Beiträge von Golden Earring

    Tilo
    650 Euro pro Gramm wären ca. 20.000€ pro Unze! Vielleicht doch eine Spur zu optimistisch;-)
    Nein, pro Unze natürlich.
    Wenn die Zinssenkungen der FED wie angekündigt durchgezogen werden, sollte (!?) der Preis pro Unze bis Frühjahr/Sommer die 600 überschreiten. Also so ca. um +10-20% herum. Aber, wer weiss das am Ende schon! Deshalb, mein Vorschlag, mehr dazu lesen und langsam ein Gefühl für die Preisentwicklung und Preiswertigkeit entwickeln versuchen.


    Man könnte ja eine Umfrage starten, und den persönlich erwarteten Goldpreis zum Mitte des Jahres 2008 mal outen.


    Die "massgeblichen Jungs" hier im Forum scheinen halt die US-Währung zu bevorzugen, und da muss man noch eins draufgeben, und den Wechselkurs "mitschätzen" . Sonst bleibt der Preis in USD, doch nur akademisch!


    "Das ist jetzt eine offizielle Bitte"
    Ich schlage an das Moderatorenteam vor, eine Umfrage für die Goldpreisentwicklung zu starten, mit Ziel 30.06.2007.
    Das ist mittelfristig eher noch abschätzbar, als bis Ende des Jahres 2008, die eindeutig zu lang und deshalb schwer zu schätzen ist. Die Zinspolitik der FED steht bis dahin "in etwa" fest. Die heisse Phase des US-Wahlkampfs fängt gerade an. Die Welt-Konjunkturlage sollte sich eventl. ach und Krach noch so halten. Und die Olympiade in China (Beginn: 08.08.08 ) hat noch nicht angefangen. Die eigentlichen Veränderungen, wenn überhaupt, werden sich ja nach Meinung vieler "Experten", erst nach der Olympiade abzeichnen.
    Also so gesehen wäre der Termin 30.06. 2008 herum weder zu kurz, noch wie Ende 2008 eindeutig zu lang.
    Also wie wärs damit? Stimmabgabe kann bis 30.12.2007 stattfinden.(Silvester haben wir hoffentlich Besseres zu tun, als vor dem PC zu sitzen)

    aus...http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=5889


    Verfasst von Dr. Marc Faber am 30.11.2007 um 7:14 Uhr
    Die Fragwürdigkeit der Inflationsrate
    Ich muss zugeben, dass ich immer mehr, auch wenn ich große Sympathien gegenüber einigen exzellenten Wirtschaftsanalysten hege, die denen, dass die amerikanische Wirtschaft im Jahr um 2% bis 3% wächst, glaube, dass es eine fehlende Verbindung zwischen den offiziellen Regierungsstatistiken und den privaten Untersuchungen gibt, was meiner Meinung nach damit zu tun hat, wie die Preisanstiege bemessen werden.


    Ein Beispiel dafür ist der Anstieg der Verkäufe im Einzelhandel um 0,6% im Monat September, der einfach nicht mit Daten wie der LKW-Fracht, der Beladungen von Güterwagen, den Steuereinnahmen der Bundesstaaten und dem zurückgehenden Handelsdefizit zusammenpassen will. Der Frachtindex der The American Trucking Association um 2,7% geringer als im Vorjahr und die Beladungen der Güterwaggons sind im Jahresvergleich um 2,8% gefallen. Das Ausmaß des Frachtvolumens wird auch durch den Cass Freight Index, bestätigt, der im Juni 2006 einen Höhepunkt erreicht hat.....


    Da muss man sich über die Zuverlässigkeit des Büros der Arbeitsstatistiken schon wundern.


    Über die Manipulationsmöglichkeit der Inflationsraten wird laut nachgedacht bzw. gewundert! Auch schon ein Schritt in die Richtung, das Einige bereits "laut zweifeln" ;) Wo die breite Masse bis vor Kurzem nicht mal irgendwo lesen konnte, das die Inflationsraten weit von der Realität entfernt sind.
    Erkennen bzw. Fragen ist halt der erste Schritt.

    SwissGold
    Die Entscheidung kann dir keiner abnehmen. Die meisten hier im Forum sind Gold-Bullen, und erwarten mittel- bis langfristig weiter steigende Preise in den Edelmetallen. Kurzfristig, d.h. die nächsten 2 bis 4 Wochen kann alles passieren. Da sind nur die Hellseher im Vorteil.;-)
    Meine Empfehlung: Lies paar Beiträge hier im Forum, die auf die fundamentalen Gesichtspunkte eingehen, sodass du ein "Gefühl" für die Preisentwicklung bekommst. Eher nach oben, oder eher nach unten?
    Wenn du grob die Richtung hast, dann siehe weiter wie Tilo es beschrieben hat! Meine ganz persönliche Erwartung liegt zwischen 600 und 650 Euro, bis nächsten Sommer!

    aus...http://blog.zeitenwende.ch/pol…-fuer-subprime-schuldner/
    ....http://www.faz.net/d/invest/me…spx?for=print&id=63955096


    Zinsmoratorium für Subprime-Schuldner?
    Freitag, 30. November 2007
    Die USA verkommen immer mehr zu einer Bananenrepublik. Ständig werden irgend welche Berechnungsgrundlagen geändert, damit der Mythos "die Wirtschaft brummt" und "wir haben keine Inflation" aufrecht erhalten werden kann. Doch dies war nur der Anfang. Das Land, dass das Lied der freien Marktwirtschaft in besonders schrillen Tönen gesungen hatte, möchte nun die Spielregeln ändern - die Melodie passt den Dirigenten nicht mehr ins Konzept.


    Henry Paulson, von 1999-2006 Vorsitzender und CEO der US-Investmentbank Goldman Sachs und seit Mai 2006 Finanzminister der USA, möchte zusammen mit den Banken ein Moratorium für Hypothekarschuldner ausarbeiten. Offiziell möchte er den hoch verschuldeten Immobilienbesitzern unter die Arme greifen, inoffiziell liegen ihm aber sicher vorallem die Banken am Herzen.


    Wie ich schon länger vermutet habe, werden die USA nichts unversucht lassen, um das Schuldendomino zu unterbrechen, selbst dann, wenn sie die Ideologie der freien Marktwirtschaft auf den Misthaufen werfen müssen. Die amerikanische Regierung ist mit zahlreichen ehemaligen Investment-Bankern bestückt. Deshalb hat der Staat nie etwas gegen die unverantwortliche Kreditvergabe unternommen, solange sich dies für die Banken rechnete und aus den selben Gründen ist sie nun bemüht, der freien Marktwirtschaft nicht ihren freien Lauf zu lassen.


    Konkret ist daran gedacht, jenen Hypothekenschuldnern mit niedriger Bonität (Subprime) den vereinbarten niedrigen Anfangszins für einen längeren Zeitraum zu gewähren, die andernfalls ihre Kredite nicht mehr bedienen könnten. Laut WSJ geht es um mehr als zwei Mio Kreditverträge, bei denen in den nächsten zwei Jahren eine Zinserhöhung vertraglich vereinbart ist.


    Ein typischer Subprime-Kredit mit 30-jähriger Laufzeit hat einen anfänglichen Zins von 7% bis 8%, der sich nach kurzer Zeit auf 9,5% bis 11% erhöht. Für die Kreditschuldner kann sich die monatliche Belastung dabei um mehrere hundert Dollar erhöhen.


    Nach Angaben der Informanten ist noch nicht entschieden, welche Kreditnehmer genau für einen Stopp der Zinsanhebung in Frage kommen und wie lange die Aussetzung der Erhöhung dauern soll.


    Nicht nur die Hypothekengeber, auch Investoren in Wertpapiere, die mit Subprime-Krediten besichert sind, müssten bei einer Einigung draufzahlen. Sie bekämen niedrigere Zinszahlungen ebenfalls zu spüren. Nach anfänglicher Skepsis wachse im Lager der Investoren jedoch die Einsicht, dass niedrigere Zinszahlungen besser seien als Ausfälle auf breiter Front.

    Delphin
    Gute Metapher mit den 3 Äpfelklassen!


    Das sie mit der erhöhten Liquidität den Zusammenbruch verzögern wollen, ist ja noch einleuchtend.
    Aber die Perversität liegt meines Erachtens daran, das die Krankheit mit dem gleichen Virus behandelt werden soll, der doch als Original-Krankheitserreger gilt, nämlich mit der Papiermengenflut!
    Wo ist da die Logik? Die Kreditblase darf nicht platzen, damit es der Realwirtschaft nicht schlecht geht. Aber nicht die Realwirtschaft ist in der USA seit den 80er Jahren das Ausschlaggebende, sondern die Finanzwirtschaft! Die haben doch die Abermilliarden an Papiergeld benötigt, um es "smart zu investieren". Die "paar Milliarden", was die Pharma-, Software- oder Militärindustrien brauchen, um neue Produkte zu entwickeln, nehmen sie doch bereits aus der Portokasse.

    Importierte Spaghetti-Sheriffs zählen nicht:-)


    Und das es eine Diktatur ist habe ich auch nicht behauptet. Es ist nur so, das man das Gefühl hat, das das Humane, das Liberale, das Menschliche der Obrigkeit bzw. den staatlichen Autoritäten völlig abgeht.
    Und das das "Individuelle" das höchste Gut dort ist, halte ich auch für ein wohlgepflegten Mythos.

    Der freundlich aussehender oder agierender "US-Sheriff" müsste aber wirklich noch erfunden werden:-)


    Von einem Land, in dem wegen einer Ordnungswidrigkeit die Nacht im Knast verbringen muss, von einer Demokratie zu sprechen, zeigt bereits eine grenzenlose Naivität!

    Hallo fragezeichen,
    der Irrsinn hat ja schon System. Der grund für die Kredit- und Schuldenblase war ja nachweislich die überbordende Liquidität, d.h. das grosse Geldmengenwachstum, ohne die wirtschaftliche Gegenleistung.
    Und um die Folgen zu "lindern" steuern jetzt die Zentralbanken mit noch mehr Geld sprich Geldmengenwachstum, gegen die Schulden- und Liquiditätskrise?
    Ja bin ich im Wald? Wer soll das denn verstehen? Das wird aber offiziell und lauthals von allen "Finanzexperten" und Finanzredakteuren doch so dargestellt!
    Nein, wenn ich was missverstanden haben soll, bin ich bereit darüber nochmal zu sinnieren, ob ich an einer "wichtigen Stelle" nicht aufgepasst habe!


    Der Grund allen Schlamassels ist die irrsinnige Geldmenge, die in den letzten 10-15 Jahren erschaffen worden sind (Magier Greenspan!) Jetzt sehen wir die desaströsen Folgen und die Notenbanken müssen nun wegen Kreditausfällen und Liquiditätsfalle(!?) wieder irrsinnige Mengen Geld den Märkten zur Verfügung stellen (Geldmengenwachstum zwischen 12 und 20%, je nach Notenbank + die häufigen Tender und Liquiditätsspritzen).
    Ja, fressen die das Zeug? Oder stopfen sie damit ihre Matratzen aus? Wo ist das Zeug? Als ob das alles mit diesem Irrsinn an Geldmengen und der zu beklagenden Inflation nicht genug wäre, kommen noch einige Komiker daher und faseln noch was vom Deflation. (Anderes Wort für wertvolles Geld und fallende Warenpreise!)


    Da fällt mir wirklich nur der Spruch ein: Glücklich sind die Unwissenden!
    Ich kann alle Ignoranten und "Unwissenden" im Alltag um mich herum nicht mal verurteilen, weil wer soll das überhaupt verstehen?
    Ganz klar, das die Leute abschalten und auf ihrer Veranda selbstzufrieden im Schaukelstuhl hin und her schaukeln und Gott einen lieben Mann sein lassen

    @fragezeichen
    Also ich habe mir den Artikel aus Standart mal durchgelesen :)
    Mal ein Zitat daraus:


    "Die Situation gilt auch deshalb als ernst, weil der Konsum-Aufschwung in Ost- und Südosteuropa zusehends auf Pump finanziert wird.
    Die Ratingagentur Standard & Poor's hat bereits im Oktober davor gewarnt, dass ein Platzen der Kreditblase die Realwirtschaft gefährden könnte


    S&P hat, wenn auch immer davor gewarnt, das die Kreditblase platzen könnte?
    Hä? Heisst das, das wir die Kreditblase weiter füttern müssen, damit die Realwirtschaft nicht gefährdet wird?
    Was gibt es den noch für weitere Alternativen, ausser es platzt oder es platzt nicht (und dann lieber weiter aufblasen?) Nicht platzen lassen und irgendwie konservieren? Nicht platzen lasse, und wohin auch immer exportieren? Oder nicht platzen lassen- aber die Luft raus lassen? Dann fliegt es unkontrolliert in der Gegend rum und ist den Experten auch wieder nicht recht!


    Leute, ich sag`s euch: Es wird immer doller!

    Die Frage 8. war da wohl eher rhetorisch! :)


    Weiter mit Meinungen/Nachrichten bezüglich: Giibt es die "gefühlte Inflation"? (nicht rehetorische Frage!)[/COLOR]


    aus...http://www.dna.fr/bilingue/20071130_DNA007814.html


    Ökonomen warnen vor Panik
    Die höchste Inflationsrate seit Februar 1994 dämpft ausgerechnet zu Beginn des Weihnachtsgeschäfts die Konsumlust in Deutschland.
    « Es reicht schon, an der Tankstelle vorbeizufahren, um sich ärmer zu fühlen », beschreibt Andreas Scheuerle von der DekaBank die Situation....


    «Unglückliche Umstände»
    Die meisten Ökonomen gehen denn auch davon aus, dass die Inflationsrate 2008 wieder unter die kritische Marke von 2,0 Prozent sinken wird.
    « Die jetzige Inflationsrate sieht grausiger aus als sie ist », sagt Scheuerle. Gut zu wissen und beruhigend!:-)
    Treiber sei vor allem die Anhebung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent zu Jahresbeginn, zudem seien die Energiepreise 2006 noch deutlich niedriger gewesen. « Diese Basiseffekte wachsen sich aus, so dass schon wieder entspanntere Zahlen in Sicht sind. »


    Auch die Experten der Commerzbank betonen, die Kernteuerungsrate - also der Wert ohne Energie und Nahrungsmittel - zeige « in der Tendenz sogar leicht nach unten ». Schon, keine Worte mehr!
    Der Preisauftrieb sei « weiterhin sehr moderat », wenn man berücksichtige, dass die Mehrwertsteuererhöhung gut einen Prozentpunkt der Rate ausmache.


    Die hohe Inflationsrate sei « eine Verkettung unglücklicher Umstände », meint Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Da hat man echt keine Worte mehr! Das Geldmengenwachstum wird nicht mal in den Mund genommen


    « Gleichwohl haben die 3,0 Prozent eine psychologische Wirkung, das ist eine sehr hohe Inflationsrate, da gibt es nichts kleinzureden. »
    Zudem wird die « gefühlte Inflation » von Experten mindestens doppelt so hoch geschätzt. Wie? Jetzt am Ende doch zugegegeben


    Der einzige Lichtblick in dem Beitrag ist, die Bestätigung der "gefühlten Inflation" und des realen Kaufkraftverlusts!

    aus....http://www.diepresse.at/home/w…l_backlink=/home/index.do


    ....Die Zentralbanken haben in dieser Situation keine Wahl, als aggressiv zu intervenieren, meint George Magnus, Senior Economic Adviser bei UBS.
    Die amerikanische Zentralbank werde deshalb wohl noch mehrere Zinssenkungen durchführen, eine davon noch heuer.
    Im kommenden Jahr werden aber wahrscheinlich auch die EZB und die britische Notenbank ihre Zinsen zurücknehmen.


    Magnus rechnet damit, dass die Subprime-Krise – im Gegensatz zu den letzten Finanzkrisen – auch starke realwirtschaftliche Auswirkungen haben und zumindest die USA in eine Rezession stürzen wird. Ein großes Problem sei der Verfall der US-Hauspreise, der gerade erst begonnen hat: Ein Fall der Preise um fünf Prozent bringt fünf Prozent der US-Haushalte in Zahlungsschwierigkeiten, was die Abwärtsspirale wiederum beschleunige.


    Magnus meint, der einzige Ausweg aus der Krise sei „eine Rekapitalisierung des Finanzsystems, wo immer das Geld auch herkommt.“ Etwa aus Zentralbank-Finanzspritzen oder von Investoren aus Asien und dem mittleren Osten.



    Rekapitalisierung = anderes Wort für das übliches Geldschöpfen aus dem Nichts


    Posive Aussicht für Gold hält auf jeden Fall an, trotz der üblichen kurzfristigen "Spielchen"., die uninteressant sind, solange man langfristiger Goldanleger ist, und nicht traden braucht.

    Zitat

    Original von HIghtekki
    hab heute wieder was interessantes gehört...da war eine kundin bei der dresdner (ich wollte nur 10er holen) und hat sich 'beraten' lassen wie sie ihr geld anlegen kann...es ging dann darum ob sie sich mit 2,2% zufrieden geben will (zinsen) oder obs etwas mehr sein soll...er hat ihr dann irgend ein produkt mit 3% oder so schmackhaft gemacht,
    die dame wollte 3 jahre jeden monat 20 € sparen. das sind in 3 jahren ca. 720 € und im durchschnitt also 360 €. d.h. wenn man sich mal ausrechnet wie viel die dann an zinsen mehr bekommt im jahr dann kommt man auf genau 2 euro 88 cent. im jahr wohlgemerkt. d.h. wenn sie drei jahre 'besser spart' kann sie sich dann nach diesen drei jahren eine pizza und ein bier 'mehr kaufen' ;)


    ich frag mich dann immer wieso dafür so viel aufwand betrieben wird...



    Zinsen geben dem "kleinen Mann" wohl das Gefühl an dem grossen Spiel der Finanzwelt (wie klein auch immer) teilzunehmen. Quasi Einstieg in die "wundersame Welt der automatischen Geldvermehrung"


    Gibt ein "gutes Gefühl, wie täuschend auch immer :)

    "Mag stimmen daß sich heute 100 Maples leichter verkaufen lassen als 3 kg Feinsilber in beliebiger anderer Form. Aber ich sehe das so: Wenn ich dereinst mein Silber wirklich einmal verkaufen werde, dann erstmal sowieso nicht an irgendwelche Kleinkrämer die nur den Jahrgang X der Münze Y haben wollen und dann bitte noch ohne Fingerabdrücke sondern nur in der Originalkapsel. Sondern nur in größeren Mengen entweder direkt an eine Schmelze bzw. einen Verbraucher oder an jemanden der zu genau diesem Zweck noch viel größere Mengen akkumuliert"


    @0711


    Interessante Sichtweise, hatte ich aus dieser Perspektive nicht beachtet. Muss sogar sagen, das ich Silber nach ganz anderen, teilweise unschlüssigen Kriterien gekauft habe, die ich jetzt definitiv hinterfrage.
    Nach all den banalen postings, sehr hilfreicher Beitrag. Danke, das du sehr sachlich deinen Standpunkt dargebracht hast. War für mich persönlich sehr hilfreich, unabhängig vom Ausgang der Diskussion über "Form und Aussehen der europäischen Münze"

    aus....http://de.news.yahoo.com/ap/20…r-inflatio-3cc71f2_1.html



    ...7. Wie schütze ich mein Vermögen vor der Inflation?


    Sachwerte kaufen. Die schlechteste Lösung ist Geld auf dem Girokonto. Auch das klassische Sparkonto mit derzeit etwa 2 Prozent Zinsen bedeute bei 3 Prozent Inflation einen realen Verlust.
    «Eine Anlage auf dem Sparkonto bringt bei einem Zinssatz von 2 Prozent derzeit keinen realen Vermögenszuwachs», sagt Chefvolkswirt Jochen Intelmann von der Hamburger Sparkasse. «Der klassische Inflationsschutz ist Gold. Man könnte den Goldanteil im Depot erhöhen», fügt er hinzu.


    8. Warum unternimmt die Bundesregierung nichts gegen die Geldentwertung ?


    Die Bundesregierung hat durch die Mehrwertsteuererhöhung zum Preisauftrieb beigetragen. Die mitregierende SPD schließt Steuersenkungen zur Bekämpfung der Inflation aus. «Nach allem, was wir wissen, würde das an den Preisen nichts ändern», sagte SPD-Finanzexperte Joachim Poß im ARD-Morgenmagazin.


    9. Was kann die Europäische Zentralbank (EZB) tun?


    Die EZB könnte das klassische Mittel gegen Inflation einsetzen und die Leitzinsen erhöhen: So würde mehr Geld gespart statt ausgegeben. Außerdem würden Kredite teurer und Kunden würden sich zwei Mal überlegen, ob sie ein neues Auto oder einen neuen Kühlschrank kaufen. Auch dadurch sinkt die Nachfrage, was die Preise unter Druck bringt.
    Die EZB zögert aber mit einer Leitzinserhöhung, weil sich derzeit noch nicht abschätzen lässt, wie stark die Krise am Finanzmarkt auf die Konjunktur durchschlägt. Steigende Zinsen gelten als Konjunkturbremse.




    Eine Zinserhöhung ist wohl nicht zu erwarten, eher eine Senkung.

    Goldpreis vs Dow - je nach verschiedene Zeiträumen


    aus...http://www.goldseiten.de/conte….php?storyid=5925&seite=1


    ....Leider muss man bei der Feststellung dieser langfristigen Trends einen Weg finden die Verzerrungen zu umgehen, die die Inflation auf unsere Märkte hat.
    Diese Verzerrungen überdecken, unserer Meinung nach, die Härte mit der die US-Aktien real schon korrigieren. Unserer Meinung nach sind die US-Aktien im Allgemeinen schon seit dem Jahr 2000 eine sehr armselige Investition gewesen, wenn man sie inflationsbereinigt betrachtet.
    Nur weil sich die Zahlen für einen Markt vergrößern, heißt das noch nicht, dass ein Investor bei seinen Investitionen auch "Realgewinn" macht.
    Wir glauben, dass man immer alle Elemente eines Marktes beachten muss - wozu auch die Frage nach dem Zustand des Maßstabes gehört, mit dem der Wert des Marktes gemessen wird. Dies ist die Grundlage unserer Analyse auf unserer Web-Seite. Wir werden darauf noch ein andermal zurückkommen.

    Sehr interessante Ausführungen!


    aus...http://news.goldseek.com/Inter…Forecaster/1196267789.php


    ....Now that the dollar is in free fall we’d expect the US will have problems funding their account deficit. Now that the Bush administration has abandoned the dollar in order to try to save the US economy from depression we expect a currency war will ensue. At 72 to 75 on the USDX the second phase of the dollar collapse will have been completed, which we predicted in 2000.


    The third phase should take the dollar to somewhere between 40 and 55 and even then, dependent upon what transpires, that may not be the bottom.


    We expect there is a good possibility that OPEC, in spite of their dollar denominated reserves, will in the New Year shift to a basket of currencies. That, of course, will drive the dollar lower. They are in a terribly uncomfortable position, especially the Gulf States. They are deeply concerned about their reserve dollar holdings, future dollar income, and the compromising of their protector the American Illuminists. We believe they have little choice but to be dollar sellers. On top of these problems is dollar price inflation of 5 to 15%. You put it all together and the dollar as a petro dollar is history and that means in a few years the dollar will not be the world’s reserve currency. The next move for most major central banks will be to do as they have been doing and that is lower interest rates and continue to increase double-digit money and credit. They all have to cover up their losses.


    .... The EU amalgamation is unnatural and in time will break apart.


    The days of asset inflation are over. A big benefactor will be Germany, which never participated, but still has the enormous burden of holding up Europe. We believe they will tire of this and eventually will abandon the EU. When that happens the dreams of world government by the Illuminati will again collapse as another horrible mistake.


    Through all these trials and tribulations only one asset will survive and that is gold, the only real money. You can dance around with other currencies, excepting the Swiss franc, but to no avail. All those who are not in gold will suffer monetary loss


    In December and again in February, the Federal Reserve is expected to cut interest rates ¼% each time.
    The Bank of England and the European central banks will stupidly follow. That is because they coordinate what they do.
    All have increased money and credit together for over three years by some 14%. That just doesn’t happen by coincidence. They all have the same problem – failure due to their greed for money, power and world government. The flipside is the more money and credit they create and the lower interest rates go the higher gold and silver prices go.
    You might say we have a lock on preserving our assets and making lots of money.


    Shortly gold and silver related assets are going to be discovered by professionals and eventually by the public and those events in turn will push prices higher especially in the undervalued shares and in numismatic coins.

    Ja, durch die stark erhöhte Geldmenge (statt 6500 jetzt 12800 Mrd. USD) ist sogar bei gleichbleibendem Angst-Index eine definitiv höherer Goldpreis erforderlich bzw. zu erwarten.
    Langfristig (etwa die nächsten 12 - 24 Monate) wird es auf jeden Fall nach oben gehen müssen, unabhängig von den momentanen "kleinen upanddowns!


    1.6% Deckung - Muss man erst auf der Zunge zergehen lassen! Als ob die realle negative Verzinsung als Nachteil nicht ausreicht, stellt man sich zusätzlich, der absoluten "Default-Gefahr" aus!
    Wer noch US-Anleihen bzw. US-Bankguthaben hält, muss wirklich von allen guten Geister verlassen sein. Anders kann man es leider nicht ausdrücken.

    Zitat

    Original von SILBER bo
    @EARRING


    Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass auch ich zuerst bestellt habe nachdem ich das Angebot gefunden habe, und erst dann geposted habe.... :O :rolleyes:


    Gruss bo


    @silvermann,
    es ist menschlich und auch vollkommen ok. Wie war das mit "Jacke näher wie Hose" ;)