1) What is Deflation and When Does it Occur
2) Price Effects of Inflation and Deflation
3) The Primary Precondition of Deflation
4) What Triggers the Change to Deflation
5) Why Deflationary Crashes and Depressions Go Together
6) Financial Values Can Disappear in Deflation
Beiträge von Tollar
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Du instrumentalisierst den Begriff "Banker" durch eine einfach und falsch begruendeten Hasskampagne und glaubst erstaunlicherweise selbst, was Du da schreibst.
1. Entspringt die Erkenntnis, dass das Fractional Reserve Banking ein Parasitentum von privaten Bankern ist, einer wissenschaftlich erwiesenen Tatsache.
2. Hat das Risiko-Management bei den meisten grossen Banken versagt, weil
a) Schlendrian am Werk war
b) oder es bewusst so gesteuert wurde
Da dieses kollosale Versagen bei den Banken eigenartigerweise nahezu gleichzeitig aufgetreten war, ist stark anzunehmen, dass b) die eindeutige Ursache ist.
3. Zeigen Banker wie Fuld oder Mozillo, die nach dem Bankrott ihrer Banken mit $500 bzw. $129 Mio belohnt werden keinerlei Einsicht zur Unrechtmaessigkeit ihrer Abschiedsgeschenke, anstatt ihre soziale Verantwortung aus den Folgen von 2. wahrzunehmenAlles in allem ist das eine sehr begruendete Anschuldigung zu moralisch inakzeptablem Verhalten und keineswegs eine falsch begruendete Hasskampagne.
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U.S. 10-year Treasury yields fell to 50-year lows
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Bottom-Line: Until the credit, bond, and stock markets stabilize, capital preservation should remain the top concern for investors. My composite stress index is still quite negative indicating that “THE” bottom is still far off. While the markets are oversold and ripe for a bounce, risk remains elevated and rallies should continue to be used as selling opportunities to reduce risk as the ultimate lows in the market are likely ahead of us, not behind.
http://financialsense.com/Market/daily/wednesday.htm -
Executives at Citigroup Inc., faced with a plunging stock price, began weighing the possibility of auctioning off pieces of the financial giant or even selling the company outright, according to people familiar with the matter.
The internal discussions are at a preliminary stage and don't signal that Citigroup's board and management are backing down from their insistence that the New York company has ample capital, funding and strategic direction, these people said. But with the stock down another 26% Thursday, its worst one-day percentage decline ever, Citigroup officials have decided they need to reckon with a range of scenarios that ...
http://online.wsj.com/article/…tml?mod=yahoo_hs&ru=yahoo -
"ghost_god" versteht nur was von der Bodenbildung bei Aktien.
Na das kann er die naechsten Jahre ja jedenfalls ausfuehrlich weiterstudieren

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Letzte Frage: Bist Du mit Deinem Konsum- und Hauskredit vielleicht einer der vielen Pleitiers und aergerst Dich deswegen so ueber die boese, boese Bank?Waren's die Eltern oder die Banken, die fuer die Erziehung zustaendig waren? "Nein lieber Herr Schmidt, sie sollten Geld das sie nicht haben nicht ausgeben!"
Auch da bist Du voellig auf dem falschen Dampfer. Ich Sch****e auf Banken, habe Null Schulden und werde auch in Zukunft ohne die auskommen.
Erst unterstellst Du mir, ich sei Kommunist, dann ich sei Pleitier ... so ist es wenn einem die Argumente ausgehen.
Ueber Deine Bestimmung bin ich mir aber im Klaren, kein Wunder dass Du dieses System verteidigst, beharrlich Fakten ignorierst und mit Halbwahrheiten argumentierst. Die Kohle ist eben wichtiger als das Gewissen - stimmts ? Sonst wuerdest Du diesen Job bestimmt nicht machen.
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Ah, ein Kommunist bist Du also. Das merk ich erst jetzt.
Natuerlich kann man Banken abschaffen und deren Geschaeftsmodell der Kreditauf- und vergabe als non-profit Unternehmen durch den Staat bewerkstelligen. Das gleiche gilt fuer Supermaerkte (die Boede, die!) und Gebrauchtwagenhaendler. Nicht zu vergessen die Fussballer, die ja schliesslich keine einziges Korn saehen und kein Brot backen. Warum sollte irgendeiner von ihnen mehr verdienen, als die breite Masse? Genau, ab in den Kommunismus!
Da bist Du voellig auf dem falschen Dampfer. Freie Marktwirtschaft funktioniert auch ohne dieses parasitaere Fractional Reserve Banking. Anscheinend verstehst Du nicht, was Kommunismus bedeuted. Oder sind Lincoln, Garfield, Kennedy und Ron Paul alles Kommunisten ?
Die Banken als non-profit, Du verstehst also langsam wo es hingeht. Ein Geldsystem muss in erster Linie der Allgemeinheit dienen, weil es die Basis unserer wirtschaftlichen Aktivitaet ist. Die gesamte Wirtschaft darf nicht zum Spielball der Profitinteressen privater Banken verkommen.
Beim Fussball kann ich mir aussuchen, ob ich hingehe und bezahle, beim Supermarkt kann ich mir ebenfalls den besten Haendler aussuchen, das Geldsystem wird mir aber heute immer noch aufgezwungen wie ein Kirchenzehnt. -
Und wenn Liquiditaet ein zu schuetzendes aber derzeit in der Hand von Schmarotzerbanken liegendes Gemeingut sei, dann frage ich Dich, warum man es den Banken anvertraut. Warum leihen sich Menschen nicht direkt untereinander Geld. Das steht doch jedem seit jeher frei.
Das passiert auch schon wie bei den Credit Unions. Nur haben die grossen Privatbanken an solcher Konkurrenz kein Interesse, zumal sie bei dem Wettbewerbsnachteil (fehlendes Gelddruckprivileg) kaum Chancengleichheit herrscht. Aber es wird den Privatbanken frueher oder spaeter an den Kragen gehen, da bin ich mir sicher.
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Die Allgemeinheit (die Massen an Kreditnehmern zwecks Konsum) hat den Schaden erst verursacht.
Hoer doch auf, diese schwachsinnige Kindergartennummer staendig zu wiederholen. Wer Geld verleiht, ohne eine reale Chance sieht es je zurueck zu erhalten, ist doch selber schuld. Man hat es bewusst so betrieben, nicht aus Schussligkeit.
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Banker einfach nur als die Boesen darzustellen weil sie grosse Verdienste erwirtschaften, ist nicht ueberzeugend.
Das ist ja der Witz des Jahrhunderts. Sie belasten die Wirtschaft mit ihrer sinnlosen Geldverwaltung zu 40% des GDP, ohne ein einziges Korn zu saehen oder ein einziges Brot zu backen. Baenker haben es ueber die Jahrhunderte geschafft, sich ihren Teil der produktiven Arbeit mit gerissenen Geschaeftsmethoden abzugreifen (legalisiertes Parasitentum). Dies erklaert auch ihre irrationalen Einkuenfte.
Ein Geldsystem kann man fuer eine Gesellschaft aber viel guenstiger und effizienter betreiben, ohne dass man gierigen Bankern einen Zehnt abtreten muss. Es ist nur eine Frage der Gesellschaft, dieses bestehende System in Frage zu stellen und durch ein neues effizienteres System zu ersetzen. Dann heisst es "Adios Banker !". -
Das ist das Grundprinzip des menschlichen Wirtschaftens, zusammen mit "Produzieren und verkaufen".
Wenn Umsaetze aus mehr oder weniger sinnloser Geldverwaltung 40% des GDPs ausmachen, dann bleiben 60% fuer Produktive Taetigkeiten (incl. Handel) uebrig. So ein System wird langfristig nie ueberleben. Liquiditaet ist ein Gemeingut, dass es zu schuetzen gilt und es darf nicht in in Hand von privaten Bankern sein. Zeit dass man sich dieser Schmarotzer entledigt.
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Dann ist es weg und die Bank bleibt auf dem Verlust sitzen.
nicht die zahlungsunfaehigen Konsumwuetigen seien an den Schaeden schuldEgal ob die Banken gut laufen oder gegen die Wand fahren, fein raus kommen doch immer die Banker. Oder hat Fuld etwa Verlust gemacht ? Er hat schon vorher kassiert und verlaesst das Schiff bevor es versinkt. Die Banker haben mit den Verlusten der Banken nichts mehr am Hut und die Allgemeinheit muss dann fuer den Schaden blechen. Die Banken als Aktiengesellschaften sind doch nur Instrumente oder Werkzeuge dieser "Elite" und ist denen das Schicksal der Institute spaeter ziemlich egal. Sicher richten die "gierigen" Konsumenten materielle Schaeden an, nur werden sie in diesem System von den Bankern als Kollateralschaeden zur Profitmaximierung in Kauf genommen. Anders gesagt haetten Fuld oder Mozilla ohne ihr exzessives Kreditgeschaeft in kurzer Zeit nie soviel Geld verdient. Ihre Verguetungen bemessen sich nach Umsatz und Gewinn der Bank, die sie kurzfristig erzeugt. Dass dieses ganze Modell aber langfristig gegen die Wand fahren muss, steht wohl ausser Frage, nur ist das denen herzlich egal.
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Kurz eingelenkt, wer bildet das Schmarotzertum? Diejenigen, die Geld anderer fuer den eigenen Konsum ausgeben? Oder die, die als Intermediaer von A kaufen und an B verkaufen (hier von A leihen und an B verleihen)... wie so ziemlich jeder Haendler der Welt.
Schau mal wie Fuld, Mozillo oder Ackermann leben (sicher nur die Creme) und dann vergleich das mal mit dem Lebensumstaenden der Foreclosure-Opfer. Bei diesem System gibt es kommischerweise nur immer Gewinner auf der einen Seite. Die "Konsumverluste" sind doch lediglich Kollateralschaeden, die bei diesem System zur Profitmaximierung bewusst in Kauf genommen werden und die letztendlich sowieso die Allgemeinheit (Steuerzahler) traegt. Die Gewinner sind in Fakt die unproduktiven Elemente der Gesellschaft, die sich die Sachwerte einverleiben, die die ueber alle Ohren Verschuldeten mit ihrer produktiven Arbeit schaffen. Da kann man getrost von Schmarotzertum sprechen (zumal es sogar wissenschaftlich bewiesen ist).
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Das US System kenne ich nicht im Detail. Es bleibt festzuhalten, dass Kreditnehmer Geld anderer Leute bekommen und "andere Leute" direkt die Glaeubiger (bond holders) und Aktionaere (equity holders) der Bank und indirekt die Kunden der Bank und wie aktuell sogar die Steuerzahler sind.
Das ist eben nur die halbe Wahrheit und laesst aus, dass private Banken Geld aus dem Nichts erzeugen duerfen - ein Privileg was nur diesen zusteht und sonst niemanden.
Das Fractional Reserve Banking wurde in England vor ca. 300 Jahren erfunden und dort zuerst legalisiert sowie staatlich sanktioniert. Es erlaubt dem Banker Gold aus dem Tresor mehrfach, nicht nur einfach zu beleihen, damals als Gold noch Geld war. Der Banker zahlt den Bankkunden, die ihr Gold deponierten natuerlich Zins - aber nur auf das real existierende Gold, waehrend der Banker das Gold mehrfach ! weiterverlieh und mehrfach Zinsen kassierte und die Differenz sich einfach einstrich. Heute ist Gold durch Papier ersetzt worden, das Prinzip ist aber das gleiche. Ein Banker kann Geld verleihen, was er gar nicht hat, weil er es aus dem Nichts wegen seinem Privileg erzeugen darf. Faktisch ist dieses System heute ueberall, egal ob Prund, Euro, Dollar oder Yen das gleiche. -
Hier eine Arbeit, die das heutige Banking wissenschaftlich beleuchtet. Im Prinzip handelt es sich um ein System, mit dem sich vorrangig private Banken bereichern, in dem sie staendig frisches Geld kreieren und es gegen Zins verleihen.
"... das moderne internationale/fraktionale Zentralbankensystem ist eigentlich equivalent zu einem legalisierten oekonomischen Parasitentum von privaten Banken..."
Salopp wuerde man sagen ein Schmarotzertum einer priviligierten "Elite". Langsam wird es eben von der Masse durchschaut, weil gewisse Kreise das Monopol ueber das Wissen verlieren - das Internet macht es moeglich. Um zum Ausgangspunkt des Threads zurueckzukehren: Bankaktien bergen ein erhebliches politisches Risiko, was in diesen Zeiten taeglich an Bedeutung gewinnt.
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Die Geschaeftsbank kann dies aber nur, weil sie ueber Einlagen ihrer Kunden verfuegt. Simplifiziert dargestellt nimmt sie die Einlagen ihrer Kunden und verleiht das Geld an Kreditnehmer. Das funktioniert im Mittel bis zu einem bestimmten Prozentsatz ihrer Einlagen, da der Grossteil zu jedem beliebigem Zeitpunkt immer bei der Bank belassen wird. Daher fuerchtet dieses System auch den bank run. Also: Die Kreditnehmer leihen sich Geld anderer Leute und verkonsumieren es.
Das von Dir beschriebene Modell trifft nur auf die Sparkassen und Genossenschaftsbanken zu, in den USA hier auf die Credit Unions. Eine Bank, die am Fractional Reserve Banking teilnimmt, kann mehr verleihen = sprich Geld drucken, als sie an Einlagen wirklich hat. Andernfalls waeren steigende Geldmengen unmoeglich, weil Geld nur als Kredit in Umlauf kommt. Hast Du Dir schon mal Gedanken darueber gemacht, woher das Geld fuer die Zinsen eigentlich kommt ? Bei diesem Geld kann es sich schon mal nimmer um Einlagen handeln.
Ausserdem ist alles im Umlauf befindliche Geld lediglich Schuld. Ein Geldschein ist lediglich ein Schuldschein, eine Schuld die man letztendlich den Banken zurueckzuzahlen hat. Wenn alle Schulden zurueckbezahlt wuerden, gaebe es nur noch homoeopathische Dosen an Geld im Umlauf. Niemand besitzt also Geld, es ist nur von den Banken geliehen, die es aus dem Nichts erzeugt haben.
Ich verstehe, wenn man die Zusammenhaenge nicht beim ersten mal begreift (ich habe auch mehrere Anlaeufe gebraucht, um dieses System einigermassen zu begreifen): http://video.google.com/videoplay?docid=-9050474362583451279 -
Konzentr. auf die Aktienkurse ist angesagt.
Ja konzentriert Euch mal drauf, vielleicht klappts ja mit Auto-Suggestion
Bei S&P 500 = 450 koennt Ihr nochmal Eure Konzentriertheit kundtun, bis dahin bilden die Maerkte einen schoenen Boden aus![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Lernte man in Harvard vor allem, dass man einen Kredit mit Monatsrate X nur durch genug Einkommen tilgen kann und dass man dieses Risiko vermeidet, wenn man statt auf Kredit nur mit eigenem Geld konsumiert, so waere Harvard nicht Harvard

Wieviel Intelligenz und Bildung braucht es, um obigen Zusammenhang zu verstehen? Die eines Schimpansen?
Ja da Frage ich mich, warum die Harvard-Banker nicht mal das beruecksichtigt haben. Entweder haben die Banker Intelligenz und Bildung eines Schimpansen oder sie haben es bewusst ignoriert.
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Dieses Geld ist Geld der Bank, gleich ob es ueber einen Reservesatz von vielleicht 5% als Verbindlichkeit geschaffen wird, oder bereits vorher im Umlauf war.
Nein, 90% des Geldes wird bei der Kreditvergabe aus dem Nichts geschaffen. Die Bank schreibt einfach einen Check, ohne dass dieses Geld real existieren muss. So entsehen die steigenden Geldmengen.
Waere es nicht das Geld der Bank, haetten die Banken es doch nicht verlieren koennen...
Die Bank muss verlorenes Geld, auch wenn vorher aus dem Nichts erzeugt, ja irgendwie bilanzieren, weil es nach der Kreierung zu Geld geworden ist.
Kleine Buerger haben das Geld anderer Leute (hier der Glaeubiger und Aktionaere der Bank) verkonsumiert. Daran gibt es wenig zu ruetteln. Oder?
Doch, weil diese Darstellung fuer ein Grossteil der Banken so nicht stimmt. Das Risiko kreiert hier der Banker, weil er mehr Geld verleiht, als eigentlich real vorhanden ist. Dafuer kassiert er zudem Zinsen, auf das kreierte Geld, welche er sich einverleibt und nicht die "anderen Leute". Hier siehst Du klarer: http://video.google.com/videop…APEhLD-AQ&q=money+as+debt