Beiträge von chefboss
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Wirkungsgrad Diesel:
Moderne Dieselmotoren erreichen max. 44% Wirkungsgrad, aber auch nur bei Idelalast. Im normalen Strassenverkehr wird man den Diesel nur teilweise unter Ideallast fahren koennen. Dazu kommen die Verluste beim negativen Beschleunigen (Bremsen), die einfach als Waerme verlorengehen. Ein Diesel-PKW erreicht vielleicht 25% Wirkungsgrad im durchschnittlichen Betrieb. Dazu kommen noch die Verluste bei der Dieselherstellung.Wirkungsgrad Lion:
Die Leitungsnetze in Deutschland haben eine Effizienz von 96%. Die Ladeeffizienz betraegt 99.9% bei Lion, wenn keine Waermeverluste auftreten. Realistisch anzunehmen sind vielleicht 90% Effizienz durch nicht-ideales Laden im Fahrzeugbetrieb. Durch regeneratives Bremsen erreicht man einen sehr hohen Gesamtwirkungsgrad. Erdgas-Grosskraftwerke erreichen einen Wirkungsgrad von max 56%, mit Waeremkopplung sogar max 90%. Nehmen wir nur 50% durchschnittliche Effizienz an, ergibt sich ein Gesamtwirkungsgrad in der gesamten Kette von ca. 43%. Das entrspicht ca. 2-fache Verbesserung gegenueber einem Diesel-PKW, betrachtet man lediglich die Energiegewinnung aus fossilen Quellen. Wenn Wind-, Wasser-, Solar-, Biogas- und Erdwaermekraftwerke noch mit einbezogen werden, sieht die Gesamtbilanz nochmal besser aus.Das Kraftwerk, aus dem der Strom kommt, hat 50 bis 60 % Wirkungsgrad; damit ist E-Antrieb erstmal nicht besser als normal mit Diesel.
Dann gibt es genug brachliegendes Land & Ueberproduktion, damit BioDiesel vorangetreiben werden kann; der ist dann nebenbei auch nicht fossil und gilt den KlimaSchwindel-Propagandisten als CO2-neutral ...
Ausserdem steht hinter dem BioDiesel am Ende auch das Bauerntum und damit die EU: Heute wie vor 500 Jahren wird Europa von den Grundbesitzern regiert (auf die eine oder andere Weise).Damit muss dann das Lithium konkurrieren; ausserdem sind genug andere Technologien auf dem Pruefstand oder zumindest auf dem Plan; kann aber sein, dass in e. voruebergehenden Phase Lithium nicht gleich ins Bodenlose fallen wird ...
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Irgendwann ist der Goldpreis auch mal _oben_, danach sinkt er wieder.
Ob der 1980er Wert, der inflationsbereinigt tlw. mit ueber 2000 EUR angegeben wird, jetzt schon wieder erreicht werden kann, haengt im Vergleich mlgw. ua. von folgenden Fragen ab:
==> Wieviel Extra-Geld ist bei den potentiellen Kaeufern da, mit dem Gold gekauft werden kann, im Vergleich zu den frueheren HoechstStaenden ? Waren sie damals im Vergleich vermoegender ?
==> Wieviel wird verkauft ... ... ; andere Werte sind vielleicht attraktiver, bspw. der nun schon e. Weile am Boden liegende ImmobilienMarkt in manchen Regionen ...
==> Wie wirkt sich das Extra-Gold aus, das inzwischen gefoerdert wurde ...In Gold wird immer solches Geld geparkt, das nicht direkt gebraucht wird; aber wer hat schon heute noch Geld ueber ? Ist mehr solches Geld vorhanden als 1980 (im Vergleich) ?
Vielleicht steigt auch Land staerker an, und Gold wird liegengelassen ...China/Indien als Antrieb: Kann morgen vorbei sein ...
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Das neue Layout, mit weniger Spalten, verbraucht weniger Serverleistung: Weniger Anfragen an die Datenbank erforderlich ...
Sowieso ist oben immer e. Zeile: "Show newest posts since your last visit" (falls derjenige als user eingeloggt ist ...)
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@ ttt: Der Friedrich List, den Du zitierst, wird glaube nur mit s geschrieben; _Franz_ Liszt hiess der Komponist ...
Friedrich List hat in MittelDeutschland e. Eisenbahnnetz mit-bewirkt, das dann beim industriellen Aufschwung nuetzlich wurde ...
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m Garten gehst du dem Entlüftungsproblem aus dem Weg...da wirds jede Menge Giftgas geben .....
Das Giftgas wuerde man unbedingt vermeiden; also entweder das gesamte Abgas wirksam filtern, oder nicht erst abbrennen ...
Sonst merken es die Nachbarn, ausser in 1km Umkreis wohnt keiner ...
Pyrolysieren wuerde man evtl. hoechstens die blossen Chips, um das KeramikGehaeuse muerbe zu machen; das Plaste nicht mit ...Bei der Elektrolyse ist es eine gute Idee, darauf zu achten, dass keine AmmoniumVerbindungen in Loesung sind (bspw. aus ElektrolytKondensatoren oder Zink-Kohle-Batterien (normal & alkalisch) ), denn man will auf keinen Fall _ChlorStickstoff_ (alias "Dulongs explosives Oel") entstehen lassen ... : ( http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=103402 )
ZitatAlles anzeigenChlorstickstoff (Dulongs explosives Öl) NCl3 ^[NCl_{3}] entsteht beim Einleiten von Chlor
in eine warme Salmiaklösung, auch bei der Einwirkung von unterchloriger
Säure auf Salmiak und, wenn man durch eine Salmiaklösung einen
elektrischen Strom leitet. C. bildet eine ölartige, dunkelgelbe
Flüssigkeit, riecht eigentümlich stechend, reizt Augen und Nase heftig,
ist sehr flüchtig, gefriert selbst bei hohen Kältegraden nicht und läßt
sich bei 71° destillieren. Bei einer Temperatur von 93-100° explodiert
er mit äußerster Heftigkeit, besonders wenn er mit einer auch nur
dünnen Wasserschicht bedeckt ist; viel weniger heftig, wenn er völlig
trocken ist. Er explodiert aber auch bei gewöhnlicher Temperatur durch
die bloße Berührung mit Phosphor, Selen, Arsen, Stickstoffoxydgas,
konzentriertem kaustischen Kali und Ammoniak, Baumöl und andern fetten
und flüchtigen Ölen, selbst mit Kautschuk. Mit Wasser zersetzt er sich
allmählich in Chlorwasserstoffsäure und salpetrige Säure, bei Gegenwart
eines Metalls entstehen ein Chlormetall und Stickgas. C. wurde 1811 von
Dulong entdeckt.Bspw. der Entdecker des ChlorStickstoff, Dulong, ging dabei halb drauf ... ; ihr wollt vermutlich nicht die Fehler der Chemiker der letzten paar Jahrhunderte selber wiederentdecken ... ; daher sei angemerkt: Chemie ist e. Wissenschaft, wo man e. gute Karte ueber "no-go-areas" unbedingt haben sollte ...
Insofern ist das Verbrennen/Pyrolyse fuer den Laien die sicherere Methode, weil hinterher in der Asche die Chemie weitaus ueberschaubarer ist ...; von den Abgasen aber fernhalten !Bspw. wuerde es wie folgt funktionieren:
==> Von ebay e. sog "Brennofen" besorgen, in den etwas hineinpasst (ca. 300 EUR)
==> und dann die TemperaturRampe so steuern, dass die Entwicklung von Gasen langsam genug von statten geht, dass diese abziehen koennen (ZwangsBelueftung !)
==> Bis zur GelbGlut erhitzen; dann sollte die Asche einigermassen sauber sein.
So jeden Tag einige kg Leiterplatten pyrolysieren, und dann weiter zum naechsten Schritt.Eine 100%ig gut funktionierende und ausfallsichere Belueftung (mehrere Luefter zu je 100 m^3/Stunde) ist das mindeste, was man erstmal installieren sollte ...; giftig kanns immer werden, man sollte vorher genau wissen, was man macht:
==> keine nitrosen Gase einatmen (die braunen Daempfe vom Aufloesen der EM/Kupfer etc. in KoenigsWasser oder HNO3); diese wirken wohl oft so, dass man denkt, man waere davongekommen, aber X Stunden spaeter stellen sich dann serioese VergiftungsErscheinungen ein ... -
In der DDR gab es leider eine hohe Inflation.
Die Rechung ist ganz einfach: falls die Preise diktiert werden, entsteht ein Schwarzmarkt, auf dem dann die realen Preise erzielt werden.
Selbst in Franlreich 1982 war es so, dass Preisstopps dazu führten, dass sich Waren verknappten.wenn Du Gewerbetreibender wärest und eine Ware herstellst, die für 10 euro an per kontrollierten Festpreis an den Handel geliefert werden muss, aber sich für 20 euro auf den Scwarzmarkt verkaufen ließe,
dann kannst Du Dir vorstellen, wie oft "Sachen vom Laster fallen".Es gab eben _keine_ so hohe Inflation wie im Westen:
==> Nach d. Krieg waren die Preise in beiden Teilen von D einheitlich
==> und zur Wende kostete im Westen alles ein Mehrfaches des Preises im Osten: Mieten 10fach, Nahrungsmittel 4-5fach usw., Energie x-fach (obwohl es immer noch die gleiche Kohle war, vom Tagebau nebenan), fuer Wasser auf einmal WucherPreise, Verkehrsmittel DDR-Tarif 10 Pfennig, West heute umgerechnet 4 DM ...Was die Schweine betrifft: Bekamen tlw. das gleiche Futter wie Menschen, aber den Abfall (die "Reste"); das ist eben der Vorteil von landwirtschaftlicher Ueberproduktion: Diese wurde genutzt; heute wird hingegen versucht, selbige niederzureglementieren, nur damit die Preise oben bleiben ...
Schwarzmarkt gab es in d. DDR nicht im gebraeuchlichen Sinn des Wortes, vielleicht in Polen (aber nur fuer LuxusKram wie QuarzUhren, West-Radios usw.) ... ; manche Sachen wurden aber "unter der Hand" gehandelt (nix, was man gebraucht haette, nur Luxus zum angeben)
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Ja, und wenn die Unze mal 7700Euro kostet und das Brot 22 Euro, dann passt das auch wieder.
Ich will ja nicht staenkern, aber: An der Kaufkraft gemessen war die gute alte DDR-Mark noch am besten:
==> 1 Broetchen 5 Pfennig
==> Monatsmiete 100 m^2 - Wohnung: Ca. 60 Mark
==> usw. usf. -
Zu den verschiedenen Theorien, dass der "Goldpreis runtergepruegelt wird", hier mal e. interessante Seite, die bisher wohl noch nicht zitiert wurde:
( http://www.barefootsworld.net/fs_m_ch_05.html )
ZitatAlles anzeigenThe ten largest bank holding companies in
the United States are firmly in the hands of certain banking houses, all of
which have branches in London. They are J.P. Morgan Company, Brown Brothers
Harriman, Warburg, Kuhn Loeb and J. Henry Schroder. All of them maintain close
relationships with the House of Rothschild, principally through the Rothschild
control of international money markets through its manipulation of the price of
gold. Each day, the world price of gold is set in the London office of N.M.
Rothschild and Company.Although these firms are ostensibly American firms, which merely maintain
branches in London, the fact is that these banking houses actually take their
direction from London. Their history is a fascinating one, and unknown to the
American public, originating as it did in the international traffic in gold,
slaves, diamonds, and other contraband. There are no moral considerations in any
business decision made by these firms. They are interested solely in money and
power.Die Seite ( http://barefootsworld.net/ ) ist scheinbar auch ansonsten eine Fundgrube zur amerikanischen WirtschaftsGeschichte, auch bzgl. der Verflechtungen ...
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wirkt nicht gut..... scrollen & sofort sehen war besser als mehrfach 'aufklicken'......erstmal gucken...
... und das, obwohl der Server sowieso schon manchmal streikt ...

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Wie heisst es so schoen im Computer-Busines: "Never stop a running system" ...
Schon viele Laeden, die 1a liefen, gingen verschrottet, weil am Schalthebel nicht gesteuert, sondern eingegriffen wurde ...
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Leider wird wieder weiter gemacht, wie als ob nichts geschehen sei.
Dafuer sind auch solche Fernseh-DiskussionsRunden da: E. paar "RespektsPersonen", deren einzige Qualifikationen meistens sind
==> dass sie Uebergewicht haben ("Das is wer ... ")
==> sich schlau stellen koennen (auch wenn sie 0 Ahnung haben)
==> und vom Gesicht her dem Publikum bekannt sind ("Den kenn ich ...") ...... solche RespektsPersonen-Versammlungen im Fensehen sollen dann retten, was geht:
==> "_Casino_Kapitalismus ist zu Ende", aber normaler Kapitalismus nicht
==> "die Banken haben Fehler gemacht" (zugeben reicht zur Entschuldigung)("irren ist menschlich ..."),
===> Aber wer keine Arbeit hat ist selber schuld und soll 1-EUR-Job machen (sogar noch dann, wenn vielleicht laengst Vollautomatisierung haerrscht und im ganzen Land keine 1 Mio ArbeitsPlaetze mehr da sind ...) -
Deutschland wird also von der Bertelsmann-Clique gesteuert...
Bertelsmann ist e. MedienKonzern, haben 100e andere Verlage geschluckt ... . Leider komme ich derzeit nicht an die Hoppenstedt-Datenbank ran, dort steht so was drin ... ; alternativ die typischen blauen Waelzer (== Datenbank auf Papier, wie frueher)
Im Internet auch nicht zu finden gewesen ...; wer kanns bei sich in der Firma besorgen ? Ist als CD gebraeuchlich ($$$), hoppenstedt.de als deren Homepage ... -
man denke mal an die vielen tausend "illegalen_" waff4n im land! nicht alle sind in der hand von kriminellen..
Es gibt wohl Millionen von legalen Schusswaffen in PrivatBesitz: Vor ca. 10 Jahren kam mal e. Doku-Sendung (ARD), wo auf ca. 10 bis 11 Mio geschaetzt wurde; hauptsaechlich wohl JagdWaffen und SportWaffen.
Deswegen wuerde ich nicht unbedingt zu 100 % die anderen kursierenden Zahlen glauben, nach denen es nur ca. 3 Mio sein sollen.
Eins ist klar: Die Waffen haben vor allem die Reichen, und wenn sie e. Reh/Wildshwein oder e. Ente im Flug treffen, dann erwischen sie auch Menschen.
Wer meint, dass er sich notfalls dann im letzten Moment noch irgendwie "illegal" bewaffnen kann, irrt sich wahrscheinlich:
==> Wer noch nie geschossen hat, der trifft auch nicht
==> gibt aber jedem Polizisten oder sonstigen Bewaffneten den 1a-Vorwand zum sog. "finalen RettungsSchuss" ...Und die gesetzliche Verfolgung wuerde wahrscheinlich nicht nachkommen mit Untersuchungen, wenn jeden Tag irgendwo jemand "in Notwehr" angeschossen wird; am Ende werden dann in der Regel Massengraeber errichtet und fertig; dazu kommt dann e. offizielle Theorie, dass die Toten der jeweilige Feind zu verantworten habe ...
Bei Ausnahmezustand/Kriegsrecht ist es oft so, dass standrechtlich erschossen werden kann, wer mit e. Waffe angetroffen wird; bspw. galt wohl in W-Berlin bis 1990 solch ein Zustand, wurde jedoch nicht umgesetzt: Ein 30 cm langes Messer waere wohl theoretisch ausreichend gewesen, um direkt abgeknallt zu werden ...
Allein schon zu weite Klamotten sind oft genug, "weil sich ja darunter e. Bewaffnung verbergen koennte"; also: Enge Kleidung, wo man 100 % sieht, dass keine Waffen vorhanden sind, so dass kein Bulle e. Vorwand geliefert bekommt ...
Auch keine Gegenstaende, die mit e. Pistole verwechselt werden koennten (in den vergangenen Jahren gab es bspw. in GB Erschiesungen wegen Handys oder wegen e. abgesaegten Stuhlbein (das e. Restaurator bei sich hatte, wurde angeblich fuer e. SchrotFLinte gehalten ...))Wer sich bewaffnet, der macht es der Obrigkeit u.U. nur leicht, die Bevoelkerung zu sortieren ...
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In der Getränkebranche sei es üblich, dass von einem Gabelstabler gleich bis zu sechs Paletten auf einmal transportiert würden. Und das habe den RFID-Einsatz dort bislang unmöglich gemacht.
Diese letzten paar Arbeitsplaetze verschwinden auch noch, dank der Automatisierung:
==> Stapler fahren auch ohne menschliche Steuerung
==> und ueberwachen geht automatisch.Am Ende braucht die gesamte Brauerei nur noch ca. 10 Angestellte:
==> 7 die am Monitor aufpassen
==> 2 die mal den GeneralWasserHahn aufdrehen
==> und 1 Chef, der die Knete einsackt. -
Gold war gerade eben bei 1007 $/Oz : http://www.kitco.com/charts/livegold.html
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trotzdem senken die Gaslieferanten ihre Preise nicht angemessen und nur ganz ganz langsam ...
Das letzte mal, dass auf deutschem Boden die GasPreise in Ordnung waren, war bis zur Wende in den OstGebieten: Der Gaspreis lag bei den HerstellungsKosten (aus Kohle).
Nach der Wende mussten viele Betriebe u.a. deswegen schliessen, weil die EnergieKosten auf einmal zu hoch waren (_horrend_, genauer gesagt).
OK; und da das hier ja ein Zahlen-Thread werden soll:
ErzeugungsKosten Strom aus Kohle: ca. 1 ct/kWh
WucherGewinn/InflationsSatz Stromkosten: 2000 % (weil ja ca. 20 ct/kWh vom Endverbtraucher zu zahlen sind ...)kann jeder ausrechnen anhand des Heizwertes, der Annahme von ca. 60 % KraftwerksWirkungsgrad und e. KohlePreises, den die Kraftwerke zahlen.
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Chefboss...schreib keinen solchen Saich.
20 ..war ein sehr guter Preis.
Keine Ahnung, wo heute frueh mein Hirn war, als ich das verzapft hatte; wahrscheinlich kurzzeitig beim DukatenGewicht & Preis (3.5 g) ...

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Kostenlose ManganBeschaffung durch den Staat
Die SammelBehaelter fuer gebrauchte Batterien (Zink-Kohle, normal & alkalisch)
==> stellen weiter nichts dar als eine kostenlose ManganMine, die per Dekret von der Bevoelkerung zu speisen istIn den Batterien ist naemlich nichts giftiges enthalten (Ni-Cd oder Quecksilber "gehoert" ja nicht in die gruenen Behalter),
==> aber ManganOxid in e. Konzentration, die das beste Erz uebertrifft,
==> und nebenbei das Zink.Eine Frechheit, das als Umweltschutz darzustellen, denn es ist weiter nichts als kostenlose RohstoffBeschaffung, und irgendwer macht dabei e. Haufen $ (vielleicht noch nicht mal der Staat, sondern die Entsorgungs-Auftragnehmer) ...
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ZitatAlles anzeigen
Price: US$/lb
Lead
September 04,05:40Bid/Ask
1.0589 - 1.0634Change
+0.0318 +3.09%Low/High
1.0272 - 1.0771Wenn einer privat bspw. ca. 1/2 Tonne Blei hat (Batterien & Rohre), dann waeren das immerhin ca. 1000 $ (Preis ist ja in $/lb, nicht $/kg) ...
==> Was bekommt derjenige dann dafuer ? Muss er die Batterien _leider_ aus UmweltGruenden kostenlos abgeben ? Oder zum absoluten Spot(t)preis ?Kennt vielleicht jemand wen, der das Blei zum anstaendigen Preis entsogen koennte ?