Beiträge von Wurschtler

    Naja, mit Physischem "tradet" man nicht. Das hab ich mir fest vorgenommen.
    Sobald man anfängt und meint, man weiß alles besser und versucht, durch ein Hin- und Hertauschen sein Vermögen zu steigern, dann geht da meistens in die Hose. Es gibt ja auch noch einen saftigen Spread und man muss zwei mal (Kauf und Verkauf) das richtige Timing finden. Das lass ich bleiben, weil wenn ich das versuche, gehts schief.


    Ich bin daher bewusst drin geblieben. Meine einzige Reaktion auf die starke Silber-Preissteigerung war, dass ich einfach seit ca. Anfang des Jahres kein Silber mehr nachgekauft habe, sondern auf Gold ausgewichen bin.

    Also für mich hört sich das alles so an, dass die Nachfrage nach den Dingern deutlich zurückgegangen ist.


    Ich werd mir trotzdem eine einzelne nehmen. Als Andenken... oder auch als Schandmal, wie auch immer man das sehen mag. :D

    Nautilus war schneller ... also auch mein Kommentar zu Wurschtler: "Hiiiiilfe, ich piß mich ein!!!! [smilie_happy] "


    He Wurschtler, meinst Du das wirklich ernst?! Was denkst denn Du, was die Sovereigns mit dem Bild der "Lizzy" (liebevoll für Elizabeth II) drauf sind?! Klar sind's FORMELL "gesetzliche Zahlungsmittel". So wie auch die Gold-Euros in der BRD (oder noch besser die Goldmark 2001, für die Du bei der BuBa auch 50 Cent bekommst .... ganz "gesetzlich" ;) ).


    51 Cent wenn dann bitte. :D


    Nunja, mir gings eben um die rechtliche Seite.
    Und da macht eine Münze aus, dass diese gesetzliches Zahlungsmittel ist oder war.
    Die 1 DM Goldmark wurde 2001 rausgebracht und war dann für das restliche Jahr gesetzliches Zahlungsmittel.
    Somit hat die den Münzstatus.


    Und von daher sind auch die Sovereigns Münzen, da offizielle Zahlungsmittel, die sie heute noch sind.


    Nachprägungen von ehemaligen gesetzlichen Zahlungsmitteln waren aber nie gesetzliches Zahlungsmittel.
    Nur mit der Prägung eines falschen Jahrgangs erschleicht man sich diesen Status.


    Ich finde das durchaus grenzwertig.

    Solange es noch genug Leute gibt, die (inklusive Versand) 7,64 Euro für eine normale deutsche 50-Cent-Münze hinlegen, solange wird sich auch nix ändern:


    http://cgi.ebay.de/BRD-50-Euro…illen&hash=item5198dec492


    Wer das gekauft hat, der muss die Kanzlerin aber schon *sehr* mögen... :S


    Und dann auch noch eine 50 Cent Münze, die von einem aufgeklebten Portrait des vollgeschissenen Hosenanzugs beschmutzt wurde.
    Die würde ich nicht mal für 50 Cent frei Haus nehmen.



    undefeated: Das waren noch die guten alten Zeiten. :D
    Da sieht man mal, wie schnell sich alles entwickelt. Wir sind wirklich am Ende der Exponentialphase.

    Die Sovereigns zweifle ich auch garnicht an. Das sind echte Münzen, die ja sogar noch kursgültig sind.


    Aber mit dem nachgeprägten Ösi-Zeug hab ich irgendwie kein gutes Gefühl. Auch bei den Dukaten nicht.


    Ich kanns zwar nicht eindeutig sagen, aber die sind zumindest in der Grauzone.

    Das ist sicherlich richtig. Aber der Konflikt entsteht ja erst dadurch, dass hier Spekulanten auf Finanz- und Währungsskeptiker stoßen. Die Grundansichten sind eben verschieden. Fakt ist: Unter den gegebenen Umständen kann der Euro gegenüber den EM langfristig nicht aufwerten. Alles, was kurzfristig passiert, ist spekulativ und davon distanziere ich mich gerne! :)


    Amen!


    Die kurzfristige Entwicklung interessiert mich nur insofern, um für die frisch erarbeiteten Euro-Papierzettel möglichst viel harte Ware zu erhalten.


    Ansonsten halte ich mich auch so weit es geht vom Papier fern. Auch von sogenannten "Absicherungsgeschäften". Aktien meide ich mittlerweile ebenfalls.

    Der Nennwert macht aber noch keine Münze aus.


    Die damalige Währung und auch das damalige Land existiert heute rechtlich nicht mehr.
    Wie kann da eine Nachprägung noch eine echte Münze darstellen?

    Wie ist das eigentlich mit Nachprägen, sind die als Münzen oder Medaillen zu werten?


    Speziell geht es mir hier um das österreichische Zeug wie Dukaten, Gulden, Kronen, die ja fleissig nachgeprägt wurden und günstig zu haben sind.

    Genauso schnell wie Silber abstürzt, erholt es sich auch wieder.
    Die kurzfristigen Spekulaten gehen raus, das BigMoney nutzt jede Gelegenheit und kauft sich rein.


    Ich denke weiterhin nicht, dass Silber wesentlich sinken wird.

    Ich denke es wird auch nicht mehr allzulange dauern, bis Euro-Gold bei z.B. 1200 € liegt.
    Letztes Jahr ist der Goldpreis in Euro eigentlich nur durch die Euro-Kursschwäche nennenswert gestiegen.


    Und heute haben wir wieder das gleiche Muster… in Euro hat sich nicht viel getan, in USD aber schon. Irgendwann kackt der Euro auch wieder ab und dann kommt der nächste Preisschub für uns.



    Edit:
    Dazu passend auch der aktuelle Tagesbericht auf bullionär.de:
    http://www.bullionaer.de/ziema…weiter.htm/display/latest


    Auszug:

    Zitat


    Für die Edelmetall-Anleger im Euro-Raum ergibt sich so die etwas unbefriedigende Situation, dass trotz eines Rekords zum nächsten der Euro-Goldpreis praktisch stagniert. Diese Situation muss man als Investor einfach hinnehmen – beim nächsten bevorstehenden Euro-Exitus werden dafür der Goldhebel und der Währungshebel zusammen das gelbe Metall in unerforschte Euro-Preisregionen treiben.

    ihr habt schon gemerkt, daß ihr hier im gold-forum seit????



    ich hab das zeug im schließfach eingelagert. manche rosten. manche nicht. warum??? k.a. aber das ist nun mal mit dem silber so.


    Dann solltest mal ürpfen, ob das wirklich Silber ist und nicht nur angemalte Eisenbarren. :D

    Joa, und die Quote von "Sozialleistungsbeziehern" auch irgendwo in dem Bereich oder noch darüber.
    Vorm Krieg hatte Augsburg 75.000 Einwohner, jetzt sinds mehr als 250.000 und das obwohl sich fast alle Einheimischen verp... haben.
    Bei uns gibts mehr Aramäer als in der ganzen Türkei...


    Ich staun ja immer wenn die Berliner hier von Zecken- und Glatzenvierteln erzählen....bei uns gibts nur entweder Türken- oder Russenviertel.
    Die (wenigen) "Punks" sind evangelische Pfarrerstöchter aus Vororten in der Selbstfindungsphase nach der mittleren Reife oder zugewanderte Obdachlose aus Norddeutschland, "Skinheads" gibts eigentlich gar nicht.


    Bei unserer aktuellen Einwanderungs- und Familienpolitik wird dieses Schicksal langfristig jede größere Stadt erleiden.
    Augsburg ist zwar der Vorreiter, aber auch München ist nicht mehr das, was es mal war. Nur ist es da noch nicht sooo schlimm.
    Bisher "nur" ein Drittel Migrantenquote. Aber die Tendenz ist steigend. Die Flucht der Einheimischen in die Vororte ist weiter hoch.

    Silber sollte lichtgeschützt und luftdicht gelagert werden, dann kann nichts passieren.
    Das mit der Wertminderung trifft nur begrenzt zu. Bei Sammlerware mag das gelten, aber bei Bullion-Ware und Barren ist es ziemlich egal. Die werden ganz genauso von den Händlern angekauft. (schadet aber trotzdem nicht, auch die sorgsam zu lagern)

    Ja, auf der einen Seite soll man sparen für eine Altersvorsorge, die in Griechenanleihen & Co investiert wird, auf der anderen Seite soll man Kredite aufnehmen und das Geld verkonsumieren.
    So hätte es die Bank gerne. :D


    Leider machen das die meisten Leute auch noch so. :wall:

    Landflucht betrifft mich auch.
    Bin aufs Land geflüchtet.


    Konnte den Niedergang der ZWEITAUSEND JAHRE ALTEN Reichsstadt Augsburg nicht mehr mitansehen.
    Man....diese Stadt hat den Hunnensturm, die Ungarneinfälle, den 30jährigen Krieg und die alliierten Bombenangriffe überstanden....aber diesmal....


    Und überhaupt, Landluft macht heutzutage frei, aufm Land derfst im wesentlichen noch machen was du willst, und darum ist die Gegenrichtung viel schlauer....die Mehrheit liegt IMMER falsch.


    Augsburg ist besonders übel, das stimmt.
    Laut bayer. Statistikamt beträgt die Migrantenquote schon über 40%. Und dementsprechend schauts auch aus.

    Richtig lustig wird es, wenn eine davon abgestochen wird. :D


    Ja, die Sau Griechenland ist kurz davor, geschlachtet zu werden.
    Und die totkranke Riesen-Sau Spanien wird auch immer kränker, bis sie auch bald die ersten "Rettungspakete" brauchen wird.
    Genug Potenzial, kurzfristig starke Kursverluste für den Euro auszulösen.


    Wenn auch Spanien zur Schlachtbank geführt wird, ist der Euro sowieso ruiniert.