noch zu dem Beitrag von gerovomkloster
Volle Zustimmung zu
ZitatKeine weiteren Immos neben dem eigenen Wohnhaus.
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Liquidität: ... Au, ... Ag,
Die Regel stammt aus Zeiten VOR der Erfindung des Fiatgeldes: "bar zur Hand" war damals zwangsläufig "Hartgeld"!
ZitatAlles anzeigenIch halte die Drei-Speichen-Regel für nicht ganz verkehrt.
Eigengenütztes (Schulden freies) Wohnhaus - Aktien - Liquidität.
Die Gewichtung innerhalb der Segmente hängt natürlich vom individuellem "Reichtum" ab, weshalb der prozentuale Anteil das eigengenutzten Wohnhauses sehr unterschiedlich ausfallen kann.
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Bei Aktien würde ich derzeit den Rohstoffsektor verstärkt gewichten. ...
Ob es sinnvoll ist in einem Eigenheim zu wohnen kommt drauf an:
Weiß man sicher, daß man die nächsten 10 oder 20 Jahre am aktuellen Wohnort bleiben WILL?
Oder wohnt man nur WEGEN einem Job in einem der deutschen Detroit-Kandidaten?
Und zieht sobald (idealerweise) die Abfindung kommt irgendwo anders hin?
Ach ja:
und den Rohstoffsektor würde ich eher der Assetklasse "Land" zuordnen - schließlich hat Öl den landwirtschaftlich angebauten Hafer ersetzt ...