240.000 Arbeitslose
Wir haben Fachkräftemangel. Da muss man doch froh sein, wenn 240.000 frei werden.
Über Nahles muss man kein Wort verlieren.
Gruß! Fritz
22. Mai 2026, 17:56
240.000 Arbeitslose
Wir haben Fachkräftemangel. Da muss man doch froh sein, wenn 240.000 frei werden.
Über Nahles muss man kein Wort verlieren.
Gruß! Fritz
Wenn die Rotchinesen das Flugzeug mit Pelosi auf dem Rückflug abschießen und das offen kommunizieren ("Wir lassen uns diese Missachtung unserer Souveränität nicht länger gefallen. Wir haben oft genug gewarnt."), was machen dann die USA? Verhindern werden sie es nicht können, trotz allem Geleitschutz. Den Atomknopf werden sie hoffentlich nicht drücken, das wäre Selbstmord. Alles andere führt zu nichts, außer vielleicht zum Krieg mit China. Den können die USA schon lange nicht mehr führen, sie sind ja nicht mal mit Vietnam fertig geworden. Also, was tun?
Gruß! Fritz
Kennst du dich damit näher aus ?
Leider nein, jedenfalls praktisch. In Zypern habe ich das gesehen (vor etwa 25 Jahren), kam dahin wohl aus Israel. Inzwischen gibts das vereinzelt auch hier, soviel ich weiß.
Gruß! Fritz
Wasser ist einer der für mich mystischen Stoffe dieses Planeten. Wenn es im Colorado trocknet, wo geht es dann hin? Es löst sich ja nicht rückstandsfrei auf, sondern befindet sich in einem Kreislauf.....
Salorius, für Wasser habe ich mich immer interessiert, habe auch 4 1/2 Jahre in dem Betrieb gearbeitet, der Stuttgart u.a. mit Wasser versorgte. Darum versuche ich eine Antwort.
Richtig ist: Wasser wird nicht verbraucht, sondern gebraucht. Es verändert sich dabei chemisch nicht, anders als z.B. Brennstoffe. Allerdings kann es verschmutzt werden oder für uns verloren gehen.
Man kann Wasser mehrfach gebrauchen, die Reinigungstechnik erlaubt das. Einst hieß es, das Wasser der Ruhr werde fünfmal getrunken. Auch in einem Betrieb, der Kunststeine und dergleichen herstellte, erzählte der Chef, das Produktionswasser werde jetzt im Kreislauf geführt, das sei sogar vorteilhaft, weil das Wasser dabei alkalisch werde. Ist jetzt gut 20 Jahre her, einer meiner Studenten hatte die Besichtigung organisiert.
Soweit das Wasser aus dem Colorado zur Beregnung von Äckern, Gärten, Golfplätzen usw. verwendet wird, wird es größtenteils verdunsten, direkt oder nach Durchgang durch Pflanzen. Irgendwo regnet es dann wieder ab. Es ist nicht weg, es hat nur ein anderer, der es vielleicht gar nicht will und brauchen kann.
Durch Übergang zur Tropfbewässerung könnte man hier viel Wasser sparen, ist aber aufwendig und mühsam.
Was in den Großraum los Angeles geführt wird und nicht verdunstet, wird wohl mehr oder weniger gereinigt im Meer landen. Wo das Abwasser von las Vegas bleibt, weiß ich nicht.
Wasserverbrauch pro Kopf und Jahr in cbm: Deutschland 411, USA 1543.
https://www.bpb.de/kurz-knapp/…ng/52730/wasserverbrauch/
Letztlich werden die Amerikaner tun müssen, was sie am wenigsten können: Sich einschränken.
Gruß! Fritz
Grundsolide Quartalszahlen, sowohl Produktion als auch AISC "in line" mit dem Ausblick. Die hochgerechnete Dividendenrendite liegt bei 2,5% für 2022. Das KGV von 13 ist in meinen Augen attraktiv.
Spricht das jetzt für Goldfields, die ja hier zuschnappt? Geht Yamana in Goldfields auf oder unter?
Gruß! Fritz
"Was einige Leute jedoch überraschen mag, ist, dass Russland und die BRICS-Staaten, darunter Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, offiziell an ihrer eigenen „neuen globalen Reservewährung“ arbeiten...
Was mich viel mehr wundert ist, dass diese neue Währung nicht längst umläuft. Wie die USA die Schätze der Welt an sich raffen im Austausch gegen neu geschaffene USD, das sieht man doch seit Jahrzehnten.
Gruß! Fritz
Hat historisch aber leider nicht geklappt.
Und da waren es noch viel mehr Bauern.
Stimmt. Aber da hatten sie noch nicht die Erntepanzer (so nannte meine schwedische Schwiegermutter die Mähdrescher) und anderes schweres Gerät.
Die Bauernverbände waren und sind nicht machtlos, das kann man seit Adenauer beobachten.
Ein bisschen Ironie war bei meinem Beitrag auch dabei.
Gruß! Fritz
...
Ja, gnade dir Gott, du Ritterschaft!
Der Bauer stund auf im Lande,...
https://www.volksliederarchiv.…ermten-vom-bernwardsturm/
Gruß! Fritz
Eurofreund, dieser Fondsmanager ist anscheinend eher drittklassig als erstklassik. Bezeichnend ist, dass er nicht sagt, wann und zu welchem Kurs er Evolution verkauft hat. Soweit bin ich ganz bei Dir.
An der Börse wie sonst auch wird es mehr Drittklassige als Erstklassige geben. Seine Stellungnahme ist interessant, nicht weil sie richtig, sondern weil sie typisch ist und den Kursverfall erklärt.
Heute verliert Evolution Mining schon wieder über 7 Prozent. Was ist da bloß los? War doch über Jahre eine zuverlässige Investition.
Was daraus fürs eigene Verhalten folgt, muss jeder selbst wissen. Ich habe Evolution nur auf der watchlist. Hätte ich sie im Depot, würde ich sie zum gegenwärtigen Kurs nicht hergeben.
Gruß! Fritz
Der deutsche Energieversorger EnBW will ab 2026 jährlich 1,5 Millionen Tonnen Flüssiggas (LNG) aus den USA beziehen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren und soll eine Brücke zur "grünen" Energieversorgung sein.
Das wird ein gigantisches Verlustgeschäft. Bis 2026 ist der Ukrainekrieg längst zu Ende, egal wie er ausgeht, und es gibt wieder billiges Gas aus Russland.
Gruß! Fritz
Da bekommen also die Alexco-Aktionäre etwa 19 Mio neue HL-Aktien und Wheaton rund 38 Mio, nach überschlägiger Rechnung.
Was werden die Empfänger mit diesen Aktien machen? Wer seine Alexco in HL tauschen wollte, konnte das schon bisher. Die meisten Alexco-Halter werden ihre HL-Aktien früher oder später auf den Markt bringen. Auch Wheaton wird eine bessere Geldverwendung wissen als das Halten von HL.
Also drücken all diese Papiere nach und nach auf den Markt. Nicht gut für den Kurs von HL. Ohne mich.
Gruß! Fritz
Gold ist mal wieder abgeschmiert, hat heute sage und schreibe 0,1% verloren.
Wenn das ein Jahr so weitergeht, hat Gold schon ein Viertel seines Wertes verloren. Nach vier Jahren ist es dann ganz wertlos.
Sehr gefährlich. Kauft lieber Klopapier, das behält seinen Wert.
Gruß! Fritz
sind Gaspreise von 30-40cent/KWH im nächsten Winter möglich..
Möglich ist alles. Stellt Euch schon mal auf drastisches sparen ein:
Keine leeren Zimmer heizen. Sie werden trotzdem nicht wirklich kalt, weil darunter/daneben/darüber geheizt wird.
Nicht einen Liter Wasser zum kochen bringen, wenn man nur eine Tasse braucht.
Nicht auf 24° aufheizen und dann im Unterhemd rumlaufen.
Alles beobachtete Verhaltensweisen.
Gruß! Fritz
226m grading 0.43% CuEq...146m of 0.30%CuEq
Rechnet sich das denn? Beim jetzigen Kupferpreis sind das rund 37 bzw.26 USD. Vor Jahren habe ich gelesen, ein Abbau lohnt sich nur, wenn das Metall in der Tonne wenigstens 50 USD wert ist. Dieser Wert dürfte heute höher liegen.
Gruß! Fritz
Die Geschichte wird zeigen, dass der größte Irrtum der Fed darin bestand, dass sie glaubte, die Löhne seien die primäre Quelle der Inflation, denn sie war zu sehr damit beschäftigt, auf eigene Rechnung mit Aktien zu handeln, um zuzugeben, dass ihre eigene Vermögensblase die PRIMÄRSTE Quelle der wirtschaftlichen Inflation war.
Im ganzen Text kommt der Staat nicht vor, obwohl er in all seinen Formen etwa das halbe Bruttosozialprodukt durchbringt. Die "PRIMÄRSTE Quelle" der Inflation sind die gigantischen Staatsdefizite.
Die Zentralbanken befinden sich "between a rock and a hard place". Wie sies machen ists falsch. Und das können sie noch nicht mal zugeben, ohne dass alles noch schlimmer wird.
Die Staatshaushalte auszugleichen oder nur die Defizite wesentlich zu reduzieren, ist auf Sicht politisch unmöglich. Eine Sparpolitik wäre auch keine Lösung. Sie würde direkt in die Krise führen. Wirtschaft und Gesellschaft haben sich an die ständige Zufuhr frischer Nachfrage gewöhnt, sie brauchen die Inflation so dringend wie der Süchtige sein Kokain (Entschuldigung für die Wiederholung). Übrigens wären die Defizite sofort wieder da, wegen der rückläufigen Einnahmen.
Weitere Teuerung und Inflation sowie Schrumpfung des Inlandsprodukts sind also zu erwarten. Die Illusion von Wachstum lässt sich vielleicht noch einige Zeit aufrecht erhalten.
Lehmann, siehs bitte nicht als Kritik an Deinem Beitrag. Er ist interessant, weil er eine gewisse Denkweise illustriert, die aus dem Interesse an weiterer Geldflut resultiert.
Gruß! Fritz
Es fehlen nun einfach € 200.000,-- neue Sicherheiten, da das Haus jetzt nur noch einen Marktwert von€ 600.000,-- besitzt ...
Du hast die Inflation nicht in Deiner Rechnung.
Wenn der Wert des Objekts auf 60 % des ursprünglichen sinkt, was leicht sein kann, dann wird das nicht aussehen wie von Dir beschrieben. Sondern das Haus wird weiterhin eine Million wert sein, aber die Million nur noch 60 % des vorigen Wertes haben. Da passiert gar nichts, die Bank muss noch nicht mal etwas abschreiben.
Auch mir hat eine freundliche Bankfrau gesagt: Solange die Raten bezahlt werden, macht niemand was. Denn das würde viel zu viel Arbeit und Ärger machen sowie das image belasten. Das denke ich auch. Mahnung - Kündigung - Mahnbescheid - Widerspruch - Verhandlung - Urteil - Vollstreckbarkeit - Gerichtsvollzieher - Versteigerungstermin - Versteigerung - evtl. zweiter Termin - das dauert grob geschätzt zwei Jahre. Was es bringt, ist dann auch noch unsicher.
Wenn der Bank das Wasser am Hals steht und sie alle Hemmungen verliert, dann käme das Geld aus Zwangsversteigerungen zu spät. Die Bank wird dann lieber ihre Kreditforderungen mit Abschlag verkaufen, möglichst ohne Aufsehen, das heißt sie wird für ihren Abkäufer weiter das Inkasso machen. Das ist auch das einfachste, alle Daten sind schon im Computer. Den Kunden muss das nicht stören.
Dass ein cleverer Banker panische Kunden abzockt, das kann vorkommen. Deshalb ist es kontraproduktiv, die Panik zu schüren. Statt dessen sollte man den Leuten sagen: Die Bank braucht Euch dringender als Ihr die Bank.
Gruß! Fritz
Vielleicht sollten wir Europa komplett neu ordnen nach alten Mustern.
Schwaben geht von den Vogesen bis zum Lech. Alles andere ist Unrecht.
Gruß! Fritz
Besteht nicht die Gefahr, dass ganz plötzlich übers Wochenende z.B.: einen Währungsschnitt gemacht wird? Das Überschüssige Kapital welches dann zu hauf an der Seitenlinie ist, wird dann einfach entwertet.
Wer sollte dann die frischen bonds kaufen, die Uncle Sam und die anderen Onkels laufend emittieren müssen, um ihre Defizite zu decken? Ich denke im Gegenteil, dass die Zentralbanken den Hahn bald wieder aufdrehen müssen. Sie können ihre Staaten nicht einfach pleite gehen lassen.
Der Haupttreiber der Inflation sind die Staatsdefizite. Verfahrensweisen wie die heute üblichen kannte man sonst nur aus der Kriegsfinanzierung. Die Zentralbanken haben weit weniger Einfluss, als meist angenommen wird.
Gruß! Fritz
Passt auch hier:
Tu was Du willst - Du wirst es jedenfalls bereuen.
(Antwort von Diogenes auf die Frage, ob man heiraten solle.)
Gruß! Fritz
Debbie Fullarton ..., die sich nach vier Jahren im Unternehmen anderen Möglichkeiten zuwenden wird.
Habe nach ihr gegoogelt, aber nahezu nichts gefunden. Nur Non Executive Director bei Gateway Mining Limited. Anscheinend hat sie noch keinen neuen Job.
Ist sie mit dem Geld zu großzügig umgegangen? Ein Ausbildungsbergwerk - rechnet sich das?
Die Übernahme von Gascoyne hat sie auch versiebt. Warum wollte sie es nur ohne Firefly haben? Riecht nach Starrsinn. Am Schluss stand sie mit leeren Händen da. Siehe post 203 oben.
Zu den Vorwärtsverkäufen hat Vatapitta schon das Nötige gesagt.
LinkedIn sagt: "Debbie Fullarton is a Chartered Accountant, technically competent with more than 30 years of financial, commercial and audit experience". Da fehlen wohl technische Grundkenntnisse; ohne die ist man immer auf andere angewiesen, Erfahrung allein bringts da nicht. Vielleicht nicht die ideale Besetzung für einen Minenbetrieb?
Das sind natürlich nur Überlegungen aus der Ferne, sie müssen nicht stimmen. Aber sie würden einen Rauswurf erklären.
Ich bin investiert und bleibe es einstweilen. Das Gold ist da, das könnte auch der Grund für das Interesse der Institutionellen sein.
Gruß! Fritz