bin gerade noch auf einen Artikel gestoßen:
http://de.news.yahoo.com/ap/20…ssenschaften-f8250da.html
"Zwei Drittel der jährlich rund 27,6 Millionen Tonnen produzierten Milch in Deutschland liefern die Bauern an Molkereigenossenschaften."
dann bräuchten ja nur die Bauern, die an private Molkereien (Müller und Konsorten) verkaufen, ihre Lieferungen einzustellen ...
... und der Rest muß nur beschließen, daß ihre Genossenschaft den Handel nicht mehr (unter dem von den Genossen geforderten Preis) beliefert!
(und die laufende Molkereiproduktion auf haltbare Produkte wie Käse, Butter, H-Milch usw. umstellen)
Oder sind die Bauern zu blöd, sich einen Genossenschaftsvorschand zu wählen, der ihre Interessen vertritt???