Das sind 25,2 Moz DSF + 18,5 Moz FDF = 43,7 Moz Silber. Dazu kommt wertmäßig ungefähr nochmal soviel in Form von Zinn, obwohl der Zinnpreis die letzten Monate abgestürzt ist.
Hier haben wir also gleich zwei Joker in einem. Nicht nur der Silberpreis kann explodieren, auch der Zinnpreis könnte es. Diesen Vorteil haben Zink/Blei-Minen nicht!
Diese (ziemlich sicher) überbezahlten woken Gender-Compliance-Tussen bei den DACH Banken/Broker gehen mir so auf die Nerven! Daher habe ich gestern IR von Polymetall International angeschrieben. Mit folgenden zwei Fragen:
Das ist extrem ärgerlich. Nachdem es in ganz DACH nicht funktioniert, welche Stelle genau ist dafür verantwortlich? Wir sollten dort mal Beschwerde einreichen. Je mehr Leute mitmachen, umso besser.
Ich habe gleich mal eine Anfrage an meine Depotbank geschickt.
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Hier gab es kürzlich ein Interview mit dem CEO. Die Kriterien, nach denen sie ein Übernahmeprojekt suchen, finde ich gut. Sie suchen nicht einfach nur ein Projekt auf der grünen Wiese, sondern ein bereits produzierendes Asset (oder kurz davor), damit schnell wieder frisches Cash eingenommen wird. Das sind eher konservative Kriterien. Riskant ist eher das Länderrisiko. Mit Bolivien ist es ohnehin nicht gering, aber auch im übrigen Lateinamerika sind die Risiken in letzter Zeit gestiegen. Mexiko wurde im Video öfter mal erwähnt. Interessant ist in dem Zusammenhang, dass der CEO selbst Mexikaner ist. Der Zukauf könnte also auch dort sein. Als Metalle kommen bevorzugt Silber, Zinn oder Kupfer in Frage. Ich denke, dass die Ungewissheit über den bevorstehenden Zukauf der Hauptgrund für den Kursverfall ist. Wenn die Katze aus dem Sack ist und das Kaufobjektiv nicht zu teuer ist, dann könnte es hier wieder aufwärts gehen.
Alles in allem klingt es nach einem zweiten Santacruz Silver. Hoffentlich kommt hier mal genauso ein Hype wie um SCZ.
Ja der Cash- Bestand ist der Anker. Ich hoffe, sie machen bald eine Acquisition, bvorzugt in eine Goldminengesellschaft. Auf Dauer ist mit Silberminen kein Blumentopf zu gewinnen.
Dann wäre aber der Anker weg, wenn sie das Geld verballern. Mit dem Cashbetrag könnte man ein fortgeschrittenes Projekt kaufen, aber das Geld für die Entwicklung würde dann fehlen. Ich denke sie setzen das Geld eher lokal ein, um ihre Reserven wieder aufzufüllen.
Ganz andere Idee: Eine Fusion mit Santacruz Silver würde ganz gut passen. Die bolivianischen Minen von SCZ sind garnicht so weit weg von Andean. Vielleicht könnte man hier sogar ein paar operative Synergieeffekte realisieren.
Es reicht also schon, Europa zu schädigen und schon "steigt" der DXY. Der Index hat Null Aussagekraft in Bezug auf Verschiebungen in Richtung BRICS. D.h. der Dollar kann international untergehen und gleichzeitig kann der DXY "steigen", weil der westliche Wurmfortsatz noch schneller untergeht.
Die Quartalszahlen sind eine absolute Katastrophe. Spontan gesagt, hat sich noch nie ein Unternehmen weniger eine Übernahme leisten können - und eine Dividende auch nicht. Die AISC bei Gold liegen bei 1.614 $, bei Silber um 18 $. PAAS ist also auf Gedeih und Verderb auf steigende Metallpreise angewiesen.
Die übernommenen Yamana-Assets kommen grob überschlagen auf 1200 $ AISC. Die zukünftigen AISC von PAAS sinken damit. So schlecht ist die Übernahme daher garnicht, nur der Zeitpunkt hätte besser sein können.
Ich sehe es nicht ganz so schlimm. Ja, PAAS hat einen etwas zu hohen Preis für die Minen bezahlt. (was sich später auch noch als Schnäppchen herausstellen könnte, wenn die EM-Rakete zündet)
Aber die Finanzlage von PAAS wird dadurch kaum beeinträchtigt. Das Unternehmen hatte zuletzt einen positiven Nettocashbestand. Die 150 Mio $ sind für ein Unternehmen mit der neuen (!) Größe von PAAS nur Peanuts. Ich gehe davon aus, dass das mit einer bereits vorhandenen Kreditlinie bezahlt werden kann.
Nachdem PAAS mit seinen bisherigen Assets Margenprobleme hat, stärken die neuen Minen von Yamana sogar erstmal den Free Cashflow. Die Dividendenzahlungsfähigkeit wird damit erhöht und nicht gemindert. Ich gehe daher davon aus, dass auch nächstes Jahr Dividende gezahlt wird. Vielleicht etwas weniger als bisher, aber das vor allem wegen der allgemein gesunkenen Profitabilität und nicht wegen der Übernahme.
Die gute Nachricht: Der Minenbau liegt weiterhin im Zeit- und Kostenplan! Die "schlechte" Nachricht: Das LOM-Update wurde erneut verschoben, diesmal gleich auf Anfang 2023. (diese Info wurde mit in den News vom 26.10. verpackt)
Im australischen Hotcopper-Forum wird schon spekuliert, dass das die Reserven beim verspäteten Update dafür erheblich vergrößert werden könnten. Weiterer Kurstreiber war auch die chinesische Übernahmephantasie.
Mittlerweile ist die Marktkapitalisierung jedenfalls schon in die Nähe des NPV des kompletten Projekts (nach altem Plan) gekommen, d.h. die Euphorie ist schon ziemlich hoch. In Anbetracht dieses bisher katastrophalen Minenjahrs bin ich damit sehr zufrieden und will mein Glück mit der Aktie nicht überstrapazieren. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smile.png] Ich habe daher die Gelegenheit genutzt, um vergangene Nacht durch einen Teilverkauf einen Freiläufer zu generieren. Mein EK liegt bei durchschnittlich 0,389 AUD. Teilverkauf zu 0,83 AUD.
Die Freiläuferposition ziehe ich längerfristig durch und trotz Teilverkauf bleibt sie meine größte Depotposition.
Excellon schwingt sich auf, die Kosten in den Griff zu bekommen. Wenn der AG-Preis durch die Decke gehen sollte, wird das hier doch noch mal spannend:
Die Mine wurde stillgelegt. Ich denke nicht, dass die AISC vom letzten Quartal da noch irgendeine Aussagekraft haben. Die Quartale und Jahre zuvor hat die Mine im Durchschnitt chronisch zu teuer produziert.
Vor allem hatten die doch ein Wasserproblem. Wenn die Mine stillgelegt wurde, läuft dann nicht alles voll? Damit wäre eine Wiederinbetriebnahme auch teuer. Die rechtlichen Konflikte bezüglich der Mühle sind soweit ich weiß auch noch ungelöst. Ich halte es daher für unwahrscheinlich, dass Platosa je wieder in Produktion geht.
EXN will sich nach eigenen Aussagen auf das Kilgore-Projekt konzentrieren. Damit wäre das Unternehmen nur noch ein Gold-Explorer.
Für Silver City ist ein Spin-Out geplant. Damit wäre das Projekt vom kranken Rest des Unternehmens getrennt, was ich gut finden würde. Wenn das mal abgeschlossen ist, kann ich mir einen Wiedereinstieg in Silver City vorstellen. EXN mit Kilgore ist für mich uninteressant.
Ich dachte erst, dass das Satire sein soll. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif] Natürlich ist der Oscar nur "symbolisch", trotzdem ein Schuss ins eigene Knie. Oder wollen die uns damit sagen, dass Selenski uns so eine gute Show vorspielt, dass er einen Oscar verdient hätte?
Solche Prognosen liest man seit über 10 Jahren. "Irgendwann" werden sie bestimmt eintreffen, aber bisher war fast alles mit konkreter Timing-Angabe für die Tonne.
Für physische Investoren ist das nicht so schlimm, wenn man Zeit hat. Für die Minen war es jedenfalls eine Katastrophe. Die mussten ihr Silber zu Schleuderpreisen verkaufen und so mache Silbermine ist bereits ausgelutscht, bevor der große Boom begonnen hat.
Die FED nimmt die Inflationsbekämpfung ernster, als es die meisten erwartet haben. Ich bin mir sicher, dass das auch Teil des Wirtschaftskriegs ist. Grundsätzlich habe ich eine solche Entwicklung für nächstes Jahr erwartet, überraschend ist für mich jedoch, wie früh das so kommuniziert wird. Damit wurde die (Bärenmarkt-)Rallye zumindest vorläufig abgewürgt.
Obwohl ich in letzter Zeit wieder Minenaktien gekauft habe, gehörte Equinox nicht dazu.
Equinox galt mal als sehr finanzstark, aber die ständigen Minenblockaden, der gesunkene Goldpreis und die inflationbedingt steigenden AISC haben großen Schaden angerichtet. Die Verschuldung hat damit schon relativ hohes Niveau erreicht.
Eine Kapitalerhöhung werden sie zwar denke ich nicht machen, aber das Tafelsilber (Beteiligungen) könnte dran glauben müssen, ebenfalls vielleicht eine der kleineren brasilianischen Minen. (RDM?)
Ich habe Post vom Gesundheitsamt bekommen. Ein halbes Jahr nach meinem ausführlichen Antwortschreiben zur Einzelfallprüfung. Die haben also echt eine Bürokratie aufgebaut, die diese sinnlose Arbeit macht. Nunja, egal. Es sind gute Nachrichten.
Ich habe gewonnen!
Sie mussten eingestehen, dass ich nach Prüfung und Rücksprache mit meinem Arbeitgeber nicht unter den Anwendungsbereich von § 20a IfSG falle.
D.h. mein Arbeitgeber hat einige Mitarbeiter ungerechtfertigt zu einer Impfung genötigt. Machen die sich damit eigentlich schadensersatzpflichtig? So leicht will ich meinen Arbeitgeber nicht davon kommen lassen. Ich will zumindest noch eine "nette" Mail an die Geschäftsführung schicken mit der ganzen Belegschaft auf CC. Damit mache ich mich zwar unbeliebt, aber rausschmeißen werden sie mich eher nicht, nachdem der Krankenstand seit der 2. Boosterimpfung explodiert ist.
1. Kommen wir zu den Gemeinsamkeiten der verschiedenen Meinungen: Demnächst wird eine Rallye erwartet. Laut @Caldera eine Bärenmarktrallye und laut anderen eine Trendwende mit echter Aufwärtsrallye. So oder so, für die nähere Zukunft ist erstmal ein Aufschwung angesagt. Demzufolge habe ich in letzter Zeit meine Cashbestände wieder reduziert und Minen zugekauft. Meine Hoffnung ist, dass ich in der Nähe des Höhepunkt der eventuellen BMR einige Freiläufer generieren kann. In das ungewisse Jahr 2023 würde ich dann mit einem eher neutralen Portfolio reingehen, sodass ich mit beiden Szenarien leben könnte.
2. Wie würden sich ein BMR-Szenario fundamental erklären lassen? Wahrscheinlichster Fall dafür wäre, dass die Zentralbanken doch nicht so schnell lockern wie erwartet. Es gefällt mir auch nicht, wie sehr die Mehrheit (vor allem auch im Mainstream) erwartet, dass alle wieder zu Niedrigzinsen zurückkehren! Kann es denn wirklich so "einfach" sein? Ich halte es nicht für so sicher. Das Vertrauen ist offensichtlich noch nicht weit genug zerstört. Sicher ist für mich: Langfristig werden wir eine Zeit der finanziellen Repression sehen, d.h. die Inflation wird längerfristig den Nominalzins übersteigen = negative Realzinsen. Aber auch hier gehen viele davon aus, dass das durch Zinssenkungen passiert. Das muss es aber nicht. Wenn die Inflation strukturell erhöht bleibt, dann kann auch das Zinsniveau höher bleiben. Mal angenommen die Inflation pendelt sich in ein paar Jahren bei 6 % ein, dann wäre ein Zinsniveau von 4 % immer noch ein negativer Realzins mit dem eine langfriste Entschuldung der Staaten möglich wäre. Ich habe allerdings den Eindruck, dass die Mehrheit baldige Zinssenkungen erwartet. Wenn sich diese Erwartung nicht erfüllt, dann gibt es nochmal ordentliche Prügel für Aktien, Anleihen und auch Gold(minen). Der kommende Aufschwung wäre dann nur eine BMR gewesen.
Unabhängig von allem halte ich eine Steigerung des physischen Edelmetallbestands für angebracht. Erstens glaube ich weiterhin nicht, dass der Goldpreis in Euro sonderlich zurückgehen wird und zweitens sind die Risiken, vor denen physisches Gold schützt, erheblich gestiegen. Wir haben Krieg, stehen möglicherweise vor einem dritten Weltkrieg und der Staat wird immer übergriffiger auf Vermögenswerte. "Sondersteuern" werden bereits gefordert und sowas kann auch rückwirkend gelten. Wenn es beschlossen wird, ist es zu spät, sich zu schützen. Von daher ist erhöhte Vorsorge angesagt.
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Ich schaue es gerade an, es ist sehr gut aufgearbeitet mit vielen Zahlen und Fakten.
Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Damit verkaufen sie ihr Kerngeschäft. Vom ursprünglichen Goldspot ist dann nichts mehr übrig. EarthLabs ist dann ein gänzlich anderes Unternehmen als noch vor einem Jahr. Das Timing ist auch eher bescheiden.
Einziger kleiner Lichtblick: Der effektive Verkaufserlös von 30 Mio. $ entspricht der kompletten derzeitigen Marktkapitalisierung.
Ich denke auch, dass es hier unter erhöhter Volatilität noch weiter runter geht. Vielleicht werden die Nicaragua-Assets in einer Übertreibungsphase sogar vollständig ausgepreist. Wenn wir bei dem Wert von Nettocashbestand + Fiore angekommen sind, wäre ein Kauf eine Überlegung wert.
Hat sich schon jemand angeschaut, wie die Wertaufteilung der Assets ungefähr ist?
AISC, Reserven und Explorationsprojekte ignoriere ich der Einfacheit halber mal.
Marktkapitalisierung vorher: ca. 448,9 Mio. CAD (bei 1 CAD) abzgl. 92,3 Mio. CAD Cash Nettocashbestand (Stand 30.06.2022) = 356,6 Mio. CAD davon: 289,9 Mio. CAD für Nicaragua-Assets 66,7 Mio. CAD für Nevada-Assets
Nevada + Cash = 159 Mio. CAD Das entspricht einem Kurs von 0,35 CAD. Das wäre eine Art "Untergrenze", aber es muss nicht so tief sinken.
Falls bis Jahresende keine größere Aufwärtsbewegung bei Goldpreis kommt, dann könnte auch die Tax-Loss-Season nochmal nach unten drücken. Von daher halte ich mich mit panikartigen Schnäppchenkäufen vorerst zurück.