Sind die "neuen" Degussa-Barren dann LMBA-zertifiziert?
Beiträge von Wurschtler
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Wenn der Rettungswahnsinn so weiter geht, dann kann man Hartz4 eh bald abschaffen.
Dann werden die Leute auch für 3 € die Stunde arbeiten gehen müssen.
Nicht, dass ich das so für gut befinde, aber so könnte es kommen bei der aktuellen Entwicklung.
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Gerade zufällig entdeckt bei der Sparkasse Essen:
https://www.sparkasse-essen.de…f_weltspartag_vorteile%2FZitatGoldener Oktober bei Ihrer Sparkasse Essen
Anlegen und gewinnen - jeder Abschluss zählt!
Es werden Goldpreise
im Gesamtwert von
über 10.000 € verlost.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Man muss irgendeinen Sparkassenschrott abschließen, dann nimmt man an einer Verlosung teil, wo insgesamt wahnsinnige 10.000 € in Gold verlost werden.
Und das bei einer Bank, die insgesamt Kundeneinlagen von 5,2 Mrd. Euro hat.Aber lausige Mengen Gold sind anscheinend noch gut genug, um damit für Papier-Schrott zu werben.

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6% sind bereits Todeszone.
Kurzfristig mag das klappen, aber spätestens lanfristig sind 6% unbezahlbar, vor allem für Italien.Mal schaun, wie lange die 6% noch halten.
Es wären bestimmt schon viel mehr, wenn nicht schon die EZB massiv Anleihen aufgekauft hätte. -
Kein Markt lässt sich eben auf Dauer betrügen!
Ich bin schon gespannt, wie lange diese "Rettung" anhält.
Interessant zu beobachten sind zur Zeit die Renditen der Staatsanleihen. ( http://pigbonds.info/ )
Die PIIGS verharren trotz "Rettung" auf hohem Niveau, aber die Renditen der AAA-Staaten sind seit der Rettung deutlich nach oben gegangen!Die Risiken von all den großzügig eingegangenen Haftungen werden langsam eingepreist.
Wenn das so weiter geht, dann ist bald unser AAA weg. -
In letzter Zeit wird in Zeitungsannouncen wieder mit dem Gesamtpreis eines Wagens geworben, anstatt der sonst üblichen Leasing Raten. Das jemand bar bezahlt, scheint nicht das Maß des Normalen zu sein. In einem Fernsehbericht kam ein Autoverkäufer mit Burnout Syndrom zu Wort, der preisgab, daß ein zusätzlicher Ratenvertrag zum Autoverkauf den gleichen Betrag an Provision erbrachte. Um an sein Einkommen zu kommen, werden beim Autoverkauf der Kredit mitverkauft, um über die Provision die nötigen Einkünfte zu erzielen.
Das kann ich so bestätigen.
Ich bin Ex-Bankster und komme sogar aus der Ecke Fahrzeugfinanzierung und Leasing.
Nicht nur die Verkäufer hatten ein Interesse an vielen Finanzierungen und Leasingverträgen, sondern auch die Bank.
Bankseitig gab es ebenfalls "Ziele" zu erfüllen.
Da gabs dann Phasen (gegen Jahresende, wenn absehbar war, dass die Ziele nicht erreicht werden), da wurden wir angewiesen, zur Zielerreichung _ALLE_ Kreditanfragen zu genehmigen.
Da haben selbst Hartz4-Empfänger Leasing-Autos bekommen.D'accord, das geht solange gut, wie die Raten bedient werden können. Ich bin gespannt zu sehen, ob sich die Schuldner in der kommenden Zeit rausinflationieren können oder den Weg eine Privatinsolvenz gehen müssen.
Ich befürchte Letzteres!
Du schreibst mir aus der Seele, aber auch wir könnten falsch liegen. Ich glaube nicht, daß die heutigen Schuldner vom Kanthaken gelassen werden. Ich lebe lieber weiterhin bescheiden und muß des Nachts nicht ständig schwere Gedanken über meine finanzielle Situation wälzen. Obwohl einige Charaktere haben trotz Schulden keine Einschlafprobleme.
Ich glaube auch nicht, dass die Schuldner so leicht davonkommen. Ich bin daher sicherheitshalber schuldenfrei und das wird auch so bleiben.
Auch achte ich darauf, nur sehr geringe Fixkosten zu haben.Ob wir am Ende richtig oder falsch liegen wird sich noch herausstellen.
Aber ich denke wir liegen "richtiger" als die meisten anderen.
Man muss ja auch nicht alles perfekt machen.Auf der anderen Seite gibts zu EM kaum Alternativen, in die ich mit gutem Gewissen investieren kann.
Jeder Euro, der irgendwo in welcher Form auch immer auf der Bank ist, unterstützt dieses System, das gegen uns arbeitet. -
Hallo Theo.
Wo ungefähr fängt die obere Mittelschicht an? 80.000 Euro Brutto Einkommen pro Person?
Puhh, das mag ich garnicht an einer Zahl festmachen.
Einkommenstechnisch bin ich wahrscheinlich selber nur mittlere Mittelschicht.
Aber ich bin sehr gut im Konsumverzicht und habe dadurch hohe Überschüsse.
Genauso kenne ich genug Leute mit 6-stelligen Jahreseinkommen, die extrem verschuldet sind und keine Rücklagen haben.
Ob das Einkommen der richtige Maßstab ist, ist also fraglich. Das müssen wir aber an dieser Stelle garnicht weiter diskutieren, weil es nicht wichtig ist.Fakt ist, in Deutschland gibt es ca. 5 Billionen Euro an Geldvermögen.
Dieses ist sehr wahrscheinlich zu größten Teilen bei den obersten 10% verteilt.
Wie es da im Detail aussieht und wo die Grenze liegt ist garnicht so wichtig.Die decken sich hauptsächlich mit Immobilien ein.
In meinem Arbeitsumfeld habe ich ein paar Leute mit Millionenvermögen, die setzen mehrheitlich nur auf Immobilien und zum Teil auch auf Aktien.
EM: Fehlanzeige („zu teuer“)
Wieviele Menschen im Verhätnis zur Gesamtbevölkerung sind das? Die "mittlere" Mittelschicht wird arg nach hinten gequetscht. Das heißt ganz deutlich, hochwertige Waren werden nur noch von wenigen Menschen konsumiert. Das was hier als CrackUp Boom bezeichnet wird, scheint sich auf weniger wertvolle Chinawaren zu beschränken. Die eigenen Produkte werden ja exportiert.Die einzigen größeren Brocken, die auch die mittlere Mittelschicht derzeit noch pusht, sind Autos und Immobilien. Beides aber nur auf Pump, weil die mittlere Mittelschicht dafür größtenteils nicht das Geld übrig hat. („wird ja weginflationiert“)
Ich seh es an meinen Nachbarn.
Links und rechts von mir stehen lauter neue Autos da. Auch Bonzenkarren. Aber alles nur geleast oder finanziert. (die Eigenmittel haben aber noch für die Anzahlung gereicht)
Und Immobilien werden schnell noch gebaut, gekauft oder renoviert. Auch auf Pump.An Bankguthaben haben die nicht viel, außer einer Riesterrente, mehrere Lebensversicherungen und ein paar Bausparer, während sie auf der anderen Seite massiv verschuldet sind. Aktien haben sie keine mehr, seitdem sie 2008 oder 2001 alles zu Tiefstkursen verkauft haben und kurz vorher zu Höchstkursen eingekauft hatten.
Einen Boom gibts also nur bei Immobilien und Autos. Dieser ist aber rein kreditgetrieben und wird damit wieder zusammenbrechen.
Daher glaube ich auch nicht an eine weiter anhaltende „etwas höhere“ Inflation, so wie sich die Leute das vorstellen.
Ich habe hier lauter Kontra-Indikatoren um mich rum.Ich sehe aktuell eher die letzte Phase des kreditgetriebenen Konsums.
Die Zinsen sind künstlich auf einen historischen Tiefpunkt gedruckt. Mehr Verschuldung als jetzt ist kaum mehr möglich.Auch die Unterschicht hat man schon vollkommen mit Kreditkonsum ausgepresst.
Man beobachte nur mal die ständigen 0%-Finanzierungen von Mediamarkt, den Versandhändlern, Möbelhäusern & Co.
Die hat es vor 10 Jahren noch nicht so extrem häufig wie heute gegeben.
Aber all das reicht nicht mal für einen Crack-Up-Boom, sondern gerade mal dafür, den Konsum halbwegs aufrecht zu erhalten!Wenn ich wissen will, wie man es mit Sicherheit falsch macht, dann brauche ich mir nur meine Nachbarn und Arbeitskollegen ansehen.
Im groben Verlauf schließe ich mich dem Szenario von G&B an, also erst eine brutale Deflation, danach Hyperinflation.Im Detail bin ich aber anderer Meinung, ich denke nicht, dass Gold derart tief fallen wird.
Die Sicherheit dafür geben mir meine Nachbarn und Arbeitskollegen als Kontraindikatoren, von denen kein einziger EM hat.
Riskant sehe ich nur Silber. Das könnte auch brutal abstürzen oder auch nicht. Da kommts dann stark darauf an, ob sich der monetäre oder der industrielle Charakter durchsetzt. -
Die Hoffnung habe ich nicht mehr.
Das Bundesvolksverrätergericht hat mehrfach bewiesen, auf welcher Seite es ist.
Ich sehe keinen Grund, wieso sich das jetzt ändern sollte. -
Für einen echten Crack-Up-Boom ist garkein Geld da.
Die Masse lebt doch nur von der Hand im Mund. Das Girokonto ständig überzogen.
Was monatlich reinkommt, wird sofort verprasst.Die obere Mittelschicht und höher hat noch Geld.
Und die flüchten hauptsächlich in teurere Dinge wie Immobilien, Bonzenkarren und Axtien. Oft auch auf Pump. (in der Hoffnung, dass die Schulden dann weginflationieren)
Diese „Sachwerte“ sind aktuell schon sehr überteuert, werden vermutlich noch teurer werden und dann unglaublich im Preis fallen. -
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Habe ich je behauptet 36 000 zu verdienen das ist der Statistische Durschnuittslohn soviel ich weis und ich verdiene weniger. Auto brauche ich zwecks mobilität leider. Bei uns inner Region is der ÖPNV ein Witz. Zum Glück bin ich mit der Miete.
Und ja mein Netto sind ca 1350 im Monat
bin also unterdurschnittlich Verdienend. Habe ne Lehre in nem großen Industrie Konzern gemacht und sehr gut Bestanden. Bin Ausgebildet in Siemes S7 Steuerungen und ABB Robotern. Und Verdiene fast wien Leiharbeiter.Es is leider nicht mehr leicht gut bezahlte Jobs zu finden.
Mir ging es darum mal nen bischen zu diferenzieren. Nicht für jeden sind 5000 Euro aufer Seite Kleingeld.
Ich möchte es nochmal sagen. Ich lebe ein gutes aber bescheidenes Leben und ich gönne mir auch mal was. Ich hab weder nen Smartphone noch nen Fernseher .
Und wer meint ich könne nich mit Geld umgehen soll sich selbst mal die AUfgabe stellen und mit 1350 Euro über nen Monat kommen. Viel Erfolg

Das brauchst du mir nicht zu sagen, ich komme jeden Monat mit einem 3-stelligen Betrag aus.

Möglich ist das durch eine relativ billige Mietwohnung und OHNE AUTO!
Und ich gönne mir ebenfalls die ein oder andere Kleinigkeit wie Silber-Lukas, lebe also nicht wie der Durschnitts-Hartzer.Das was übrig bleibt, wird direkt gespart.
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Vielleicht wurde die eichelburgsche Goldrakete gezündet?

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Ich warte immer noch darauf woher ich meine 10 000 € im Jahr haben soll danke.
Weg mit dem Auto, das spart nach deiner Rechnung 300 € monatlich (wahrscheinlich noch mehr).
Und den Rest bekommst du auch locker zusammen, wenn du soviel verdienen würdest, wie vorher angegeben (36.000 brutto im Jahr)
1350 € netto im Monat sind bei 12 Monatsgehälter aber gerade mal 24.000 Jahresbrutto. (St.kl. 1/4)Nimm dir ein Beispiel an Silber-Lukas, der spart mit einem geringeren Einkommen deutlich mehr.
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Ich überschlags mal kurz für dich.
1350 netto im Monat miete und nebenkosten 500 Euro Auto ( Kredit
und versicherung ) 300 Telefon und i-net 35 euro 15 euro handy plus 20 Euro versicherungen monat. 870 fixe Kosten Denke mal eher 900€ da Handy schwankt. Dann noch Essen und Trinken, tanken, Kleider etc 450€Ich schaffs momentan grade mal 120-200 Euro montalich wegzulegen ( EM) Für meine Rente. Der einzige Vorteil den ich habe ist noch sehr sehr sehr viel Zeit
Erklär mir mal wie es anders geht? Das einzige was ich unnötig habe is der Vermalledeite Autokredit das bekomm ich so schnell net los. Bin für anregungen gerne zu haben.
@ Hennig jo sorry ich fahr bei dem Thema immer so leicht aus der Haut. Wenn die Leute so machen als ob es Geld auf der Straße liegt. Leider muss ich mir mein Geld hart verdienen.
Nix gegen dich pesönlich henning

Das Auto ist eben ein extremer Kostenfaktor, der sich auch vermeiden lässt.
Siehe dazu folgenden Artikel:
http://hartgeld.com/filesadmin…urchschnittsverdiener.pdf -
Auch ich habe nicht so viel "Fiat-Zettel" zur verfügung wie die meisten hier. Ich bin froh wenn ich 5000 Euro ( Fünftausend) auf der Hohen Kante liegen habe.
Es gibt eben in Deutschland nicht nur Gutverdiener oder Durchschnittsverdiener. Ich bekomme weniger als der Durschnittslohn (ich glaub zur Zeit 36000 € Pro Jahr) Obwohl ich ausgebildete Elektrofachkraft bin.
Bei dem Gehalt machst du aber was falsch, wenn du dann nur auf magere 5000 € Ersparnisse kommst.
Jahresnetto ist rund 22.500 €.
Wenn du halbwegs sparsam lebst und nicht mehr als 1000 € monatlich verprasst, dann sollten leicht 10.000 € über bleiben.
Und das in nur einem einzigen Jahr.Wenn du schon 10 Jahre gespart hättest, dann sinds schon 100.000 € und das noch ohne Zinsen.
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Wer sagt denn, dass es zwangsläufig zu einer Hyperinflation kommen muss? Staats- und Bankenpleiten beispielsweise sind deflationäre Ereignisse (zumindest solange als Reaktion darauf nicht die Notenpresse angeworfen wird, was _bisher_ immer getan wurde). Ich tendiere selbst stark zum Inflationisten-Lager, bin mir aber der deflationären Komponenten dieser Krise durchaus bewusst! Was wäre wenn nächsten Montag die Banken geschlossen blieben und du auch am Geldautomat nur kleine Summen abheben könntest (wenn überhaupt)? Dann wäre (erstmal zumindest) Cash unterm Kopfkissen der absolute King! Es gibt viele mögliche Szenarien wie diese Krise ablaufen wird. Hyperinflation ist nur _ein_ denkbares Szenario (und meiner Meinung nach nicht mal ein sehr wahrscheinliches). Meiner Meinung nach wird die Inflationsrate demnächst kräftig zu steigen beginnen. Sollte das dann außer Kontrolle zu geraten drohen (jenseits der 20% pro Annum) denke ich eher dass vor einer waschechten Hyperinflation der Stecker gezogen wird und das System neu gestartet wird. Vielleicht drucken sie aber auch munter weiter und du kriegst deine Hyperinflation. Vielleicht hören sie aber auch ganz auf Geld zu drucken und wir kriegen den deflationären Kollaps. Letzteres halte ich eher für unwahrscheinlich, aber ganz auszuschließen ist es nicht. Du siehst also, bunt bedrucktes Klopapier zu horten könnte durchaus - zumindest eine Zeit lang - eine exzellente Strategie sein. Aus diesem Grund habe ich auch immer genug Bargeld gebunkert um bei heutiger Kaufkraft ein paar Monate über die Runden kommen zu können. Mag übertrieben sein, aber ich würde schon raten zumindest eine kleine Bar-Reserve zu haben, und wenn es nur ein paar hundert Euronen sind.
Ich tendiere eigentlich auch eher zu einem inflationären Szenario, allerdings ist das auch die Meinung der Masse.
Und die Masse irrt sich bekanntlich sehr oft.
Die Mehrheit der Deutschen hat schon Inflationsängste.
Ich habe mal verschiedene Leute genauer befragt, wie sie sich das im Detail vorstellen.
Die einstimmige Meinung: Die Inflation wird spürbar höher, aber mehr nicht. D.h. so 5-10% Inflation halten viele für wahrscheinlich.
An eine Hyperinflation glaubt dagegen niemand.Ich würde dieses Szenario der „gemäßigten höheren Inflation“ daher eher ausschließen.
Außerdem würde so ein Szenario auch einen Wirtschaftsaufschwung voraussetzen, woran ich nicht wirklich glaube.
Wenn es zu einer höheren Inflation kommt, dann wird diese vermutlich sehr schnell unkontrollierbar und entwickelt eine Eigendynamik bis hin zur Hyperinflation.Genauso möglich ist aber auch eine Deflation.
Cash halte ich daher auch nicht für falsch. Aber genauso wie beim EM gilt: Nur „physisches“ Cash. Kein Tagesgeld oder Anleihen, sondern nur BARGELD.
Die eierlegende Wollmilchsau sind an der Stelle natürlich die Silberzehner!
Die schützen vor beiden Szenarien. -
Ich bin bloß ein Fan der Münzen mit Nennwertabdeckung.
Also z.B.
100 € Säerin / La Semeuse 2008-2010 (3,1g 999er Gold)
500 € Säerin / La Semeuse 2010 (12g 999er Gold)
50 € Säerin / La Semeuse 2010 (36g 900er Silber)
100 € Herkules / Hercule 2011 ( 50g 900er Silber)
1000 € Herkules / Hercule 2011 (20g 999er Gold)
10 € Regionen Frankreichs / Or des régions (10g 500er Silber)
200 € Regionen Frankreichs / Or des régions (4g 999er Gold)Auflage/Sammlerwert usw. ist mir recht egal, aber es ist EM mit Nennwertabsicherung!
Oder auch CASH mit EM-Absicherung, wenn man die Münzen mit eher geringem Materialwert betrachtet (z.B. 100 € Herkules).Leider hat die MdP vor kurzem eine neue Internetseite bekommen, wo es keine Möglichkeit mehr gibt, auf Englisch umzuschalten.
Bei der letzten 200 € Münze konnte man nicht mal mehr auf der Webseite bestellen, sondern nur noch telefonisch.
Die Versandkosten ins Ausland wurden außerdem stark erhöht.
Anscheinend wollen die die deutschen Besteller loswerden!Von der letzten 200er hab ich nix abbekommen, leider.
Das wars dann wohl für mich mit der MdP.Numismatisch finde ich die französischen Münzen insgesamt jetzt nicht so den Brüller, da völlig unüberschaubar, viel zu viele neue Münzen und zu niedrige Auflagen. Die nennwertgedeckten Münzen sind da eher noch eine Ausnahme!
Faszinierend finde ich jedenfalls die Herkules-Münzen.
Das Timing ist einfach genial, wo die Dinger genau mitten in der Griechenlandkrise dahergekommen sind und griechische Sagengestalten verkörpern.
Dazu noch 1000 € Nennwert – das hat auch was.
Das einzige „must have“ für mich. -
Hoffentlich haben die Briten die Eier und steigen aus der EU aus.
Damit wäre der Stein für den Zusammenbruch der Drecks-EU ins Rollen gebracht! -
eine Frage an die Runde:
ist schon mal jemand zu einer Hauptversammlung eingeladen worden?
oder werden nur die Bankvorstände eingeladen wo die Deppots sind?
Im Kleingedruckten der Depot-Verträge steht i.d.R. drin, dass man die Vertretungsrechte bei Hauptversammlungen an die depot-führende Bank abtritt.
Daher kann es sich auch mal lohnen, nicht das billigste Online-Depot zu nehmen. -
Ich würde mich auch Goonny anschließen, bisher habe ich immer die Finger von Minenaktiengelassen. Das ist m.E. was für Insider, jemand der Leute aus dem Vorstand kennt...
Ich als Normalo gelange nie rechtzeitig an die wichtigen Infos zum Unternehmen. Ich kann auch nicht beurteilen, ob die Gesellschaft gut wirtschaftet, oder ob es eine Enron oder Worldcom ist. Minen tragen außerdem enorm hohe Risiken, z.B. politische Veränderungen in einem Land, die dazu führen, dass die Steuern und Lizenzgebühren enorm angehoben werden, oder Abbaugenehmigungen widerrufen werden oder gar Aktionärseneignung durch Verstaatlichung. Und die großen Dickschiffe wie Barrick Gold fungieren sogar als Erfüllungshilfen der Goldkabal, stimmts Edel? Also warum solch ein Risiko tragen?Das sehe ich ganz genauso.
Nur Physisches ist Wahres.... zumindest für den Kleinanleger. -
Der tickt doch nicht mehr ganz richtig, hier hat er am 30.09. noch das Gegenteil behauptet:
Soll mal zum Kopfdoktor gehen. Was soll wohl der Vergleich mit einer Bank, gibt's doch noch 'ne Banklizenz am Ende?
Der Bundesrollstuhlterrorist hat auch letztes Jahr nach dem 110 Mrd. Euro Griechenland-Rettungspaket versprochen, dass es keine weiteren Rettungen geben würde. Kurz danach kam der EFSF.

Elendige Volksverräter und Lügner, das ganze Poltikerpack!