Beiträge von Goldregen

    Ich habe mal eine Frage zum Thema Heizen, bzw. Kochen.


    Mal angenommen wir haben aus welchen Gruenden auch immer einen 2 woechigen Stromausfall.
    Da ich eine Oelheizung habe, bin ich zwar autark, der Zuender braucht aber strom also ist es dann erstmal Essig mit Heizen.
    ...

    Welche Leistung verbrät denn der Zünder - es gibt doch Spannungswandler für 12 Volt Autobatterien - wenn man die Heizung dann auf diverse Stunden beschränkt (Nachts auschalten) - und nicht alle Heizungen bis zum Anschlag aufdreht - könnte man damit eventuell auch eine gewisse Zeit überbrücken.

    n-tv.de Newsticker


    Zitat

    HRE beantragt "Bad Bank"
    Der Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate (HRE) beantragt die Einrichtung einer "Bad Bank". Auf die Abwicklungsanstalt sollen Vermögenswerte von bis zu 210 Mrd. Euro übertragen werden, teilt das Unternehmen mit. Die Hypo Real Estate tritt am Markt mittlerweile als Deutsche Pfandbriefbank AG auf.

    Es gab da einen oder zwei Weltkriege im letzten Jahrhundert.

    Willst Du ernsthaft einen Vergleich zwischen den Generationen der dt. Weltkriege und der heutigen durch Wohlstand Geprägten/Verweichlichten und durch Medien Verdummten (teilweise ohne Anstand und Moral) ziehen.

    In der Andersartigkeit des sozialen Verhaltens könnte man aber auch einen qualitativen Unterschied sehen. Unsoziale Verhaltensweisen wie sie jetzt in Haiti oder vor einer Weile in New Orleans gibt bzw. gab sind so in Deutschland nicht in diesem Maße aufgetreten bzw. denkbar. Da ist die Kultur nicht nur einfach anders. Was auch ein Grund für das ständige Scheitern von Entwicklungshilfe ist.

    Hatten wir auch nur annähernde Zustände - ein Vergleich mit Haiti ist doch fern der Realität.
    Ich möchte nicht wissen, wie die Leute hier reagieren würden, wenn 90 Prozent der Menschen alles verlieren und vom Verhungern bedroht sind, da reicht es, wenn eine Minderheit Gewalt anwendet oder Plündert und Ihr würdet dt. Kultur bewundern dürfen.

    Anhand der Darstellung des Bargeldumlaufes in der Eurozone sieht man, daß das System auf den Notfall vorbereitet ist.
    Im Herbst 2008 (unser Merkel garantierte unsere Spareinalgen mit unserem Steuergeld) war es möglich, zeitnah innerhalb ein bis drei Monate ca. 75 Mrd. Euro Bargeld in den Markt zu schleußen.


    Wir können uns demzufolge sicher sein, daß man für den Ernstfall gewappnet ist und genügend druckfrisches Papier bereitliegt - vielleicht auch solches mit vielen Nullen hintendran.

    Du siehst das falsch... Wenn die Leute das Geld abziehen, dann ist das deflationär.
    Das Geld wird dann "gehortet". Wäre es auf dem Konto, dann könnte die Bank mehr verleihen...

    Wäre es auf dem Konto und die Bank würde ein Mehrfaches dessen verleihen - was wäre dann.
    Und wen der/die Geldhorter dann zusätzlich zu dem mehrfach verliehenen Geld, dann Angst bekommt/bekommen und das Geld vor einem anstehenden Crash lieber umsetzen wollen?


    Und diese Angst ist doch nicht unberechtigt oder?

    ...
    Der gemeine Geiz lässt die Leute nicht weniger Geld ausgeben, sondern mehr - Für "Schnäppchen"..

    Wobei noch einmal darauf verwiesen werden sollte, daß ein großer Teil der Bevölkerung Dtlds. auf derartige Schnäppchen angewiesen ist, weil sie sonst gar nicht mehr über die Runden kommen.


    Es werden immer Weniger, die "nicht weniger Geld ausgeben" sondern immer mehr nach Schnäppchen gieren (des Geizes wegens).


    http://www.destatis.de/jetspee…mplateId=renderPrint.psml


    die derzeit aktuelle Tabelle von destatis zeigt, daß im Jahr 2004


    17.192.436 Steuerpflichtige (soll heißen mehr als 17 Mio. Steuerpflichtige + entsprechende Zahl von zusammen veranlagten Ehegatten + Kinder) haben ein steuerpflichtiges Einkommen von weniger als 25.000 Euro im Jahr.


    Davon gehen dann halt noch die Steuern ab - allein die Einkommensgruppe von 20000- 25000 Euro hat auf des entsprechende Einkommen im Durchschnitt ca. 2000 Euro Steuern gezahlt.


    Wenn man also bei den betroffenen 17 Mio. Steuerpflichtigen unterstellt, daß von den 17 Mio. Steuerpflichtigen 10 Mio. verheiratet und 7 Mio. ledig sind hätten wir 2*10 Mio. (Ehepartner) + 7 Mio. Singles = 27 Mio. Steuerpflichtige - dazu noch Kinder.


    Unterstellen wir den 10 Mio. "Familien" - 5 Mio. Kinder und den Singles 2 Mio. Kinder - hätten wir theoretisch schon einmal 34 Mio. Menschen die innerhalb der Einkommensgrenzen bis 25000 Euro mit dem entsprechenden Einkommen eher haushalten müssen.


    Dazu kommen dann noch Mio. Rentner, die im Durchschnitt wohl auch nicht gerade üppig ausgestattet sind.


    Und erstgenannte 17 Mio. Steuerpflichtige stammen aus der Statistik von 2004 - ob sich die Zahlen bis heute gebessert haben wage ich wohl auch eher zu bezweifeln - prekäre Arbeitsverhältnisse (Niedriglohnsektor und Zeitarbeit wurde wohl eher noch ausgebaut).

    Leipzig: ca. 9.30: Schlange im gesamten Kassenbereich (wie zur Ausgabe der Uni Leipzig Münzen) von schätzungsweise gut 200 Leuten....okay, erst mal was frühstücken gehen...zurück gegen 10.15...ein Bild wie 45 min. davor, vielleicht 50 Leute weniger...jetzt kam ich in Zeitdruck, mußte 10.30 meine Freundin zu einem Termin bringen + hatte gegen 11 selber einen Termin...also erst mal wieder los mit dem Wissen aus früheren Besuchen, dass kurz vor 11 entweder keine Schlange mehr da ist oder die Münzen aus sind....
    ...11.41 Uhr zurück: Schlange immer noch ca. 50 Leute vor mir, davon nicht wenige Fußlahme...okay, könnte ich schaffen, dachte ich mir...sms geschickt, dass ich 10 min.später komme....so, jetzt kamen aber noch Leute dazwischen, welche ausgerechnet am Montag "nur DMark in Euro" tauschen wollte. Das Ganze mußte natürlich am gleichen Schalter geschehen und nachdem sie der BuBa-Angestellten ihr Leid geklagt hatten, wurden sie nach vorne zur Kasse geführt und bevorzugt behandelt. Unglaublich :wall:
    11.05 waren dann immer noch gut 20 Leute vor mir...ich hatte aber so die Schnauze voll (zudem Zeitdruck), dass ich dann doch noch gegangen bin... wahrscheinlich habe ich mir damit die Krönung erspart, anch drei Versuchen und einem verpassten Termin in dem Moment an der Reihe zu sein, wenn die Münzen aus sind....


    Bundesbankfiliale Leipzig...der letzte Schuppen...ich war satt!!! :boese: :boese: :boese:

    Habe die gleiche Erfahrung in Leipzig gemacht - ca. 8:00 fast die gesamte Schalterhalle voll (ähnliche Bilder hatten wir schon mal eingestellt) - nach ca. 60 min waren wir wieder raus (mit jeweils 10 Münzen) - aber was macht man nicht alles, wenn man 6:45 Uhr erst mal 40 km zur Buba gefahren ist - dank der Konjunkturbaustellen locker 30 min länger auf der Straße unterwegs ist.
    Da stellt man sich halt auch noch an der zigMeter-Schlange an und wartet geduldig (unterhält sich mit "Leidensgenossen" ) auf die glänzenden Zehner.

    Die USA und die Briten drucken doch schon wie verrückt Geld um durch ihre ZBs die eigenen Anleihen kaufen zu lassen! Mönsch Goldregen, warste ein paar Monate auf Jungle-Tour oder sowas?

    DIese beiden Staaten haben das größte Erpressungspotential gegenüber der restlichen Welt - den USA und GB sind fast alle weiteren Staaten verpflichtet - diese Vasallenstaaten und internationalen Konzerne agieren in einer gewissen Abhängigkeit (die USA oder GB werden nicht die Ersten sein, die ihre Insolvenz bekanntgeben) .


    Man fühlt sich verpflichtet, den Dollar als Leitwährung aufrecht zu halten - demzufolgen können die USA und GB auf Teufel komm raus "Geld drucken, eigene Anleihen kaufen (lassen) , ... .
    Anders sieht es mit den "Vasallenstaaten" selbst aus - auch hier gibt es einige wenige, die noch gewisse "Sonderrechte und Spielräume" haben, aber selbst in europaischen Raum wird es Probleme geben - alle Staaten solidarisch vor der Staatspleite zu bewahren.


    Aber einzelne Staaten wie Japan, ... werden immer größere Probleme bekommen und im Gegensatz zu den USA oder GB hilft eben Jenen die Druckerpresse nicht viel weiter. Hier beginnt der Kampf ums Vertrauen und das weltweite Refinanzierungskapital - je höher die Refinanzierungssumme in Bezug auf des jeweilige BIP - desto größer die Probleme die entsprechenden Anleihen unterzubringen - irgendwann ist das weltweit vagabundierende Kapital gebunden oder nicht mehr bereit, selbst zu wesentlich höheren Zinsen die (offen zu Tage tretenden) ansteigenden Insolvenzrisiken zu ignorieren.


    Bisher ist doch noch kein Staat wirklich an den Rand des Abgrundes geraten - weltweit wurden und werden die Pleitiers irgendwie über Wasser gehalten - aber mit immer stärkerem Kapitalbedarf der Staaten (durch diverse Konjunkturprogramme) ist demnächst irgendwann Schluß - die 1,1 Bill. sind ein erster oder zusätzlicher Schritt dazu.


    2010 geht es los - die gesamten staatlichen Konjunkturpalete müssen (nach)finanziert werden - die Löcher werden nach dem Abschmelzen diverser Reserven (2009 sind die Steuereinnahmen aufgrund der diversen weltweiten Stützungsmaßnahmen auf niedrigem Niveau noch relativ stabil - der große EInbruch steht uns hier noch bevor - zumal die Zeit des billigen Geldes in Zukunft auch zuende gehen sollte - u.a. aufgrund des Kampfes um das notwendige Refinanzierungskapitals).

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…rkt-an-article600991.html

    1,1 Bill. Euro - ok diese Summe beeinhaltet auch die Refinanzierung auslaufender Papiere - aber mal ehrlich, wenn allein Japan schon eine solche Summe dem Markt entzieht - wo soll das Ganze denn dann hinführen.
    Der Fakt "Darin enthalten seien sowohl die Aufnahme zusätzlicher Schulden als auch die Refinanzierung auslaufender Papiere." zeigt doch auf, daß alle Staaten die begebenen Anleihe nur durch die Ausgabe neuer Anleihen immer wieder in die Zukunft schieben - und ohne Inflationierung/ oder sonstige Entschuldung nie und nimmer tilgen können.


    Es ist scheinbar nicht mehr weit, bis sich einige Staaten nicht mehr refinanzieren können - Staatspleiten ahoi.


    Hier ein Dokument über
    "Umlaufende Anleihen der Bundesrepublik Deutschland"

    Goldregen, viele richtige Argumente; insb. z.B. zu den "Kosten der Veranstaltung" - dennoch ist möglich, daß der Verlierer ein Dritter ist:


    z.B. die (Gold-)Minen, die vorwärtsverkauft haben. Oder der Verbraucher, der einen überhöhten Preis für das hochspekulierte Öl zahlt.


    Meines Wissens haben es vor allem Juristen geschafft, die "Kosten ihrer Veranstaltung" (= rhetorisches Showcatchen) regelmäßig Dritten aufzubürden. Unmöglich ist das also nicht.

    Ja kommt auf den Basispreis an - am Ende geht die Spekulation auf diverse Ereignisse zurück - selbst bei Öl, ... ein über solche Spielchen manipulierter Öl- (oder Markt)preis wird zuerst über diverse Konsumenten bezahlt - diese schränken nach und nach ihren Konsum ein - die Wirtschaft wird ebenfalls kostenseitig gezwungen den Verbrauch einzudämmen - und diverse zu spät gekommene ScheinInvestoren fallen auf die Nase.
    Zu den Kosten - ja man wird es eine zeitlang auf die Steuerzahler umverteilen - aber irgendwann hat dieser grobe Unsinn (in seiner Übertreibung in Form von zigtausende Scheinvarianten) ein Ende.

    hi


    Das ist ja garnicht mal so teuer so ne Villa zu mieten, ich glaub ich weiß wohin ich das nächste mal in Urlaub gehe :thumbup:


    mfg stargate

    Nein so teuer ist das Ganze nicht.
    Im Sommer (am Besten Anfang Juni) bekommst Du (nach etwas Suche) so eine Villa für 8 bis 10 Personen für ca. 3300 Euro/je Woche - wenn Du Dir ein paar Mitreisende suchst und Ihr Euch in die Miete reintteilt - bist Du bei 6 Personen nur noch bei 5xx Euro - bei zwei Wochen und acht Personen hast Du reine Übernachtungskosten von etwas mehr als 800 Euro - den Flug noch (im Sommer bist Du mit etwas Glück bei um die 300 Euro dabei - wir sind im August für 280 Euro mit Lufthansa geflogen - würden aber Emirates oder Etihad vorziehen).
    Also 1100 bis 1200 Euro für vierzehn Tage Luxusvilla auf der Palme - das Gleiche zahlst Du teilweise für 14 Tage im Mittelmeerbereich.

    Irgendwie schade, daß die Optionsscheinmärkte i.A. illiquide sind und alle abertausenden "Scheine" scheinbar nich regelmäßig quotiert werden.


    Was nützt dann der theoretisch (mathematisch) ermittelbare Wert eines solchen Finanzmülls, wenn es einfach keine Nachfrage zu einem Zeitpunkt gibt.


    Was nützen zigtausende von teilweise irrsinnigen künstlichen Finanzinstrumenten (Optionen oder sonstige Derrivate), die wertmäßig ein Vielfaches des zugrundeliegenden Basiswertes ausmachen - Versicherungen auf irgendetwas - nein, zum Großteil nur künstlicher Schaum einer kurzen Periode großer Geldmengenausweitung mit Verfall von Werten und Moral - man erweckte die Gier zahlreicher Marktteilnehmer und malte ihnen tolle Bilder schneller Gewinne.


    Vor nicht allzu langer Zeit als die Putzfrauen noch glaubten - daß große Geld mit Aktien und Co zu verdienen - war der Optionsschein-/Derrivatemarkt wohl noch wesentlich liquider. Aber dieser Markt, dieses Geschäft funktioniert aber eben nur so lange wie die Spielführer und selbsternannte Profis Gewinne machen. Irgendwann erkennt die Mehrheit der Möchtegerne, daß sie in diesem Spiel nur verlieren.
    Und an dieser Stelle wird es dann eng.


    Als erstes muß die Bank mit ihren Derrivaten Geld verdienen. Dies läuft eine Weile, man ist schließlich die Bank.
    Wenn man unterstellt, daß die Banken dieses Spiel nur veranstalten, solange sie Gewinne macht, ein paar Profis ebenfalls Ihren Schnitt erhoffen, muß ein Großteil eben diese Gewinne über eigene Verluste zahlen - doch irgendwann fallen nach und nach diese Verlierer aus dem Spiel (gut man könnte unterstellen, Calls könnten während einer Blasenbildung ins Unermeßliche steigen - aber irgendwann müßte dies von der Bank gezahlt werden).
    Man kommt an den Punkt wo immer weniger MöchtegernSpekulanten an die eigene Gewinnmöglichkeit glauben - eventuell nur noch Bank und "Profis" am Spiel teilnehmen. Der Gewinn der einen Seite ist der Verlust der anderen Seite - die "Veranstaltungs-Kosten" des Spiels gar nicht mal betrachtet. Theoretischer/mathematischer Wert einer Option ist dann nicht mehr von Interesse, das Spiel läuft aus - eine Fortsetzung gibt es nicht mehr.


    Das "Optionsschein-Geschäft" wird also illiquider als es eh schon ist. Die Diskussion über den theoretischen Wert irgendwelcher künstlicher Konstrukte ist mM nach also eher müßig und ein Relikt vergangener Zeiten.

    Stargate - Komplexe sind einfach nicht nötig - es reicht normalerweise, wenn man beim Lesen etwas aufmerksamer ist und sich von seinen Gedanken nicht allzu leichtfertig täuschen läßt.


    Zitat

    Bzgl. Frühstück - was soll ich im "trüben GB" - auch an dieser Stelle habe ich in meiner Freizeit/in meinem Urlaub Besseres zu tun. Meine Frau bevorzugt dann doch eher Urlaub in wärmeren Gegenden (Sommer UAE, im Februar/März geht es u.a. zum DubaiShoppingFestival - da werde ich lieber mit meiner Frau in einer 450 qm Villa auf der Palm Jumeirah frühstücken.

    Ich schreibe von meinem Urlaub, meiner Frau aber eindeutig von einer Villa. Wer kauft sich denn so ein Teil, wenn die jährlichen Kosten einer solchen Immobilie derart immens sind, daß man sich davon locker eine derartige Villa für ein bis zwei Monate mieten könnte.


    http://www.luxury-villas-for-r…and-jumeirah/Default.aspx


    Wer würde sich so ein Teil kaufen, mit dem Wissen, daß auf den Palmenwedeln xxx Villen direkt aneinandergereiht en masse Eigentümer suchen, Villen zwei weiterer Palmen (teilweise größer) ebenfalls noch verkauft werden wollen - Preise haben also noch viel Spielraum nach unten - nutzen werden die Wenigsten eine solche Villa in einem Umfang welche eine derartige Investition ratsam erscheinen ließen.


    5000 bis 10000 Euro pro Woche (je nach Ausstattung und Reisezeit - sind dann am Ende nicht so viel.
    Wenn man annimmt, daß die angenehmen Hotels in Dubai (wir waren dieses Jahr im Dar al Maysaf und im Atlantis the Palm) dann im Februar/März schon mal 250 - 300 Euro die Nacht kosten, da bist Du bei zwei Personen auch schon bei 4000 Euro.
    Da kann man dann auch gleich noch ein paar nahe Verwandte einladen, die es sich sonst nicht leisten könnten (die zahlen dann selbst nur den Flug mit Etihad [ca. 340 Euro incl. Rail and Fly] und ihre persönlichen Ausgaben vor Ort) und man kann eben Jenen eine große Freude bereiten - sie sehen mal etwas, wozu sie selbst nie die Gelegenheit hätten, man selbst zahlt statt des Hotels teilweise nur unwesentlich mehr und kann in Notfällen auf die Verwandten zählen, weniger finanziell sondern bei Hilfen in verschiedenen Lagen - Bäume verschneiden, fällen - Rasen mähen, wenn man mal wieder allein im Urlaub ist, ... .
    Außerdem kann man die Tagen mit guten Freunden/Verwandten dann viel angenehmer verbringen, als wenn man sich nur zu zweit in einer 450 qm Villa langweilt.

    Sachthemem bezogen auf den Thread - siehe auch Deine Ausführungen zu "Preis und Wert" (welches Posting) - habe ich lange nichts hier gelesen.
    Auf den letzten fünf Seiten fand ich Deinerseits hauptsächlich Belangloses (von privaten bis hin zu versuchten Herabwürdigungen des Users Tollar).
    Daher lese ich im Thread wohl nur mehr mit - es sei den User werden teilweise unberechtigt angegriffen - oder man schwallt mir zu sehr rum, ohne inhaltliche Aussagen zu treffen.


    Bzgl. Frühstück - was soll ich im "trüben GB" - auch an dieser Stelle habe ich in meiner Freizeit/in meinem Urlaub Besseres zu tun. Meine Frau bevorzugt dann doch eher Urlaub in wärmeren Gegenden (Sommer UAE, im Februar/März geht es u.a. zum DubaiShoppingFestival - da werde ich lieber mit meiner Frau in einer 450 qm Villa auf der Palm Jumeirah frühstücken.


    Nun wieder zurück zum Thema - viel Spaß dabei - vielleicht kannst Du ja noch mal kurz Dein Preis-Wert-Posting verlinken.

    Wer fing mit der Preisfrage an (doch nicht etwa zur Erheiterung) bzgl. google-Treffer zu FairValue - bisher noch keine Auflösung von dem Game-/Quizmaster ghost_god???


    Es hat Dich Niemand gezwungen Aussagen zu Deiner Ausbildung zu machen - dies kam von Deiner Seite - da muß man sich nicht wundern, wenn Nachfragen dazu erfolgen.


    Meine bisherige Ableitung:
    Keine Aussage zum Abitur - also gehe ich davon aus 18 Jahre mit Beginn des Grundstudium - normalerweise erfolgt anschließend noch Wehrdienst oder Zivildienst - Grundstudium normalerweise zwei Jahre (war zumindestens bei mir an der Uni in Leipzig so) - anschließend Dein Praktikum - ok.


    Dies war es also erst mal mit dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Dtld. - Fernstudium an der Fernuni Hagen dann höchstwahrscheinlich schon von London aus, ... mehr möchte ich gar nicht erst spekulieren.


    Zu Sachthemen habe ich mich hier im Forum schon oft genug geäußert - in Deinen Postings hier im Thread erkenne ich da nicht viel - siehe Diskussion google und fair value - sinnbefreiter Diskussion bzgl Gewinn oder Nichtgewinn --> unsinnige Vergleiche zwischen Buchgewinnen und zerbrochenen Weinflaschen, Lottogewinnen, ....


    Auch noch kein Nachweis Deinerseits, wo ich geschrieben habe, daß ich alles besser weiss.