Beiträge von tomson

    Zitat

    Danke,für so viele seriöse Antworten, war wohl die falsche Frage am falschen Ort zur falschen Zeit?


    Lass dich von den Miesmuscheln und Allescheckern hier nicht vearschen. Habe auch keine Grosse Ahnung von Palladium. Bin damit saftig im Plus. Kaufe tief und verkaufe wenns höher ist. Bin allerdings nicht "richtig" physisch drin sondern nur über die ZKB ETF's.


    Wenn ich nachkaufen möchte würde ich aber im Moment eher noch zuwarten.

    am 27.11 soll Obama angeblich (weltweit?) TV-Sendezeit reserviert haben...

    Faszinierende Internetgerüchtewelt...


    Das Datum ist ziemlich sicher Unfug und die Quelle für dieses Gerücht ist ein angeblicher "Whistleblower" namens Pete Peterson welche via "Project Camelot" behauptete dass Obama am 27.11 weltweit "Sendezeit" gebucht habe um der Bevölkerung mitzuteilen dass die US-Regierung seit Jahrzehnten Kontakt zu Ausserirdischen habe...

    Natürlich kein Zufall dass solche Sachen derzeit in Schweizer Medien zu lesen sind:


    «Die grösste Steueroase der Welt»
    Mexiko fordert von den Vereinigten Staaten Auskunft über Konten seiner Bürger bei US-Banken

    http://www.nzz.ch/nachrichten/…e_der_welt_1.3445861.html


    Am Dienstag und Mittwoch findet im mexikanischen Ferienort Los Cabos ein Treffen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zum Thema grenzüberschreitende Steuerhinterziehung statt. Über 100 Regierungsvertreter werden teilnehmen und sich über ihre Erfahrungen im Kampf gegen Steueroasen austauschen. Ein inoffizieller Höhepunkt dürften die Berichte der US-Delegation darstellen, die sich mit ihrem Sieg über das Schweizer Bankgeheimnis brüsten kann.


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    Das könnte sich allerdings als ein Bumerang erweisen, denn der mexikanische Gastgeber, Finanzminister Agustin Carstens, wird in Los Cabos die Gelegenheit nicht verpassen, auf Konzessionen beim «US-Bankgeheimnis» zu drängen. Mexiko hat Grund zur Annahme, dass reiche Mexikaner, inklusive der Drogenbosse, im grossen Stil Geld auf US-Bankkonten lagern.


    Steueroase für Mexikos Reiche


    Diese Befürchtung hat Carstens gegenüber seinem US-Amtskollegen Timothy Geithner bereits im Februar in einem Brief geschildert. Eine Kopie des Schreibens liegt der «NZZ am Sonntag» vor. Carstens fordert von der US-Seite einen Informationsaustausch über US-Bankkonten, die Mexikanern gehören. Eine entsprechende Vereinbarung kennen die USA bisher einzig mit Kanada. «Der Austausch von Information über Zinsen, die von Banken bezahlt werden, werden uns sicher mit einem wirksamen Instrument versehen, um Steuerhinterziehung, Geldwäscherei, Terror-Finanzierung, Drogenhandel und organisiertes Verbrechen zu entdecken, verhindern und bekämpfen», schrieb Carstens.


    Der US-Steuerexperte Robert Goulder von der amerikanischen Nonprofitorganisation Tax Analyst hat diese Woche im Bericht «Wie die USA eine Steueroase für Mexikos Reiche sind» darauf aufmerksam gemacht, dass Geithner Carstens bisher eine Antwort schuldig geblieben ist. Eine Sprecherin des mexikanischen Finanzministeriums lehnte jegliche Stellungnahme ab und wollte auch nicht sagen, ob das Schreiben echt ist oder nicht.


    Inoffiziell heisst es, dass Geithner bisher nicht antworten konnte, weil er so beschäftigt war, das Finanzsystem zu retten. «Das OECD-Treffen ist die perfekte Gelegenheit für die Mexikaner, das Thema nochmals anzuschneiden», sagt Robert Goulder auf Anfrage. «Die USA sind die grösste Steueroase der Welt», so der frühere Steueranwalt. «Es ist beschämend, dass unsere Regierung bei der Steuerhinterziehung mit verschiedenen Ellen misst.»


    Laut dem Bericht von Tax Analyst, einer unabhängigen Organisation, die sich durch den Verkauf ihrer Publikationen finanziert, ist die Befürchtung der Mexikaner, von ihrem nördlichen Nachbarn um Milliarden Steuersubstrat geprellt zu werden, überaus berechtigt. Das Grundübel des «US-Bankgeheimnisses», wie sich Robert Goulder ausdrückt, sind Bankkonten für sogenannte «Non-resident Aliens» (NRA). Stossend ist, dass Konten von solchen nicht in den USA wohnhaften Ausländern gänzlich anders behandelt werden als Konten von US-Bürgern. Letztere haben keine Chance, Gelder am Fiskus vorbeizuschleusen, denn die Bank muss ein Doppel der Zinsabrechnung an die US-Steuerbehörden schicken. Über Konten von Ausländern hingegen erfährt weder der amerikanische Fiskus geschweige denn eine ausländische Behörde etwas. Es gibt auch keine Quellensteuer, die – analog zur Schweizer Verrechnungssteuer – anonym auf diesen Konten erhoben würde, sofern keine US-Wertpapiere gehalten werden. Potenzielle Schwarz- und Drogengelder werden auf US-Konten also nicht nur diskret, sondern auch zu 100% verzinst.

    Die Ungleichbehandlung von In- und Ausländern in Steuerfragen, in der Fachsprache «Ring-Fencing» genannt, figurierte bis vor ein paar Jahren in OECD-Berichten als Kennzeichen für schädliche Steuerregimes. Gemäss Goulder wird der Begriff Ring-Fencing bei der OECD aber nicht mehr verwendet, seit der damalige US-Finanzminister Paul O'Neill sich im Mai 2001 über solche Kritik beschwerte.



    Starke US-Bankenlobby


    Goulder glaubt, dass das Anliegen Mexikos bei der Regierung Obama auf offene Ohren stösst. Innenpolitisch sei ein Informationsabkommen über NRA-Konten aber schwierig zu verkaufen, weil dies nur den Mexikanern etwas bringe. «Reiche Amerikaner haben kein Geld bei mexikanischen Banken. Sie verschieben es auf die Cayman Islands.» Die US-Bankenlobby werde ein Abkommen um jeden Preis zu verhindern versuchen.


    Das hat schon Bill Clinton erfahren. Im Januar 2001, wenige Tage bevor er den Präsidentensessel zugunsten von George W. Bush räumen musste, lancierte das Finanzministerium einen Gesetzesvorschlag, wonach die Banken Zinsen auf NRA-Konten dem US-Fiskus melden müssen. Die Banken konnten das verhindern. So sollen die Florida Bankers und die Florida International Bankers Association dem Finanzministerium gegenüber die Schätzung abgegeben haben, dass alleine aus Florida 34 Mrd. $ an Vermögen abfliessen könnten. Sie warnten, auch in New York und Gliedstaaten wie Texas oder Kalifornien wären Abflüsse in ähnlichen Dimensionen zu befürchten.


    Goulder arbeitet nun an einer Schätzung, wie viel NRA-Geld auf US-Konten lagert. Er hofft, dass er eingeladen wird, die Resultate am nächsten Weltwirtschaftsforum in Davos zu präsentieren. Seine Prognose lautet: Die USA landen auf der Liste der wichtigsten Steueroasen auf Platz eins. Auf Rang zwei vermutet Goulder die Briten.

    also bei dem Seminar handelt es sich um Schneeball System wie auch betrug ! Ich habe dazu folgende Seite gefunden ..

    Ist doch wurscht


    Wer um die Lebensfreude zu wecken in ein "Seminar für Lebensfreude" gehen muss hat eh schon verloren. Genauso wie diejenigen welche zu anderen Leuten (Psychiater, Börsenanalysten, Pfarrer etc.) gehen und diese bezahlen nur damit sie gesagt bekommen was sie tun sollen. Ja auch beim Pfarrer bezahlt man...dann wenn er seinen Klingelbeutel rumgehen lässt.


    Ob man dann auch noch grad an bei einem Ponzi System mitmacht ist doch egal, man ist eh auf der dunklen Seite des Lebens.

    Dieses "Manifest" wurde von SVP Politiker lanciert, jeder kann das Anliegen unterstützen...auch Ausländer..


    Unterstützen durch Formular ausfüllen unter:
    http://www.gesunde-waehrung.ch/


    Man kann auch einer "Facebook" Gruppe beitreten diesbetreffend:
    http://www.facebook.com/group.php?gid=84178697995



    Währungsmanifest
    http://www.fileuploadx.de/499723



    Gesunde Währung


    Gesund ist eine Währung, wenn sie mit Goldreserven ausreichend gedeckt ist.
    Demokratie. Wer vom Bürger Steuern erhebt, muss dem Bürger auch Mitentscheidung über
    die Verwendung der eingezogenen Steuergelder garantieren. Wer Steuerzahler und Leistungsträger zu Ausbeutungsobjekten degradiert, erwürgt den Mittelstand.


    Inflation


    Eine Regierung, die durch massloses Gelddrucken die eigene Währung entwertet, raubt dem Sparer dessen ehrlich erworbenes Vermögen. Das ist verantwortungslos und rechtswidrig. Es verletzt das von der Verfassung abgesicherte Recht auf Eigentum.


    Widerstandsrecht


    Der Bürger, dessen Regierung die eigene Landeswährung mittels Inflationierung entwertet, besitzt ein Recht auf Widerstand. Er darf sein Vermögen dort anlegen, wo es vor verfassungswidriger Geldentwertung durch Regierungen geschützt ist.



    IWF-Austritt


    Masslose Grossbanken haben mit verantwortungsloser Kreditpolitik die Finanzkrise verursacht. Geschädigte sind Anleger, die ihr Geld immerhin auf eigenes Risiko eingesetzt haben. Der internationale Währungsfonds (IWF) betreibt heute zur Rettung maroder, überschuldeter Staatskassen eine nicht minder verantwortungslose Kreditpolitik. Dies allerdings auf Kosten der Steuerzahler, denen jede Einflussmöglichkeit verwehrt wird.


    Wir fordern den Austritt aus dem IWF.



    Recht auf Eigentum


    In einem freiheitlichen Staat dürfen und sollen Banken existieren, die es von Unrechts-Regimes Verfolgten ermöglichen, ihr ehrlich erworbenes Vermögen sicher anzulegen.

    Edel, bitte verschieben falls unpassend:



    SVP: Nationalbank Gold aus USA abziehen


    http://www.blick.ch/news/schweiz/svp-nationalbank- ...hen-112713



    BERN – Die SVP fordert wegen der Herausgabe von Bankkundendaten an die USA eine dringlichen Debatte über das Bankgeheimnis. Und sie macht auch deutlich: Der US-Regierung traut sie nicht über den Weg.


    Die SVP-Fraktion will in einer dringlichen Debatte über das Bankgeheimnis diskutieren. Die superprovisorische Verfügung des Bundesverwaltungsgerichts zeige, wie problematisch die Behörden handelten.


    «Die SVP-Fraktion verurteilt das Verhalten des Bundesrates, der Finanzmarktaufsicht und der UBS», sagte Fraktionschef Caspar Baader auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Sie hätten sich über Völkerrecht hinweggesetzt und das Amtshilfeverfahren ausgehebelt. Die superprovisorische Verfügung unterstreiche dies nochmals.


    Neben einer dringlichen Debatte wartet die SVP auch mit anderen Forderungen auf: Vom Bundesrat verlangt sie einen Bericht darüber, wie er gedenkt, das Bankkundengeheimnis gegen weitere Erpressungsversuche zu schützen.


    Als weitere Massnahme nach der Herausgabe der Daten fordert die SVP, dass die Schweiz ihr Nationalbankgold aus den USA abziehe. Es gehe darum, das Schweizer Volksvermögen zu schützen, sagte Baader. «Mit dieser Regierung kann man nicht sicher sein.»


    Schliesslich dürfe die Schweiz keine Häftlinge aus Guantanomo aufnehmen und die SVP möchte auch den Verkauf amerikanischer Anlagefonds in der Schweiz verbieten – «zum Schutz der Schweizer Anleger.»

    Von "Bobby" aus dem DGF.



    ********


    Jetzt verstehe ich auch das Engagement der Frau Merkel:



    Bernd Knobloch, geboren am 20.11.1951 in München, ist ein deutscher Banker
    und sitzt derzeit im Aufsichtsrat der Skandalbank Hypo Real Estate. Vater von Bernd Knobloch ist der Kaufmann Samuel Knobloch. Seine Mutter ist
    Charlotte Knobloch, die als Präsidentin des Zentralrats der Juden im Licht
    der Öffentlichkeit steht.


    Bernd Knobloch ist seit 1979 als Rechtsanwalt beim Landgericht München
    zugelassen.



    Von 1991 an war Bernd Knobloch Direktor und Vorstandsmitglied der
    Frankfurter Hypothekenbank AG bzw. der Nachfolgeinstitute und leitete die
    Eurohypo AG von 2004 bis September 2008 als Vorstandsvorsitzender. Von April
    2006 bis September 2008 war Bernd Knobloch außerdem Mitglied des Vorstandes
    der Commerzbank. Musste weg. Großer Verluste für die Bank gehen. (Wer machte
    wohl dann die Gewinne?).



    Weiterhin ist Bernd Knobloch Mitglied der Administration des Städelschen
    Kunstinstitutes in Frankfurt am Main, Mitglied des Vorstandes der Hertie
    Stiftung, Präsident des Kuratoriums der Vereinigung von Freunden und
    Förderern der Uni Frankfurt, Mitglied des Executive Committee vom Samuel
    Zell and Robert Lurie Real Estate Center der Wharton School an der
    Universität Pennsylvania und Mitglied des Board of Trustees des Urban Land
    Institute.



    1. ↑ 1,0 1,1 Hypo Real Estate: CV Bernd Knobloch Dez. 2008
    2. ↑ Philipp Gessler am 06.06.2006 in der taz - (via haGalil): Charlotte
    Knobloch im Portrait



    Hypo Real Estate hat ein Büro in Israel Israel:


    Werden dahin die Gelder über Scheingeschäfte abgesogen?




    Hypo Real Estate in Israel


    http://www.hyporealestate.com/6355.php


    Die Hypo Real Estate Bank begleitet mit ihrer weltweiten Präsenz und ihrem
    Ansprechpartner vor Ort, israelische Kunden bei internationalen
    Immobilieninvestitionen. Dabei werden Cross-Border-Aktivitäten israelischer
    Investoren unterstützt die vorwiegend in europäische Märkte investieren.


    Ansprechpartner der Hypo vor Ort:


    Ravid Caspi
    Tel +972 3 754 11 58
    Fax +972 3 754 11 00
    ravid.caspi@hyporealestate.com




    Aktionärsstruktur der Hypo Real Estate:


    26,95 Prozent des Kapitals sind in Streubesitz; Anteilseigner, die mit mehr
    als fünf Prozent am Unternehmen beteiligt sind (September 2008):[3]


    * 24,13 Prozent – J. Christoper Flowers, New York, USA Christpher
    Flowers übersetzt: Christoph Blume ! Er hält auch ein Paket an der HSH
    Nordbank, welche genau wie die Hypo Real Estate von der New York Connection
    die Schrott Derivate aus ‘USA nach Deutschland verschoben hat.


    Weitere Aktionäre der Hypo Real Estate:


    * Vorlage:09,31 Prozent – Capital Research and Management Company, Los
    Angeles, USA
    * Vorlage:07,00 Prozent – Grove International Partners, New York, USA
    * Vorlage:05,33 Prozent – Close Trustees (Cayman), George Town, Cayman
    Islands
    * Vorlage:05,14 Prozent – Orbis Investment Management, Hamilton, Bermuda



    J.C. Flowers & Company ist eine Private-Equity-Gesellschaft, die 2002 von J.
    Christopher Flowers[1], einem ehemaligen Goldman-Sachs-Partner, gegründet
    wurde. J.C. Flowers ist unter den ausschließlich auf den
    Finanzdienstleistungssektor konzentrierten Finanzinvestoren nach eigenen
    Angaben der weltweit größte. Insgesamt hat J.C. Flowers bisher rund neun
    Milliarden US-Dollar investiert, verteilt auf über 20 Einzeltransaktionen.
    Mehr als die Hälfte dieses Investitionskapitals ist in sieben europäischen
    Transaktionen gebunden (Stand Mai 2008).


    Auf dem deutschen Markt ist Flowers seit 2004 aktiv. Flowers hält 24,9% der
    HRE und 25,67% an der HSH Nordbank. Damit hält er in beiden Fällen eine
    Sperrminorität gegen eine Kapitalerhöhung der Institute. Er kann die Ausgabe
    frischer Aktien zur Erhöhung des Eigenkapitals verhindern (im Falle der HRE
    zusammen mit einigen Aktien aus Streubesitz). Im Zusammenhang mit der
    Bankenkrise und den staatlichen Rettungsmaßnahmen zur Stabilisierung der
    Finanzmärkte bewirkt dies, dass J.C. Flowers bei der HRE und bei der HSH
    Nordbank eine erhöhte staatliche Beteiligung verhindern kann (§182
    Aktiengesetz).


    Quellen:


    http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Charlotte_Knobloch
    http://www.sueddeutsche.de/thema/Bernd_Knobloch
    http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Bernd_Knobloch

    Formulier die Frage doch mal anders: Muß man sich Sorgen machen, wenn Rotschilds Schergen von "gutem Geld" sprechen?

    :!:

    Zitat

    Wie könnte ein Ausweg aussehen?
    "Free Banking" heißt die Lösung, also das Privatisieren des Kredit- und Geldsystems. Die vorhandenen Bankverbindlichkeiten werden an das Gold angebunden, das noch in den Kellern der Zentralbanken lagert. So erhält die ausstehende Papiergeldmenge einen Anker. Danach können Angebot und Nachfrage frei über die Quantität und Qualität des Geldes befinden. Vermutlich würde ein Goldstandard entstehen, oder ein Bimetallismus, in dem Gold und Silber Anker des Geldes werden.
    Welche Staaten hätten Interesse an einer Goldpreis-Bindung?
    Nochmal, es geht um das Privatisieren des Kredit- und Geldsystems. Vermutlich haben die Regierungen selbst kein großes Interesse an einem Geldsystemwechsel, denn sie brauchen das Papiergeld, um den Umverteilungsstaat zu finanzieren. Aber die Bürger haben ein Interesse an gutem Geld.

    Aeusserungen wie "Free Banking" und "das Privatisieren des Kredit- und Geldsystems" aus dieser Ecke sollten zu Denken geben...Goldbugs hin oder her. Wenn das obgenannte tatsächlich die Marschrichtung sein sollte, dann ist klar das die Fuzzis die komplette Kontrolle über das Geldwesen wollen. Die letzten Jahrzehnte haben Staat und Geschäftsbanken vom FIAT System profitiert jetzt will man alles für sich.


    [Blockierte Grafik: http://zahnfeeblog.files.wordpress.com/2008/09/imperator.jpg]

    Habe heute Krügerrands über eine Bank gekauft, die Unze für 1155 CHF - pro aurum wollte zur selben Zeit 1170 CHF haben. Dazu kommen dann noch Versandkosten. Also Finger weg von pro aurum in der Schweiz!

    Das war günstig...für PA Verhältnisse. Normalerweise liegt die Differenz zwischen PA Krügerrands und den UBS Krügerrand Preisen bei 40 Sfr. und nicht nur bei 15 SFr....Die günstigsten nicht privat Krügerrands gibts in der Schweiz bei den Banken welche sich nach UBS Preisen richten https://wb1.ubs.com/cache/fin/…otes/markets_instruments/


    PA in der Schweiz kommt für mich nur bei Silber in Frage.

    Soweit mal mein Dankeschön an euch beiden. Ich denke ein Metallkonto bei einer Bank ist bestimmt nicht das schlechteste, zumal wenn diese pleite geht, dass Vermögen erhalten bleibt. Kennt einere von euch eine besondere Bank in der Schweiz die man ansprechen könnte. Links o.s.ä.
    Silber ETF in der Schweiz, ist soetwas bekannt ?

    Falsch! Metallkonten (in der Schweiz) bleiben nicht zwangsläufig erhalten wenn die Bank pleite geht.


    Diesbetreffend wärst du mit dem Silber ETF der ZKB offenbar auf der etwas sichereren Seite:



    http://www.minenportal.de/artikel.php?sid=5354


    O. Disler: In welcher Form soll der Anleger Gold kaufen? Empfehlen Sie auch Münzen?


    Marc Gugerli: Es gibt 3 Möglichkeiten, die sicher sind:


    1. Sie kaufen physisches Gold und lagern es in einem Safe.


    2. Sie kaufen den ZKB Gold ETF an der Schweizer Börse, weil es das einzige glaubwürdige Gold ETF in der Welt ist, das physisch gedeckt ist und innerhalb von 10 Tagen ausgeliefert wird. Bei den anderen Produkten wie auch den Metallkonten kommen Sie im besten Fall auf eine Warteliste im ungünstigeren Fall in den Kollokationsplan.


    ...


    Kollokationsplan bedeutet m.E Gläubigerklassen und je nachdem in welcher das Metallkonto ist hast du ausgeschi**en....


    wieso?


    1. hat er da langlährige milliardenschwere Erfahrungen und


    2. wußte er wohl, was er gemacht hat - im Gegensatz zur Masse der Bonus-geilen MBA-Kids in den Handelabteilungen der großen Bankhäuser :D

    Soros ist ein verlängerter Arm der US-Wirtschaftskriegsführung gegen andere Staaten...den kann man tatsächlich nicht mit Bonus geilen MBA Kids vergleichen ;)

    Inflation (wenn nicht hyper, so doch zumindest galoppierend) bereitet aber erst den Boden/die Akzeptanz für eine Währungsreform!


    Welcher Politiker wird - im Blick auf die nächsten Wahlen - den Kopf dafür hinhalten, Millionen Sparern/Lebensversicherten/usw. ihre Anlage zu entwerten???
    (im Gegenteil: will nicht die deutsche Regierung sogar Sparern ihre Anlagen bei isländischen Banken retten/ersetzen, statt einfach auf die dortige Einlagensicherung zu verweisen?!)

    Hast schon Recht, ist ein Argument.


    Wie bringt man die Menschen dazu es zu akzeptieren. aber gleichzeitig den Bogen nicht zu überspannen um die Kontrolle nicht aus der Hand zu geben? Wann ist dieser Zeitpunkt gegeben? Wir werden es sehen.

    Die HyperInflation wird kommen - aber noch nicht jetzt. Und auch nicht in 3 Monaten (Hoffe ich mal!).


    Die HyperInflation kommt dann, wenn Medien und "Experten" verkünden, dass die Rezession überstanden sei - kein Stellenabbau mehr stattfindet - alle Unternehmen und Banken "gerettet" sind - und es jetzt wieder "aufwärts" geht. Dann werden sich die Billionen an aus dem nichts erschaffenem Gelde verstreuen und nicht vorhandenen Gütern gegenüberstehen.

    Ich halte dagegen und sage die Hyperinflation kommt nicht (müssten uns noch auf einen Währungsraum einigen..). Ganz einfach deshalb weil die Staaten vorher eine Währungsreform bringen (oder gleich den "Globo", "Amero" oder was auch immer) und Schulden - Guthaben in einem gewissen Verhältnis abwerten. Die Auswirkungen einer Hyperinflation sind kaum zu kalkulieren...dieses Risiko gehen die Hintermänner hinter dem Transsexuellen Hosenanzug, dem Möchtegernnapoleon und den übrigen Mafiosi in Euro Raum nicht ein...ganz zu schweigen vom Messias im Dollarraum.

    Und ausserdem ist er in den letzten Postings im Gelben sowie diesem Bild Artikel von seinem strikten Deflationsszenario weggekommen und nimmt nun auch die Möglichkeit starker Infla in seine These rein...