Beiträge von Goldregen

    bestimmte Stoffe mögen zwar kondensieren können - aber diverse Feststoffe, die keinen gasförmigen oder flüssigen Zustand einnehmen können, werden bei derartigen Temperaturen einfach zerstört oder glaubst Du, daß KleinstSchrott von irgendwelchen Satelliten nach dem Eintritt in die Erdathmossphäre (bei wesentlich geringeren Temperaturen) wieder zu Metall oder sonstigem kondensiert.

    chefboss
    Dein Vergleichhinkt mächtig und gewaltig.
    Erstens (wie schon geschrieben) wurden bei den Tests in den USA "Supermillibruchtteilchen" an spaltbarem Material eingesetzt, deren verheerende Wirkung zum Großteil in einem sehr, sehr kurzem Zeitraum in der Zerstörungskraft der Bombe "entladen" wurde. bei dieser ungeheuren Energiefreisetzung (Temperaturen im Millionen-Kelvin-Bereich) verdampft der Spaltstoff zu einem großen Teil.


    Die Bomben arbeiteten nach dem Implusionsprinzip.
    Bei besten Einsatz- und Witterungsbedingungen (man wird bei den Tests gewiß auf Windstärken\-richtungen geachtet haben) beschränkt sich der Fallout (aufgrund der sehr kurzen "Austrittszeit" ) auf ein wesentlich kleineres Gebiet - als wenn ein Reaktor über Stunden oder Tage Material in die Athmossphäre abgibt.

    Schade nur, daß die Naturgesetze sich nicht an die Verlautbarungen der japanischen Regierung und Tepco halten.


    http://www.n-tv.de/panorama/St…apide-article3178386.html


    ...
    ==> hier liess man in Nevada mal eins zu TestZwecken hochgehen:
    (... was ca. einer Kernschmelze im AKW entspricht ... ; nur vielleicht mit etwas weniger Material)
    ...


    Nochmal zum Zitat:
    Die kleine/ der kleine "Fat Man" mit seinen X Kilo und die unzähligen Tests über den USA willst Du jeweils mengenmäßig dem Bedrohungspotential der 100te Tonnen von Fukushima gleichsetzen und unterstellen, daß die Wirkung dieser kleinen "Testbömbchen" (im Zusammenhang mit den Versuchen in den USA - der x-fache herbeigeführte Gau) mit einem möglichen Supergau ala Fukushima vergleichbar wäre.


    Bei solch einem Test wird doch gewiß die überwiegende (radiaktive) Energie des Urans in der Zerstörungswirkung umgesetzt - die "Restenergie" ist garantiert ein winziger Bruchteil gegenüber den Potential eines (langsamen) Gaus von Fukushima.


    ...
    ==> hier liess man in Nevada mal eins zu TestZwecken hochgehen:
    (... was ca. einer Kernschmelze im AKW entspricht ... ; nur vielleicht mit etwas weniger Material)
    ...


    Mit etwas weniger Material und das vielleicht sogar nicht?
    Da hätte man doch die Reaktoren ein paar Nummern kleiner und flächendeckend bauen können - sagen wir in jeder Stadt/ in abgespeckter Form (wer braucht schon eine Sprengkraft von etwa 21 Kilotonnen TNT) in jedem Haushalt - die paar Kilo, die in/über Nagasaki gezündet wurden, sind doch gewiss in Kleinstbrennstäben unterzubringen.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Fat_Man


    Zitat

    Bei der Explosion von „Fat Man“ wurden von den insgesamt 6,2 kg Plutonium lediglich etwa 20 %, also knapp 1240 Gramm, im Fissions-Prozess gespalten.

    Es wäre damals...2008 besser gewesen, wenn ich statt Silber mehr Gold gekauft hätte...ABER SPÄTER IST MAN IMMER SCHLAUER :D


    Habe mal auf die Schnelle eine Rechnung von August 2008 herausgesucht. Damals habe ich 50 Unzen Silber-Libs (20/10/2) für 600 Euro plus ein paar Cents (inkl. Versand) gekauft - heute müßte ich dafür über 1800 Euro hinlegen.


    Kannst ja mal nchrechnen, zu welchem Preis Gold besser abgeschnitten hätte - und wann gab es Gold zu diesm Preis (2008) !?


    Panda, Panda - zuviel von dem Eukalyptyszeug wirkt scheinbar nicht sehr förderlich - das befreit wohl mehr als die Atemwege.

    Warum wird im GSF eigentlich immer mit zweierlei Maß gemessen?


    In einem anderen Thread wird sich gerade fürchterlich darüber aufgeregt, dass ein Juwelier einem Ahnungslosen (Trödelkingsendung vom WDR) seine DM-Münzen nur zum Nominal umtauscht und das war eine Sendung aus 2009 (niedrigerer Silberwert als heute). Hier in diesem Thread prügeln alle auf die bösen Schergen des Staates ein, wo ein GSF-Mitglied die gleiche Nummer abzieht und der BuBa-Mitarbeiter ihn daran hindern möchte.


    Im Übrigen würde ich dich keinesfalls so freundlich bitten, meinen Laden zu verlassen und woanders Kunden zu keilen. Die Reaktion würde garantiert etwas heftiger ausfallen.


    Ist der Mob unterwegs - was soll das - bist Du mal wieder auf Krawall gebürstet?
    Warum wird überall auf der Welt mit zweierlei Maß gemessen?
    Weil vielleicht unterschiedliche Menschen verschiedene Sachen beurteilen.


    Ich habe hier im Thread noch nicht gelesen, daß Glückskind zum reinen Umtauschkurs abnimmt - vielleicht legt er noch einen Euro drauf.
    Desweiteren geht es doch hier gar nicht darum, ob der Preis ok ist oder nicht; sondern darum, ob die Buba derartige Drohungen aussprechen darf.

    Auf dem Gelände der Bundesbank gilt das Hausrecht, von dort können sie dich ohne Begründung entfernen lassen. Außerhalb kannst Du machen was Du willst, quatschst Du jeden an, der rein geht können die (oder sonstwer) die Exekutive zur Hilfe holen, weil das Ansprechen von Passanten in dem Fall als Sondernutzungspflichtig anzusehen ist bzw. sein könnte. Schließlich sprichst Du die Leute ausschließlich zur Geschäftsanbahnung (Tauschgeschäft) an. Ob da gewerbliches Interesse hintersteckt oder nicht ist an der Stelle erst mal nicht von Belang, das wird später erst interessant. Mindestens bräuchtest Du für sowas eine Genehmigung des Ordnungsamts, allerdings wird auch die das Ansprechen nicht legitimieren, könntest Dir dann halt ein Schild umhängen.


    Woher leitets Du das Hausrecht im "öffentlichen Raum" ab?
    Meines Wissens nach gilt dies nicht - siehe sogar das Beispiel eines Einkaufszentrums


    http://www.derwesten.de/staedt…icher-Raum-id4453677.html

    Zitat


    ...
    Das Bundesverfassungsgericht hatte im Februar geurteilt, dass in Flaniermeilen der Flughäfen und Bahnhöfe protestiert werden dürfe, weil diese als Teil des öffentlichen Raums wahrgenommen würden. Im sogenannten öffentlichen Raum können Eigentümer kein Hausrecht geltend machen, sie müssen Demonstrationen zulassen. Unklar ist allerdings, ob das auch für privat betriebene Einkaufszentren wie das Centro und seine Plätze gilt.
    ...


    Selbst ein privat betriebenes Einkaufszentrum kann bei Demonstrationen nicht so einfach Hausrecht geltend machen - aber Deiner Meinung nach kann die Buba also einem Menschen das Ansprechen eines Anderen verbieten und des Hauses verweisen.
    Und zu Deinen Sondernutzungspflichtigem ANsprechen von Passanten - kann mir nicht vorstellen, daß dies für den priavten Münzsammler gilt, der einem anderen Kunden einen Gefallen tut und ihm seine Münzen umtauscht - mit eventuellen Aufpreis solange dieser dies nicht gewerblich verfolgt und es ihm nachgewiesen werden kann.


    Trotzdem ist das die wahrscheinlichste Variante. Das Du keine Geschäfte damit machst ist ja nur Deine Aussage. Die können das ganz anders sehen.


    Die können sehen was sie wollen - nachweisen müßten es sie Dir und selbst das wird bestimmt nirgendwo per Gesetz verboten sein. Wenn der Kunde den Weg nicht zum "Münzhändler" findet, kann doch letzterer dem "Kunden" etwas entgegen kommen.


    Also zuallererst brauchen die Reglementierer eine Grundlage für ihr Einschreiten - dies kann eine Beschwerde eines Besuchers/Kunden oder tatsächlich die "Erregung eines öffentlichen Ärgernisses" sein - aber ein Ansprechen eines Menschen innerhalb üblicher Konversation sollte hier im öffentlichen Raum nicht ausreichen. Dann müßten sie im Normalfall unsere Blauhemden anrufen, die Anschuldigungen vorbringen und beweisen, ansonsten würde es so ein Bulizist bestimmt nicht lustig finden, wenn die für ein bloßes, höfliches Ansprechen in ihrer Frühstückspause gestört werden.


    Also ich könnte viele Sachen sowas von anders sehen, wie ein Großteil meiner Mitmenschen - aber so richtig interessiert sich keiner dafür.
    Wir haben hier so einen Thread - sinngemäß Angela "Merkel eine Gefahr für die Bundesrepublik Dtld." - will den genauen Titel jetzt nicht raussuchen - aber ich glaube nicht, daß unsere Sicht der Dinge irgendeine Bedeutung hat.

    Inwieweit kann man eigentlich ein Hausverbot verhängen, wenn ein Kunde einen Anderen wegen irgendetwas anspricht. Solange sich der zweite Kunde nicht beschwert, weil er sich belästigt fühlt, sehe ich diesbzgl. keinen Angriffspunkt - es sein denn der Bubaverantwortliche will meine Persönlichkeits- und Freiheitsrechte einschränken (ich kann mich doch noch in der Öffentlichkeit und die Buba ist für mich Teil des öffentlichen Raumes irgendwie äußern und mit anderen Menschen kommunizieren - wie gesagt ohne das Gegenüber zu belästigen) .

    Es muß ja nicht immer ein Erdbeben oder ein Tsunami sein - ein Bedienfehler/menschlicher Fehler und ein paar ungünstige Faktoren und der Gau kann überall entstehen.


    http://www.n-tv.de/Spezial/Sto…nheim-article2810866.html

    Zitat


    ...
    +++ 17.04 Störung in französischem Atomkraftwerk Fessenheim +++
    Im französischen Atomkraftwerk Fessenheim am Oberrhein ereignet sich abermals eine Panne. Es sei ein "Bedienungsfehler" gemacht worden, als der Reaktor 1 am Sonntag nach Wartungsarbeiten wieder hochgefahren werden sollte, teilt die Werksleitung mit. Die deutsche Umweltschutzorganisation BUND berichtete von erhöhter Strahlung, die an deutschen Messstellen östlich von Fessenheim gemessen worden sei. Der Kraftwerksleitung zufolge war der Reaktor nach dem Bedienungsfehler automatisch abgeschaltet worden. Nach "angemessener Überprüfung" sei die Anlage am Montag wieder in Betrieb gegangen. Der Zwischenfall habe keine Auswirkung auf die Sicherheit des Kraftwerkes. Die französische Atomaufsicht ASN bewertete den Vorfall auf der weltweit gültigen Störfallskala INES als "Störung" - der zweitniedrigsten von acht Kategorien.
    ...

    Ob die Strahlungsmessungen seitens Tepco (angesichts der bisherigen Schlampereien) die tatsächliche Gefährdungslage widerspiegeln, möchte ich stark bezweifeln.
    Wenn ich von Werten aus Messungen innerhalb bestimmter Zone lese (z.B 20 km Zone) , bin ich weiterhin skeptisch. Es ist doch relativ einfach, diese Werte in entsprechendem Rahmen zu halten.
    Man feiert teilweise Werte in einer Entfernung von 40 km, die doch nichts aussagen müssen.
    Wenn der Wind aus Westen weht und die Partikel aufs offene Meer treibt, nimmt Tepco halt Messungen auf der (Wind)abgewandten Seite vor und welch Wunder, die Werte sind gar nicht so schlimm wie befürchtet.


    Da sollte man wohl eher auf solche Meldungen (wie bereits gepostet) achten, wonach das Regenwasser in Kanada stärker verstrahlt war (12 statt Norm von 10 Bq/l).
    Für mich eine beunruhigende Nachricht - das Regenwasser im relativ weit entfernten Kanada derart über Norm belastet - da kann man froh sein, daß zwischen Japan und Kanada viel Wasser und kaum bewohnte Landfläche liegt.


    Angesichts der Entfernung von 7348 km (Luftlinie) zwischen Vancouver und Fukushima - das sechseinhalbfache von Tschernobyl/Berlin (1149 km) , finde ich die Verharmlosung seitens Japan/Tepco menschenverachtend.
    http://www.luftlinie.org/Vancouver_Fukushima-Japan


    Zitat

    Nach dem Höchstwert von 12 Becquerel pro Liter (Bq/l) Regenwasser am 20. März zeigte die letzte analysierte Messung vom 29. März nur noch 3,4 Bq/l an. «Das ist weit unter der kanadischen Norm von 10 Bq/l», sagte der Atomforscher. Für den Rückgang kommen ihm zufolge zwei Erklärungen infrage: «Entweder tritt nicht mehr so viel Strahlung in Fukushima aus, oder das Wetter hat sich geändert». Das radioaktive Jod war durch die Westwinde, den Jetstream, von Japan über den Pazifik an die Westküste von Nordamerika gelangt.


    Gab es eigentlich die letzten Tage wieder mal ein paar literarische Auszüge aus Lupos Märchenbuch?
    ach ja mein Vorposting (habe zu lange geschrieben)

    Der Bankensektor wäre zusammengebrochen, ein paar andere Konzerne hätte es wohl auch zersägt. So what? Ein Blick nach Island genügt - denen geht es langsam wieder gut!


    Und warum geht es in diversen KleinstPleiteStaaten langsam wieder gut/oder sind zumindestens etwas aufgefangen worden???
    Weil es Deutschland und ein paar weitere NichtGanzSoDumme gibt, die eben jene Pleitekandidaten aufgefangen haben, Kredite und Bürgschaften mit der Gieskanne/oder eher Wasserwerfer verteilten.
    Für Dtld. gibt es keinen weissen Ritter.


    Es hätte nicht nur ein paar Banken und ein paar andere Konzerne zusammengefaltet - die wären wohl alternativlos irgendwie gerettet worden - viele kleine Unternehmer häte man gegen die Wand gefahren, oft Solche die mit eigenem Vermögen (Immobilien) haften, weil sie sonst gar keinen Kredit erhalten hätten.


    dann waeren wir frei! vielleicht merkst du auch mal irgendwann dass der staat immer nur zugunsten der großkonzerne eingreift!


    frei vom Geld - die Versicherer wären schon Anfang der 2000 er pleite gewesen - die Banken in der Finanzkrise über die Wupper gegangen, die Automibilkonzern mit all den verbundenen Zulieferern (ohne weltweite Abwrackprämie in Verbindung mit dem Bankencrash) und so weiter und sofort - man sollte immer bedenken wieviele Zulieferer überall mit drin stecken und wietief die Bankenkrise gewütet hätte (kleineren Unternehmen ären die Kreditlinien von jetzt auf gleich gestrichen worden.


    Ich bin ja auch für ein striktes Vorgehen, wenn angeblich freie Märkte; dann für Alle und Alles - aber dies ist doch nicht Sinn dieses Systems - es würde nicht funktionieren

    wieso machst du aus den "fast drei Tagen" eigentlich "zweieinhalb Tage"?


    Hast Du eine genaue Uhrzeit der Katastrophe -ich habe irgendetwas von frühen Morgenstunden gelesen - Könnte also z.B. zwischen 5:00 und 7:32 Uhr gewesen sein.
    Daher habe ich es mir erlaubt im Gegensatz zur Quelle auf zweieinhalb Tage zu präzisieren - fast drei Tage (drei Tage wäre 19:32 Uhr) ist mir ein wenig weg von den frühen Morgenstunden (sind ja schon ca. fünfeinhalb Stunden bis Mitternacht) - von daher treffen es eben die zweieinhalb Tage besser. ;)