Beiträge von Wurschtler

    Meines Wissens besteht das Wagenrad aus drei Speichen: EM, Immobilien, Aktien. Aber es ist meines Wissens nicht bekannt, in welcher Reihenfolge sie kommen und wie schnell sich das Rad dreht! Ich kann mir momentan nicht vorstellen Geld in Immos zu investieren und auch Aktien werden in Zukunft wohl tendenziell eher verlieren als zulegen! (was nichts daran ändert das m.M.n. trotzdem einen gewissen Grundstock an Aktien halten sollte).


    Langfristig gesehn mag das eine gute Aufteilung sein: Gold, Immobilien und Aktien.
    Aktuell ist aber nur EM angesagt.


    Gold lässt sich hervorragend mit Silber diversifizieren.
    Mit Silber erhält man auch eine gewisse Nachbildung von Aktien, hat kein Pleite-Risiko, ist anonym und man hat als zusätzlichen Bonus noch die Chance auf Remonetarisierung.


    Silber ist sehr chancenreich und doch anders als Gold, somit die perfekte Diversifizierungsmöglichkeit zu Gold in dieser Zeit.

    Das Ende kann nicht mehr lange sein, die Exponentialkurve schlägt jetzt gnadenlos zu.
    Die Dynamik der Rettungspakete ist der Wahnsinn, es geht immer schneller und schneller.



    Letztes Jahr hats angefangen mit einem kleinen 30 Mrd. € Hilfspaket für Griechenland, das aber kurz danach auf 110 Mrd. € aufgestockt wurde. (davon 30 Mrd. vom IWF)
    Dann brauchten auch Irland und Portugal Geld und der Rettungsschirm kam, der mit 440 Mrd. € durch EFSF gestützt wurde. Außerdem noch 60 Mrd. durch den EU-Haushalt und 250 Mrd. vom IWF. (insg. also 750 Mrd. Euro)
    Jetzt ist der EFSF auf 780 Mrd. € erhöht worden.
    Der gesamte Rettungsschirm hat also bereits eine Höhe von 1090 Mrd. Euro!
    Dass effektiv nicht der volle Betrag ausgeschöpft werden kann, liegt nur daran, weil man das AAA nicht verlieren will.


    Jetzt soll der EFSF also noch mit Hebel auf 1 oder 2 Bio. € aufgestockt werden.
    Gleichzeitig wird Frankreich demnächst als Retter wegfallen, d.h. das Rettungsvolumen des EFSF vermindert sich massiv, wenn man das AAA nicht gefährden will. Wenn man Deutschland mehr zahlen lässt, wird auch bei uns früher oder später das AAA wackeln.


    Die Bailouts werden bald ihr gezwungenes Ende haben!
    Für nächstes Jahr ist auch wieder eine Rezession absehbar, das nagt zusätzlich an den Ratings der Länder, auch an Deutschland.


    Bald ist Schachmatt.


    Ich tippe mal auf 2012.



    Danke für die interessante Grafik. [smilie_blume]
    Den "EROEI" kannte ich bisher nicht, ist aber tatsächlich eine sehr wichtige Betrachtung.


    Damit ist auch klar, wieso der kanadische Ölsand oder Bio-Sprit keine wirkliche Lösung sein kann.


    Energie wird langfristig gesehn also sehr teuer werden, wenn nicht irgendein Wunder geschieht (z.B. Kernfusion).


    Und die Renditen steigen weiter....
    Aktuell für 2-jährige:
    FR: 1,29%
    AT: 1,07%
    DE: 0,56%


    Eine Herabstufung wird also gerade eingepreist.

    Das ist ja wohl Blödsinn. Auch wenn es jeweils eine Gegenpartei gibt, kommt es immer wieder zu Preisspitzen im Bereich von Lebensmitteln, die zumindest stark von Derivatespekulationen befeuert werden, bis die Gegenseite wieder die Oberhand gewinnt. Das sind nicht nur Angebot-Nachfrage-Schweinezyklen. Als wäre im EM-Bereich das jeweils 1:1 :rolleyes:


    Und denjenigen, die sich nicht mittels Spekulationen daran beteiligen können oder wollen, bleibt weniger, um Nahrungsmittel zu kaufen. Bei den Ärmsten machen die Kosten für Lebensmittel ca. 80% des Budgets.


    Und wie genau führen Derivate deiner Meinung nach zu Preisspitzen?
    Da wird viel drüber geredet, aber richtig auskennen tut sich so gut wie keiner.

    Was soll denn bitte am Derivatehandel gut sein, wenn er nicht der Absicherung von realen Geschäftsrisiken dient?


    Alles, was darüber hinaus geht, nützt doch den wenigsten Menschen und schadet ihnen im Bereich von Nahrungsmitteln enorm.


    Man kann ja auch ins Casino gehn und alles auf eine Zahl setzen.
    Derivate sind nichts anderes.
    Solange nichts "gerettet" wird, kommt da auch niemand anderes zu Schaden.


    Die Frage ist, wer das perfekte Feindbild gefunden hat und aus diesem Grunde dermaßen verblendet ist, die Tatsachen zu erkennen.


    Ich halte die meisten Leute für verblendet, zumindest alle, die der CDUCSUFPDSPDGrünLinken Einheitspartei noch irgendwas abgewinnen können oder diese sogar wählen.




    EIner "freien Entwicklung" des Kapitalismus stehen seit Jahren doch keine Sozialisten mehr im Wege. Sozialismus oder "irgendwelche halbwegs gut oder schlechtgemachten Ableitungen" als Gegenpol gibt es nicht mehr wirklich.


    Das hört sich so an wie „Kapitalisten vs. Sozialisten“ oder „Rechts gegen Links“.
    Genau von solchen künstlichen Feindschaften sind viele Leute verblendet, obwohl die meisten die gleichen Interessen haben sollten.


    Vielleicht sollten wir uns von diesen Begrifflichkeiten entfernen, denn ich halte keinesfalls das, was allgemeingültig als Kapitalismus bezeichnet wird, für gut. In der klassichen Definiton halte ich den Kapitalismus durchaus für gut, den haben wir aber nicht.
    Sozialismus ist auch so ein schwammiger Begriff.


    Genau diese Begrifflichkeiten sorgen dafür, dass das wahre Übel niemals aufgedeckt wird und die Wut sich immer an die falschen Leute entlädt.


    Das aktuelle Wirtschaftssystem, das ganz sicher KEIN Kapitalismus ist (und auch kein Sozialismus), sorgt dafür, dass die breite Masse ausgebeutet wird und (bezogen auf die Industrieländer) mit den sozialen Sicherungssystemen die Unterschicht ruhig gehalten wird.
    Solange die Unterschicht zu viel zum Sterben bekommt und die Mittelschicht brav im Hamsterrad strampeln kann, wird sich nichts ändern.
    Zur Mittelschicht zähle ich übrigens JEDEN, der für Geld arbeiten geht.
    Unsere Linken polarisieren mit „den Reichen“ ein total verfälschtes Feindbild, weil es damit größtenteils nur Leute trifft, die für Geld Arbeit verrichten.
    Ist ein Arzt mit 100.000 € im Jahr denn reich?
    Das ist er ganz und garnicht. Der wird genauso von horrenden Steuern geschröpft, im Gegensatz zu dem Großkapital, das keinen einzigen Cent an Steuern zahlt.
    Wieso werden dann solche Leute als die „bösen Reichen“ dargestellt?
    Um uns vom wahren Feind abzulenken!



    , einen Derrivatehandel auf ein Vielfaches der Realwirtschaft aufzublasen, die Verschuldung von Millionen Menschen derart zu erleichtern, daß "Unvermögende" Kreditkarten en masse bis ans Limit belasten, Immobilien erwerben und auch diese teilweise bis zu Fantasiewerten beleihen konnten, ... .
    Sind zuerst irgendwelche "kleinen Stadtbediensteten" auf die Idee gekommen und wollten über komplizierte Verträge kommunales Eigentum an diverse Heilsbringer "verleihen" oder Zinswetten eingehen?
    Welche Sozialisten haben teilweise wertlose Schuldverschreibungen miteinander vermischt, über zig Ecken verkauft - wieder neu "geordnet" und teilweise mehrfach verkauft, so daß am Ende nicht mehr ersichtlich war, welche Bank eigentlich Eigentümer irgendeiner Immobilie war.


    Derivatehandel: Muss per se nicht schlecht sein, wenn man die betreffenden Banken, die damit zocken, sich selbst überlässt.
    Keine Rettung, wenn es in die Hose geht.
    Wäre den Leuten klar, dass es keine Rettung gibt, dann wären solche gewaltigen Derivatehöhen nie entstanden.
    Aber man hat anscheinend von vorne herein auf „Systemrelevant“ und „alternativlos“ spekuliert.
    Das ist dann aber kein Kapitalismus mehr.


    Zur Verschuldung: Dazu gehört leider auch eine Menge Dummheit der Leute, die diese Schulden machen.
    Niemand ist gezwungen, einen Kredit aufzunehmen.
    Sowas kann man nicht einfach verbieten oder regulieren, aber als Staat sollte man zumindest so viel Aufklärungsarbeit leisten, dass den Leute bewusst wird, was sie da machen. Die Entscheidung sollte aber jeder frei treffen dürfen.
    Und wenn sich jemand verschuldet und auf die Schnauze fällt – selber schuld.


    Zu den CBL-Verträgen: Wie es dazu kommen konnte, kann ich mir selber nicht genau erklären.
    Es gibt nur zwei Möglichkeit: Dummheit oder Korruption. Oder eine Mischung aus beidem.
    In Fall von staatlichen Organisationen halte ich eine stärkere Regulierung aber durchaus für angebracht, da die Leute hier ja nicht persönlich haften.
    Oder man führt für Politiker eine persönliche Haftung für ihre Entscheidungen ein. ;)




    Wozu das Ganze eigentlich - sind die Reallöhne stärker gestiegen als die Gewinne aus Unternehmertätigkeit - ist die Schere zwischen Arm und Reich kleiner geworden - oder ging das Ganze zum Großteil nur zugunsten von wenigen Sozialistenführern die seit wenigen Jahrzehnten klammheimlich die Macht übernommen und die Kapitalisten abgelöst haben.
    Der Konsum muß und mußte mit allen Mitteln aufrecht und jedes Jahr gesteigert werden, weil das Kapital sonst nicht die notwendige Rendite erwirtschaftet - dies funktionierte bei einer halbwegs vernünftigen und gesättigten Mehrheit nicht mehr - also schuf man diverse Instrumente, die scheinbar Nichts kosteten und ungezühmten Konsum ermöglichten - daß dies Irgendwer, irgendwann, irgendwo bezahlen müsser, vergaß man zu erwähnen und das Denken hatte man der Mehrheit abgewöhnt.


    Und jetzt erinnern sich die Nutznieser (sind es die Kapitalisten oder die Sozialisten, welche die Früchte dieses unsäglichen Handelns vereinnahmt haben) - und nutzen Ihren EInfluß auf die Politik (bis vor wenigen Jahren lautete noch das Motte weniger Eingriff des Staates, mehr Rechte für Spekulation, Finanzwesen und super freieste Wirtschaftentwicklung - staatliche/europäische Subventionen für Nokia und Co - heute dagegen (wo es ans Bezahlen geht) - sollte der Staat/die EU doch bitte überall einspringen, die Banken enthaften und von allen Lasten freistellen und stattdessen den Steuerzahler in Haftung nehmen.


    Haben die Renditegeier plötzlich die sozialistische Seite in sich endeckt und nur ihr Antlitz verwandelt oder haben sie glatt die Glaubensrichtung geändert - aber hier müßte doch die Verfassung einschreiten und uns auf dem ureigenen kapitalistischen Weg zurückführen - alle Sozialisten in Gewahrsam nehmen - muß mal in die nächst Haftanstalt schauen, ob da diverse wahre Verursacher ( wie Ackermann und Co) einsitzen.


    Vielleicht kann man es so ausdrücken: Die „Ausbeuteristen“ sind im Herzen weder Kapitalisten noch Sozialisten, sie sind nur gerade das, was ihnen am besten passt.
    Das waren für viele Jahrzehnte größtenteils kapitalistische Komponenten. Aber jetzt, wo der Kondratieff-Kreditzyklus sich seinem Ende naht, kommen plötzlich immer mehr sozialistische Bestandteile.

    Frankreich, das neue Super-PIG:
    http://www.welt.de/wirtschaft/…bstufung-Frankreichs.html


    Eine Herabstufung wird erwartet.
    Wenn man sich die Renditen unter http://pigbonds.info/ ansieht, dann merkt man, dass das auch langsam eingepreist wird.
    Die Differenz zwischen deutschen und französischen Anleihen wird immer größer.
    Auch die österreichische Anleihenrendite wurde vor kurzem von den Franzmännern übertrumpft. Bisher waren sie noch gleichauf.


    Die Bailouts kommen also langsam an ihr "natürliches" Ende.
    Deutschland alleine kann auch nicht für alles haften.

    Andere scheinen nicht zu kapieren, daß dies eine/vielleicht sogar die finale Stufe des Kapitalismus ist.


    Bullshit - das sehe nur Leute so, die im bösen Kapitalismus das perfekte Feindbild gefunden haben und nichts anderes wahr haben wollen. Also alle Linken.

    Dumme Idee? Es wäre das Beste und Effektivste, was die Demonstranten tun könnten!


    Naja, bei DIESEN Demonstranten gibts nur nicht recht viel aufzulösen....
    Und selbst wenn, die paar Peanuts werden nichts ändern.


    Das sind alles gescheiterte Leute, die nichts mehr zu verlieren haben.


    Mich ärgert das, dass die Leute erst ihren faulen Arsch hochbewegen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. :wall:


    Was mich noch viel mehr ärgert ist, dass die Occupy-Bewegung in Europa von den Linkslinken und Grünlinken missbraucht wird, um gegen den "bösen Kapitalismus" zu demonstrieren.
    Diese Vollidioten haben noch nicht kapiert, dass all die Rettungsschirme und Bankenrettungen nichts anderes als PURER SOZIALISMUS sind. Mit Kapitalismus hat das garnichts zu tun.

    Eigentlich müßte man doch die Schulden zunächst abziehen um die Höhe des Vermögens zu ermitteln.


    Wenn du vom gesamten Euroraum allen Bankguthaben alle Schulden gegenüberstellst, dann kommt da als Differenz immer eine NULL heraus! (jeder Forderung steht einer Schuld gegenüber)
    Wenn es in Deutschland ein Nettogeldvermögen gibt, dann bedeutet das, dass in den anderen EU-Ländern (v. a. den PIIGS) eine entsprechende Nettoverschuldung vorhanden ist.


    Diese Schulden sind gerade dabei, sich in Luft aufzulösen und damit auch unsere Sparguthaben, Lebensversicherungen und Riesterrenten.


    Nein, tue ich nicht. Lies meinen Beitrag nochmal unter der Annahme, es wäre so, wie es dargestellt wird. Die Fakten sind der Allgemeinheit nur bruckstückhaft und scheinbar besteht auch keinerlei Interesse daran, daß zu ändern. Mir hat noch nie jemand erklärt, daß ich durch Abgabe von Bargeld am Bankschalter auch das Eigentum am Bargeld selber übertrage und dafür eine Forderung in Höhe der abgegebenen Summe gegen eine Geschäftsbank erhalte.


    Aber genau so ist es! Das ist doch der Schwindel an unserem Geldsystem.
    Sobald du Bargeld aufs Konto einzahlst, verlierst du das Eigentum daran und hast nur noch eine Forderung gegenüber der Bank auf diesen Geldbetrag.

    Wieso die Bonität eines Versicherungsunternehmens eigentlich kein Schwein interessieren dürfte verschweigen sie leider. Die sollen sich schließlich nix irgendwo pumpen, sondern mit Kundengeldern Erträge erwirtschaften um vertragsemäße Leistungen bieten zu können. Da kommt es wohl eher auf Liquidität an.


    Vorsicht!
    Wenn das so wäre, müsste für Banken das Selbe gelten.
    Die müssen doch auch nur mit Kundengeldern Erträge erwirtschaften. ;)


    Versicherer haben genauso wie jedes andere Unternehmen ebenfalls riesige Schuldenberge.
    Somit ist das Rating durchaus wichtig.




    Da kann aber irgendwas nicht stimmen, soviel Geld gibt es doch garnicht. Die Bundesbank gibt für 08/11 den Bargeldumlauf vorläufig mit 823,418 Mrd. Euro an. Dann können unmöglich knappe 40% der 5 Billionen, die ja wohl in Geldwerten gehalten werden, vorhanden sein. Daß der Euro nicht nur in Deutschland als Zahlungsmittel gilt und sich ein großer Teil des Bargeldbestands in Umlauf befindet, lassen wir mal außen vor.


    Denkfehler.
    Du hast das Geldsystem noch nicht ganz verstanden.
    Alles Geld auf der Bank ist kein Geld, das sind streng genommen nur Forderungen auf Geld. (dem ist sich nur so gut wie niemand bewusst)
    Bargeld dagegen ist Zentralbankgeld.
    Das Geld auf der Bank ist nur Giralgeld oder auch Schuldgeld. Jeder Euro an Guthaben steht einem anderen Euro an Schulden gegenüber. Streng genommen ist Giralgeld nicht mal gesetzliches Zahlungsmittel. Es ist ja kein Geld, sondern nur eine Forderung auf Geld.

    Dow:Gold 1:1 ist wahrscheinlich... Jedoch nicht über 1000$ - die sich hier viele erhoffen


    Prechter sagt Dow Jones 1000 Pt und sogar einen kurzen "Spike" runter auf 500 Pt voraus.
    Für Gold sagte etwa 680$ voraus.


    Ich denke eher wahrscheinlich sind Dow Jones 1000 Pt und Gold 600$


    Und wie begründest du diese Einschätzung?



    [In einer Deflation kann auch Gold nicht "performen" - jedoch im Vergleich zu anderen Assets schon, weil der Verlust viel geringer sein wird...


    Der Knackpunkt ist zudem: Ein Ratio 1:1 würde bedeuten, dass man aus Gold RAUS gehen müsste - in Aktien. Und das bei 600$


    Viel Spaß!


    Selbst in deinem ungünstigen Szenario von Dow 1000 und Gold 600 würde man aus heutiger Sicht trotzdem ein gutes Geschäft machen.
    NACH dem Crash werden die Aktien wieder zu guten Performern.
    Die hätte man dank der relativen Stärke von Gold gegenüber dem Dow extrem günstig bekommen.
    Nur mit Cash hätte man noch mehr Gewinn gemacht.



    PS: Ich halte grundsätzlich ALLES für möglich und einen deflationären Crash halte ich nicht mal für unwahrscheinlich.
    Aber auch da sehe ich kaum Alternativen zu Gold.
    Cash hat viele andere Nachteile:
    Ein deflationärer Crash macht sämtliche Anleihen und Bankguthaben unsicher, die einzige sichere Form von Cash wäre also physisches BARGELD.


    Auch ist fraglich, ob die Währung einen deflationären Crash überhaupt überlebt!
    Es könnte ziemlich schnell eine Währungsreform geben. Dann ist all das gehortete Bargeld ebenfalls nutzlos. Diese Gefahr ist im Euro-Raum noch viel höher als beim US-Dollar.
    TIMING ist bei einem deflationären Crash also extrem wichtig - und das macht Cash aus meiner Sicht hochriskant.


    Ich würde daher trotzdem die Mehrheit in Gold investieren und Bargeld nur beimischen. Am besten in Form von Silberzehnern.
    Dann ist man bestmöglich gegen alle Szenarien abgesichert.