der Grundstein wurde ca vor 120 bis 150 Jahren gelegt, Neustrukturierung der Finanzwelt mit Hilfe der Zentralbank, dadurch die Möglichkeit zur "leichten" Inflation, und nicht der abrupten Hyperinflation wie bei den Papiergeldexperimenten in den Jahrhunderten davor. Anschließend pö á pö die Gesetzmäßigkeiten der Welt so verdrehen, das die Menschen von der Gold-Deckung des Geldes nix mehr wissen wollten (Bretton woods) und nun sind wir da wo wir sind.
Technik spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Es geht schlicht um Geld, jeder arbeitet dafür, aber die wenigsten wissen wie es wirklich funktioniert! Die dicken Fische wissen das, und können sich so mit nicht wirklich reelem Geld wirkliche Sachwerte (Produktionsanlagen, Ländereien, Politische Strukturen,.....) kaufen. Wir bewegen uns in Richtung modernem Feudalismus, getarnt nur durch die Größe des ganzen Planeten, nicht mehr der Fürst von nebenan, sondern nen Typ aus den USA, oder sonstwo ist derjenige der mich und andere im Griff hat.
Hallo,
man "manipuliert" die Geldströme eben in seine Richtung und ich denke, dass es einen PLAN wert ist, der konsequent durchgezogen wird und von dem auch noch die Familienmitglieder in Zukunft profitieren. Je mehr man die Bevölkerung in UNWISSEN läßt, desto mehr Geld kann man in seine Richtung "manipulieren". Warum also wenig in Bildung investiert wird, liegt auf der Hand, außer man ist des logischen DENKENS nicht fähig...
Zitat"Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh."
Henry Ford, 1863-1947
best regards
BAAL