Lieber noch mal volltanken.
Ich tanke seit Ende Februar immer sobald ca. 20 Liter Luft im Tank sind - zum richtigen "Volltanken" eines fast leeren Tanks lasse ich es derzeit nicht kommen!
25. Mai 2026, 09:34
Lieber noch mal volltanken.
Ich tanke seit Ende Februar immer sobald ca. 20 Liter Luft im Tank sind - zum richtigen "Volltanken" eines fast leeren Tanks lasse ich es derzeit nicht kommen!
Das senken der Energiesteuer spricht aber gegen einen Bezinmangel,
Wieso?
Denkt die schlandige Regierung mehr als 3 Monate voraus?
Warum so eine negative Einstellung was die SELBSTverwaltung eines Depots/Wertpapierportfolios betrifft?
Jemand ANDEREN (z.B. die Bank) mit der Vermögensverwaltung zu beauftragen ist eher fragwürdig:
aktiv gemanagtes Depot bei der Commerzbank ... Das Depot hat im Zeitraum von 2016 bis jetzt eine prozentuale Wertentwicklung von 41,65%.
Auto von alleine fährt. Wenn es knallt, ist jedoch der Fahrer schuld, der hätte aufpassen sollen.
Ok für den Testbetrieb - mit BEZAHLTEN Testfahrern - einen "Mehrwert" sehe ich aber erst, wenn das Auto streckenweise vollautonom fährt!
Sprich:
Wenn ich währenddessen was anderes machen kann - oder der Lkw-Fahrer seine Ruhepause machen kann während der Autopilot Kilometer schrubbt!
+ wenn VOR der Notwendigkeit das Lenkrad wieder selber zu übernehmen AUSREICHEND Zeit ist!
(so daß ich mein Buch in Ruhe weglegen kann/der Trucker in Ruhe aufstehen und noch einen Espresso trinken kann!)
Zusatzfrage
an resci: und wenn am 4. Juni das TOP erreicht ist ? Heißt ja : danach geht‘s abwärts ?
Wie lange?
Und wie tief?
sprich:
KURZE Korrektur im weiterhin intakten Bullenmarkt?
oder kommt der Bär um zu bleiben???????
Um
sich mit Gold unabhängig vom "Wertpapiermarkt" abzusichern. Könnte es dann nicht passieren, dass wenn es zu einer Krise kommt die Wertpapiere von Gold nichts mehr Wert sind bzw. man nicht mehr an sein physisches Gold dran kommt wenn es plötzlich alle ausgezahlt haben möchten?
kauft man PHYSISCH = Münzen und Barren
So wie ich es verstanden habe, versucht man sich mit Gold unabhängig vom "Wertpapiermarkt" abzusichern.
Nicht zwingend:
Man kann Gold AUCH einfach als eine alternative Währung sehen - so wie Türken/Argentinier/usw. seit Jahren und Jahrzehnten Ersparnisse nicht in der heimischen Lira oder Peso anlegen, sondern sich lieber DM/Euro bzw. USD als (bislang!) weniger inflationsanfällige Währungen besorgen ...
Wichtig ist, daß Du GRUNDSÄTZLICH verstehst, in was Du Dein Geld anlegst!
1. unterscheide Geldanlagen (egal ob Du die buntbedruckte Baumwolle unter dem Kopfkissen hast oder auf dem Girokonto oder Geldforderungen wie Anleihen)
langfristiges Ziel ist es mich mit einer Backstube als Konditorin selbstständig zu machen. Wann dies geschehen wird (nächstes Jahr oder erst in 5 Jahren), ist jedoch sehr davon abhängig, wann ich eine passende Räumlichkeit finde. Für dieses große Ziel möchte ich das Erbe meines Opas dann investieren. Ist es für den angestrebten Zeitraum (max. 5 Jahre bis zur eigenen Backstube) sinnvoll größtenteils in Aktien, Anleihen und Gold umzuschichten
--> auf einem Mehrjahreszeitraum besteht hier m.E. ein AKUTES Inflationsrisiko!
Was hilft Dir, wenn das Vermögen nominal erhalten wird, aber der Euro 2030 nur noch 60 oder 50 Cent wert ist?
...und Sachwerte (wie Anteilseigentum an Unternehmen = Aktien, Immobilien - welche für Dich zu illiquide sind, usw.)
Exkurs:
und vermeide es, die Geld in Illusionen abzulegen! (Maddoff´sche Depotsimulationen, Wirecard u.ä.)
Gold würde ich als Geld sehen - nur halt ohne Zentralbank die jederzeit unlimitiert mehr und mehr davon drucken kann!
oder sollte ich mir eine höhere Liquidität beibehalten um kurzfristig auf Räumlichkeitsangebote reagieren zu können?
Ich habe als Liquiditätsreserve XETRA-Gold und EUWAX 2-Gold im Depot
(siehe hierzu: Steuerfreie Gewinne mit Gold und Silber: Nur bei diesen Anlagen möglich - BÖRSE ONLINE
Vorteil: kann man mit einem Mausklick verkaufen und zu Zahlungsmittel machen!)
... UND als langfristige worst case-Hartgeld-Reserve auch echtes physisches Gold im Schließfach!
Ansonst:
Gilt nicht für die Feinbäckerei die alte Grundregel
Nicht alle Eier in einen Korb legen!
Also:
Einen Teil als Liquiditätsreserve (in einer wenig inflationsgefährdeten "Währung"?) ... einen Teil in Sachwerten (also Aktien oder ggfs. ETFFs - WENN Du verstanden hast was Du da genau kaufst!!!) ... und eine Reserve für worst case-Szenarien ...
Klingt für mich sehr nach weitgehendem Aktiendepot -
...und einem ziemlich beschissenen Depotmißmanagement:
Der MSCI World ist seit 2016 immerhin 173% im Plus
der DAX hat auch 150% geschafft
(auf den verlinkten Seiten jeweils den 10 Jahreschart nehmen für die Zeit ab 2016)
--> frag die nagelgestreifte Niete mal, WIE er so eine Unterperformance geschafft hat!
Öl 12 Proz im Plus.
Watchliste Ölwerte fast nix, ...
Was sagt uns das?
Auf der "Watchlist" habe ich Aktien, die mir fundamental gut erscheinen, aber aktuell zu teuer sind oder die ich als (derzeit!) "fallende Messer" dann aufklauben will, wenn sich eine Bodenbildung abzeichnet ![]()
Ölaktien habe ich derzeit lieber im Depot und nicht auf der Watchlist!
Wohin damit?
Physisch…Tech. Aktien, andere Rohstoffe…
Das ist die noch offene Frage ...
Es hilft wenig, die letzten 80 Jahre zu betrachten, wenn man sich auf das vorbereiten will, was uns bevorsteht.
Würde ich nicht so sehen:
EINE mögliche Option (ok, der "good case") wäre einfach ein Stagflationsjahrzehnt vergleichbar den 1970er Jahren!
Da kann ein Rückblick in das genannte Jahrzehnt vielleicht schon hilfreich sein, sich richtig zu positionieren ...
20 Liter für 6 €, also 30 Cent/Liter, wow wo gab's das denn?
irgendwann 2022 gab es bei Norma als Sonderangebot 20l-Plastekanister ... hatte mir davon damals drei Stück geholt...
wenn ... Knappheiten bei Energie und Allem ... dann weiß ich nicht was mit den Minen passiert.
Ich habe mir (auch?) vorgenommen, beim nächsten Sprint des Goldbullen - was m.E. die Minen auch nochmal hochjubeln könnte/sollte??? - bei meinen beiden Goldminen-ETFs die Gewinne zu realisieren...
Ich nehme ein Kölsch ... ähmmm Kölnisch Wasser... rühre kurz um ...
4117
Und ich noch nicht wieder in EQNR drinnen
Warum "nicht wieder"?
Gab es in letzter Zeit irgendwelche Gründe, Equinor zu verkaufen?
(meine letzte Transaktion war im August letzten Jahres eine Aufstockung der seit Jahren im Depot herumliegenden Cash cow-Position, zum Kurs von 21 €)
Wer glaubt, dass der USA Dollar vor dem Euro die Grätsche macht, ist auf dem falschen Dampfer.
Warum "der USA Dollar"?
&
Was wäre wenn die USA nicht "fair" spielen, sondern
- einfach (zunächst!) parallel zum "FED-US-Dollar" ein Konsortium unter z.B. Blackrock-Führung und mit Einbindung von Amazon, Apple-Pay, usw. einen "New-US-Dollar" herausgeben würde
(womit alle Amazon-Käufe, Apple-Pay-Zahlungen, usw. in diesem neuen Dollar zu zahlen sind!)
- z.B. die EU genötigt wird, die vereinbarten Öl- und Gas-Lieferungen im "Wert" von 750 Mrd. $ in diesem neuen Dollar abzunehmen ...
- ... und die Gläubiger der USA mit Schiffscontainern voller "alter" FED-Dollar ausgezahlt werden?
DANN wäre zur Etablierung des neuen Dollars hilfreich, wenn der Euro KURZ NACH dem "alten" FED-Dollar kollabiert!
PS:
"Weimar" war nicht nur Hyperinflation, sondern auch anschließend die parallele Koexistenz von Rentenmark (ab 1923) und Reichsmark (ab 1924)
Wer ein großer Angsthase ist kann auch die 35€ Münzen kaufen als Bargeldreserve.
Das war im Grunde mein "Einstieg" ins Silber:
Hatte mir 2008 die Bargeldreserve, die man ja haben sollte (3+ Monatsgehälter) in Form von 10€-Stirlingzehnern unten in den Schrank gelegt...
Unverzinst ... und mit impliziter "Calloption" auf 1 kg Silber je 600€ ohne Verfalltermin ....
WARUM soviel Resonanz in diesem Thread hier???
Hier in einem Forum, in dem wir uns seit über 15 Jahren mit dem kommenden Inflationsgalopp (und der Vorbereitung hierauf!) befassen!