Beiträge von Wurschtler

    Noch eine Anmerkung: „Bildung“ hat noch lange nichts mit Wissen oder gar Intelligenz zu tun.
    „Bildung“ heißt nur, dass man die staatlichen Gehirnwäsche-Anstalten (auch genannt Schulen oder Universitäten) erfolgreich absolviert hat. Mehr bedeutet es nicht!


    Es wundert mich nicht, dass gerade diese vom System „gebildeten“ und umerzogenen Menschen genau in die Richtung laufen, wie sie es sollen.


    Querdenker sind selten, sowohl bei den Gebildeten, als auch bei den Ungebildeten.
    Aber bei den „Ungebildeten“ besteht wenigstens noch die Chance, dass der gesunde Menschenverstand intuitiv erkennt, dass der Euro nichts Gutes ist. Daher kommen solche Umfrageergenisse. „Bildung“ ist dazu da, den gesunden Menschenverstand auszuschalten und durch vom System vorgegebenes „Wissen“ zu ersetzen. So züchtet man perfekte Arbeitssklaven heran, die das System nicht hinterfragen, sondern es auch noch toll finden und alle Lasten des Systems ohne zu Murren tragen, weil sie auch noch glauben, davon zu profitieren. Für das System gibt es nichts Besseres als glückliche Sklaven.

    Ja, soviel ist es nicht.
    Das kommt daher, dass viele Leute das Geld später wieder einzahlen, nachdem sie es vorher in Panik abgehoben haben.


    Mit den Geldmengen wissen sie daheim nichts anzufangen. Es wurde ihnen immerhin ewig eingetrichtert, dass man alles Geld zur Bank bringt. Die kennen das nicht anders. Mit größeren Mengen Bargeld daheim bekommen die irgendwann noch mehr Panik als mit dem Geld auf der Bank. Also wirds wieder zurück zur Bank gebracht. Oder es wird sinnlos verkonsumiert, um das Geld zu „retten“.
    Damit kommt das Geld ebenfalls wieder zu den Banken zurück. Dann eben als Einlage von jemand anderem.

    ....zusätzlich begnügen sich die Bausparkassen oft mit dem zweiten Rang im Grundbuch...


    Ja, das kommt auch nich dazu.
    So hat man noch einen gewissen "Hebeleffekt" (im negativen Sinn). Verliert eine Immobilie beispielsweise die Hälfte an Wert und muss zwangsversteigert werden, dann geht die Bausparkasse wahrscheinlich leer aus, denn das was übrig bleibt, bekommt erstrangig die "normale" Bank.


    Sehr "sicher" also die Bausparkassen, sobald es kriselt!

    Es gibt ja auch noch einen rechtlichen Unterschied zwischen Münzgeld und Papiergeld.


    Papiergeld dürfen Banken nur gegen Hinterlegung von Sicherheiten ausgeben, Papiergeld ist also immer Schuldgeld.
    Münzgeld dagegen nicht. Dieses wird nicht von der EZB, sondern der nationalen Regierungen ausgegeben. Die Differenz zwischen Prägekosten und Nennwert fließen daher auch direkt in den Bundeshaushalt.


    Anscheinend will man uns die letzten Krümel an schuldfreiem Geld noch wegnehmen!


    Um den Unterschied zu Erkennen bedarf es allerdings ein wenig an Basiswissens in Geldwirtschaft, welches Dir wie auch vielen Anderen hier völlig fehlt. Dafür nimmt man sich aber das Recht, den Anderen energisch vollmundig erklären zu müssen, wie das ganze Geldsystem funktioniert. Traurig aber wahr, das ist typisches übliches Goldseiten-Forumniveau.


    Du machst selber genau das, was du Deflationator vorwirfst.
    Im Gegensatz zu dir tut er aber nicht so arrogant wie du und rechtfertigt sich nicht mit lächerlichen Wikipedia-Links.


    Das hier ist eine bessere Quelle:
    http://www.dasgelbeforum.de.org/sammlung/Debitismus-PCM.pdf
    Debitismus erklärt von "dottore" aus dem Gelben.
    Zieh dir das mal rein, bevor du dein Wikipedia-"Wissen" verbreitest!



    Ein Auszug:

    Zitat


    Banknoten erscheinen immer nur gegen Kredit (die eingestellten Goldankäufe ausgenommen) und dies erst
    nachdem in der Zentralbank die entsprechenden repofähigen Sicherheiten hinterlegt sind.

    http://www.ftd.de/unternehmen/…en-geld-auf/70036945.html


    Hier zeigt sich, dass die Kreditnachfrage am Ende ist.


    Wenn wir jetzt zu rekordniedrigen Zinsen schon keine Kreditnachfrage mehr haben, wie soll dann die Geldmenge noch mehr ausgeweitet werden können?


    Sicher wird es noch einige Zwangsbeglückungen dadurch geben, indem wir noch weitere Haftungen übernehmen.
    Aber das ist auch bald ausgereizt.
    Dann könnte man zwar immer noch weiter das Kreditvolumen ausweiten, indem man wieder mehr „schlechte“ Kredite vergibt und das wird sicher auch kommen, aber allzuviel Spielraum ist nicht mehr vorhanden.

    Ersatzkasse: Diese Prägung ans Bankensystem ab der Kindheit ist aber nahezu weltweit der Fall und nicht nur in Deutschland.
    Im europäischen Vergleich funktioniert diese Prägung bei uns zum Glück noch verhältnismäßig am schlechtesten.
    Die Gold-Importe sprechen hier eine deutliche Sprache, die sind im Euroraum (pro Kopf!) in Deutschland am höchsten.


    Die überwiegende Masse ist natürlich auch bei uns vollkommen staats- und bankengläubig, das ist klar. Aber bei der Zahl der "Abweichler" sind wir innerhalb der Eurozone führend. ;)

    ich hab meine beiden regionenserien verkauft. war aber ein ziemlicher krampf. die 2011er wollte man mir nichtmal zum nennwert abnehmen. die 2010er konnte ich mit knapp 30€ gewinn veräußern. wirklich toll und viel finde ich das jetzt nicht gerade. 50.000 scheint zwar wenig zu sein, im vergleich zu ein paar millionen, aber scheinbar immernoch zu viel. ich würde die münzen nicht mal mehr zum nennwert abnehmen! ist zumindest meine erfahrung!


    Diese Dinger sind auch nicht sonderlich interessant, da die Materialwertdeckung dieser Münzen (10€ bei 5g Feinsilber) aktuell gerade mal bei ca. 36% liegt.
    Als Cash, das man halten will, aber trotzdem nicht sofort braucht, find ich es aber immer noch besser als Papierzettel.
    Zum Nennwert finde ich sie also OK – dafür bekommt man die immer los. Im Worst Case muss man eben nach Frankreich rüberfahren und sie bei einer Bank umtauschen. Diese Möglichkeit hat man immer. Mehr als den Nennwert würde ich dafür aber auch nicht zahlen.


    Der 1000er Goldeuro ist aber schon interessanter, der hat eine Materialwertdeckung von rund 80%. Ab diesem Niveau sind auch damals z.B. schon die deutschen Silberzehner über den Nennwert weggegangen. Der ist also durchaus interessant, ihn für den reinen Nennwert (+Versandkosten) mitzunehmen.


    An den Verkaufszahlen merkt man auch, dass dieser durchaus gefragt ist.

    Die neue 1000 € Münze (Herkules, 2012, 20g Feingold, Auflage 10.000 Stück) gibts jetzt zum Tauschbreis bei Anlagegold24:
    http://www.anlagegold24.de/100…Tauschaktion_Deutsch.html


    Allerdings nur eine Münze pro Kunde. (kann man aber durch mehere Benutzerkonten umgehen ;) )
    Werden aber vermutlich trotzdem noch im Laufe der Woche ausverkauft sein.


    Zusätzlich kann man noch 5 Stück von der 10€ Münze zum Tauschpreis bestellen:
    http://www.anlagegold24.de/10_…es_2012_Tauschaktion.html

    0,05g Barren – Wahnsinn. :D


    Damit ist jetzt auch Gold und nicht nur Silber nahezu „kleingeldtauglich“.
    Alles in praktischem Scheckkartenformat.
    Wer kennt Nadir?
    Ich habs vorher noch nicht gehört, aber LMBA-zertifiziert ist doch schon was.


    Ich hab mal den Spread der verschiedenen Barren zum Spotpreis ausgerechnet:
    (Preisstand: 07.05.2012 14.50 UHR; Spot: 1.256,68 €/Oz)


    0,05g Barren: 4,90€ -> 3048,14€/Oz = 143% Spread
    0,10g Barren: 7,90€ -> 2457,17€/Oz = 95,53% Spread
    0,25g Barren: 13,95€ -> 1735,57€/Oz = 38,11% Spread
    0,50g Barren: 26,40€ -> 1648,48€/Oz = 31,18% Spread
    1g Barren: 44,60€ -> 1387,22€/Oz = 10,39% Spread
    1 Oz Krügerrand: 1300,82 € = 3,51% Spread


    Sind schon ganz schön teuer diese Mini-Barren!


    Ob Rot, ob Schwarz, ob Grün, Gelb, Violett oder sonstwas, die Waren- und Geldströme fliesen aus der hiesigen Volkswirtschaft ab. Das ist die Realität. Wer glaubt, dass das mit Polit-Ideologien zu tun hat und sich auf diese ideologische Auseinandersetzung einlässt, ist - wie geplant - auf den Leim gegangen.



    So schauts aus.


    Die Politik macht mit Absicht ein Riesen-Thema aus Kleinigkeiten wie z.B. dem neuen Flensburger Punktesystem, der „Herdprämie“ und nicht zu vergessen der ewige und unendliche „Kampf gegen Rechts“, womit man sich bei jeder noch so blöden Gelegenheit versucht zu profilieren und abzulenken.


    Wirklich wichtige Themen wie z.B. der ESM werden so weit wie möglich ignoriert.