Bin hier auch beteiligt. Ist eine Geduldsprobe. Aber irgendwann wird es abgehen.
Gruß! Fritz
21. Februar 2026, 12:18
Bin hier auch beteiligt. Ist eine Geduldsprobe. Aber irgendwann wird es abgehen.
Gruß! Fritz
Schau mal hier:
http://www.spiegel.de/wirtscha…lvernichter-a-467868.html
MLP auf Platz 31 der größten Kapitalvernichter. So etwas kann wieder passieren, wenn ein neuer Skandal aufkommt. An Material dafür fehlt es nicht.
Wenn Dir das noch nicht reicht, dann stöbere hier:
http://www.finanzparasiten.de/html/links/mlp.html
Ich fasse die nicht mal mit der Feuerzange an.
Gruß! Fritz
Edel, die meisten Leute interessiert doch gar nicht, ob eine Währung durch Gold oder sonstwas gedeckt ist, sondern nur, was sie dafür kaufen können. Solange man für Dollar alles bekommt, was man will, wird der Dollar eine starke Stellung behalten. Dass die Konkurrenz zunimmt, ist wohl zu erwarten.
An einen goldgedeckten Yuan glaube ich überhaupt nicht. Eine so stark wachsende Wirtschaft wie die chinesische braucht einen stark wachsenden Geldmantel. Schau Dir die chinesische Währungspolitik der letzten Jahre an. Mit Gold ist das nicht zu machen.
Eine Doppelwährung - gut und golden für das Ausland, papieren für den Inlandsgebrauch - werden sie sich auch nicht erlauben. Die Herrschenden sehen dabei immer schwach aus. Und Machterhalt ist offenbar die oberste Priorität der KPCh.
Im internationalen Handel kann man direkt mit Gold bezahlen, wenn man das will; dafür braucht man keinen goldgedeckten Yuan. Aber bisher rücken sie nichts raus, soweit ich sehe. Haben sie ja auch nicht nötig.
Gruß! Fritz
Die Klaus-und-Peter-Aufgabe darf nicht ins Schulbuch, weil sie klar sexistisch ist. Denn sie spricht Männern ab, dass sie Kuchen backen können. Warum "müssen" sie sonst Kuchen kaufen?
Gruß! Fritz
Lerne zu klagen ohne zu leiden.
Gruß! Fritz
Embry schreibt nun mal, was die Leute hier lesen wollen. Da kann man ihn nicht so kritisch sehen.
Ein Beispiel für viele.
Gruß! Fritz
Continental und Colossus haben denselben CEO.
Gruß! Fritz
Mir scheint, Ihr stellt Euch eine Übernahme zu einfach vor. Schaut doch einmal die Liste der Großaktionäre an.
http://www.pretivm.com/investo…re-structure/default.aspx
Allein die ersten drei haben zusammen über 30 %, alle zehn über 46 %. Das sind in meinen Augen keine schwachen Hände, die lassen sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Wahrscheinlich haben sie sich für den Fall eines Übernahmeversuchs abgesprochen. Wenn pretivm gut ist, werden sie es nicht hergeben, jedenfalls nicht zu heutigen Preisen. Und ist es nicht gut, so wird es keiner haben wollen. Sicher gibt es Leute, die darüber mehr wissen als wir.
Gruß! Fritz
Zitatnicht die Zahl der Schuldner geht aus, sondern die Schuldner mit guter Bonität
Theo, die meinte ich natürlich, die anderen können ja nicht viel Geld unter die Leute bringen.
Gruß! Fritz
ZitatDer einzige Weg zur Vermögensbildung: so viel Schulden wie möglich - und alles weitere vertrauensvoll dem Kollegen Kluncker überlassen
Das ist jetzt ein Selbstzitat aus 1969, wo ich meine erste Eigentumswohnung kaufte - mit 20 % Elternhilfe und 75 % Schulden. (Kluncker war damals der ÖTV-Vorsitzende.) Mit diesem Grundsatz bin ich seitdem gut gefahren. Ohne eine hilfsbereite Familie und Verwandtschaft im Hintergrund hätte ich aber auch vorsichtiger taktiert.
Gruß! Fritz
Zitatdas es u.U. in 10 Jahren aufmal das 3-fache kosten könnte
Tut, bei allem Respekt, das glaube ich nicht.
Diese Gesellschaft lässt sich überhaupt nur noch mit Niedrigzinsen betreiben. Wegen der krassen Ungleichheit der Einkommen und Vermögen gibt es zu viel anlagesuchendes Kapital und zu wenig Konsumnachfrage. Die Begriffe asset inflation bzw. Anlagenotstand sind ja nicht ohne Grund entstanden. Jemand muss die anlagesuchenden Kapitalien aufnehmen und das Geld unter die Leute bringen; das schafft zugleich Anlageobjekte und Nachfrage. Man muss sich nur vorstellen, wo wir stünden, wenn die Schulden der letzten Jahrzehnte nicht aufgenommen und das Geld nicht ausgegeben worden wäre: Tief in der Depression. Jetzt aber gehen uns die Schuldner aus. Da kann man keine hohen Zinsen brauchen.
Das gilt für die entwickelten Länder, für China usw. (noch) nicht; dort gibt es noch genug Wachstums- und Investitionsspielräume.
Gruß! Fritz
ZitatAllerdings widerspricht dies offiziellen Goldkaufempfehlungen in China .
Ich sehe da keinen Widerspruch. China muss Massen von Dollars aufnehmen, weil es sonst seinen Export abwürgen würde, obwohl seine Leitung von deren Werthaltigkeit so wenig überzeugt ist wie wir. Da wollen sie also möglichst Dollars loswerden. Das geschieht, wenn die Bürger importiertes Gold kaufen (die Eigenproduktion verschwindet sowieso in Regierungstresoren). Wo das Gold liegt, ist einstweilen nicht so wichtig.
Sollte die Wirtschaftslage schwierig (deflationär) werden, dann werden Bürger ihr Gold verkaufen, weil sie Geld brauchen. Die Regierung kann dieses dann mit neu geschaffenem Geld aufkaufen und so zugleich ihre Goldreserven und die Nachfrage stärken.
Mit einem Interesse an günstigem Kauf ist das durchaus vereinbar. Übrigens scheint bei niedrigen Preisen mehr Material herauszukommen als bei hohen, und dieser Gesichtspunkt ist vielleicht noch wichtiger als der reine Geiz.
Gruß! Fritz
Zitatist irgendwo erstichtlich ob gekauft oder verkauft wurde?
Sowas lese ich immer wieder mit Unverständnis. Jedes Geschäft ist doch zugleich ein Kauf und ein Verkauf. Kann mir das bitte mal jemand erklären? Danke schon jetzt!
Gruß Fritz
Von "Stärke des USA-Aufschwungs in 2013" kann aber doch eben so wenig die Rede sein wie von schwächerer Nachfrage nach Gold aus China. Und auch in Indien ist die Nachfrage nicht schwach, sondern die Regierung verhindert durch eine hohe Einfuhrsteuer, dass sie befriedigt wird, wobei der Schmuggel seiner Natur nach sich der Statistik entzieht. Nur dass Saxo den Endstand getroffen hat, ist noch kein Grund, ihnen Kränze zu winden.
Gruß! Fritz
ZitatDas sind 2184 t etwa 7 Mio oz Gold
Edel, hast Du Dich da nicht verrechnet? 2184 t = 2184 Mio g, 2184/31,1 = rund 70 Mio Unzen.
Ob er da nicht doch den Mund etwas zu voll genommen hat?
Gruß! Fritz
Ein Verlust von 200 CAD je Unze passt bei den aktuellen Goldpreisen doch ganz gut zu der obigen (post 91) Kostenschätzung von 1400 - 1600 CAD je Unze. Mit den Nebelwerfern der Firma sollte man sich gar nicht abgeben.
Gruß! Fritz
Pro Unze sind das rund 200 CAD Verlust, pro Aktie aber nur 8 Cent, nicht 0,8 CAD wie in der Meldung.
Gruß! Fritz
Hatte meine heute zum Verkauf gestellt mit limit 0,65 CAD, bin aber nur 35 % losgeworden. Ist mir recht so. Rückkauf bleibt vorbehalten, sei es direkt oder über HDG.
Gruß! Fritz
Miranda habe ich schon lange auf der watchlist (wo sehr viele stehen). Das Geschäftsmodell (vulgär ausgedrückt: Projekte anleiern, dann verscherbeln, ehe sie viel Kapital brauchen) finde ich an sich interessant. Aber der Kurs kommt und kommt nicht voran. So habe ich bisher die Finger davon gelassen.
Gruß! Fritz
Habe hier auch zugegriffen (verdoppelt), zu 2,89 CAD.
Gruß! Fritz