• 2024 waren wir doch alle froh, so wie die meisten in Deutschland, den Scholzomaten los geworden zu sein. Alle Hoffnungen gingen zu Friedrich Merz, auch und sicher nicht zu unrecht FF genannt.


    Er war der harte Hund der Aufräumen sollte und Deutschland wieder auf den Erfolgspfad bringen sollte. Alles sollte besser werden.


    Den Herbst der Reformen gab es ebenso wenig wie eine Digitalisierungsoffensive oder eine Entbürokratiesierung. Die Abschiebeoffensive ist auch ausgeblieben.


    Er und seine Regierung hat genau da weitergemacht wo Scholz aufgehört hat.

    Die SPD leitet die Geschicke unseres Landes. Die Industrie geht mit wehenden Fahne ebenso unter wie der deutsche Mittelstand. Das was es bräuchte, dringende Reformen in allen Bereichen, gibt es nicht. Dafür irgendwelche sinnbefreiten Voirschläge die Lesitungsträger dieses Landes noch mehr zu belasten. Ein Kurswechsel weg vom Sozialstaat und hin zur Leistungsgesellschaft gibt es nicht. Ist auch nicht in ferner Sichtweise.


    Und obwohl führende Wirtschaftsauguren vor einem "Weitert SO" eindringlich gewarnt haben, passiert was? Genau, es geht einfach weiter so im sozialistischen Trott.

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • Warmtanzen gegen Gasmangel. [smilie_happy]


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  • Gasspeicher-Füllstände werden nur noch geschätzt


    E=estimated

    C=confirmed


    wenn ich mir -0,28% ansehe... da wird wohl eher unterschätzt.

    Womöglich haben wir bis zu den März-Wahlen 15% - aber real 0%.


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    2 Mal editiert, zuletzt von Deflationator ()

  • ist Wochenende, morgen wird´s wieder deutlich mehr sein

    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."


    Carl Burckhardt


    Nicht Links gegen Rechts, "Regierte gegen Regierende" ist der neue Wahlkampfslogan


  • Ich denke die US Klicke, die die EU Marionetten führt, ist durchgeknallt und laesst es darauf ankommen ..
    Die globale Klicke verschaerft das Problem mit in den Boden geshortete TTF Preise, damit aufgrund falscher Preisimpulse so wenig LNG nach EU geliefert wird. Man will den Frieden auf Kosten der Wirtschaft in EU erzwingen.


    Russland wird nicht helfen, selbst wenn sie wollen, sie duerfen jetzt nicht nachgeben, selbst wenn die Industrie kaputt geht, auch nicht heimlich.


    Erst wenn der Friedensvertrag unterschrieben ist und auch dann kann 1-2 Wochen dauern...

    D.h. die industrie könnte sich nur selbst helfen, wenn sie direkt und indirekt über Ihr Arbeiter massiv Druck macht ...


  • 2024 waren wir doch alle froh, so wie die meisten in Deutschland, den Scholzomaten los geworden zu sein. Alle Hoffnungen gingen zu Friedrich Merz, ...

    NEIN!


    "wir ... alle" hier sicherlich nicht - dass der Blackrock-Satrap noch mehr Schaden anrichten würde war doch zumindest einigen hier klar!

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

  • Ich hielt ihn als Blackrock-Agenten für wesentlich gefährlicher als Scholz und war da nicht alleine.
    Überrascht hat höchstens, wie offensichtlich er zum Schaden Deutschlands agiert.
    Ich hätte gedacht das er zumindest rechts blinkt, bevor er links abbiegt.

    "Ihr denkt es wird irgendwann wieder besser, wenn ihr ihnen gehorcht.
    Aber es wird nie wieder besser werden, weil ihr ihnen gehorcht"


    Netzfund, Verfasser unbekannt.

  • Ich hielt ihn als Blackrock-Agenten für wesentlich gefährlicher als Scholz

    Das "Gute" an Scholz war:

    Als "Kleingeist" waren ihm seine kommenden Ruhebezüge wohl wichtig ... sprich daß D Pensionen für die oberen 10 % auch in 10 Jahren noch in einer werthaltigen Währung auszahlt ...

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

  • Ich hielt ihn als Blackrock-Agenten für wesentlich gefährlicher als Scholz und war da nicht alleine.
    Überrascht hat höchstens, wie offensichtlich er zum Schaden Deutschlands agiert.
    Ich hätte gedacht das er zumindest rechts blinkt, bevor er links abbiegt.

    Merzens Verstrickungen mit Blackrock waren zumindest bekannt.


    Scholzens Verbandelung mit Warburg weniger.


    Und die Warburgs haben es kurz nach deren Gründung immerhin bis ins Vizepräsidentenamt der Fed geschafft.


    Ich sehe da keine geringere Gefährlichkeit bei Scholz. Eher eine größere, weil seine Strippen weniger gut sichtbar sind.

  • Zwei Grad weniger als im Durchschnitt, dann sind alle Gasspeicher im April leer


    Laut einem Prognosetool des Branchenverbands der Gaswirtschaft DVGW könnten – abhängig vom weiteren Wetterverlauf – im April alle deutschen Gasspeicher endgültig leer sein. Tatsächlich dürfte es vorher zu massiven Einschnitten kommen.


    Wenn die mittleren Temperaturen in Deutschland in den kommenden Monaten nur um wenige Grad sinken, dann ist nicht nur von einem Gasmangel, sondern von einem echten Engpass auszugehen. Das ergibt sich aus einem Modell, das der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW), der Branchenverband der Gas- und Wasserwirtschaft in Deutschland, auf seiner Webseite zur Verfügung stellt.


    Konkret lässt sich folgendes Szenario berechnen: Sollten die Temperaturen in diesem Februar dem Mittel der Jahre 2018 bis 2022 entsprechen, im März und April aber wiederum bundesweit um zwei Grad Celsius (beziehungsweise 2,0 Kelvin) kälter ausfallen als in dieser fünfjährigen Vergleichsperiode, würde die Gesamtheit der deutschen Gasspeicher Ende April statistisch völlig leerlaufen – konkret am 28. April.


    Die wirtschaftlichen Probleme und Versorgungsausfälle würden allerdings viel früher beginnen. Wenn absehbar ist, dass nicht genügend Gas zur Verfügung stehen könnte, würden die Preise am Terminmarkt erheblich ansteigen. Industrieunternehmen sähen sich dann aus marktlichen Gründen gezwungen, ihre Produktion zu drosseln oder ganz einzustellen.


    Schalten die Firmen nicht freiwillig ab, könnte nach Feststellung der Notfallstufe durch die Bundesregierung die Bundesnetzagentur tätig werden. Dann würde die Produktion behördlich untersagt, um Privathaushalten, Krankenhäusern und anderen geschützten Verbrauchern möglichst lange eine gesicherte Versorgung zu ermöglichen.


    Doch schon lange vor dem rechnerischen Nullpunkt würden einzelne Speicher leerlaufen. Schon lange bevor ein Speicher einen rechnerischen Füllstand von null Prozent erreicht, reduziert sich seine Ausspeiseleistung – je nach Art des Erdgasspeichers in unterschiedlichem Ausmaß. Eine vollständige Entleerung ist also technisch anspruchsvoll.


    Der DVGW weist in der Beschreibung seines Modells außerdem darauf hin, dass regionale Gegebenheiten und die einzelnen Speicherstandorte nicht berücksichtigt werden. Demnach „kann nicht ausgeschlossen werden, dass in einzelnen Regionen Gas kurzfristig nicht in der gewünschten Höhe zur Verfügung steht, obwohl ausreichende Gasmengen in den Speichern und im Netz verfügbar wären.“


    Denn Gas muss, ähnlich wie Strom, durch Leitungen an seinen Bestimmungsort gebracht werden. Die Erdgasimporte Deutschlands kommen aber hauptsächlich aus Norwegen, den Niederlanden und Belgien sowie über die LNG-Terminals im Meer und damit in Norddeutschland an.


    Ein Großteil des Verbrauchs findet aber in Süddeutschland statt. Deswegen sollten die bayerischen Speicher – Baden-Württemberg hält keine wesentlichen Kapazitäten vor – eigentlich besonders hohe Füllstände aufweisen. Das Ziel von 40 Prozent Auslastung zum 1. Februar haben die meisten von ihnen aber deutlich verfehlt (mehr dazu hier). Das Bundeswirtschaftsministerium hingegen vertritt die Ansicht, die Füllstände einzelner Gasspeicher seien nicht relevant (Apollo News berichtete).


    Der Berechnung beim DVGW liegt ein Modell zugrunde, das Durchschnittstemperaturen mit dem Gasverbrauch der Vergangenheit verbindet. Durch die Eingabe von Temperaturerwartungen kann dann der künftige Gasverbrauch geschätzt werden. Außerdem werden Annahmen zu Verbrauchsverhalten und (Netto-)Gasimporten getroffen.


    So erwartet der DVGW im Februar tägliche Erdgasimporte von 2.060 Gigawattstunden (GWh), im März 2.360 GWh und im April 2.410 GWh. Das entspricht einer eher konservativen Schätzung des Zustroms. In den letzten Wochen kam oft mehr Gas in Deutschland an, das nicht in andere Nachbarländer weitergeleitet wurde. Als temperaturbereinigter Verbrauch wird standardmäßig der tagesspezifische Verbrauch des Vorjahres angenommen.


    Geht man im obigen Temperaturszenario von einem um nur fünf Prozent erhöhten Verbrauch aus, so wird ein Gesamtfüllstand von null Prozent schon für den 3. April vorhergesagt. Doch selbst in einem Szenario mit moderaten Temperaturen wie im letzten Jahr und ohne temperaturbereinigte Steigerung werden die Füllstände der Gasspeicher massiv absinken: Der Tiefstand von acht Prozent könnte dann am 8. April erreicht werden. 70 Prozent des derzeit noch eingespeicherten Erdgases würden in den kommenden zwei Monaten verbraucht werden. Einen relevanten Puffer gibt es in diesem Jahr schlichtweg nicht.


    Die Niederlande sind derweil als zweites EU-Land nach Kroatien in Sachen Gasspeicherfüllstand landesweit unter die Marke von 20 Prozent gefallen. Dort war die Ausspeicherung mit 0,66 Prozent der Kapazität laut Gas Infrastruktur Europa am Sonntag anteilig fast doppelt so hoch wie in Deutschland. Das westliche Nachbarland ist für die Versorgung Deutschlands von großer Bedeutung.


    Nur aus Norwegen kommt derzeit mehr Gas in die Bundesrepublik als aus den Niederlanden. Dort wird nicht nur in substanziellem Umfang Erdgas gefördert: Das Königreich ist auch ein Transitland für LNG-Lieferungen, die unter anderem in Rotterdam ankommen und dann über das Gasnetz zum Teil nach Deutschland weitergeleitet werden. Sollten die Reserven in dem Land aufgebraucht sein, könnte der Nachschub nach Deutschland reduziert werden. Kann weniger Gas importiert werden, fallen die Speicherstände bei sonst gleichen Bedingungen noch schneller ab.


    Zwei Grad weniger, dann sind alle Gasspeicher im April leer - Apollo News
    Laut einem Prognosetool des Branchenverbands der Gaswirtschaft DVGW könnten – abhängig vom weiteren Wetterverlauf – im April alle deutschen Gasspeicher…
    apollo-news.net

  • Da hat einer am letzten Tag seiner Amtszeit noch was unterzeichnet:


    regelungstext.pdf


    Am 6. Mai 2025 wurde die neue Regierung vereidigt.


    Nun waren die Speicherstände ggf. im Oktober so wie verordnet (habe ich nicht nach gesucht), aber wie die Speicherstände insbesondere in den vier bayrischen Speichern am 1. Februar waren, kann sich jeder auf der DVGW Seite anschauen:


    DVGW e.V.: Füll­stände der Gas­speicher für Deutsch­land mit Reichwei­ten­prognose


    (unten auf der Karte die einzelnen Speicher aufrufen, habe es schon vom Datum gesetzt).


    Wahrscheinlich hat man bei aller Bauchpinselei übersehen, dass in einer Agentur noch ein Freund des Verordnungsunterzeichners sitzt, der die Dinge scheinbar voll gegen den Baum laufen lässt.


    Mir fallen zwei Personen ein, denen würde ich umgehend die Möglichkeit, Urlaub außer Landes zu machen, beschränken.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


    Einmal editiert, zuletzt von ECU ()

  • Nochmal eine Frage. Niederlande und Kroatien haben lt. Agsi nur noch 18 Prozent Speicherfüllstand. Also wesentlich weniger als Deutschland selbst. aber auch hier hört man nichts von Engpässen, Sparmaßnahmen oder Einschränkungen in der Industrie. Das finde ich sehr merkwürdig.

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • Da du das schon ein paar Tage beobachtest - nehmen denn die Füllstände ab ?

    Wenn nicht, müssen sie ja Fremdgas beziehen.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • Nochmal eine Frage. Niederlande und Kroatien haben lt. Agsi nur noch 18 Prozent Speicherfüllstand. Also wesentlich weniger als Deutschland selbst. aber auch hier hört man nichts von Engpässen, Sparmaßnahmen oder Einschränkungen in der Industrie. Das finde ich sehr merkwürdig.

    Vermutlich enden wir bei 0% Gas und 0 €.

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