Kurzschluß:
(die Milliohm eines nicht idealen Kurzschlusses vernachlässigen wir mal)
- externer Widerstand = null
==> demzufolge externe Spannung = null
==> demzufolge externe Leistung = null !
Der Innenwiderstand der Spannungsquelle hat damit nichts zu tun ! Er begrenzt lediglich den Kurzschlußstrom.
Demzufolge wird die gesamte elektrische Leistung in der Zelle in Wärme umgewandelt (P=I²xR sprich Kurzschlußstrom² x Innenwiderstand) ==> deshalb wird die Zelle warm ...
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Sorry, aber: Wenn bspw. das 50 Watt-Modul bei 24 Volt 2 A abgibt, dann sind es eben _keine_ Milliohm, sondern zehntel Ohm InnenWiderstand ...
==> Mach mal ne Messreihe mit irgend einem Modul (wenn Du Lust dazu hast): Einheitliche Beleuchtung, bspw. mit e. Halogenstrahler, und miss gleichzeitig Strom & Spannung, waehrend Du mehr & mehr Verbraucher anschliesst ...
Wenn Schoerner wirklich Elektrotechniker ist, dann macht er e. vergleichbare Messung gelegentlich, wenn er den sog. "SchleifenWiderstand" misst ... was auch wieder nur der Innenwiderstand der SpannungsQuelle ist ...
Je niederohmiger die SpannungsQuelle, desto mehr Leistung kann diese abgeben ...
==> Deine Milliohm wuerden zu einer Anlage im kW-Bereich passen (je nach Spannung)
Vielleicht hast Du vergessen, dass das Modul selber auch zum Stromkreis gehoert ... : Dort wo die Spannung abfaellt wird die Leistung verbraten; die Spannung faellt dort ab, wo ein Widerstand ist ...
==> Wenn Du nun mit einem MilliOhm-Widerstand den Kurzen baust (was Du wahrscheinlich meinst),
===> dann faellt an dem Widerstand nur sehr wenig Spannung ab,
===> aber dafuer umso mehr in der Solarzelle, deren Innenwiderstand deutlich hoeher liegt, und die Leistung wird eben dort verbraten ...
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