Zur covid19-Pandemie
Wir hatten die höchste Inzidenz, und haben immer noch eine hohe, zu einer Zeit, als mehr Menschen geimpft waren/sind als jemals vorher. Das ist keine Meinung, sondern eine Tatsache, die wir nicht nur hier im Land sehen. Sie zwingt zu dem Schluss, dass impfen das Problem nicht löst.
Ungeimpfte gibt es nur noch ganz wenige. Das habe ich schon oft vorgerechnet. Jetzt sind gut 71 % geimpft; dazu kommen 4 % Geimpfte, die nicht gemeldet sind (Schätzung des RKI), 7 % Genesene und die bisher nicht geimpfte Jugend mit etwa 16%. Wie viel Böse bleiben da?
Die Impfstoffe sind nicht langfristig getestet und haben deshalb nur eine Notfallzulassung. Das ist kein Vorwurf, es eilte ja, aber eine unbestrittene Tatsache. Die Impfstoffe sind außerdem neuartig, Erfahrungen mit früheren Impfungen können nicht übertragen werden. Niemand kann etwas über die Langzeitwirkungen wissen. Aussagen darüber sind Scharlatanerie und keine Wissenschaft.
Die Aussagen über Impfwirkungen mussten mehrfach zurückgenommen werden. Auch das ist eine Tatsache. Woher weiß ich, dass die aktuellen Aussagen verlässlicher sind als die vorjährigen?
Die Meldungen über "Nebenwirkungen" (oft die Hauptwirkung, jedenfalls für die, die tot sind) häufen sich, sie sind ein Vielfaches gegenüber früheren Fällen. Das kann man beim RKI bzw. PEI und auch bei VAERS nachlesen. Nur ein kleiner Teil der nachteiligen Wirkungen wird gemeldet; darüber herrscht Einigkeit. Wie viele es wirklich sind, weiß niemand.
Panik und Leichtgläubigkeit sind keine guten Ratgeber.
07.01.2022