Beiträge von cyberworky

    Links zur CME:


    http://www.cmegroup.com/tradin…/nymex-daily-reports.html


    ganz unten "Warehouse & Depository Stocks" Silver Stocks und Gold Stocks mit täglicher Aufstellung über die Veränderung des Lagers


    Direckt zum Silber hier: http://www.cmegroup.com/trading/energy/f…lver_Stocks.xls


    DME Volume and Open Interest ReportsLook for the following sections of the Daily Bulletin on the lower half of the Build the Report page.


    Folge dem Link. Build the Report


    öffnet sich eine Liste zu den täglichen Aktivitäten


    suche http://www.cmegroup.com/daily_…ures_Products_2011034.pdf im Moment steht der Bericht noch unter vorläufig, oft kommen da noch Korrekturen


    Die aktuellen Quoten und Umsätze siehst Du hier:


    http://www.cmegroup.com/trading/metals/precious/silver.html


    Hier ist das Settelment vom Freitag. Die Tabelle steht schon als Final. Ich gehe davon aus das diese Werte im leufe des Tages noch im o.g. Daily Bulletin auftauchen.


    http://www.cmegroup.com/tradin…_settlements_futures.html


    Das OI siehts Du hier erst am Handelsschluß für den aktuellen Tag.


    Anspannung im Silber im Vergleich zu den anderen Edelmetallen hier in den Leaserates zu erkennen:


    http://www.goldseiten.de/content/kurse/leaserates.php


    Die sich anbahnende short squez war bereits im November/Dezember 2010 zu erahnen. Die Tage mit den Cot Daten wurden so gestallte wie sie ins Bild passen sollten. Verfolgte man aber den täglichen Handel wurde schon klar wo die Reise hin gehen kann.
    Der Ausverkauf beim Gold im Januar mit dem Abbau von ca. 120.000 Gold Kontrakten deutet für mich bereits darauf hin das hier Feuer unterm Dach ist. Allein die shorts der comms wurden im Gold abgebaut. Die Storie vom Fond der Auflösen musste war für mich nur der Nebel.
    Zum Silber, das rollen von März in den Mai hätte tatsächlich schon längst passieren sollen.


    Und hier gibt es jetzt eine schöne Zusammenfassung der aktuellen Situation im Silber. Noch Fragen dazu? Die Zahlen und Fakten sind alle öffentlich ersichtlich. Man muss nur eins und eins zusammen zählen.


    http://klarblick.blogspot.com/…-comex-und-bis-daten.html


    und hier


    http://klarblick.blogspot.com/…die-bankster-im-sack.html


    Ich habe persönlich nichts mit diesem Block zu tun. Die Angaben kann ich aber nur bestätigen da ich selbige Beobachtungen auch gemacht habe. Es ist nicht die klassiche COT Analyse, die macht nur blind. Es ist aber der Markt an dem der Preis gemacht wird.

    Sorry, ich bin immer noch Ungläubiger. Die LBMA ist für mich nicht das Maß. Ich glaube immer noch nicht, das dort der Preis gemacht wird auch wenn es heißt gefixt.


    Eine Vola auf Grundlage des Post Meridian Fixing um 16:00Uhr auf längere Zeit zu ermitteln ist schwach. Das 16:00Uhr Thema hatten wir auch schon oft hier behandelt.


    Heute war zum Beispiel Silber auf dem Weg zu neuen Höhen. 16:00 Uhr war davon nicht mehr viel übrig. Die Umsätze mit den Silberfuturs stiegen bis jetzt bereits auf das doppelte des sonstigen Tagesdurchschittes. Gold dagegen ist Heute eher normal im Umsatz.


    Ich glaube daran, dass aktuell an einem dreifach Top in Silber gearbeitet wird. :wall:


    Der Tag ist jedoch noch nicht zu Ende! [smilie_blume]


    Satire an: 8)


    Das ist keine Nachmittagsdrückung, das nennt man Preisfixing. 16 Uhr werden über die Londoner LBMA die Preise ermittelt wo zwischen Angebot und Nachfrage im physischen Handel auch tatsächlich ein Geschäft abgewickelt wird. Da bekanntlich an der LBMA die höchsten Umsätze getätigt werden orientieren sich natürlich die Papierhändler Weltweit an diesem Termin.


    Satire aus: 8)

    @trennwände
    Als schweizer Spekulant bist Du ja ganz schön empfindlich auf diesem Gebiet.
    zu:
    3. Du bist nicht fähig, @ghost_gods Argumentation zu verstehen, so du sie überhaupt gelesen hast. Hier in Kurzform:


    Zitat ghost_gods aus Deinem Link:


    "Und genau das ist im oekonomischen Sinne Manipulation. Du kaufst den Barren physisch damit er "vom Markt verschwindet" und dadurch der Preis steigen soll. Du hast keine Verwendung fuer dieses Gebrauchstgut.


    Und ich habe Dir doch erklaert, dass Zertifikate und andere Derivate den Preis von physischem Silber nicht beeinflussen koennen, es sei denn, Menschen nehmen deren Preise freiwillig als Leitfaden fuer ihre Preisverhandlungen. Anders sieht es bei Futures aus, die physische Lieferung garantieren. Das ist dann aber kein Papiersilber mehr. Bestuenden all die Future-Kaeufer auf Lieferung, so muessen die shorts auch liefern. Nur wollen die Kaeufer die Ware gar nicht haben, ergo manipulieren sie nach Deiner Ansicht genauso wie die shorts."


    Zitat Ende!


    Die Unterstreichung ist von mir. Und die Menschen nehmen den Futurspreis als Orientierung für ihre Preisverhandlung. Und genau das ist des Pudels Kern. Anders als bei Aktien und Anleihen gibt es keinen vergleichbaren Platz wo Kurse gestellt werden können. Über das tägliche Fixing will ich hier nichts ausführen. Die Menschen vertrauen darauf das die Kurse zu reellen Bedingungen bestimmt werden.


    Das ist das einzige was ich auf Deinen Post beantworten kann. Deine anderen Punkte kann ich Dir nicht beantworten.

    "Speculation has long been a bogeyman to ignorant and demagogic politicians." AND cyberworky! :hae:
    Ist das jetzt wirklich eine Beleidigung. Mich einen ignoranten und demagogischen Politiker zu nennen. Ich habe nichts mit Politik und Demokratie am Hut ich will den Kaiser zurück.
    Da war die Welt noch in Ordnung. 8)


    Und wo wir schon beim Kaiser sind, zu Napoleons Zeiten hat das beschrieben Szenario vielleicht noch funktioniert.


    Heute leben wir im 21. Jahrhundert. Heute hat die Spekulation Ausmaße angenommen die keiner mehr richtig händeln kann. Die umlaufenden Derivate übersteigen ein vielfaches der tatsächlich vorhanden Waren.


    Dennoch ist der Artikel mit vielen Tatsachen gespickt am Ende aber sehr entstellt. Das Bild hungriger Kinder die von einem lieben Spekulanten Essen bekommen gegen das Bild ignoranter Politiker zu stellen halte ich für demagogisch. :wall:


    Im Text groß angekündigte Beweiße für die These oder aber die Gegenthese finden sich auch nach mehrmaligem durchlesen nicht.


    Auch das Zitat vom Prof. Reed ist kein Beweiß der These sondern nur nochmalige Aussagen der im Text wiedergeben Sachverhalte.


    Der zweite Satz wäre in dem Zusammenhang noch mal zu nennen:


    “They fail to understand that speculators perform valuable functions in a free market.”


    Cyberworky ist für “Freie Märkte”! Deshalb halte ich ein sogar ein generelles Verbot von „nackten Leerverkäufen“ für richtig. Aber leider wird sich das Rad nicht wieder zurück drehen lassen. Das was jetzt schon an ungedeckter Spekulation am Markt ist lässt sich nicht mehr ohne Schmerzen auflösen. Man versucht ja gerade durch neues Geld und weiteres Anwachsen dieses Berges einen Zusammenbruch zu vermeiden.


    Leerverkäufe ohne Deckung, das "Verbrechen des Jahrhunderts"


    Das System mit den Preisgrenzen im Handel von Rohstoffen ist bereits vor 20 Jahren zusammengebrochen. Allerdings steht das System mit den Subventionen für die Gewinnung von Rohstoffen auch nicht besser da. Die Subventionen führen dazu, dass Getreide zum heizen und zur Energieerzeugung verwandt wird.


    Wenn ich jetzt noch mal so darüber nachdenke finde ich auch, der Artikel ist gut gemeint.

    So überzeugend hat es lange keiner in dieser Rubrick geschaft. :wall:


    http://www.goldseiten.de/conte…php?storyid=15364&seite=0


    Ganz klare Argumente!


    Zitat:


    Die wahre Ursache für die Preissteigerungen sind die Zentralbanken

    Der einzige, der Preise nach oben treibt, ist der Staat selbst.
    Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve
    ....


    Demnach wurde jetzt die FED verstaatlicht?


    ...hat in der Wirtschaftskrise, die sie selbst verursacht hat, die Geldmenge mehr als verdoppelt. Die Europäische Zentralbank hat ähnlich reagiert. Na klar steigen jetzt die Preise, etwa auch für Weizen.


    Und weil das frisch gedruckte Geld, bei den Ärmsten am Ende von Afrika zuletzt ankommt, die Preise für Weizen aber schon vorher steigen, da die Erstempfänger des neu gedruckten Geldes, mit ihrem Geld mehr Weizen kaufen, um z.B. ihre Schweine zu füttern, verhungern die Ärmsten zu erst. Man nennt diesen Wirkmechanismus in der Ökonomie Cantillon-Effekt.


    Bullshit oder PIGSshit?


    Die Erstempfänger bauen zuerst große Häuser und nennen diese Bank. Die Leute die darin arbeiten nennen sich nicht Schweine sondern Bänkster! Die fressen auch kein Weizen sondern Kaviar.


    Im Artikel ganz klar bewiesen wurden diese Schlagzeilen:


    "Spekulanten" halten Agrarpreise stabil und retten so Menschenleben


    Arbitrage zwischen verschiedenen Zeitpunkten heißt, günstiger kaufen, als man verkauft. Am Ende führt das zu einem stabilen Preis. Immer wenn es ein sehr hohes Angebot an zum Beispiel Weizen durch etwa eine überdurchschnittlich gute Ernte gibt, fallen die Preise und dann kaufen die Arbitrageure, was die Nachfrage und damit den Preis wieder erhöht. Der Arbitrageur lagert jetzt den Weizen, er „hortet“ wie der Hamster. In schlechten Zeiten, wenn das Angebot sinkt, etwa weil es im Winter keiner Ernte gibt, oder auch spontan eine Naturkatastrophe eintritt, steigen die Preise.


    Nun wittert der Arbitrageur sein Geschäft und verkauft den gelagerten Weizen, wodurch aber das Angebot wieder steigt und die Preise wieder sinken.


    Über 90% der Einnahmen der US Banken stammt aus dem Derivatehandel. Mit diesen Einnahmen füttern die Bänkster dann ihre Schweine!
    siehe Derivate Bericht der occ Seite 16 http://www.occ.gov/topics/capi…ing/derivatives/dq310.pdf
    Netting Benefit übersetzt man nicht als Rettung der Armen


    Dadurch entsteht ein stabiler Preis auf dem Markt. Die Arbitrageure kaufen und verkaufen solange zwischen den verschiedenen Zeitpunkten, bis sich die Preise im Zeitverlauf angleichen und man keine Gewinne mehr aus den Preisdifferenzen ziehen kann. Der sogenannte "Spekulant" sorgt für schlechte Zeiten vor. Er verhindert Verschwendung in guten Zeiten, da er Ware aufkauft und lagert, wenn sie im Überfluss vorhanden ist. Er sorgt für das notwendige Angebot in schlechten Zeiten, wo er vor hat, sie zu etwas höheren, als seinen Einkaufspreisen in guten Zeiten zu verkaufen. Es ist ein ehrliches und nützliches Geschäft und der Arbitrageur hat dabei Lagerkosten und geht ein Risiko ein, weil er die Preisentwicklung in der Zukunft auch falsch einschätzen kann.

    Das open Interest für den Freitag können wir wohl schon wieder fest machen. Obwohl, bei diesem Schneestrum sind die Reiter wohl diesmal etwas länger unterwegs? :thumbup:


    Das open Interest für Gold ist auf 462.907 gefallen, bei Silber sind es noch 125.287 Kontrakte.


    Die shorts der comms sind massiv gefallen! [smilie_love]


    http://www.cmegroup.com/daily_…ures_Products_2011021.pdf


    Denn auch beim Kupfer sind die comms weniger short! :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    http://snalaska.net/cot/current/charts/HG.png


    Und auch am 02.02.2011 weitere Auslieferungen:


    short squeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeez :thumbup:


    http://www.cmegroup.com/tradin…y/files/Silver_Stocks.xls

    Man glaubt es kaum, es kommen nochmal 1.164.019 Unzen Silber am 31.01.2011 zur Auslieferung. Damit sind es jetzt für Januar 6,7 Mio. Unzen nach 25 Mio. im Dezember.


    Es wird ruhiger in den Futurs.
    Die Umsätze in Goldfuturs waren am Montag 31.01.2011 mit 166.000 nach über 300.000 Kontrakten aus der Vorwoche wieder in Richtung normal unterwegs.


    Der Januar endet nun mit einem open Interest von 463.700 Kontrakten nach einem Monatsmittel von ca. 600.000 in 2010,


    Damit über 122.000 Kontrakte in nur einer Woche weniger.


    Dafür soll nun ein Fond verantwortlich sein der Long Futurs im Gegenwert von 850.000.000 USD aufgelöst hat?


    Zahlenspiele mit Derivate der US Banken in USD Stand 30.09.2010 gegen Veröffentlichung anderer Werte:


    Derivate Volumen 234.654.564.000.000 (650.000.000.000.000 Welt)
    Vermögenswerte* 10.690.635.000.000
    Futurs 5.718.602.000.000
    Derivate in Edelmetallen US Banken 131.915.000.000
    Open Interest Gold Futurs 2010 81.000.000.000
    Davon US Banken 16.302.330.000
    OI Gold 31.01.2011 62.599.500.000
    Wochenverlust KW4 2011 in Papiergold 18.401.000.000
    Gold Bestand Welt 4.000.000.000.000
    Davon Notenbanken 1.325.500.321.500
    Gold ETF Bestand 2010 98.000.000.000
    Minen Produktion 2009 Gold** 100.000.000.000
    Silber Bestand Welt 240.000.000.000


    *neue Bewertungsvorschriften (buche so das du schön aussiehst)
    **Minenproduktion 2.450t = 78.000.000 Unzen * 1.350 USD/Goldpreis
    OI 2010 Gold 600.000 Kontrakte * 100 Unzen/Kontrakt * 1.350 USD/Goldpreis
    Goldreserven der Notenbanken 30.535,6t = 981.852.090 Unzen


    Fazit: US Banken halten 132 Mrd. in Edelmetall Derivaten, davon sind 16,3 Mrd.im COT Bericht erfasst. Daher hat dieser Bericht für mich keinen Wert. Analysen darüber sind nutzlos und füllen nur die Seiten von bezahlten Schreiberlingen. Die Bestandsdaten zu den Futurs und Derivaten sind Momentaufnahmen vom Ende eines Stichtages (Dienstag nach Börsenschluss). Gezählt wird nur was noch offen ist open interest nicht das täglich gehandelte Volumen. Daher kommt auch die Vergleichsschätzung von 100 Papier- zu 1 Realanteil.


    Alle Angaben ohne Gewehr! :o)))


    Quellen:


    http://www.goldseiten.de/conte…artikel.php?storyid=15317


    http://silberknappheit.de/


    http://www.occ.gov/topics/capi…ing/derivatives/dq310.pdf


    http://www.convertworld.com/de/gewicht/Unze.html


    http://de.wikipedia.org/wiki/Zahlennamen


    http://de.wikipedia.org/wiki/Goldreserve


    wef im PODCAST vom Meyer kannst Du Dir die Geschichte anhören, auf den verlinkten Seiten von goofy steht die Geschichte beschrieben. Interessant finde ich die Diskusion bei zerohedge. Die ähnelt unserer hier, nur bessere Antworten gibt es da auch nicht.


    Kurz: Ein Ami Fond mit einer Größe von 10.000.000 USD Dollar soll Long Futurs im Volumen von 850.000.000 USD in der vergangenen Woche abgestossen haben. Dies soll den Rückgang des open interest von 80.000 Kontrakten begründen. 80.000 Kontrakte entsprechen aber 8.000.000 Unzen und eine Unze kostet ca. 1.330 zum Zeitpunkt. Also ist der kleine Fond nur der Schneeball der die Lawine zum rollen brachte.
    Der Fond verkaufte ca. 7 - 8.000 Long Kontrakte und nötigte damit das Lager der Comms 30.000 short Kontrakte (COT BERICHT - Vergleich Dienstag zu Dienstag zur Vorwoche) aufzulösen. Am Ende der Woche waren es über 100.000 Kontrakte. Wobei der Freitag immer noch als vorläufig steht.

    Wurde gerade im Goldfaden betrachtet, passt aber auch gut hier rein:


    http://www.goldreporter.de/ein…verantwortlich/gold/5411/


    Zitat:


    Der Hedgefonds SHK Asset Management soll Gold- Futures im Wert von 850 Millionen US-Dollar verkauft haben. Dies entspräche knapp 10 Prozent des gesamten an der Warenterminbörse COMEX gehandelten Goldes.
    Die Glattstellung der Longposition führte dazu, dass der Open Interest (die Gesamtheit aller Futures Kontrakte auf Gold) an diesem Tag um 81.000 auf rund 500.000 Kontrakte fiel. Laut Wall Street Journal handelt es sich dabei um den größten Tagesrückgang aller Zeiten.


    Ich glaube das sich diese Geschicht tatsächlich auch abgespielt hat. Nur nicht an einem Tag. Bei den comms sind 20.000 long Kontrakte und 30.000 short Kontrakte gegenüber der Vorwoche weniger. Es wird wohl die ganze Woche darum gegangen sein.


    Jedenfalls komme ich nicht auf die Zahlen 850.000.000 USD / einen Goldpreis von 1.335 USD sind 636.704 Unzen Gold. Ein Goldkontrakt hat 100 Unzen. Da wurden so zwisch 6 und 7 Tausend Kontrakte aufgelöst????


    Es gibt hier die Möglichkeit Block Trades zu sehen: http://www.cmegroup.com/cleari…ME,XCEC,XNYM&assetclass=8


    Ausser Montag und Dienstag sind die Woche einige Blöcke gehandelt.


    Also, für mich ist das eine Erklärung aber noch nicht die ganze Geschichte.

    http://www.cmegroup.com/daily_…ures_Products_2011018.pdf


    Gold mit Rekordumsatz von 386.252 (100.000 ist das Mittel) open interesst 507.469 + 16.247 gegen Vortag. In einer hohen Geschwindigkeit wurde der Februar in den Aprill gerollt. (vorläufige Zahlen)


    FINAL sehen die Daten nun anders aus: OI 488.939 - 2.283


    Wohl gemerkt es ist eine COMPUTER BÖRSE - keine Zettel mehr ?) ?) ?)


    Heute sehen die Umsätze auch wieder big aus, aktuell schon über 270.000 Kontrakte gehandelt.


    Ich spekuliere mal. Es gibt in den nächsten Tagen ein Ereignis, ein Ereignis was Gold und Silber in die Höhe katapultiert. Oder warum gehen die mit so einem Tempo aus dem Februar Termin und warum werden soviele Kontrakte geschlossen?


    Das Open Interest im Gold für den Heute zu veröffentlichen COT Bericht ist 506.047 Kontrakte.


    :thumbup: WETTEN!! :thumbup:




    Zum Verständnis wie der Futursmarkt fungtioniert und wie man mit hohen Positionen gefangen ist (wie die comms in ihren shorts) erzählt das Buch "High Speed Money - Die Nick Leeson Story" und das an einem Beispiel aus der Praxis. :thumbup:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Open_interest


    und Ergänzungen:


    Open interest bezeichnet die Summe aller offenen Positionen in einem Termin- oder Optionskontrakt die nicht durch entgegengesetzte Transaktionen abgesichert sind.


    Open interest steigt bei jeder Börsentransaktion, welche sowohl beim Käufer (Long) als auch beim Verkäufer (Short) eine neue offene Position erzeugt, um eins (A kauft erstmals einen Kontrakt, B leerverkauft erstmals einen Kontrakt).


    Open interest bleibt unverändert bei einer Transaktion, welche eine Position eröffnet und eine andere glattstellt (A verkauft seinen Kontrakt an C).


    Open interest sinkt, wenn die Transaktion sowohl beim Käufer als auch beim Verkäufer eine Position glattstellt (C verkauft an B).


    Aus Sicht der Comms: die halte long und short Kontrakte, da aber die shorts überwiegen sind hier die offenen Positionen (Open Interest) als netto short dargestellt.


    Aus Sicht des COT Berichtes: Hier werden alle Teilnehmer in Gruppen unterteilt. Comms, kleine und grosse Spekulanten. In den Gruppen werden die gehaltenen Longs und shorts saldiert. Je nach Überhang in den offenen Positionen der Gruppe netto long oder netto short.


    Die Summe der offenen Positionen aus netto Long und netto short der Gruppen ist besagtes open interest was täglich veröffentlicht wird. Und jeden Dienstag bildet dieses open Interest die Basis für die Zuordnung im COT Bericht.


    in 139 sind die Links die auf die letzten Cot Berichte führen. Da ist unter dem Chart eine Tabelle der letzten Wochen. Da sieht man die Aufteilung.


    Nun wissen die Drücker vom öffentlichen Interesse an diesem Bericht. Da der Bericht einzig auf den Dienstag Schluß basiert können die ihre Geschäfte danach lenken. Es kommt wieder mal nicht an Licht was wirklich passiert.


    COT Bericht = COTz wie weiter vorne schon bemerkt wurde [smilie_happy]

    Tages Bericht Final für den 26.01. ist online.


    Das Open Interest im Gold für den am Freitag zu veröffentlichen COT Bericht ist 506.047 Kontrakte.


    Vorläufig waren es noch 518.938. Kaum zu glauben das an einer Computerbörse solche Korrekturen notwendig sind.


    Wir werden also am Freitag erfahren die comms Reduzieren ihre shorts im Januar erheblich.


    Wetten?

    Der neue Tagesbericht für den 25.01.2011 liegt vor. Im Moment steht er noch als PRELIMINARY (vorläufig). Oft ist zu beobachten das bis zur endgültigen Freigabe (FINAL)
    weitere nicht unerhebliche Korrekturen in den Angaben gemacht werden.


    http://www.cmegroup.com/daily_…ures_Products_2011016.pdf


    Dieser Tagesbericht bildet jetzt die Basis des COT-Berichtes am Freitag. Die Banken senden ihre Meldereiter und Postkutschen zur Berichterstattung an die CME. (Computer kennen die dort noch nicht.)


    Mit einem Tagesumsatz von 266.080 Kontrakten blieben 518.938 Kontrakte offen (open interest) ein Zuwachs von 19.940 Kontrakten im Gold.


    Also 518.938 Kontrakte Gold als vorläufiges open Interest für den COT Bericht am Freitag.


    Im Gold und im Silber wird der Markt durch die comms dominiert. Diese sind Netto short. Das heißt die short Positionen überwiegen die long Positionen.
    Ein steigendes OI ist daher ein Indikator das die netto shorts auf Seiten der comms auch steigen. Umgekehrt fällt das OI fallen auch die netto shorts der comms.


    In diesen Tabellen zu POG UND POS lässt sich das an Hand der COT Daten nachvollziehen.
    http://snalaska.net/cot/current/charts/GC.png für Gold
    http://snalaska.net/cot/current/charts/SI.png Für Silber


    Aber bitte es ist eine Indikation und keine Regel!


    Die Highlights dieser Tagen sind nun Umsätze von über 300.000 Kontrakten letzten Freitag. Umsätze von über 250.000 am Montag und Dienstag und ein Rückgang der offenen Positionen von über 80.000 am Montag.


    Allein an einer Anhebung der Margen hat das nicht gelegen.


    Nach meiner Beobachtung wurden im November/Dezember die offenen Positionen bereits deutlich zurück gefahren. In folge dessen der POG/POS stiegen. Am 3./4. Januar zog das OI wieder deutlich über die 600.000, die Preise gingen runter. Dienstags waren nun immer die Tage wo die deutlichsten Korrekturen in den Tagesberichten vorgenommen wurden.


    Vergleich zwischen Preliminary und Final. beobachtet das mal.


    Nach meinem Verständnis müssen die Beteiligten auch aus den hohen offenen Positionen raus. Da bei steigendem OI das Risiko der short Halter in steigenden Märkten immens steigt. Die long Halter können sich bequem zurück lehnen, die können sich das Material einfach liefern lassen.



    Die Druckerpresse und die damit verbundene unendliche Liquidität ist kein Argument das Spiel unendlich weiter spielen zu können.