Beiträge von romario

    Hallo,


    für mich ist LEONDRAMA nicht glaubwürdig. Er lügt hier im Forum rum, dass sich die Balken biegen. Er behauptet in einem anderen Thread, dass Silber in der Depression in den 30er Jahren einen Wertverlust von 50% hatte. Real waren es 5%...Folge: Unglaubwürdig dieser NICK.


    best regards
    BAAL


    aber irgendetwas stimmt doch auch in der Tabelle nicht
    In der Zeit der Deflation von 1814-1830 steht bei Gold ein Wertverlust von - 100 %
    bitte um Erklärung


    wir haben bereits DEFLATION !!! :S

    ... war in Leipzig in 4 verschiedenen Filialen: jeweils nur eine, bzw. in einer Filiale auch zwei der Nebra-Münzen bekommen..na ja.. n bißchen komische Blicke gab´s übrigens jedes mal gratis :hae:


    Kam einer von euch eigentlich schon mal in die Verlegenheit in einem normalen Geschäft mit den Münzen bezahlen zu müssen ??


    ... hi
    ja mache ich eigentlich gerne mal in Geschäften und auch mal bei Freizeitparks mit Gedenkmünzen zu bezahlen,
    ich nehm gerne bei der Bank einige mehr und behalte die besten von der Erhaltung her,
    mit den anderen bezahle ich dann schon mal des öfteren.
    Bisher immer angenommen worden, kein Problem, manchmal erst nach Rückfragen und/oder Telefonat akzeptiert.
    Bei uns wurde auch schon mal mit Gedenkmünzen bezahlt, sogar ein Schulranzen wurde mit 8 x 10 Euro Münzen bezahlt, die habe ich dann gerne genommen.
    Früher schon habe ich mal meine ganzen 5 DM Stücke (nicht silber) zum Einkaufen genommen.
    Meine Silber 10 DM Stücke die ich eigentlich behalten wollte, hatte ich bei der damaligen Umtauschaktion von Media-Markt (1 Euro für 1 DM) alle zum Einkaufen genommen.
    (Da gab es mal einen Tag lang die Aktion alles in DM bezahlen zu dürfen - schon zu Euro Zeiten. Die Leute standen auf der Straße Schlange, ich sah rieeeeeeeesige Münzsammlungen ...5 DM 10 DM) eine tolle Aktion


    genau ...
    auch mein Banker wollte mir am Freitag KEINE BMW Aktien verkaufen, ich war total verwundert,
    was war mit ihm geschehen? Überall wurde nur Gold und Festgeld empfohlen.
    ganz klar
    KONTRAINDIKATOR
    (fast) niemand war mehr investiert, niemand hatte mehr Aktien, keiner wollte mehr was davon wissen,
    das war die totale Kapitulation letzte Woche,
    deshalb habe ich gleich doppelt so viel bestellt und bekam die 100 x BMW Stammaktien zu 17,xx Euro
    KGV 6
    Dividendenrendite fast 6%
    Ich kaufe aber nicht wegen KGV oder Dividende, sondern wegen der Phantasie an der Aktien, BMW ist weltspitze!!!
    17,xx Euro das ist ein KBV von 1 ! Kurs-Buchwert von 1
    Die Aktienkapitalisierung spiegelt gerade mal das Inventar von BMW an Cash, Immobilien, Grundstücken, etc ... wieder, also genau den Buchwert
    Was will man da falsch machen?
    Aber die verkaufe ich nicht, die behalte ich,
    will ja mal zur Hauptversammlung nach München eingeladen werden ...
    Auch Porsche ist sehr günstig, Daimler auch
    VW aber zu teuer, weil ja Porsche dauernd kauft, aber wenn man Porsche hat, hat man ja jetzt auch automatisch VW, denn VW ist jetzt offiziell eine Porsche Tochter,
    denn Porsche hält über35% an VW Aktien


    Da die Deflation (mehr Ware als Geld) das Gegenteil von Inflation (mehr Geld als Ware) ist, werden Waren und Güter (Immobilien, Autos, etc ...) in einer Deflation wahrscheinlich weniger wert sein, da ein Überschuß davon da ist, gesucht wird dann GELD sein, da Geld dann Mangelware sein wird. Die Waren werden billiger. Cash ist dann Trumpf!

    Ja, weil sich eben niemand über einen potentiellen Sammlerwert Gedanken macht. Sonst wäre die Situation eine völlig andere. Diese Leute handeln völlig irrational, wenn sie sich eine Münze in schlechtem Zustand für den gleichen Preis wie eine prägefrische andrehen lassen.


    Das ist so als würde ein Autohändler für 2 gleiche Neuwagen den gleichen Preis verlangen, obwohl der eine makellos ist, der andere aber einen Hagelschaden mit vielen kleinen Beulen im Blech aufweist. Klar, beide Autos fahren mit Sicherheit gleich gut und halten auch gleich lange, trotzdem würde sich doch kein Kunde so über den Tisch ziehen lassen. Nur bei Münzen ist das offenbar alles anders.


    Kopfschüttelnd
    mvd


    und genau deshalb nehme ich KEINE Münzen mit "Hagelschaden" ...

    Also ich habe mir die rege Diskussion gerade durchgelesen und werde demnächst noch etwas kaufen. Dann aber Münzen und keine Barren. Die Münzen sind IMO universeller und schneller zu verkaufen als Barren.


    am besten Goldmünzen die auch offizielles Zahlungsmittel sind, z. B. Krügerrand ! Niemand kann den Besitz und das Mitführen verbieten (lassen) da offizielles Zahlungsmittel


    offizielle Zahlungsmittel wie Münzen können auch nicht so einfach konfisziert werden wie z. B. Goldbarren die ja "nur" Edelmetalle sind.

    die ewige Manipulation startet wieder einmal wie gewohnt um 15.00 Uhr. Kann man mittlerweile schon die Uhr danach stellen. Morgen geh ich mal um 14.59 Uhr Gold short!


    WER manipuliert den Goldpreis?


    NUR Angebot und Nachfrage regelt LANGFRISTIG den Preis !


    Es gibt KEINE Preismanipulationen langfristig, die sind gar nicht möglich bei diesen Mengen an Gold auf dem Markt.


    Kurzfristig ja, aber auch nur durch den Markt, evtl. mit Derivaten, Zertifikaten, Minen, etc ...


    Langfristig regelt aber nur Angebot und Nachfrage den Preis.


    Bei AKTIEN beeinflussen natürlich die GEWINNE die Preise, jedoch wieder durch Angebot und Nachfrage nach Aktien,


    aber GOLD macht ja keine Gewinne ... in Form von Dividenden und Ausschüttungen


    also warum sollte Gold steigen ? ... außer um den Faktor der Inflation

    Diskussionsrunde auf CNBC ( !) U.A mit M. O´Sullivan von CS:


    "Gold will be through $2,000 some time in the next 18 months, we are going to have the most almighty inflationary ramifications for what's going on," Philip Manduca from ECU Group told CNBC. Michael O'Sullivan from Credit Suisse and Philip Shaw from Investec joined the discussion."


    http://www.cnbc.com/id/15840232?video=887922116&play=1



    ... solange man noch Träume hat ist alles ok ....


    Zumal man 4 LKWs dazu bräuchte um das Gold anzuliefern, :whistling:
    da würde dann ein Konvoi von 4 LKWs (!!!) 38-tonner vorfahren um die 125 t abzuliefern ... :?:
    Die Gebrüder Grimm waren ja schon gut, aber das !! :thumbup:

    Was glaubt ihr, wie fassen die "Märkte" oder wie man das jetzt noch nennen soll, die nun vorgeschlagenen Schutzaktion der Euro-Staaten auf? Also für mich haben die geplanten Aktionen nun wirklich nichts Handfestes an sich! Für mich sieht das alles nur nach Beruhigung aus, da keine Lösung in Sicht ist!


    Aber was glaubt ihr??


    Also ich denke mal,dass morgen in Japan und Europa die Börsen nahezu stillstehen, da die Amis mal wieder Feiertag haben. Dabei fällt mir auf, dass die Amis ganz schön viele Feiertage haben!! :D


    In Japan ist Montag Feiertag !


    DOW war sogar runter auf 7882 ,51 Punkte um danach über 1.000 Punkte zu steigen ...


    Wer jetzt auf fallende Kurse setzt spekuliert gegen die Zentralbanken, das kann nicht gut gehen, getreu dem Motto:
    NEVER FIGHT THE FED


    Auch ich habe am Freitag BMW bekommen zu 18 Euro
    hallo ... das ist ein Kurs-Buchwert KBV von 1 !!!
    oder auch ein Kurs-Gewinnverhältnis KGV von 6 !!! bei einem Gewinn pro Aktie von 2,91 Euro
    Auch wenn der Kurs nicht steigen sollte, zahlt BMW eine Dividende von 1,12 Euro; also ein Dividendenrendite von fast 6% per anno, besser als Festgeld.


    Montag wird nachgekauft !!!
    Deutschland geht NICHT pleite

    In einem gemeinschaftlichen offiziellen Aufruf wendet sich die Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hohenheim an die Öffentlichkeit und warnt vor übertriebenen und unbedachten Reaktionen auf die aktuellen Börsengeschehnisse. Prof. Dr. Hans-Peter Burghof vom Institut für Betriebswirtschaftlehre und Inhaber des Lehrstuhls für Bankwirtschaft stand Fidelity für ein Interview zur Verfügung.


    Herr Prof. Dr. Burghof, alle reden von der schlimmsten Bankenkrise überhaupt. Aber wie schlimm ist die derzeitige Krise wirklich?


    Prof. Dr. Hans-Peter Burghof: Wir müssen die aktuelle Lage durchaus sehr ernst nehmen. Aus der amerikanischen Immobilienkrise hat sich auch in Deutschland eine Bankenkrise entwickelt, die nun zu einer dramatischen Wirtschaftskrise auszuwachsen droht. Dies muss aber nicht so sein! So schlimm die Immobilienkrise und die Banken- bzw. Finanzkrise auch sind, eine für uns alle dramatische Wirtschaftskrise entsteht hierdurch erst dann, wenn Banken, Unternehmen, Politik, Medien und Bürger daran glauben oder sogar bewusst oder unbewusst dazu beitragen, eine Wirtschaftskrise herbeizureden. Eine gravierende Wirtschaftskrise lässt sich aber noch abwenden, wenn alle Teile der Gesellschaft in dieser kritischen Situation ihrer, auch ganz individuellen Verantwortung gerecht werden.


    Wie können die Banken das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen?


    Prof. Dr. Hans-Peter Burghof: Die Banken müssen das wirkliche Ausmaß der bestehenden Finanzkrise aufdecken. Jedes Bankunternehmen muss sofort und vollständig offenlegen, welche potenziellen Risiken durch die Immobilien- und Finanzkrise für die eigene Geschäftssituation entstanden sind. Vertrauen in verantwortungsvolles Handeln der Banken kann nur dann wieder wachsen, wenn nicht immer wieder neue, bislang unbekannte Risiken und Ausfälle bekannt werden und diese nur "scheibchenweise" zugegeben werden. Außerdem darf die Solidarität zwischen den Banken in Deutschland in der bestehenden Situation keine Grenzen kennen. Alle Banken sitzen im gleichen Boot. Wenn das Vertrauen weiter schwindet, dann geraten alle Institute in Schieflage. Daher müssen einzelne Banken, die in Schwierigkeiten geraten, wie bisher von allen anderen Banken aufgefangen werden. Der Staat darf zukünftig nur noch im Ausnahmefall als "Retter" angerufen werden, da dies zeigt, dass die brancheninterne Solidarität Grenzen hat.


    Wie kann die Politik dazu beitragen, die Lage zu entspannen?


    Prof. Dr. Hans-Peter Burghof: Die Politik muss sich als allererstes darum kümmern, dass solche Finanzkrisen in einer globalen Finanzwelt zukünftig nicht mehr in der augenblicklichen Form auftreten können. In unserem Hohenheimer Aufruf fordern wir daher die Politik auf, Vorstellungen zu entwickeln, wie eine internationale Finanzregulierung aussehen kann und wie die angelsächsischen Staaten integriert werden können. Auch muss die Politik den Banken bei der Bereinigung der Bankbilanzen helfen. Wenn die Banken alle Wertberichtigungen sofort und vollständig geltend machen müssen, wird dies hohe Verlustausweise zur Folge haben. Dies wird die Banken schwächen und das ihnen entgegengebrachte Vertrauen wieder zerstören. Zusätzlich muss die Politik offen sagen, welche Belastungen für die öffentlichen Haushalte durch die Krise entstehen. Denn nur eine solche Offenheit erzeugt Vertrauen in das Handeln der Politik innerhalb der augenblicklichen Krisensituation.


    Welche Auswirkungen hat die derzeitige Krise auf Einzelunternehmen?


    Prof. Dr. Hans-Peter Burghof: Die Unternehmen dürfen die Finanzkrise nicht für "Trittbrettfahrereffekte" ausnutzen. Es ist verantwortungslos, wirtschaftliche Schwierigkeiten, die aus anderen Gründen entstanden sind, als Folge der Finanzkrise darzustellen. "Bänder" stehen nicht plötzlich wegen der Finanzkrise still, sondern weil man schlechte Produkte, zu hohe Preise oder einen schlechten Service hat.


    Wie sachlich ist die aktuelle Berichterstattung über die Finanzkrise?


    Prof. Dr. Hans-Peter Burghof: Die Medien dürfen den drohenden "Self-fulfilling-Prophecy-Mechanismus" nicht noch anheizen! Daher fordern meine Kollegen und ich, dass die Berichterstattung über die Finanzkrise nicht übertrieben umfangreich, ausgewogen und objektiv in der inhaltlichen Aufbereitung und auf keinen Fall sensationsgierig erfolgt. Leider sehen wir aktuell einige schlechte Beispiele. Es wird Panik geschürt, die am Ende dazu beitragen kann, eine Wirtschaftskrise herbeizureden.


    Was raten Sie verunsicherten Anlegern?


    Prof. Dr. Hans-Peter Burghof: Es gibt keinen Grund zur Panik! Wir Bürger können unserem Banken- und Finanzsystem weiterhin vertrauen. Bürger, die ihre Sparkonten räumen und privat große Bargeldbestände aufbauen, müssen sich bewusst sein, dass dies für unser Wirtschaftssystem gefährlich ist. Wenn wir dies alle tun, dann fördert dies die negative Entwicklung und führt zu einer dramatischen Rezession, in der wir alle wirtschaftlich verlieren werden.
    Schließlich müssen wir Bürger Geduld haben. Die Finanzkrise ist nicht von heute auf morgen gekommen und wird auch nicht von heute auf morgen gehen. Trotzdem dürfen wir darauf vertrauen, dass die von Politik, Banken, Verbänden und Unternehmen ergriffenen Maßnahmen helfen und unser Wirtschaftssystem zudem über ausreichende Selbstheilungskräfte verfügt.



    Die Postbank war vieeel zu teuer.
    Die Deutsche Bank ist zu groß um kaputt zu gehen ... die könnte nicht aufgefangen werden habe ich kürzlich gelesen,
    will heißen: Das wäre das Ende .... das Ende von allem
    Ich kaufe morgen mehr Gold, wenn es überhaupt noch welches gibt

    ... auch westgold KAUFT nur noch GOLD an,
    hat aber nichts mehr im Verkauf anzubieten !!!


    http://www.westgold.de


    Als ich am Montag bei meiner Bank am Schließfach war, bekam ich mit wie sich zwei Angestellte unterhielten,
    es ist keine einzige Goldmünze mehr vorrätig und auch momentan nichts zu bekommen ...


    WO kann ich jetzt noch kaufen ???