Es wurde auch die Versicherungssteuer von 16 auf 19% angehoben. Versicherungen hat ja auch jeder....
Beiträge von Rostu
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Original von mesodor39
Wassergeists Rat, eine STRAFANZEIGE zu erstatten, wäre da schon besser, weil es nichts kostet. Erfahrungsgemäß bringt das aber sehr wenig.
Stimmt nicht. Eine strafrechtliche Verurteilung erspart einem aufwendige Beweisführungen einer unerlaubten Handlung (bspw. Eingehungsbetrug nach § 263 StGB). Forderungen sollten IMMER als solche aus vorsätzlich unerlaubter Handlung angemeldet werden, da ansonsten tatsächlich Schluß ist.
Sollte einer hierzu weitergehende Fragen haben, ...PM
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Er hats wirklich getan! Ich fass es nicht! Das ist Blasphemie!

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Das könnte ein Geschäft werden, wenn der Fliesenfuzzi eine Ltd. gründet und seine Subunternehmer unbezahlt läßt. Dann ist er aber ein mieser Betrüger, mit dem man keine Geschäfte macht. Ansonsten läßt sich mit diesem Geschäftsmodell keine große Rendite erwirtschaften. Die Bank verdient, sonst keiner...
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Original von coolhand
Im übrigen nützen mir die tollsten Goldreserven nix wenn ich´se beim hochverschuldeten; trunk und wutsüchtigen Nachbarn liegen hab` !
Ein wunderschöner Satz!

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Interessanter Beitrag aus einem anderen Forum:
Leute, die dauernd von der Finanzkrise reden sind so zuverlässig, wie meine kaputte Uhr an der Wand, die zwei Mal am Tag genau richtig geht.
Seit ich mit 13 angefangen habe, mich für das Wirtschaftssystem zu interessieren, stoße ich dauernd auf Leute, die dessen Untergang prognostizieren (recht lange gelesen habe ich den notorischen Crash-Propheten Lyndon LaRouche). Und als die Dotcom-Blase platzte meinten die gleichen Propheten "Guckt, der Knall ist da, von dem wir immer sprachen!".
Als dann aber die gröbste Panik vorbei war und man mal ganz rational die Lage analysiert hat, da musste man sich fragen "War das tatsächlich etwas, das ihr einen großen Knall nennt?". Mein Geldautomat spuckte immernoch fröhlich Geld aus, die Großbanken schütteten weiterhin Dividenden an ihre Aktionäre aus, die Straßenbahnen fuhren noch und das Gesocks am Bahnhof war so aggressiv wie eh und je, nicht besser, aber auch nicht schlechter. Und die Polizei war vielleicht leicht verärgert über das Abschmieren ihrer Dotcom-Aktien, aber ebenso machtlos wie eh und je. Ein großer Umbruch sieht anders aus und meine Oma hatte nichtmal mitgekriegt, dass es einen "großen Knall" gegeben hatte und kochte fröhlich ihre Bohnensuppe.Tatsächlich haben die klassischen Crash-Propheten keinerlei Ahnung von der Materie, die sie belabern. Man prophezeiht den großen Zusammenbruch und Abstürze der einen oder anderen Branche gibt's immer. Das ist wie mit den Wahrsagern an Neujahr. Man warnt einfach vor der "großen Kathastrophe" und irgendein Erdbeben am Ende der Welt gibt's immer, bei dem man dann sgen kann "ich hatte doch recht"!".
Natürlich will ich eine Wirtschaftskrise oder eine Finanzkrise nicht kategorisch ausschließen, ich würde auch kein Erdbeben in Deutschland ausschließen wollen, das latente Risiko besteht zweifelsfrei. Aber ich bezweifle, dass die Quacksalber, die von der Materie nichts verstehen und aufs Gradewohl Abstürze prognostizieren, irgendwelche Ratschläge geben können, was in diesem Fall zu tun wäre. Je nachdem durch was eine Krise ausgelöst wird, bringt man seine Schäfchen an einer anderen Stelle in Sicherheit. Und Gold ist in den meisten möglichen Szenarien einer umfassenden Krise einer der schlechtestmöglichen Geldspeicher, die es überhaupt gibt. Gerade weil es im kulturellen Gedächtnis als Wertspeicher gilt, wird es in dieser Funktion überschätzt. Mit der Folge, dass Gold in guten Zeiten zu teuer ist (z.B. heute) und in Krisensituationen (wenn alle notgedrungen verkaufen müssen) viel zu billig wird.Und wenn ich mich in den Goldforen umschaue, dann herrscht bei den Goldfans schlichtweg Unwissenheit über die Materie vor. Man hält Goldmünzen wegen dem spezifischen Gewicht für fälschungssicher, obwohl billige Wolframlegierungen das Gewicht von Gold erreichen können. Man hält den Wert von Gold für konstant, obwohl er ihn historisch betrachtet auch schon zu 70% verlieren konnte. Man geht davon aus, dass Gold überall auf der Welt als Zahlungsmittel akzeptiert würde, obwohl das nur bei elektronischem Giralgeld, nicht aber bei Gold der Fall ist. Man geht davon aus, dass Gold besser sei als andere Wertanlagen, weil es an kein Zahlungsversprechen geknüpft ist, tatsächlich basiert sein Wert auf einer reinen Zahlungshoffnung ähnlich einem Kettenbriefsystem. Das ist wie ein Scheck, dessen Aussteller von vornherein sagt, dass er wohl gar nicht gedeckt ist.
es wird behauptet, dass Gold nicht einfach vermehrbar sei, obgleich es fast unzerstörbar etwa so schnell in seinem Bestand wächst wie die aktuelle Weltbevölkerung. Und letztlich wird Gold als Krisenwährung verkauft, obgleich es fast ausschließlich für Luxusprodukte verwendet wird, auf die in einer echten Krise am Ehesten verzichtet wird.Somit ist fast jedes Argument für eine Goldanlage bei Kenntnis der Faktenlage eher ein Argument dagegen. Aber klar, ein Experte, der für eine bestimmte Meinung bezahlt wird (Bankensprecher), ein Experte, der nichtmal die Grundlagen der Ökonomie beherrscht (z.B. die Goldseiten) und natürlich der klassische Goldanleger, der sich vorwiegend über die
ersteren zwei Quellen informiert, sind perfekte Informanten. Und wenn's schiefgeht, dann muss wohl eine Weltverschwörung dahinter stehen oder eine böse Zentralbank oder alternativ das Judentum. -
Was soll schon los sein, Goldfreund. Du hast es doch im richtigen Faden eingestellt.

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Is doch jeden seine Sache, wie er kalkuliert. Es gibt doch keinen Kontraktionszwang...
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Mein erster (und einziger
) kam vorgestern.... -
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Original von LuckyFriday(und zitiert liebend gern den Kursverlauf z.B. 1980 bis 2000).
Wieso ging der Goldkurs 1980 eigentlich so durch die Decke???
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Also das mit dem Strich....ich weiß ja net. Da muß doch Gold abgehen von der Münze und man sieht ihr dann auch sicher an, daß da wo gerubbelt wurde am Rand.

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Oh, ein Werbefaden. Und dann so ungeschickt.

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Interessant wäre natürlich, wie bekomme ich das Kupfer aus dem Krüger wieder raus?

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Die bildungsfernen Schichten sind aber die, die besser nicht einer Meinung sein sollten. Dann kommt den Bildungnahen nämlich das kalte Grausen. Die holen sich nämlich das, wovon sie meinen, es zu brauchen. Die rufen für gewöhlich kein Gericht an....
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Chefökonom bei Goldman Sachs rät zum Goldverkauf
Investoren sollen ihr Gold verkaufen, so lautet die Empfehlung von Goldman Sachs. Die Unruhen im Finanzmarkt würden sich legen und auch der Dollareinbruch werde sich verlangsamen, so Bloomberg unter Bezugnahme auf Goldman Sachs.
Goldmans Chef Ökonom, Jim O"Neill, geht von einem Rückgang der Goldpreise von 15% - 20% im nächsten Jahr aus. Gold werde im Sommer 2008 wieder die Niveaus bei 600 $ - 650 $ testen. Gold sei schon so hoch gestiegen, dass eine Korrektur anstehe. Jene Investoren, die jetzt Gold verkauften, würden von den Aussichten auf einen sich stabilisierenden Dollar profitieren. Noch vor zwei Tagen hatte ein anderer Analyst bei Goldman Sachs eine gegenteilig Preisprognose herausgegeben. Oscar Cabrera hatte einen durchschnittlichen Goldpreis von 800 $/oz für das nächste Jahr prognostiziert (2007 - 687 $/oz).
Na, was denn nu????

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Original von Archie-Verschnitt
Das würde bedeuten, dass die EZB ein waches Auge auf die Gold-
bestände im Lande hat und den Goldpreis ab einem bestimmten
Niveau zu regulieren versuchen wird.Wahrscheinlich ist es dann vorbei mit den Träumen von $ 3.200,00
pro Unze.Grüße
Nur muß dabei bedacht werden, daß auch die Reserven der EZB endlich sind.
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Naja, jetzt weiß ich zwar, wo ichs nachlesen kann, würde aber gern ein paar prägnante und faktenreiche Sätze hier im Forum dazu lesen. Kann nicht ein Leser dieser Silberbibel einen kleinen Exzerpt hier reintippen?

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Gibts irgendwelche harten Fakten, die das Bauchgefühl untermauern?