Cheep, eine hohe Dunkelziffer kann ich mir hier nicht vorstellen. Bei einem Einbruch entstehen meist Schäden am Gebäude. Mieter werden von ihrem Vermieter Reparatur verlangen. Und der wird es oft ohne Anzeige nicht machen - der Mieter könnte den Schaden ja auch selbst verursacht haben (Schlüssel vergessen ...). Eigentümer werden in der Regel versichert sein.
Natürlich sind die 400 (meinetwegen : 300) Jahre ein Durchschnittswert. Wer prunkt, erhöht seine Chance.
Inzwischen habe ich einen link:
http://www.spiegel.de/panorama…t-gesunken-a-1260489.html
Zitate von da:
"Bei der Häufigkeit von Einbrüchen ist die Statistik hingegen sehr genau, weil Delikte hier sehr oft angezeigt werden. Die Dunkelziffer ist vergleichsweise niedrig."
"Die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen bleibt hingegen niedrig. Sie stieg von 17,8 Prozent im Jahr 2017 auf zuletzt 18,1 Prozent."
Die Aufklärungsquote ist in der Tat beklemmend niedrig. Und jeder Einbruch ist einer zu viel. Mir geht es aber darum, dass wir das Augenmaß behalten.
"Angst ist selten ein guter Ratgeber." (Alter Soldatenspruch, gilt auch für Zivilisten)
Gruß! Fritz