Beiträge von joe6060

    habe in einwandfreiem Zustand wie ausgegeben anzubieten:


    1. Australien Lunar 1. Serie 1/10 Unze Schlange 2001 (Restrolle, bis 12 Stück) je 270,-€

    2. Isle of Man 1/5 Unze Burmilla Cat 2008 (original Folie) je 500,-€ (zusammenhängend in Folie bis 15 Stück)

    3. China Pandas (original unbeschnittene Folie, meist noch mehrere vorhanden)

    - 1/20oz 2007 je 140,-€

    - 1/20oz 2009 je 125,-€

    - 1/10oz 2008 je 260,-€

    - 1/10oz 2009 je 250,-€

    - 1/4oz 1987 je 595,-€

    - 1/4oz 2005 je 650,-€

    - 1/4oz 2007 je 610,-€

    - 1/4oz 2008 je 615,-€

    - 1/4oz 2009 je 600,-€

    - 1/2oz 2008 je 1150,-€

    - 1/2oz 2010 je 1180,-€

    - 1oz 2009 je 2215,-€


    -China Pandas 1/4oz in Kapsel (ohne Folie):

    Jahr 2001 = 630,-€

    Jahr 2002 = 885,-€


    4. Neuseeland 1/4oz Kiwi Proof 2009 (mit allem dabei) je 640,-€

    5. Russland 10 Rubel 1899 Nikolaus II. je Stück 670,-€ (alle 3 Münzmeister vorhanden)


    Festpreise zuzüglich Kosten für gewünschten Versand (DHL oder INTEX)

    Bei Interesse bitte Konversation starten

    inzwischen schon 11 Seiten seit April 2023 hier zu lesen, WOW !!!

    Aktuell wohl eher nur noch Kommentare von direkt Betroffenen. Als solche Person, da grübelts wohl dauernd im Köpfchen herum:

    "Warum ist gerade mir das passiert? Habe doch nix falsch gemacht und bekomme trotzdem nix geschickt! Was mache ich jetzt? Wie kriege ich meine Ware noch und komme glimpflich heraus?!


    Jedenfalls zeigt die Vergangenheit (bodenseepower, u.a.) sehr deutlich, dass entweder:

    1.) abhaken und Lee(h)rgeld akzeptieren

    oder

    2.) schnelles rechtliches (und meist nicht eigenes) Handeln erforderlich ist.


    Wem die eigene geschuldete Summe zu gering für den zweiten Schritt ist, der sollte es bei 1.) belassen. Ansonsten nicht die Zeit mit irgendwelche wo auch immer Einträgen oder posts oder "Berater*innen" verschwenden. Nach erfolgloser korrekter Mahnung und genauer Dokumentation sofort zum eigenen Juristen seiner Wahl und die nötigen Schritte einleiten oder einleiten lassen.

    Was bringen euch denn gegenseitige Diskussionen wer vielleicht etwas wie hätte machen sollen, können oder wollen oder vielleicht auch nicht? Wer vielleicht in welchem Vertragsverhältnis eventuell wo eingetragen ist oder doch nicht mehr?


    Entweder 1.) oder 2.) - und die Zeit dafür verwenden...

    Und ja, bei 2.) wird es eigenes zusätzliches Geld kosten, was eventuell dann zusätzlich "verloren" geht. Das sollte man vorher bedenken. Denn irgendwann (und sicher nicht bald und schnell) gibt es dann konkrete juristische Sachverhalte zu posten, anstatt nur "Wischiwaschi"

    also ich:

    1.) poste genau solche Fragen und Überlegungen nicht öffentlich in einem Forum!

    2.) überlege ich mir VOR DEM ERSTEN PHYSISCHEN KAUF genau, was ich wo, wieviel davon, in welcher Form aufbewahre und wer es außer wir noch wissen soll.

    3.) kaufe und verkaufe ich an den, der möchte und zahlen kann. Auf welchem Weg (direkt oder postalisch), darf man sich immer noch selbst aussuchen.


    Ich stelle zunehmend fest, dass die letzten 3 Jahre immer abstrusere Diskussionen um nebensächliche Themen gibt. Wenn ich kaufen will, und den Verkäufer nicht kenne, dann rufe ich zuerst einmal an. Dann klärt man Preis, Abwicklung und ggf. Kosten ab. Und wer Versandrisiken vermeiden will, muss halt dafür extra bezahlen. Es gibbet halt nix mehr umsonst...

    Als Versandadresse die Arbeitsstelle nehmen, wäre vielleicht möglich (?), zumindest für die Personen, welche nicht die Privatadrese angeben möchten. Aber einfach selbst überlegen, dann findet man sicherlich eine Lösung und dazu braucht man sicherlich keine Foren oder 50 posts...


    Und ......

    -ich kaufe mir kein e-bike mehr, denn ich habe gelesen die guten und teuren werden so oft gestohlen. Das lohnt gar nicht. Und nicht dass der kriminelle Dieb noch meine Privatadresse rauskriegt

    -Das Wertvollste ist ja angeblich die "Anschrift in Verbindung mit Goldbesitz" - KryptoArche: Warum hast dich dann hier legitimiert??? Keine Angst dass diese Seiten hier gehackt werden. Bestimmt sind früher oder später alle Geheimdienst der Welt hinter dir her oder werden es in 30 Jahren sein, wenn alle Daten konfisziert worden sind....


    und wenn man sich Gold kauft, um später Essen kaufen zu können, ist wohl bei irgendjemand dann irgendetwas furchtbar schief gelaufen.

    Goldbesitz ist (bislang- sprich den Großteil der letzten paar Hundert Jahre) physischer Inflationsschutz, mit den altbekannten Vor- und Nachteilen. Alles schon zig mal durchgekauft undgepostet worden. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    Ich brauche jedenfalls keine 10 Seiten Checkliste um für irgendwelche (teilweise möglichen) Risiken einen 100% Garantieplan zu entwerfen, der wiederum sicherlich irgendwelche Schwachstellen hat.

    Aber es gibt halt Theoretiker und Praktiker. Wo jeder sich sieht, darf man selbst beurteilen...


    Überlegung von mir bei Kaufwunsch:
    1.) Such dir jemand der etwas Gold zu verkaufen hat (im Forum?) und der Preis dir zusagt.

    2.) Ruf den verkäufer an (am besten auf Festnetz, wobei viele dies heutzutage nicht mehr besitzen und trotzdem ehrlich sind)

    3.) Kläre alle Details, vor allem bei Versand die Versicherungsfragen

    4.) Lass dir es schriftlich per Email oder im Forum bestätigen

    5.) Lieferadresse: Mal auf die Idee gekommen, den Wertkurier an die Arbeitsstelle kommen zu lassen?


    Und jetzt kommt da Besondere - Überweisung oder Bar:

    -Überweisung: du hast einen Nachweis für den späteren Verkauf (alle Behörden und (Hausrat-)Versicherung in Verbindung mit Bildern aus deinem Versicherungsobjekt und Übersichtsliste)

    -Bar: Nachweis fehlt für immer, aber niemand kennt dich. Ich persönlich verstehe nicht mehr, was es bei heutiger Rechtslage noch bringen soll, alles anonym (ohne Kaufnachweis) zu besitzen. Aber zum Glück darf hier auch jeder wie er möchte walten und schalten(im Rahmen der Gesetzgebung)...

    Liebe Schwanhilde,

    schau doch erst einmal auf das Datum des Beitrages bevor man irgendetwas an irgendjemand antwortet....denn nach 4 Jahren braucht CARLOZ sicher keine umgehenden Infos mehr!

    Und wenn dann noch ein Laden empfohlen wird, der nach meiner perösnlichen Erfahrung richtig schlechte Ankaufspreise anbietet, zeugt dies auch nicht gerade von "Fairness" oder "Transparenz"

    neutral muss beide Seiten betrachten und jeder hat auf seine Weise "richtig" gehandelt


    -Der Verkäufer bietet sehr günstig an, aber hat aus Unwissenheit eben nicht gewusst, dass DHL mit Edelmetallinhalt über 500€ (ohne gewerbliche Zusatzverischerung) nicht versicherbar ist.


    - Der Käufer will Gewissheit haben, dass bei einem eventuellem Verlust alles erstattet wird (was nicht der Fall gewesen wäre)



    Das Rumfeilschen bis zum allerletzten Euro (bei Münzpreis und Versandpreis) und zusätzlich immer Gratisversandforderungen (weil man ja 2 Münzen kaufen möchte) bei sehr günstigen Angeboten ist wirklich die eine Sache, aber hier geht es denke ich mehr um die Frage der "Erstattung im Schadensfall". Und wenn man dann noch das Gefühl bekommt, der Käufer will versichert, aber halt nur 5€ oder gar nix bezahlen, ist das kein guter Start.
    Hätte man auch mit einem Satz vorab klären können, wie bspw.:
    "Weißt du, dass DHL-Höherversicherung privat bei EM nicht möglich ist und erstattest du bei Verlust oder kannst auch mit richtigem Wertkurier versenden?"


    Fazit:
    Immer vorher fragen ist schon richtig!
    Sonst entweder Risiko bei DHL-Normalpaket selbst tragen oder genügend Geld dem verkäufer für echten Wertkuier auf den Tisch legen. Oder den Verkäufer fragen, ob er eine DHL Zusatzversicherung hat (dann kommt die Versandmarke vom Verkäufer), davon gibt es ja auch einige hier.


    Ob es diese "Offenlegung" wirklich gebraucht hat, kann jeder selbst entscheiden.

    ich denke da hatte einfach jemand die Idee, mal was über ebay anzubieten.
    Dann wurde dieses "Etwas" leider aus Amiland gekauft.
    Und jetzt hat man das Problem mit dem Versand dorthin. So denke ich kann man den Sachverhalt kurz schildern.


    Nur dass es hierzu eben keine einfache Lösung gibt!
    Vor allem wenn der Amiländler auch noch über Paypal bezahlt, dann viel Vergnügen.


    Es gibt schlichtweg keinen Versand über 500€, der günstig, zulässig und versichert ist.
    Und egal wo man versucht "zu umgehen", es bleibt alles Risiko des VERKÄUFERS

    Heubach zahlt die Ankaufspreise, jedoch wird die menge begrenzt, wenn zuviel Bestand vorhanden ist.
    Ich habe mehr als 10 Verkäufe getätigt, meist gleiche oder bessere Preise als hier im Forum bekommen, ohne jegliches Verhandeln. Einzig die Versandkosten wurden abgezogen.


    Das gute war: Es wurden bei Silber auch angelaufene (Patina) und leicht betatschte Stücke mit Aufpreis genommen, bei Anlagegold (Kängurus, Lunare und Vrenelis) auch Stücke mit Randmacken und etwas tieferen Kratzern.
    Alles ohne jeglichen geldwerten Abzug. Daher zu empfehlen.


    Als Käufer darf man halt keine numismatischen Prachtstücke erwarten.

    es scheint doch immer noch zu laufen....
    jedenfalls wird unter kleinanzeigen von einem gewissen K.Riotte ein 20 Gramm Goldbarren als gewerblicher Anbieter angeboten (Anzeigen-ID: 2448151511).
    Auch eine Geldzählmaschine mit Prüffunktion (Anzeigen-ID: 2439859421) wird sehr günstig angeboten. Diese wird vermutlich nicht mehr benötigt, da das ganze Geld wohl schon gezählt ist...!!??!!


    Und BOSE Kopfhörer gibt es auch noch...


    im Laufe des Tages kamen noch ein 10 Gramm Goldbarren (ID 2448450822) und 1 Gramm Goldbarren (ID 2448526565) hinzu...

    @Silberfranke
    es ging ja eigentlich nicht um reines Bulion/Anlagemünzgold, sondern eher um "Sammlerstücke" bzw. "aufpreisige moderne Münzen".
    Und gerade hier finde ich, ist heubach nicht gerade ein gutes Beispiel.
    Für Massenanlagestücke, welche auch eindeutig sein Hauptgeschäftszweig sein dürften, hat er meist gute bis sehr gute Ankaufspreise. Vor allem, wenn die Stücke nicht ganz einwandfrei sind (Haarlinien, Randkerben, oberflächige Kratzer). Dort habe ich noch nie einen Preisabzug erfahren und habe keine Diskussionen mit privaten Interessenten.
    Bei Bullion ist es verständlich, dass nur bis zur eigenen Bedarfsdeckung angekauft wird.


    Aber für den ganzen Numismatikbereich sind die Ankaufspreise geradezu lachhaft !
    Beispiel gefällig: 100 Franken Schweiz 1925 und besondere Ausgaben des deutsches Kaisereichs.
    Was mich hier vor allem stört, ist die Tatsache, dass immer auch ein Verkaufspreis angezeigt wird, obwohl die Münzen in 10 Jahren nicht ein einziges Mal angeboten wurde. Einsteiger können hier sehr schnell meinen, dass es aktuell oder zuvor ein Angebot zu dem angezeigten Preis gegeben hat.

    Mal folgendes gefragt:
    Wollen denn alle Händler überhaupt von privat knapp unter tatsächlichem Marktwert ankaufen?
    Dadurch ihre eigenen Abnahmemengen mit ihren Distributoren und vertraglich festgelegten Mengen bei Prägestätten mindern?
    Also ich würde dann auch den Preis so ansetzen, dass:
    -ein den markt kennender Mensch lieber einen anderen Verkaufsweg sucht
    ODER
    -wenn ich ankaufen muss und dadurch Liquidität binde, diese mindestens gleich (oder wegen Aufwnad auch etwas mehr) wieder hereinkommt.


    Jede von privat gekaufte Unze (egal welches Metall) bindet schließlich Kapital und mindert meine vertragliche Abnahmemenge.
    Und nur weil bei gold.de oder beim Händler nur POG (oder darunter angezeigt wird), heißt dies nicht, dass die Goldunze dafür zu haben ist....