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Spanien fordert mehr Solidarität von Deutschland
Der spanische Europaminister de Vigo fordert mehr deutsche
Hilfsbereitschaft in der Schuldenkrise.
Ihr habt richtig gelesen, es heißt "fordert" und nicht "bittet"!
Und wie wird die Forderung begründet?
Genau, natürlich mit dem WKII.
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Schließlich habe Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auch von der Hilfe anderer profitiert.
Mal schauen wie die Hilfen (Marshallplan) nach dem WKII ausgeschaut haben:
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Das 12,4-Milliarden-Dollar-Programm wurde am 3. April 1948 vom Kongress der Vereinigten Staaten verabschiedet und am selben Tag von US-Präsident Harry S. Truman in Kraft gesetzt und sollte vier Jahre dauern. Im gesamten Zeitraum (1948–1952) leisteten die USA den bedürftigen Staaten der Organisation for European Economic Co-operation (OEEC) Hilfen im Wert von insgesamt 13,1 Milliarden Dollar (entspricht im Jahr 2007 rund 75 Milliarden Euro)
http://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan
Also insgesamt hat die USA 13,1 Milliarden, was einem Wert von 75 Milliarden (2007) entspricht, für alle bedürftigen Länder zur Verfügung gestellt. Hiervon flossen 1,5 Milliarden nach Westdeutschland .
Ich kann das Geplärre der Südländer nicht mehr hören. Die 1,5 Milliarden (heutiger Wert rd. 10 Milliarden) welche wir erhalten haben, haben wir schon hundertfach zurückbezahlt.
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Den größten Gewinn machte der unbestritten cleverste Tagungsteilnehmer, Javier
Solana. Als Nato-Generalsekretär rettete er für Spanien die ungekürzte Fortzahlung von
elf Milliarden Mark EU-Hilfe pro Jahr bis mindestens 2006, die überwiegend Deutschland
aufzubringen hat, und über das Kosovo-Abenteuer empfahl er sich sogar als erster
"Außenminister" Europas. Mit "unserem Geld" baut Spanien nun die
ICE-Strecke Barcelona-Madrid, wir hingegen mußten die ICE-Strecke Würzburg-Erfurt, die
zum Aufbau-Programm Deutsche Einheit gehört, streichen, weil das Geld dafür fehlt.
http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv01/0301ob21.htm
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lg meggy