So überzeugend hat es lange keiner in dieser Rubrick geschaft. 
http://www.goldseiten.de/conte…php?storyid=15364&seite=0
Ganz klare Argumente!
Zitat:
Die wahre Ursache für die Preissteigerungen sind die Zentralbanken
Der einzige, der Preise nach oben treibt, ist der Staat selbst.
Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve....
Demnach wurde jetzt die FED verstaatlicht?
...hat in der Wirtschaftskrise, die sie selbst verursacht hat, die Geldmenge mehr als verdoppelt. Die Europäische Zentralbank hat ähnlich reagiert. Na klar steigen jetzt die Preise, etwa auch für Weizen.
Und weil das frisch gedruckte Geld, bei den Ärmsten am Ende von Afrika zuletzt ankommt, die Preise für Weizen aber schon vorher steigen, da die Erstempfänger des neu gedruckten Geldes, mit ihrem Geld mehr Weizen kaufen, um z.B. ihre Schweine zu füttern, verhungern die Ärmsten zu erst. Man nennt diesen Wirkmechanismus in der Ökonomie Cantillon-Effekt.
Bullshit oder PIGSshit?
Die Erstempfänger bauen zuerst große Häuser und nennen diese Bank. Die Leute die darin arbeiten nennen sich nicht Schweine sondern Bänkster! Die fressen auch kein Weizen sondern Kaviar.
Im Artikel ganz klar bewiesen wurden diese Schlagzeilen:
"Spekulanten" halten Agrarpreise stabil und retten so Menschenleben
Arbitrage zwischen verschiedenen Zeitpunkten heißt, günstiger kaufen, als man verkauft. Am Ende führt das zu einem stabilen Preis. Immer wenn es ein sehr hohes Angebot an zum Beispiel Weizen durch etwa eine überdurchschnittlich gute Ernte gibt, fallen die Preise und dann kaufen die Arbitrageure, was die Nachfrage und damit den Preis wieder erhöht. Der Arbitrageur lagert jetzt den Weizen, er „hortet“ wie der Hamster. In schlechten Zeiten, wenn das Angebot sinkt, etwa weil es im Winter keiner Ernte gibt, oder auch spontan eine Naturkatastrophe eintritt, steigen die Preise.
Nun wittert der Arbitrageur sein Geschäft und verkauft den gelagerten Weizen, wodurch aber das Angebot wieder steigt und die Preise wieder sinken.
Über 90% der Einnahmen der US Banken stammt aus dem Derivatehandel. Mit diesen Einnahmen füttern die Bänkster dann ihre Schweine!
siehe Derivate Bericht der occ Seite 16 http://www.occ.gov/topics/capi…ing/derivatives/dq310.pdf
Netting Benefit übersetzt man nicht als Rettung der Armen
Dadurch entsteht ein stabiler Preis auf dem Markt. Die Arbitrageure kaufen und verkaufen solange zwischen den verschiedenen Zeitpunkten, bis sich die Preise im Zeitverlauf angleichen und man keine Gewinne mehr aus den Preisdifferenzen ziehen kann. Der sogenannte "Spekulant" sorgt für schlechte Zeiten vor. Er verhindert Verschwendung in guten Zeiten, da er Ware aufkauft und lagert, wenn sie im Überfluss vorhanden ist. Er sorgt für das notwendige Angebot in schlechten Zeiten, wo er vor hat, sie zu etwas höheren, als seinen Einkaufspreisen in guten Zeiten zu verkaufen. Es ist ein ehrliches und nützliches Geschäft und der Arbitrageur hat dabei Lagerkosten und geht ein Risiko ein, weil er die Preisentwicklung in der Zukunft auch falsch einschätzen kann.