Beiträge von Schwabenpfeil

    Tansania – Goldboom oder mehr?

    04.11.2004 of - Redaktion GOLDINVEST.de


    Tansania ist ein Land, das bisher nur wenigen Goldinvestoren aufgefallen ist und doch sind mit Barrick Gold, Placer Dome, AngloAshanti und Gold Fields die größten Player im Goldsektor schon seit einigen Jahren vor Ort. Sie haben sich diesen afrikanischen Staat für die Zukunft ihrer Goldgewinnung ausgesucht und das mit einem gutem Grund.






    Tansania dürfte vielen Menschen in der Hauptsache, durch den Mount Kilimanjaro und die drei bekannten Süßwasserseen, nämlich dem Victoriasee, dem Tanganjikasee und dem Malawisee bekannt sein. Wirklich überraschend ist für den Goldinteressierten jedoch die Tatsache, dass das Land zu einem der aussichtsreichsten Goldförderländer in Afrika gehört. Sogar deutsche Vergangenheit findet man, denn das Deutsche Reich erwarb 1885 das Hauptgebiet um den Tanganjikasee. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 hatten es die Deutschen geschafft die heutige Haupstadt Dar es Salaam mit Kigoma, das direkt am Tanganjikaeee liegt, durch eine Eisenbahnlinie zu verbinden. Es folgten viele Jahre unter britischer Herrschaft, wobei erst 1961 der Staat Tanganjika und dann 1963 Sansibar die Unabhängigkeit erhielten. 1964 entstand letztendlich die United Republic of Tansania. Das Land Tansania ist heute in 25 Regionen aufgeteilt. Die Gesamtfläche umfasst 884.000 Quadratkilometer, wobei hierin auch 61.000 Quadratkilometer Wasserfläche eingeschlossen sind. Das Land hat eine Gesamtgrößte von einem Zehntel der gesamten U.S.A. und ist etwa genauso groß wie der kanadische Bundesstaat British Columbia. Es herrscht tropisches Klima vor, wobei in den Wüstengebieten der Serengeti enorme Trockenheit vorherrscht. Die höchsten Erhebungen sind der Kilimanjaro mit fast 5.900 Metern und der Berg Meru mit knapp 4.500 Metern über dem Meeresspiegel.


    Erste reine Minenabbautätigkeiten werden aus dem Jahr 1909 berichtet, wobei nach 1930 der Goldbergbau kontinuierlich erhöht wurde. Bis zum Jahr 1967 war jedoch der Goldbergbau fast vollständig zum Erliegen gekommen. Erst 1999 konnte die erste größere kommerzielle Goldmine Golden Pride durch die australische Goldgesellschaft Resolute Mining eröffnet werden. Die Mine befindet sich südlich des Victoriasees und ungefähr 750 Kilometer von Dar es Salaam entfernt. Interessant ist der Umstand, dass die aktuell bekannten Goldvorkommen zum Großteil im so genannten Grünstein Gürtel in der Nähe des Victoriasees liegen und sehr ähnliche geologische Strukturen aufweisen, wie in Australien oder Simbabwe. Die geschätzten Gesamtreserven von Tansania liegen bei deutlich über 30 Millionen Feinunzen Gold.


    Mit den spektakulären Übernahmen der kanadischen Gesellschaften Sutton Resources und Pangea Goldfields hat sich der ehemals größte Goldproduzent der Welt Barrick Gold bereits frühzeitig in Tansania engagiert. Bei Betrachtung der aktuellen Situation fällt auf, dass Barrick Gold in den schwachen Jahren am Goldmarkt viele kleinere Gebiete von internationalen Explorationsgesellschaften aufgekauft hat oder sich zumindest Optionsrechte günstig sichern konnte. Dies lässt aufgrund der geplanten Expansionsstrategie des nordamerikanischen Goldproduzenten immer wieder Übernahmephantasien aufkommen und durch die geringe Anzahl von kleineren börsennotierten Explorationswerten bleibt die Auswahl auch relativ begrenzt. Bei den Explorationsgesellschaften dürfte neben der kanadischen Tan Range Exploration, auch Northern Mining Exploration mit dem Tulawaka Goldprojekt zu den begehrtesten Übernahmezielen gehören. Auch Gold Fields versucht sich in den letzten Jahren in Tansania zu engagieren. Daher kauft das Unternehmen Beteiligungen an der kanadischen Lakota Resources und der britischen African Eagle auf.

    Die australische Explorationsgesellschaft Spinifex Gold wurde durch Gallery Gold übernommen. Auch Sub-Sahara Resources hat neben den Joint-Ventures mit Barrick Gold und Resolute vor wenigen Wochen eine neue kanadische Shell Company gefunden,um einen neuen Tansania Play mit Namen Currie Rose auf den Markt zu bringen.


    Im Vergleich der bekannten führenden Goldunternehmen in Tansania fällt klar auf, dass es in diesem Land keinen Bereich der kleinen produzierenden Goldminen gibt. Scheinbar liegt dies wiederum an der Tatsache, dass die relativ niedrigen Goldgehalte im Übertagebereich eine neue Goldmine erst bei einer jährlichen Goldproduktion von 100.000 Feinunzen Gold und mehr rentabel erscheinen lassen. Aktuell stellt sich die Frage, ob ein Investment in die australischen oder kanadischen Explorationswerte nicht zu viele Risiken birgt. Tansania ist nach unserer Überzeugung eines der aussichtsreichsten Goldförderländer in der Welt, somit stehen enorme Chancen gewissen Risiken gegenüber, die aber kalkulierbar sind. Die Aktien von African Eagle, Lakota Resources, Tan Range Exploration und Sub-Sahara Resources sollten daher genau im Auge behalten werden. Aufgrund der fundamentalen Situation ist Northern Mining Exploration (Ticker MDN in Kanada) dagegen bei aktuellen Kursen um 0,50 CAN$ der klarste Kauf. Currie Rose (Ticker CUI in Kanada) bietet sich bis zu Kaufkursen von 0,12 CAN$ als hochspekulative Depotbeimischung ebenfalls an.

    Kampf um Kaffeekunden drückt die Preise


    Verbraucher profitieren - Einzelhandel leidet - Tchibo-Chef warnt vor "ruinösem Wettbewerb"
    von Cornelis Rattmann und Frank Binder


    Die Kaffeepreise in Deutschland befinden sich erneut im freien Fall: Seit gestern bietet Aldi die 500-Gramm-Packung seiner Eigenmarke "Markus Gold" für nur noch 1,99 Euro an - das sind 20 Cent weniger als bisher. Damit reagierte der Discounter auf Aktionen seiner Wettbewerber. Schon vor einigen Wochen hatten Lidl und einige Drogeriemärkte das Pfund Kaffee ebenfalls zu diesem Preis verkauft. Bei Rossmann gab es dafür sogar Markenware von Onko, Melitta und Jacobs. "Wir haben uns schon gewundert, daß Aldi solange stillgehalten und erst jetzt nachgezogen hat", sagte Winfried Tigges, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kaffeeverbandes, in Hamburg am Mittwoch der WELT.



    Für Tigges sind solche Niedrig-Preise längst nicht mehr nachvollziehbar. "Wir finden diese Entwicklung furchtbar." Man müsse bedenken, daß für ein Pfund der braunen Bohnen in Deutschland allein 1,09 Euro an Kaffeesteuer anfällt. Dazu kommen noch einmal sieben Prozent Mehrwertsteuer. "Übrig bleiben knapp 75 Cent. Daran kann keiner mehr etwas verdienen - weder die Erzeuger noch die Hersteller."



    Durch das Vorpreschen der Discounter ist auch der übrige Lebensmitteleinzelhandel gezwungen, den Kaffee billiger anzubieten. Zumindest die Verbraucher wird es freuen. "Im letzten Jahr lag der Durchschnittspreis für ein Pfund bei knapp drei Euro. Jetzt sind es nur noch 2,82 Euro", so Tigges. Nach Schätzung des Verbands müßten die Preise aber rund 50 Cent höher liegen, "damit es den Produzenten wieder Freude macht". Das sieht auch Tchibo-Chef Dieter Ammer so. Er spricht von einem "ruinösen Wettbewerb" und hält die Kaffeepreise für "absolut unzureichend". Nach seiner Einschätzung müßten die Preise sogar um mindestens 70 Cent steigen. Derzeit deckt der Weltmarktpreis nicht einmal die Produktionskosten.



    Gerade Discounter und größere Einzelhändler würden den Kaffee als Billigangebot nutzen, um Kunden in ihre Geschäfte zu locken und sie zum Kauf anderer Waren zu animieren. Vor allem vier große Anbieter kämpfen um die Gunst der Kaffeetrinker und beherrschen den Markt: Tchibo, Kraft Foods (Jacobs, Onko, Haag), Melitta und Aldi. Unter der Preisschlacht müssen vor allem die kleinen Einzelhändler leiden. Sie können mit den Dumping-Angeboten nicht mithalten, verlieren so immer mehr Kunden und müssen zunehmend um ihre Existenz bangen.



    Trotzdem haben die stark gesunkenen Preise bislang keinen höheren Kaffeekonsum ausgelöst: "Der Verbrauch ist seit letztem Jahr von 156 auf 153 Liter pro Kopf sogar leicht gesunken", meint Tigges. Damit ist Kaffee aber noch immer vor Mineralwasser der Deutschen liebstes Getränk.



    Den Billiganbietern kommt zugute, daß die Lagerbestände in Deutschland noch immer groß sind. "Das Angebot übersteigt die Nachfrage derzeit um zehn bis 15 Prozent", erklärt Tigges. Und dies, obwohl die letzte Ernte im Haupterzeugerland Brasilien schwächer als gewohnt ausfiel. Aus dem südamerikanischen Land kommen derzeit 30 Prozent des in Deutschland angebotenen Kaffees. Weitere 13 Prozent liefert Vietnam, elf Prozent werden aus Kolumbien und weitere sieben Prozent aus Indonesien eingeführt.



    Mit einem Wert zwischen fünf und 14 Milliarden Dollar war Kaffee in den letzten zehn Jahren der wertmäßig zweitwichtigste Rohstoff der Erde - nach dem Erdöl. In den Anbauländern sind rund 25 Millionen Menschen mit dem Anbau der Kaffeepflanze sowie mit dem Handel und dem Transport beschäftigt.



    Artikel erschienen am Don, 4. November 2004
    Die Welt

    Der geplante Verkauf der Noranda Inc. an das chinesische Unternehmen MinMetals wirft einen Schatten auf die guten Quartalsergebnisse

    03.11.2004 fh - Redaktion GOLDINVEST.de


    Gestiegene Metallpreise und eine höhere Produktion bilden die Basis für Noranda Inc. (ISIN CA6554221037, Frankfurt: WKN 864955) positives Quartalsergebnis. Das kanadische Bergbauunternehmen konnte im dritten Quartal 2004 einen gegenüber dem Vorjahr um das Siebenfache gestiegenen Gewinn verbuchen. Nach Ansicht der Analysten würden die gute Performance und die positiven Prognosen dabei helfen, den chinesischen Interessenten bei der Stange zu halten.


    Am 24. September 2004 gab Noranda, der drittgrößte Zink- und neuntgrößte Kupferproduzent der Welt, bekannt, dass es mit dem Staatsunternehmen China MinMetals Gespräche über eine Akquisition von 100% der ausgegebenen Stammaktien Norandas führe. Diese Transaktion mit einem Umfang von mehr als US$5 Milliarden dürfte die bisher größte Auslandsakquisition eines chinesischen Unternehmens sein.

    Laut Pressebericht vom 28. 10. 2004 reflektiert MinMetals vorläufiges Angebot einen kleinen Aufschlag zum Kurs von Norandas Stammaktien in der Zeit vor dem 24. September 2004, der in den Wochen vor diesem Datum um die Can$22 herum pendelte. „Meiner Meinung nach gibt es nichts in der Bilanz, das auf einen fundamentalen Schwachpunkt hinweisen würde, an dem sich die Chinesen stoßen könnten," sagte Lawrence Smith, ein Analyst bei TD Newcrest.


    Unterstützt durch den kräftigen Preisanstieg der Basismetalle kletterte Norandas Gewinn für das Quartal mit Ende 30. September 2004 bei Einnahmen von US$1,72 Milliarden auf US$133 Millionen oder US$0,42 je Aktie. Im Septemberquartal des Vorjahres erzielte das Unternehmen bei Einnahmen von US$1,17 Milliarden nur einen Gewinn von US$18 Millionen (US$0,04 je Aktie).


    Die Kupferförderung auf Norandas Minen in Kanada, Peru und Chile erhöhte sich gegenüber dem dritten Quartal 2003 um 35,8% auf 135.536 Tonnen. Dieser Anstieg ist in erster Linie auf einen weiteren Ausbau der Antamina Mine und einer Vergrößerung der Aufbereitungsanlage auf der Collahuasi Mine zurückzuführen.


    Die gesamte Zinkproduktion (einschließlich Konzentrate) reduzierte sich im dritten Quartal 2004 um 6,8% auf 130.709 Tonnen. Dieser Rückgang läßt sich auf mehrere Gründe zurückführen, unter anderem auf geplante Wartungsarbeiten im Septemberquartal sowie einige technische Probleme in einem Hüttenwerk. Für das vierte Quartal wird eine Rückkehr zum normalen Produktionsniveau erwartet. „Wir sind mit den Ergebnissen des dritten Quartals sehr zufrieden. Alle unsere Unternehmen berichteten gestiegene Betriebseinnahmen dank der sehr positiven Marktlage, der gestiegenen Metallpreise und der effektiven Betriebe. Dies führte zu unserem höchsten Gewinn in einem dritten Quartal seit über einem Jahrzehnt und ist ein Zeichen für die Fähigkeit unseres Unternehmens, Gewinne zu erzielen," äußerte sich Norandas Präsident und CEO, Derek Pannell, zu den Ergebnissen.

    Laut Noranda dürfte ein Abkommen über den Verkauf an MinMetals, falls es soweit kommen sollte, erst im ersten Quartal 2005 abgeschlossen werden. Das ist etwas später als der Markt erwartet hatte. „Viele von uns dachten, dass wir im November mit einer Entscheidung rechnen könnten und jetzt spricht man vom ersten Quartal 2005," urteilt TD Newcrest Analyst Lawrence Smith. Nach Worten von Norandas Finanzvorstand, Steven Douglas, werden noch vor einer Abstimmung durch die Aktionäre die Genehmigungen der kanadischen und chinesischen Regierungen ersucht werden.

    Letzte Woche erklärte Norandas Tochtergesellschaft Falconbridge Ltd. (TSX: FL), dass sie aktiv an den Gesprächen mit MinMetals beteiligt sei. Noranda scheint da aber anderer Meinung zu sein. „Wir haben Falconbridge über den Verlauf der Verhandlungen auf dem Laufenden gehalten, aber ich würde nicht sagen, dass sie daran beteiligt sind," erklärte Herr Derek Pannell gegenüber der National Post.


    Die Analysten betrachten Falconbridge, das zu 60% im Besitz Norandas ist, als Norandas Kronjuwel. Das Unternehmen konnte seine Gewinne von US$17 Millionen (US$0,10 je Aktie) im dritten Quartal 2003 auf US$153 Millionen (US$0,85 je Aktie) im dritten Quartal 2004 erhöhen. Sie befürchten aber, dass ein neuer Besitzer mit abweichenden Prioritäten Falconbridges Pläne für neue Nickelprojekte gefährden könnte.

    Auch Kanadas größte Gewerkschaft, die Canadian Auto Workers (CAW), betrachtet einen möglichen Verkauf Norandas mit Mißtrauen. Die Gewerkschaft befürchtet einen Verlust von Arbeitsplätzen insbesondere bei Norandas Verhüttungsbetrieben, da MinMetal sich darauf konzentrieren könnte, das auf Norandas Minen geförderte Erz, direkt zu den Hüttenwerken in China zu transportieren. Die CAW hat die Regierung in Ottawa gebeten, darauf zu bestehen, dass MinMetals an Norandas und Falconbridges Expansionsplänen im Bergbausektor weiter festhält. Beide Unternehmen haben neue Projekte, die alte und erschöpfte Minen ersetzen werden.


    Trotzdem die Gewinne die Markterwartungen erfüllt haben, fiel Norandas Aktienkurs zusammen mit den Metallpreisen und den Kursen anderer Bergbauaktien aus Besorgnis darüber, dass die Zinserhöhung in China am vergangenen Donnerstag die Nachfrage für Rohstoffe reduzieren wird. Selbst die Prognose auf ähnlich hohe Gewinne für das vierte Quartal 2004 konnte einen Preissturz von Norandas Aktien am 28.10. 2004 um Can$0,40 auf Can$20,90 an der Toronto Stock Exchange nicht verhindern.


    Die kanadischen Marktforscher, darunter Nesbitt Burns und RBC Capital Markets, bewerten Noranda mit "Market Perform" und sehen ein Preisziel von Can$24 - Can$25. Sie erwarten, dass das MinMetals Angebot in diesem Preisbereich liegen wird und die Aktien bis zum Abschluss der Transaktion in einem engen Bereich um dieses Kursniveau herum gehandelt werden.

    Aquarius Platinum

    02.11.2004 ki - Redaktion Goldinvest.de - http://www.goldinvest.de


    Das ursprünglich australische Unternehmen Aquarius Platinum strebt an den südafrikanischen Aktienmarkt. Dies erschließt neue Anlegerschichten und sollte den Kurs unterstützen.


    Es könnte ein kluger Schachzug werden: Der australische Platinproduzent Aquarius Platinum geht an die Johannesburger Aktienbörse. Damit schlagen die Australier mit steuerlichem Sitz auf den Bermudas zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen freuen sich die Südafrikaner, dass ein erstes ausländisches Unternehmen den Weg an die Johannesburger Börse findet. Vergangene Woche lobte sogar der Finanzminister Südafrikas dieses Vorgehen: “Nächsten Monat werden wir unsere erste ausländische Notiz in Form von Aquarius Platinum, einem australischen Minenkonzern, haben. Um diese Bestrebungen weiter zu unterstützen, eliminieren wir alle Restriktionen für Investments von Südafrikanern in diese Unternehmen.“ Ein mächtiges Wort des Offiziellen!



    Aquarius hat damit auf jeden Fall einen Stein im Brett, sollten die Australier einmal politische Hilfe benötigen. Was kurzfristig jedoch für die Aktionäre von Aquarius wichtiger ist: Der Konzern erschließt sich eine neue Investorengruppe. Sollten die südafrikanischen Kleinanleger diese Einladung annehmen, sollte der Kurs nach dem Listing in Johannesburg ansteigen. Findige Anleger kaufen, bevor die Johannesburger Notiz südafrikanische Käufe nach sich zieht.


    Dazu bedarf es jedoch auch den fundamentalen Rückhalt – und diesen hat Aquarius Platinum. Die Gesellschaft betreibt drei Minen, zwei davon im Bushveld-Komplex – das Herz des Platin-Abbaus am Kap der Guten Hoffnung – und eine in Simbabwe. Die politischen Querelen bei Südafrikas nördlichem Nachbarn haben in den vergangenen Wochen auf den Kurs gedrückt. Doch scheint dies übertrieben und das Risiko damit mehr als voll eingepreist.



    Im Geschäftsjahr 2003/04 (1. Juli bis 30. Juni) erreichte Aquarius eine Förderung von 183.700 Unzen Platin und 90.200 Unzen Palladium – zudem noch rund 30.000 Unzen verwandter Metalle. Dies bedeutete eine Produktionssteigerung gegenüber 2002/03 von rund 17.000 Unzen. Die reinen Abbaukosten (cash costs) stiegen deutlich von 258 US-Dollar je Unze auf 473 Dollar je Unze. Grund war vor allem der deutlich stärkere Südafrikanische Rand, der unter anderem die Personalkosten explodieren ließ. Die Abbaukosten dürften auf absehbare Zeit über dem Niveau von 400 Dollar je Unze bleiben. Zwar ist anzunehmen, dass der Rand eher schwächer tendieren wird, jedoch steigen die Lohnkosten. Diesen negativen Effekt überkompensieren jedoch die höheren Metallpreise. Realisierte Aquarius 2002/03 nur 608 Dollar je Unze Platin und 257 Dollar je Unze Palladium, so waren es 2003/2004 bereits 791 und 224 Dollar.


    Für 2004/05 können wir von einer weiteren leichten Aufwärtsbewegung ausgehen. 800 Dollar je Unze Platin und 250 Dollar je Unze Palladium sind realistisch. Bei weiter steigender Produktion auf 218.000 Unzen Platin und gut 100.000 Unzen Palladium sollten die Australier daher ein gutes Geschäftsjahresergebnis abliefern. Die weiteren Aussichten für 2005/06 sind noch besser. Dann dürfte die Produktion mehr als 300.000 Unzen Platin und 150.000 Unzen Palladium erreichen. Der Gewinn je Aktie sollte dann von knapp 40 US-Cent auf rund 55 Cent springen. Auf Basis dieses für 2005/06 geschätzten Gewinns beträgt das Kurs-Gewinn-Verhältnis knapp zehn. Für ein dynamisch wachsendes Unternehmen eine moderate Bewertung.

    Ich möchte zumindest noch einmal versuchen, an dieser Stelle mal etwas deutlich herauszuarbeiten. Ich würde es begrüssen, wenn es uns auf Goldseiten.de gemeinsam gelingen würde, hier eine komplette Übersicht aller Minengesellschaften und aller Analysen zu Minengesellschaften aufzubauen. Aus diesem Grunde screene ich das Internet periodisch nach Empfehlungen zu Minenaktien und Explorern.


    Werde ich fündig und ist über die Analyse noch nicht diskutiert worden, stelle ich die entsprechende Analyse hier rein. Die Analyse ist dann aber auch klar als Fremdanalyse gekennzeichnet, im Falle Cambrian Mining als die des Emerging Markets Investor.


    Ich selber bin (zumindest bis dato) kein Aktionär von Cambrian Mining. Welches Interesse sollte ich also bitte am Pushen dieser Aktie haben ??? ?(


    Ein Pusher ist für mich ein Mitmensch, der eigene Analysen zu einer bestimmten Firma betreibt und dauerhaft versucht, Anleger in eine Aktie zu treiben indem er Chancen überbetont und Risiken bewußt kleinredet. Ich hoffe, die Klarstellung ist allgemein nachvollziehbar. Falls nein, können wir hier gerne sachlich die Standpunkte weiter austauschen.



    Gruß
    Schwabenpfeil

    Zitat

    Original von HORSTWALTER
    Mit P stand ich gestern noch im Mailkontakt, bei F bekomm ich auch schon länger keine Mailantworten mehr. Hoffentlich liegt die Nachlässigkeit nur darann, dass die Jungs zurzeit so viel zu verkaufen haben...


    Falls F hier mal ab und an mitlesen tut, ich habe von P ein recht gutes Angebot für die Dez.-Silberspielrunde bekommen :] Auf dein Angebot, F, warte ich noch...



    @ HORSTWALTER: Zumindest mal eine sehr gute Nachricht, dass es Dir gelungen ist, den Fortbestand des Silberspieles hier im Forum auf jeden Fall zu gewährleisten. Gratuliere Dir und herzlichen Dank für Dein Engagement.


    Gruß
    Schwabenpfeil



    Hallo hpoth,


    klar bin ich deutsches Urgestein, da siehst Du nichts falsch. Leider ändert dies nichts daran, dass meine Zeit als einzelnes Individuum trotzdem auch sehr sehr endlich ist. Alle Texte aus dem Metropole auch noch zu übersetzen, dass schaffe ich beim besten Willen nicht :rolleyes:


    Mein Rat daher: Nutzt die englischen Texte wenn Sie Euch nützen oder überspringt sie, wenn Ihr Sie nicht mögt ...



    Gruß
    Schwabenpfeil

    @ Ottis: Wollte Deine Frage zum konservativen und spekulativen Musterdepot gerne in den beiden entsprechenden Threads beantworten. Offenischtlich geht dies aber nicht, den ich erhalte folgende Meldung:


    "Ihnen wird der Zutritt zu dieser Seite verwehrt.
    Aus einem der folgenden Gründe fehlt Ihnen die Berechtigung, diese Seite zu betreten:
    Sie sind im Forum nicht angemeldet. Einige Bereiche und Funktionen im Forum sind nur für angemeldete Benutzer zugänglich. Bitte nutzen Sie die Eingabemöglichkeit auf dieser Seite, um sich anzumelden. Falls Sie nicht registriert sind, können Sie dies hier tun.
    Ihr Benutzeraccount könnte gesperrt worden sein. Melden Sie sich gegebenenfalls ab und kontaktieren den zuständigen Administrator.
    Es gibt Bereiche im Forum, die bestimmten Benutzer vorbehalten sind. Sie haben Möglicherweise versucht einen solchen Bereich zu betreten. "


    Von daher mein Wissensstand an dieser Stelle:


    Diese beiden Musterdepots wurden von Moderatoren geführt, die dem Forum leider den Rücken gekehrt haben. Ich rechne daher nicht damit, dass diese beiden Musterdepotes gepflegt und aktualisiert werden.



    Gruß
    Schwabenpfeil

    Zitat

    Original von thor
    ist wedeco nicht von irgendwem übernommen worden bzw. läuft da nicht schon ein squeeze out verfahren ????


    Doch. Hier ist die Meldung von damals.


    Gruß
    Schwabenpfeil



    Der US-Technologiekonzern ITT will den führenden deutschen Wasseraufbereiter Wedeco AG übernehmen. ITT unterbreitete am Dienstag ein entsprechendes Angebot. Gut ein Viertel der Anteile, die dem bisherigen Vorstandsvorsitzenden und Unternehmensgründer gehören, hat sich das US-Unternehmen bereits gesichert. Wedeco unterstützt die Offerte, auch Analysten empfahlen die Annahme. Die im TecDAX gelistete Gesellschaft soll als Ganzes in die Sanitär-Sparte von ITT integriert werden. Im 3. Quartal stabilisierte Wedeco nach verlustreichem Start ins Jahr ihre Ertragslage weiter, blieb aber auch im Umsatz erneut unter Vorjahr.


    Die ITT Industries Inc aus White Plains im US-Bundesstaat New York bietet den Wedeco-Anteilseignern 18 EUR pro Aktie - ein Plus von 36% gegenüber dem Durchschnittskurs der vergangenen 3 Monate. Auf die Nachricht hin zog der Kurs kräftig an und erreichte bis Mittag bereits 17,70 EUR. Das Kaufangebot gilt aber nur, wenn ITT mindestens 95% erhält. Der Streubesitz liegt bei rund 65%, ein Fonds und eine schweizerische Gesellschaft halten kleinere Pakete. 27 Prozent am Kapital sicherte sich ITT bereits. Sie gehören dem Vorsitzenden Werner Klink, der Wedeco vor 26 Jahren gründete. Mit der Übernahme gibt er die Führung an Finanzvorstand Christoph Dicks ab.


    Die in Düsseldorf ansässige Wedeco, die sich als Weltmarktführer bei der Herstellung von Ozon-Oxidations- und UV-Desinfektionsanlagen sieht, soll in den ITT-Bereich Fluid Technology integriert werden. Diese Sparte mit 11.000 Beschäftigten ist die internationale Nummer Eins bei Fördertechnik für flüssige Medien, einschließlich Pumpen, und mit führend bei Wasseraufbereitungsanlagen. Wedeco sei eine perfekte Ergänzung zum eigenen Geschäft, erklärte der ITT-Bereichs-President Robert Ayers. Ein Unternehmenssprecher sagte vwd, Wedeco solle in der bestehenden Form samt kompletter Belegschaft erhalten bleiben und als Ganzes integriert werden.


    "Für 18 EUR verkaufen und das Geld in der Branche reinvestieren" - so lautet die Empfehlung des Analysten Burkhard Weiss von Commerzbank Securities. Zwar hätten einige Marktteilnehmer zu Jahresbeginn über ein Angebot der kanadischen Trojan Technologies für 20 EUR spekuliert. Das habe aber Aktien beinhaltet, während ITT Industries ein Bar-Angebot unterbreite, das er als fair ansehe.


    Die Wasseraufbereitung bleibe ein attraktives Geschäft, betonte Weiss mit Blick auf die Belastung mit Krankheitserregern in den Schwellenländern, Hormone in den Industriestaaten oder generelle Mängel in anderen Regionen der Welt. Damit sei es sinnvoll, weiterhin Geld in der Branche zu investieren. Hier böten sich unter anderem die genannte Trojan an oder die österreichische WBT, sagte der Analyst zu vwd.


    ITT will ihr konkretes Angebot voraussichtlich Mitte Dezember veröffentlichen. Beraten wird der US-Konzern bei der Transaktion von der Investmentbank UBS. ITT ist neben dem Flüssigkeits- und Wassermanagement noch in verschiedenen anderen Technologiebereichen tätig. Der Umsatz lag 2002 bei knapp 5 Mrd USD. Vorstand und Aufsichtsrat von Wedeco stehen den Angaben zufolge voll hinter der Offerte und unterstützen das geplante Zusammengehen mit ITT ausdrücklich. Wedeco beschäftigt 800 Mitarbeiter an 7 Standorten im In- und Ausland. 2002 kam das Unternehmen auf einen Umsatz von 134 Mio EUR, woraus es ein Betriebsergebnis von 13,1 Mio EUR erzielte.


    Im 3. Quartal setzte Wedeco 36,7 Mio EUR und damit 2,2 Mio EUR weniger um als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem 2. Quartal war der Umsatz geringfügig niedriger. Dafür wies das Unternehmen ein deutlich höheres Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 5,7 (Vorjahr: 6,9) Mio EUR aus. Auch nach Abschreibungen (EBIT) und unter dem Strich legte Wedeco gegenüber den Vorquartalen zu, blieb jedoch auf 12-Monats-Sicht unter den Werten des Vorjahrtes. Im 1. Quartal 2003 war noch ein Verlust von 3,5 (2002: plus 1,65) Mio EUR angefallen; aktuell machte Wedeco 1,9 (2,7) Mio EUR Reingewinn.

    Zitat

    Original von option63
    Puscher, das hat Wallstreet-online Niveau.


    @ Option63,


    falls Du mich meinst, bedanke ich mich für Deinen freundlichen Umgangston ;)


    Gruß
    Schwabenpfeil

    02.11.2004
    Cambrian Mining spannendes Investm.
    Emerging Markets Investor



    Die Experten von "Emerging Markets Investor" halten die Aktie von Cambrian Mining (ISIN GB0031630527/ WKN 912789) weiterhin für ein spannendes Investment.


    In der vergangenen Woche habe die Holdinggesellschaft ihren Jahresbericht (30.06.) vorgelegt. Bemerkenswert sei dabei die Entwicklung des Beteiligungsportfolios gewesen. So habe dieser Wert von 2,4 Mio. GBP auf 13,1 Mio. GBP zugelegt. Am 21. Oktober habe dieser Wert sogar schon bei 80,7 Mio. GBP gelegen, was schon mehr sei als die gegenwärtige Marktkapitalisierung von ca. 58 Mio. GBP. In diesen Zahlen sei nicht berücksichtigt, dass Cambrian Mining von Asia Energy von jeder Tonne geförderter Kohle einen USD erhalte. Ebenfalls nicht berücksichtigt seien die Beteiligungen an den aussichtsreichen, nicht börsennotierten Gesellschaften von Arcourt Resources und Zhibek Resources.


    Cambrian Mining ist und bleibt für die Experten von "Emerging Markets Investor" eine der spannendsten Rohstoffholdings der Welt.

    02.11.2004
    Bolnisi Gold sehr reizvoll
    Emerging Markets Investor



    Die Experten von "Emerging Markets Investor" halten die Aktie von Bolnisi Gold (ISIN AU000000BSG0/ WKN 871821) für ein sehr reizvolles Investment.


    Das Unternehmen erwirtschafte seit Jahren Gewinne und produziere Gold in mehreren Projekten in Georgien. Obwohl der Titel in den vergangenen drei Jahren bereits um 1.000% zugelegt habe, halte man den Wert weiter für interessant. Diverse Analystenhäuser würden den Titel derzeit zum Kauf empfehlen. Auf Basis der Gewinnschätzungen des Investmenthauses Paterson Ord Minnett werde das KGV in den folgenden zwei Jahren auf 2,7 zurückgehen.


    Ein spekulativer Einstieg in die Aktie von Bolnisi Gold ist nach Ansicht der Experten von "Emerging Markets Investor" extrem reizvoll

    02.11.2004
    INCO Indonesia kaufen
    Emerging Markets Investor


    Die Experten von "Emerging Markets Investor" empfehlen, die Aktie von INCO Indonesia (ISIN ID1000098700/ WKN A0B7SB) zu kaufen und liegen zu lassen.


    Die kürzlich vorgelegten Neunmonatszahlen seien sehr gut ausgefallen. So habe INCO Indonesia unterstützt von einem hohen Nickelpreis ein Rekordergebnis präsentiert. Der Nettogewinn habe sich auf 1,916 Indonesische Rupien (IDR) verdreifacht. Die Analysten von DBS Vickers würden den Titel für deutlich unterbewertet halten und ein Kursziel von 17.250 IDR nennen, was 70% über dem aktuellen Kursniveau liege. Auf Basis ihrer Gewinnschätzungen betrage das KGV in diesem Jahr 3,6 und falle in 2005 auf 2,3. Die Dividendenrendite solle sich im laufenden Geschäftsjahr auf 14% belaufen und im kommenden Jahr sogar auf 21% klettern.


    Die Experten von "Emerging Markets Investor" raten, die Aktie von INCO Indonesia zu kaufen und liegen zu lassen.

    02.11.2004
    Mount Burgess spekulativer Kauf
    Emerging Markets Investor


    Die Experten von "Emerging Markets Investor" halten die Aktie von Mount Burgess (ISIN AU000000MTB6/ WKN 870897) für einen spekulativen Kauf.


    In den letzten Jahren habe der Titel regelmäßige Wellenbewegungen vollzogen, die in der Spitze Kursvervierfachungen zur Folge gehabt hätten. Derzeit notiere die Aktie mit 0,11 Australische Dollar wieder in der Nähe eines Zyklustiefs.


    Bei diesem Kursniveau würden die Experten den Wert jedoch für deutlich unterbewertet halten. Denn Mount Bougess könne Beteiligungen an aussichtsreichen Projekten vorweisen. Während Testbohrungen in Botswana bislang große Vorkommen an Basismetallen wie Zink und Silber signalisiert hätten, hätten sich im Tsumkwe-Feld in Namibia extrem spannende Kimberlite-Vorkommen bestätigt. Ebenso erfolgversprechend seien die jüngsten Ergebnisse der Bohrungen am Mount Elvire in Westaustralien, die hohe Anteile an Gold und Kupfer gebracht hätten. Mit Barrick Gold suche Mount Burgess darüber hinaus in Telfer (Westaustralien) nach Diamanten, da Probebohrungen sehr vielversprechend gewesen seien.


    Die Experten würden die gegenwärtige Marktkapitalisierung von 10 Mio. USD für viel zu gering halten.


    Daher empfehlen die Experten von "Emerging Markets Investor" die Aktie von Mount Burgess mit einem Kursziel von 0,50 Australische Dollar zum Kauf.

    02.11.2004
    BHP Billiton Kurspotenzial
    berlinvestor.de


    Die Experten von "berlinvestor.de" sehen bei der Aktie von BHP Billiton (ISIN AU000000BHP4/ WKN 850524) Kurspotenzial.


    Am 22.10. habe BHP Billiton seine Produktionszahlen für das abgelaufene Quartal veröffentlicht. Die Produktion von Eisenerz, Kokskohle und Kupfer sei im Berichtszeitraum um 8% gestiegen. Der Hauptgrund habe in der starken Nachfrage chinesischer Stahlkonzerne gelegen. In diesem Zusammenhang habe man sich seitens des Konzerns optimistisch gezeigt, dass die starke Rohstoffnachfrage aus China auch langfristig bestehen bleibe. Auf Basis der hohen Nachfrage und der hohen Rohstoffpreise dürfte der Gewinn im laufenden Jahr deutlich höher ausfallen, als vom Unternehmen bislang in Aussicht gestellt worden sei.


    Im abgelaufenen Fiskaljahr habe BHP Billiton einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 5,49 Mrd. USD, nach 2,48 Mrd. USD im Vorjahr erwirtschaftet. Der Nettogewinn habe mit 3,38 Mrd. USD ebenfalls deutlich über dem Ergebnis des Vorjahres (1,90 Mrd. USD) gelegen. Der Konzernumsatz habe sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum (17,51 Mrd. USD) auf 24,94 Mrd. USD erhöht. Der Minenkonzern habe insbesondere von den stark gestiegenen Preisen für Eisenerz und Kupfer profitieren können.


    Nach dem Ausbruch über die 8 Euro-Marke seien zügig Kurse um 9 Euro erreicht worden. Hier hätten Gewinnmitnahmen eingesetzt und die Aktie konsolidiere seitdem auf hohem Niveau. BHP Billiton sei ein Basisinvestment im Rohstoffbereich. Die ausgeprägte Diversifizierung begrenze zwar die Kurschancen der Aktie ein wenig, biete auf der anderen Seite aber ein höheres Maß an Sicherheit für den Aktionär.


    Obwohl die BHP Billiton-Aktie in den letzten Monaten vergleichsweise gut gelaufen ist, sehen die Experten von "berlinvestor.de" gerade in Hinblick auf die zukünftige Entwicklung der Rohstoffpreise weiteres Kurspotenzial, wobei das Kursziel bei 11 EUR liegt. Ein Stoppkurs sollte bei 7,60 EUR platziert werden.