs. Sie war damals schlauer als ihr so schlauer Arbeitgeber. Sie kaufte in massiven Stückzahlen irgendein Underlying, ich glaube es waren Aktien, und verkaufte synthetisch diese Aktien über Optionskombinationen zurück. Optionen und ihr Underlying funktionieren, wie vieles in der Finanzwelt, wie Bausteine. Man kann bestimmte Strukturen aus anderen Bausteinkombinationen replizieren. Eine Aktie long lässt sich über long call und short put replizieren. Der Unterschied ist nur noch der cash flow. Die Aktie ist teuer, die Optionen neutralisieren sich nahezu in ihren cash flows… call kauft man, put verkauft man. Sie kaufte also die Aktien, zahle viel cash aus, und verkaufte die Aktien synthetisch wieder über short call, long put und nahm quasi kein cash wieder ein. Marktpreisrisiken waren neutralisiert (perfect hedge), cash war als synthetischer Kredit aber aus dem Unternehmen. Die Marge, die sie verdiente, war der Zins, den andere für diesen synthetischen Kredit bereit waren zu zahlen. Goldman sah nur die Gewinne, da interner Zins 0% und es gab große Boni. Bis man seinen Fehler erkannte....

    @Nicco: Vollkommene Zustimmung. Gibt dutzende solcher Beispiele. Brian Hunter, kassierte 100m USD vom hedge fund Amaranth, weil er 1 Mrd. Gewinn für seinen Arbeitgeber erwirtschaftete. 2 Jahre später verlor er 5 Milliarden USD innerhalb weniger Wochen, ca. 40% der gesamten Kundengelder. Diese zogen den Rest ab und Amaranth war Geschichte. Die 100m Bonus blieben dem lieben Kerl.


    Das sind krankhafte Entwicklungen. Ich kenne die Branche, wie erwähnt, recht gut und kenne die Fehler in den Vergütungssystemen. Die selben Fehler und Ausnutzung solcher Fehler kann man in nahezu allen anderen Branchen dieser Welt beobachten. Ich kenne sie auch aus der Medizin, aus dem Anwaltsberuf, der Handwerkerbranche und der Automobilbranche, um nur einige zu nennen. Die Schäden mögen auch dort kumuliert gigantisch sein, reichen aber mit Sicherheit nicht ansatzweise an die Zahlen aus der Finanzwelt heran. Und dort wurden die Fehler 2008 plötzlich der Weltöffentlichkeit sichtbar. Bei Autos war es einige Jahre später.

    Die Geldmenge wuchs in den vergangenen Jahren exponentiell, weil die Notenbanken künstlich eingegriffen haben, um Staatspleiten eigentlich überschuldeter Staaten und Kettenreaktionen im Banken-, Versicherungs- und ganz allgemein Unternehmenssektor durch massenhafte Insolvenzen zu vermeiden.


    Wenn Kreditzinsen unter risikoäquivalente Projektrenditen fallen, fahren Private und Unternehmen ihre Investitionen so lange hoch, bis diese Gewinnmargen wieder schrumpfen. Die Niedrigzinsen der Notenbanken haben Private und Unternehmen angereizt, ihren Verschuldungsgrad massiv hochzufahren und das dadurch neu geschaffene Geld heizt die Asset Preise (Aktien, Anleihen, Immobilien) solange weiter an, bis die Projektrenditen Richtung Kreditzinsen gefallen, oder die Zinsen wieder bis zu den Projektrenditen gestiegen sind. Diese Entwicklung ist kein Phänomen eines Aufschuldungszwangs durch böse Mechanismen im Geldsystem, sondern eine marktwirtschaftliche Reaktion auf entsprechende staatliche Anreize.


    Italien, Spanien, Portugal, Island, etc. etc. wären allesamt an ihren Staatsschulden erstickt, wenn die EZB nicht angefangen hätte, deren vom Markt nur zu massiven Risikoabschlägen nachgefragte Anleihen aufzukaufen und ihre Haushalte damit zu finanzieren. Was wir in diesen Ländern gesehen haben, waren Aufschuldungszwänge. Wenn der Verschuldungsgrad derart groß wird, dass ein Großteil der Steuereinnahmen in die Zinstilgung geht, kommt der Staat nicht umher, immer neue Schulden aufzunehmen, um Zinsen auf alte Schulden zu bezahlen. Das sind exponentielle Funktionen die bekanntlich irgendwann im Vertrauensverlust und dem Staatsbankrott oder Schuldenschnitt oder der Währungsreform enden.


    Diese Fehlentwicklungen entstehen aber nicht wegen unseres Geldsystem und vermeintlicher Systemzwänge, sondern aufgrund menschlichen Versagens und dem Überreizen der eigenen Schuldentragfähigkeit durch Private, Unternehmen aber vor allem Staaten. Diese Länder haben Jahrzehnte über ihre Verhältnisse gelebt, haben sich diesen gesamtgesellschaftlichen Luxus über immer größere Staatsschulden gegönnt bzw. von den Regierungen gönnen lassen und in Kauf genommen, dass ihre Gläubiger irgendwann Kreditausfälle aber viel wichtiger, künftige Generationen irgendwann und plötzlich eine Währungsreform und Enteignungen zu erleiden haben. Die Gläubiger wussten worauf sie sich einließen. Die künftigen Generationen haben aber keine Einflussnahme.


    Das sind die Gründe und die einzigen Gründe für exponentielle Schuldenentwicklungen.

    Man sollte nicht von der Beobachtung eines Phänomens - hier überschuldete Staaten und in den letzten Jahren exponentiell wachsende Geldmengen - auf eine irgendwo aufgeschnappte Begründung schlussfolgern, nur weil diese Begründung die Beobachtung vermeintlich erklären könnte. Es gibt meist unzählige Begründungen, die ein Phänomen erklären könnten. Aber die meisten treffen nicht zu.


    Wenn man die Finanzbranche verurteilt, sich über große Gehälter, über Rettungsgelder vom Staat oder über die Entwertung der eigenen Ersparnisse ärgert, ist man womöglich geneigt, auf eine vermeintliche Enthüllung übler Tricks und aus langer Hand geplanter Vorteilnahme jener Finanzbranche mit spontaner Empörung und dem klassischen "wusste ich es doch!" zu reagieren. Vor allem, wenn diese vermeintliche Enthüllung eine Begründung für ein beobachtetes Phänomen liefert, das einen tagtäglich ärgert und stört.


    Im Goldseiten-Forum fällt eine solche vermeintliche Enthüllung sicherlich auf fruchtbaren Boden. Irgendwelche Eliten, parasitäre Bösewichte, die Mächtigen da draußen von denen niemand etwas hört, die aber die Geschicke unserer Welt lenken und sie modern versklaven, haben bei der Schaffung unseres Geldsystems einen versteckten Mechanismus zur Ausbeutung des gemeinen Volkes eingebaut. Eigennützig, hochprofitabel für die Eliten und keiner hatte es bemerkt... Aber im Goldseiten-Forum hat man einige alternative Internetseiten gefunden, in denen dieser versteckte Mechanismus beschrieben wurde. Wussten wir es doch!

    Zitat von PatronaLupa

    Weil die Zinsen nicht mitgeschöpft werden können....muss laufend neues Geld geschaffen werden...durch Banken mit Kreditvergabe...also ne e Funktion.

    Durch Wiederholung wird es nicht richtig.


    Was ist denn so schwer daran zu verstehen, dass das Geldsystem ein geschlossener Kreislauf ist? Zinsen sind wie Gehälter. Wenn jemand sie zahlt, tauchen sie an anderer Stelle im Kreislauf wieder auf. Sie verschwinden nicht, sie fehlen auch nicht. Deswegen müssen sie auch nicht neu erschaffen werden, wenn die Geldmenge wächst.


    Der Staat kann zu Beginn einer neuen Währung, wie damals zu DM-Zeiten, eine beliebige Menge Geld durch Kreditaufnahme bei seiner eigenen Notenbank erschaffen. Das Geld kommt zu Beginn einer neuen Währung z.B. gleichverteilt zu allen Bürgern. Jeder bekommt einen festen Teil der neuen Geldmenge. Ohne Schulden. Bis hierhin sind die einzigen Schulden im System eine buchhalterische Größe: Der Staat zahlt Zinsen an seine Notenbank, die Notenbank bucht diese Zinsen als Gewinnausschüttung zurück an den Staat. Nullsummenspiel.


    Danach können sich Private und Unternehmen untereinander Geld leihen (ohne neues Geld zu erschaffen), oder sich neues Geld durch Kredite bei Geschäftsbanken besorgen. Man kann, muss aber nicht. Wer sich neues Geld bei Geschäftsbanken durch Kredit besorgt, nimmt regelmäßig Gehalt durch Arbeit ein. Davon zahlt er seine Zinsen. Neue Kredite muss er nicht aufnehmen. Die Bank schüttet diese Zinsen als Gehalt und als Gewinn an ihre Arbeitnehmer und Anteilseigner aus und diese tragen es über Konsum oder eingekaufter Dienstleistungen wieder zurück zu denen, die dieses Geld wieder für ihre Zinszahlungen brauchen.

    Wenn Du auf die o.g. Differenzierung verzichtest und allgemein kritisierst, dass bei einem Kredit von Nicht-Geschäftsbanken (und damit ohne Geldschöpfung) eben auch kein neues Geld für die Zinsen geschöpft wird, dann sind wir bei einem neuen Thema. Dann kritisierst Du das Vorhandensein von Zinsen überhaupt.


    Aber bis dato diskutieren wir das vermeintliche Problem, dass bei Geldschöpfung (!) die Zinsen nicht mit erschaffen werden.

    @ Au_79:


    Die Differenzierung zwischen Kreditaufnahme bei Geschäftsbank und bei anderen Akteuren (wobei letztere in unserem Geldsystem volumenmäßig überwiegt), ist deswegen wichtig, weil bei letzterer eben die Geldmenge nicht wächst und die Kritik ja lautet, dass bei Geldmengenwachstum der Zins nicht mit erschaffen werde. Dass diese Differenzierung zu mehr Komplexität führt und dies zu Verwirrung beiträgt, ist dem Thema geschuldet.


    Im Beispiel steht der Zinsschuld von 50 GE 1000 GE vorhandenes Geld gegenüber. Also ausreichend. Und da es sich bei Zinszahlungen nur um Umbuchungen innerhalb des Systems handelt, fehlt auch kein Geld. Wie beschrieben wäre das System instabil, wenn Geldflüsse nur durch Zinsen verursacht würden. Da das nicht der Fall ist und sich i.A. nur Geld leihen kann, wer durch Arbeit o.ä. über eine Ertragskraft verfügt, kann es im geschlossenen System aus Zinszahlern und Zinsempfängern und gleichzeitig Arbeitsleistern und Arbeitsempfänger zu einem Gleichgewicht kommen, bei dem kein Zwang zu neuer Schuldenaufnahme besteht.

    Zitat von Au_79

    interessante Diskussion, aber die Kernfrage, warum das aktuelle kreditbasierte Geldsystem offensichtlich nicht dauerhaft stabil funktionieren kann, ist bisher nicht nachvollziehbar beschrieben.

    Ich habe es ein paar mal kurz zu erklären versucht. In den kommenden Tagen gerne etwas ausführlicher.