Beiträge von Wurschtler

    Wenn so eine Uhr Freude bereitet, bitte gerne. Das ist dann aber unter Konsum zu verbuchen und nicht unter "Investition".
    Als Anlageobjekt würde ich das niemals sehen.
    Das geht zu 99% in die Hose, genauso wie bei Oldtimer, Kunstgegenstände, Diamanten & Co.


    Da muss man schon absoluter Profi sein, um damit wirklich Gewinn machen zu können.


    Eine Geldanlage sollte auch immer fungibel sein und das sind o.g. Dinge sicher nicht.

    Ich kann mir grad eine Portion Schadenfreude nicht verkneifen. Ich weiß, gehört nicht hierher, war mir aber ein Bedürfniss.


    Ach ja, ich hasse Silber und Gold Shorties. Gehören zum gleichen Abschaum wie die Banker. Geld machen um jeden Preis.


    PS: Nicht persönlich nehmen


    Das kann ich so nicht stehen lassen.
    Spekulation ist grundsätzlich nicht Böses, sofern man nur mit eigenem Geld spekuliert, d.h. selbst dafür haftet.
    Derartige Spekulationen sind volkswirtschaftlich gesehen sogar von Vorteil.


    Banken spekulieren allerdings mit fremden Geld! Wenn es schief geht, zahlen die Sparer und Steuerzahler. Die Gewinne dagegen kassiert die Hochfinanz.
    DAS ist der wahre Skandal und DIESE Leute sind der Abschaum!

    Meint Chris Vermeulen, und meint damit :„Die Kursbewegungen, die wir gerade beim Gold und Silber beobachten können, deuten darauf hin, dass wir uns erst in einer Aufwärmphase für etwas wirklich Großes befinden. Es könnte sich dabei um eine wirklich gewaltige, parabolische Rally handeln, die die Gold- und Silberkurse in den Jahren 2012/13 auf tatsächlich atemberaubende Höchststände treibt...“


    Eine parabolische Rally. D.h. nach 2013 stürzt der Goldpreis genauso schnell wieder ab? (Parabel)

    Ich habe mich in meiner Anfangszeit auch von denen und ihrer Auflage blenden lassen...nun nicht mehr.
    Das mit den weiteren 5000 Sets durch die Hintertür ist wirklich ne Frechheit.War aber irgendwie zu erwarten......


    Es ist völlig unbedeutend ob es jetzt 250 oder 5000 Sets sind.
    Der Trick ist rein der, dass anhand der "Seltenheit" ein "Wert" impliziert werden soll.


    Selbst 5000 ist noch selten z.B. im Vergleich zu den Silberzehnern.
    Aber Seltenheit sagt eben noch garnichts über den Wert aus.
    Das Zeug kennt kein Schwein, es hat keinen Sammlerwert und wird nie einen haben, ganz egal ob die Auflage bei 1, 250, 5000 oder 100.000 ist.


    Da könnte ich mir genauso gut einen Popel aus der Nase ziehen, der aufgrund seiner Form einzigartig ist. Weltweite Auflage: 1
    Ist der Popel wertvoll? Ich glaube nicht.
    Dann vergolde ich den Popel, verpacke ihn in eine repräsentative Schatulle und lege ein namentliches Zertifikat bei.
    Ist der Popel jetzt wertvoll? Immer noch nicht, aber genau das macht MDM!

    Das sehe ich anders - wenn sich die Konkurrenz weiterhin drauf stürzt wie bisher.
    Ich denke das kann daran liegen, weil andere Länder in EU risikoreicher geworden sind.
    Nun wird verstärkt im Inland finanziert - das drückt die Bauzinsen.


    Die kurzfristige Entwicklung sah schon so aus, als wäre die Zinswende erreicht worden. (siehe Anhang)
    Aber ich will nicht ausschließen, dass es noch weiter zurückgehen kann, aber dafür müsste der Leitzins auch noch weiter gesenkt werden, sonst wird es ein Draufzahlgeschäft. (wenn es das nicht eh schon ist)
    1,83% (ATL) abzüglich 1% Leitzins, da verbleiben wahnsinnige 0,83% zur Deckung aller Kosten und Risiken.
    Noch schlimmer schaut es bei den kürzeren Laufzeiten aus.




    Die Medien verkünden alle paar Monate: die Bauzinsen sind niedrig,
    die müssen bald steigen - holt euch die günstigen Kredite.
    Fakt ist: die fallen immer noch und fallen und fallen.


    „Die Bauzinsen sind niedrig wie nie zuvor, das muss man nutzen.“
    Das höre ich auch schon seit JAHREN.
    Ich kenne auch so einige ganz schlaue Altschuldner, die sich vor Jahren mit einem Forward-Kredit das damals scheinbar günstige Zinsniveau „gesichert“ haben. Jetzt zahlen sie ordentlich drauf.




    Dann sitzen die Banken auf unverkäuflichen Krediten,
    die zudem nichts abwerfen - und real nur Verluste bringen.
    Da werden die Banken noch in den Paragraphen wühlen,
    wie man solche Kredite loswerden könnte...


    Die Banken verleihen ihr Geld langfristig und refinanzieren sich kurzfristig.
    Eine tödliche Kombination.


    Aber in den Kreditsklavenverträgen stehen doch soviele Schweinereien drin, da wird man sicher was finden, um die noch solventen Schuldner zusätzlich auspressen zu können.


    Wahnsinn.
    Das ist ja echt der Gipfel der Dreistigkeit.
    Ich bins zwar gewohnt, von MDM hauptsächlich nur Müll zu sehen, aber einen verschandelten Silberzehner + 14 selbstgemachte Eigenkreationen aus Silber mit in Summe geschätzt ca. 200g Silber (das genaue Gewicht wird zur Sicherheit verschwiegen) zu einem Preis von 1250 Euro anzubieten ist WUCHER!
    Das entspricht einem Silberpreis von rund 200 € die Unze!


    Ich glaube das ist mehr als nur dreist, sondern schon Betrug.

    Die Bauzinsen sind auch so niedrig wie nie. Noch niedriger ist es kaum möglich.
    Durch diese niedrigen Zinsen haben sich Leute Immobilien leisten können, wo es vorher undenkbar war.


    Ein niedriger Zins führt daher auch zu hohen Preisen und das vor allem bei Sachen, die gerne auf Kredit gekauft werden. Immobilien werden überwiegend finanziert, das sollte man beachten! Der Preis ist daher umso mehr vom Zins abhängig.


    Langfristig genutzte Sachwerte kauft man am besten dann, wenn die Zinsen hoch sind, weil dann die Preise entsprechend niedrig sein werden.
    Dabei ist es egal, ob man eine Immobilie finanzieren muss oder mit Eigenkapital kauft. Wenn man sich die Kreditrate zu einer Hochzinsphase leisten kann, dann kann man es sich in einer Niedrigzinsphase auch leisten. Umgekehrt jedoch nicht! Außerdem profitiert man von Preissteigerungen, wenn man zu Hochzinszeiten gekauft hat und die Zinsen dann fallen. Umgekehrt verliert man nur.

    OK, das mit der Rücklage habe ich vergessen,...


    kommt denn noch etwas dazu?
    PS: Sogar wenn es in 14 Jahren meins ist,.... ist doch nicht schlecht, oder?


    Und bis dahin trägst du alle Risiken, die du jedoch völlig ausblendest. Wenns so ein tolles Geschäft wäre, dann würds jeder machen.
    Dabei machen das zu Zeit immer mehr Leute, weil Unmengen an Angst- und Fluchgeld in Immos fließt. Die Immobilienrenditen sind daher auch historisch niedrig.
    Es ist äußerst dumm, ausgerechnet jetzt zu kaufen.


    Aber ich würde dies nicht ständig in den Hauptfokus rücken und damit alle anderen Szenarien ausblenden!


    Zusammengefasst ist der AKW-Supergau das gefährlichste und ernstzunehmenste Szenario, da es jeden trifft und die Folgen verheerend sind. Allerdings ist es auch fast das einzigste Szenario, gegen das man als Normalsterblicher NICHTS unternehmen kann! Daher ist es nahezu sinnlos, sich derartig damit zu befassen, dass man garnicht mehr dazu kommt, sich auf andere, ebenfalls wahrscheinliche Szenarien vorzubereiten.


    Ich habe das AKW-Szenario genau im Auge, aber das heißt nicht, dass ich die anderen Szenarien deswegen ausblende.


    Aber das AKW-Szenario bekommt hier im Forum meiner Ansicht nach zu wenig Aufmerksamkeit, daher erwähne ich das Thema hin und wieder. Genauso wie es Wayne Schlegel noch viel öfter macht.


    Die Vorbereitungen auf die verschiedenen Szenarien schließen sich zudem auch garnicht gegenseitig aus.
    Nur als Beispiel der Lebensmittelvorrat. Den braucht man meiner Meinung nach so oder so. Auch wenn man im AKW-Szenario den Hauch einer Überlebenschance haben will, dann braucht man auch hier genauso einen Lebensmittelvorrat und zwar egal ob man hierzulande oder woanders auf der Welt seine Fluchtburg hat oder sich einfach nur zuhause einbunkert. Ohne Vorrat, keine Chance. (der Lebensmittelvorrat ist nur ein Beispiel, es ist klar, dass mehr dazugehört)


    Eine Fluchtburg auf der Südhalbkugel oder gleich eine präventive Umsiedelung dorthin kann ich mir ganz einfach nicht leisten. Zumindest derzeit und auch auf absehbare Zeit nicht. Ich habe keine andere Wahl, als mir eine Vorbereitung hierzulande zu überlegen und über alle Konsequenzen nachzudenken, auch über die unangenehmen und nicht lösbaren Konsequenzen.


    Man kann sich eben nicht gegen alles vorbereiten. Man kann nie alles unter Kontrolle haben oder alles beherrschen! Das ist es, was manche Krisenvorbereitler hier vergessen, auch wenn ich jegliche Vorbereitungen natürlich für sehr sinnvoll halte.


    Das Argument vieler Vorbereitungs-Verweigerer ist ja der Worst-Case als Argument dafür, dass sich jegliche Vorbereitung nicht lohnt. Der Meinung bin ich ausdrücklich nicht.
    Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die AKW zu unseren Lebzeiten noch durchhalten und nicht gefährlich werden.
    Dass wir in unserem Leben mindestens eine schwerere Krisen erleben werden, halte ich allerdings für sehr wahrscheinlich. Das ergibt sich schon rein aus der langfristigen Historie, dass es uns statistisch mal treffen muss.
    So eine Krise muss sicher nicht zwingend einen Zivilisations-Zusammenbruch beinhalten, von daher: Jede Vorbereitung ist sinnvoll.


    Aber was das AKW-Risiko angeht: Spätestens sehr langfristig gesehn ist es nur eine Zeitfrage, bis der nächste Super-GAU kommt. Von daher ist ständige Aufklärung über die Gefahren der AKW dringend notwendig, damit wir hoffen können, dass aus dieser teuflischen Technologie ausgestiegen wird, bevor es zu spät ist.

    Wenn ihr so sehr vom worst cast scenario ausgeht, dann solltet ihr jetzt schon auf die Südhalbkugel auswandern.


    Ich gehe nicht davon aus.
    Ich halte es einfach nur für durchaus möglich und auch leider auch garnicht so unwahrscheinlich.


    Daher sollte man sich auch für so ein Szenario was überlegen.
    Und wenn es nur die Entscheidung ist, in so einem Szenario garnicht mehr leben zu wollen.

    Man kann sich zwar geistig damit abfinden, aber zugleich bin ich ganz zuversichtlich, dass auch alle Ratten und Zecken des Systems irgendwie an ihrem eigenen, armseligen Leben hängen. D.h. Sie werden alles nur erdenklich mögliche unternehmen, um einen GAU durch wegfallenden Strom zu verhindern. Nicht etwa aus Sorge um das Wohl der Mitmenschen, sondern aus puren egoistischen Gründen, diese Menschen sind nicht ganz so blöd, wie sie uns erscheinen - mit allen sich daraus ergebenden Folgen....


    Blöd sind sie sicher nicht, aber gierig.
    Sonst würde man z.B. das Stromnetz nicht so vergammeln lassen.



    Darin eingeschlossen sind auch eher unbequeme Maßnahmen, wie etwa Zwangseinzug von Arbeitskräften, notfalls mit Gewalt, die im und ums AKW "verheizt" werden, um dessen GAU zu verhindern... darüber sollte man sich auch Gedanken machen...


    Gegen sowas kann man sich normal relativ leicht mit etwas Schmiergeld schützen.
    Das ist meine geringste Sorge.

    Es wurde zwar schon oft genannt, aber man kann es nicht oft genug erwähnen: Der größte Knackpunkt ist und bleibt immer noch das AKW-Risiko. Das darf man niemals vergessen und daher sollte man das auch als erstes bedenken, wenn man sich Gedanken über die Vorbereitung auf ein Worst-Case-Szenario macht.
    Um in so einem Szenario überhaupt eine realistische Chance zu haben, muss man schon an einen halbwegs sicheren Ort in der Südhalbkugel auswandern. Und zwar schon bevor irgendwas passiert! Wenn der Worst-Case eintritt, dann hat man als Normalsterblicher kaum eine Möglichkeit zu fliehen. Außer man hat bereits ein vorbereiteten Fluchtort und einen Privatjet parat.


    Alle anderen müssen auf Darwin vertrauen.
    Die Bestangepassten überleben immer. Und ich bin mir sicher, dass auch Menschen, die dauerhaft der Strahlung ausgesetzt werden, zu einem geringen Bruchteil überleben werden. (wobei ich nicht einschätzen kann, wieviele das sein werden, aber ich sage mal aus dem Bauch heraus < 0,1%)


    Hier ein Beispiel aus Tschernobyl an beobachteten Kiefern, die sich der Strahlung angepasst haben:
    http://www.uni-goettingen.de/de/3434.html?cid=3845
    Das ist der Beweis, dass genetische Anpassung selbst gegen radioaktive Strahlung grundsätzlich möglich ist.



    Damit will ich nicht sagen, dass Krisenvorbereitungen und vor allem auch mentale Vorbereitungen unnütz sind, im Gegenteil.
    Auch das ist eine Form von natürlicher Selektion, weil dies die eigenen Chancen deutlich verbessert.
    Dazu gehört jedoch eine ganze Menge. Mit Konserven im Keller ist es bei weitem nicht getan.
    Wichtig ist auch WISSEN. Wissen, eine dauerhafte Nahrungsmittelversorgung sicherzustellen u.v.m., hauptsächlich „primitives“ Wissen.
    Wichtig ist auch psychische Stabilität. Wenn man weiß, was einem erwartet und es nicht einfach nur verdrängt, dann kann man auch besser damit umgehen. Man darf im Krisenfall nicht in Panik geraten, sondern muss mental der Fels in der Brandung sein.
    Wichtig ist auch die Möglichkeit, sich verteidigen zu können, vor allem in der Anfangsphase des Worst-Case-Szenarios. Im späteren Krisenverlauf wird sich dieses Problem allerdings von alleine „lösen“, sofern man selbst bis dahin noch lebt.
    Auch ist es wichtig, sich schon heute gesund und fit zu halten. Wer heute schon Probleme mit Übergewicht oder irgendwelche Laster wie Alkohol- oder Nikotin-Sucht hat, der hat stark reduzierte Chancen. Das Gleiche gilt für psychische Lasten. Wer den Hauch einer Chance haben will, muss frei von all diesen (eigentlich lächerlichen) Zivilisationsproblemen sein.


    Nun bist Du aber für jeden Würstlbüdner auch ein Dahergelaufener, der ihm mit so seltsamen bunten Papierzetteln seine Ware abschwatzen will.


    Alles eine Frage der Sichtweise.


    Dem Würstbüdner ist es auch sein Job, Dahergelaufene zu bedienen.


    Außerdem gehe ich wenn dann aktiv zur Würstbude und nicht die Würstlbude zu mir.
    Wenn ein Dahergelaufener zu mir kommt und mir seine Wurst ( [smilie_happy] ) für 5 Cent anbietet, dann lehne ich auch das ab. Das kann nix gutes sein.


    Zu 99,9% ist es nichts Gescheites, wenn jemand so aggressiv und ganz offensichtlich stark unter dem scheinbaren Wert versucht etwas loszuwerden. Da verzichte ich gerne auf die 0,1% an möglicherweise guten Geschäften. Wie hoch ist schon die Wahrscheinlichkeit, dass mir jemand eine Unze Gold für 50 USD verkauft?


    Ich bleibe dabei: Das Video sagt garnichts aus.

    Die Sorge, dass man Lunaren, Pandas, Maple Leafs oder selbst Krügerrand mangels Bekanntheit an den Mann bringt, ist aus meiner Sicht nicht wirklich berechtigt, weil:
    1. In der aktuellen Lage dürfte es wohl nicht allzu schwer sein, einen Händler zu finden, der diese für den entsprechenden Wert entgegen nimmt.
    2. sollte sich die Lage so entwickeln, das mit Gold quasi auf der Straße bezahlt wird, wird auch die Bekanntheit dieser Münzen explosionsartig zunehmen. Es ist ja nicht unbedingt so, dass man studieren muss, um ein paar Münzen zu erkennen. Und selbst das Auge für Fälschungen würde in einer solchen Situation in sehr weiten Teilen der Bevölkerung schlagartig geschärft.


    Das sehe ich ähnlich. Man macht daher nichts falsch, wenn man einfach nur etwas Auflagenstarkes kauft.




    In Österreich ist es relativ einfach. Philharmoniker und Dukaten kennt hier praktisch jeder. Damit kann man nichts falsch machen. In Deutschland ist das natürlich nicht ganz so einfach. Aber dass es einen Unterschied macht, dass auf den Philharmonikern Euro drauf steht, glaub ich auch kaum.


    In Deutschand ist das auch nicht so schwer.
    Ich hab mal rumgefragt bei (nicht edelmetall-affinen) Freunden, Bekannten und Verwandten, was die so kennen.
    Was nahezu immer genannt wurde: Krügerrand. Der scheint durchaus bekannt zu sein. Auch 20 Mark Dt. Kaiserreich ist nicht ganz unbekannt. Solche Dinger liegen auch bei uns in der regionalen Sparkasse in den Schaufenstern aus, wo sie jeder sieht.


    Zum Silber: Die 5 DM Silberadler und 5 DM/10 DM Gedenkmünzen kennen noch viele.


    Umlaufgeld ist daher meine bevorzugte Anlageform. Von den "künstlichen" Anlagemünzen nur Krügerrand und beim Silber der Philharmoniker.


    Was man übrigens auch beachten muss: 999er Gold ist im Krisenfall, wenn man es wirklich als Tauschmittel nutzen will, unbrauchbar. Da braucht man Legierungen, die auch was aushalten. Noch ein Pluspunkt für Umlaufmünzen oder robuste Krügerränder, die auch zerkratzt von Banken noch angekauft werden.


    Bei dem Lunar-Zeugs & Co. ist dagegen ein Kratzer auf der Kapsel manchmal schon ein Problem. :rolleyes:


    Naja er wollte die Leute ja nicht mit horrenden Summen abzocken und unterschreiben musste man auch nichts, er hätte die Münze sogar für ne Wasserflasche hergegeben (wieso passiert mir nie sowas ? :wall: ) selbst wenn es ne Verarsche gewesen wäre viel Verlust hätten die Passanten nicht erleiden müssen.


    mfg stargate


    Trotzdem sagt das wenig aus.
    Versetz dich mal in so eine Lage.... du wirst von einem Wildfremden angesprochen, der dir eine Unze Gold gegen den Nennwert bietet.
    Bei so einem Vorschlag kann man nur misstrauisch sein.


    Wer weiß, vielleicht ist das Ding ja gefälscht.
    Und ich schleppe nicht ständig eine Ausrüstung zur Echtheitsprüfung mit mir rum....


    Davon abgesehen lehne ich grundsätzlich alles ab, wenn mir irgendein Dahergelaufener was anbietet. Das ist gesundes Misstrauen und nichts weiter.