Beiträge von Rostu


    Jede ungedeckte Waehrung war mal irgendwann pleite, der Dollar hat schon ca. 200 Jahre gehalten, ca. 50 Jahre davon ohne Konvertierbarkeit in Gold


    Wieso? Der $ ist doch in Gold konvertierbar. Du kannst gegen Dollares tonnenweise Gold erwerben...


    Der Ami hat es verstanden, sich jede beliebige Ware oder Dienstleistung gegen selbst bedrucktes Papier besorgen zu können. Ist ab und zu mal jemand nicht zu diesem Tausch bereit, wird er etwas nachdrücklich und oft auch final ermahnt und die Warenströme fließen wieder. Erstaunlich ist nur: die erzeugen Geld mit dem Zauberstab und ihre Währung verfällt gerade nicht. Wie kommt das? Wenn einer bestimmten Warenmenge immer mehr Geld gegenüber steht, müßte es doch zu Preissteigerungen kommen....


    Ich prognostiziere, dass wer jetzt kauft, nahezu den Tiefpunkt erwischt hat. In 5 Jahren spätestens wird sich der Wert gegen Euro verdoppelt haben! Möglicherweise wird diese Vergleichsgröße dann gar nicht mehr existent sein. Das ist die wahrscheinlichste Option.


    Seh ich auch so. Viel tiefer kann es nicht mehr gehen. Das sind derzeit absolute Kaufkurse und ich habe Silber stark übergewichtet momentan. Zum anderen drücken heutige Käufe den Durchschnitt der Eagles, die ich vor 2 - 3 Jahren für 23,50 angeschafft habe... :)

    Ist doch geil... AU fällt und fällt und fällt und....
    ....Keiner verkauft was...aber es fällt... Die Welt steht kurz davor den Stecker zu ziehen...Aber gold fällt und fällt.... Dabei werden die Reserven immer knapper...Aber was macht gold.... Richtig es fällt....


    Es fällt in $ aber leider kackt der € ab. Soooo billig is dat Zeuchs also nu auch nich geworden.


    Und, von wegen keiner verkauft was..... da es Käufe gibt, muß es ja auch VERkäufe geben. Offenbar gibts aber zu wenige Käufe. ;(

    Ein Lehrstück, wie schön anonym und sicher die Investition in Goldbarren sein kann. Man kann ja zugeben, diese gekauft zu haben, aber -schwuppdiwupp- können sie auch wieder weg sein. Is dann sicher Pech, ne? [smilie_happy]


    Dann geschieht das Unheil: Als Schulte auf einer Schweizer Tankstelle vom WC zurückkommt, findet er sein Fahrzeug aufgebrochen vor. Seine Unterlagen, der Pass, der Führerschein, die Kreditkarten: Alles weg. Und natürlich auch das Gold. Im Wert von einer Million Euro. Gestohlen. Sagt Schulte.


    Link zum M-M


    Tageschwankungen sind in der Tat unbedeutend, was aber seit 2011/2012 abgeht, ist es nicht. Das ist ein massiver Preisverfall, ein Absturz, den man nicht schönreden kann. "Langfristig denken" klingt dann schon sehr stark nach "Ich sitze auf dem falschen Pferd und mag es nicht zugeben".


    Kann sein, daß es so klingt. Tatsächlich ist es aber nicht so. Mag sein, daß man nicht auf dem besten Pferd sitzt, was mangels hellseherischer Kräfte auch nur selten gelingt, aber man sitzt in jedem Fall nicht auf dem schlechtesten Pferd...



    Natürlich geht es nur um Kaufkraft und Kaufkrafterhalt. Wenn ich durch den Kauf von Gold (oder Silber) Kaufkraft verliere, ist das eine schlechte Anlage. Das würde im selben Fall genauso für Aktien oder Immos gelten. Gold ist seit über 2 Jahren eine schlechte Anlage. Silber seit über 3 Jahren. Punkt aus.


    Die Kaufkraft ist weg, wenn man sein Guthaben in Gold getauscht hat. Erst nach dm Rücktausch ist sie wieder da. Und wann du zurücktauschst, ist deine Sache. Gold kaufe ich von den Bimbes, die ich nicht brauche. Wie der Buchwert während der Haltedauer schwankt, kann mir egal sein. Erst der Gegenwert am Rücktauschtag ist interessant...

    Meister Siegel von Westgold schreibt seit Jahren unverändert:


    Zitat

    Durch Preissteigerungen und die Ausweitung der Kreditmenge hat sich der faire Wert für den Goldpreis mittlerweile auf 1.800 $/oz erhöht. Mit der anhaltend volatilen Entwicklung an den Finanzmärkten ist nach heutiger Kaufkraft ein Preisband zwischen 1.700 und 1.900 $/oz gerechtfertigt.


    Mich würde mal interessieren, wie er diese eklatante Abweichung zur Wirklichkeit erklärt. Ganz offenbar fehlt die entscheidende Nachfrage...

    Wer eigentlich sollte sich einen Crash wünschen? Doch nur die armen Schweine, die auch bisher nix auf die Reihe bekommen haben.... weil sie sich dann aus der neuen Kartenmischung Vorteile erhoffen. Diejenigen, die derzeit an den Hebeln sitzen, können sich doch keinen Crash wünschen. Es läuft doch alles fabelhaft für sie. Das blöde Volk ist mit Ballspielen abgelenkt und mit dem Schaffen von Werten ausgelastet. Ein paar Arbeitslose bekommen Schweigegeld vom Amt und haben allein die Sorge, ihren Sachbearbeiter zu verärgern. Die Parteioligarchen bestimmen das Geschehen. Es könnte doch gar nicht besser für die laufen. Sie werden also alles tun, um den gegenwärtigen Zustand zu erhalten. Da kann das Wiener Rumpelstilzchen noch so wütend ums Feuer hüpfen..... das System mag auf tönernen Füßen stehen, aber der Ton ist hart, stabil und es juckt ihn nicht, wenn sich ein paar Schweine dran reiben....

    Mir haben die Penner heute eine 1/4 Oz Silberkatzenmünze geschickt und das übliche Papiemüllbündel. Unverlangt. Bin stinksauer. 15,39 wollen die für den Pimperling..... Dafür gibts bei seriösen Händlern ja fast ne ganze Unze. :boese:


    Ich schick den Kram nicht zurück.....das können die schön selbst wieder abholen.... :thumbdown:

    Nee, V weiß sicher nicht alles. :wall: Boah, was für Hirnis.... die gucken alle zu viele Filme. Etlich verwechseln schon Fiction und Wirklichkeit.



    So siehts nämlich aus. Selbst wenn die Finanzheinis ihr Spielzeug aufwirbeln und Zahlen im Computer kürzen, muß doch der Bäcker seine Brötchen loswerden. Auch der Metzger kann seine ganzen toten Schweinis nich selber fressen. Und es gibt auch keinen Anlass, weshalb der Umspann- oder Wasserwerker daheim bleiben soll.


    Die ganzen Endzeitprediger trommeln nur so lautstark rum, weil sie an das verpönte Zettel- oder Fiatgeld der Angsthasen wollen. Selbst der Eichelbürger betreibt seine Linksammlung nur, damit "Baumwollzettel" reinkommen..... es ist noch kein Fall bekannt geworden, daß er eine Überweisung nicht angenommen hat.

    Crashs sind immer nur dann nötig, wenn zu vielen Leuten zu viel gehört. Wenn also die Masse Ansprüche angesammelt hat. Dann muß gekürzt werden, bevor sie diese Ansprüche einlösen können. Z.Bsp. Rentenansprüche der Babyboomer. Da es bis dahin noch etwas Zeit ist, wird in den nächsten Jahren kein Crash passieren. Wie auch? Es fehlt doch an nichts. Alles was fehlt, ist Liquidität. Die läßt sich aber einfachst bereitstellen..... was ja auch mit Erfolg praktiziert wird.

    Wer die Möglichkeit hat, jederzeit beliebige Dollarmengen zu erschaffen, für den ist der Erwerb von tonnenweise Gold kein Problem. Zwar würde damit der Preis abgehen, aber für den Effekt -nämlich die Keller wieder voll zu bekommen- ohne Bedeutung.

    Die hat ihn seinen Kopf gekostet.


    Halte ich für ausgemachten Quark.


    Wer das Parlament austrickst, von wegen der Hauskredit war ja von der Ehefrau des Angefragten, drum kann ich ihn ganz leugnen, und wer der BLÖD-Zeitung eine Kriegserklärung auf die Mailbox quatscht, ist ein Depp vor dem Herrn und gehört in irgendeine Versenkung.


    Ihn nun hochzujubeln, wegen irgendeiner Rede, die ihm ein subalterner Fritze geschrieben hat, ist etwas sehr weit hergeholt....

    Hier kommt kein "sudden end". Solange die Brüders alles mit Geld zuschmeißen können und es keine breitgefächerten Preissteigerungen gibt, geht hier nix den Bach runter. Das "wirkliche Leben" geht weiter wie gewohnt. In der Matrix herrscht zwar etwas Aufregung, aber wen juckt das wirklich???


    Die Leutchen gehen arbeiten, bekommen Geld dafür und können sich davon alles kaufen, was das Herz begehrt. Einige Dösköppe sparen sich den schönen Auslandsurlaub und kaufen dafür irgendwelchen Vorsorgescheiß beim Spannbauer.... und sind dann jahrelang enttäuscht, weil sie es nicht verwenden können. Die ganze Krisenpanik ist eine einzige Anleitung zum Unglücklichsein.... ;(