so ft es irgendwie geht, schreibe ich, dass man sich über sinn und zweck des eigenen edelmetallinvestments gedanken macht -
und es im kontext zu anderen vermögenswerten, leistungsansprüchen und den eigenen fähigkeiten sieht.
Frage: wer steht besser da: ein siecher Rentner ohne Kinder mit 100 oz Gold oder ein 27jähriger aufgeweckter Elektriker, der zwei tüchtige Brüder hat,
eine doppelte Staatsbürgerschaft, zwei Sprachen spricht und 10 unzen gold beiseite geschafft hat?
Der sieche Rentner muss seine Lebensleistung retten: niemand wird für ihn was tun, außer er bezahlt sie dafür. Da geht es darum handlungsspielräume zu erhalten,
anwälte zu bezahlen um leistungsversprechen einzufordern etc. und erarbeitete Lebensleistung zu retten: da sind 100 oz Gold eigentlich recht wenig.
wer jung ist, muss keine zerstörung von vermögen fürchten:er kann alles wieder neu erarbeiten. mann muss die handlungsfähigkeit erhalten.
was handlungsfähigkeit bedeutet, weis jeder, der 100.000 euro auf dem konto hat, aber kein geld fürs taxi um zum nächste ec automaten zu fahren.
wer in einem netzwerk, einer großen familie eingebunden ist, am besten weltweit, der verfügt über zahlreiche bezugspunkte, um auch ohne gold die handlungsfähigkeit wieder herzustellen.
jeder muss realistisch einschätzen, wo er steht.