Beiträge von chefboss

    Habe mich damit auch länger beschäftigt - Fazit: Eine IMMO zur Selbstnutzung sollte man haben - mehr eigentlich nicht.

    Gibt viel zu viele Immos, auch in D ; was man mitbezahlt: Die horrenden Kosten, hier was zu errichten.
    Der Markt wird ausserdem nachhaltig weiter ueberschwemmt: Handwerker wollen was zu tun haben ... ; daher wird's vielleicht auch noch billiger mit Immobilien.


    Heute sind die Preise viel zu teuer, und der Markt ist nicht gesund: Ueberall Subventionen, SteuerparModelle, Verordnungen (EnergiePass usw.), zu hoch angesetzte MietSpiegel, aller paar Jahre neue technische Standards ... .


    Aber zum SelbstNutzen OK ; Haus besser als EigentumsWohnung: Bei EigentumsWohnung hat man genau die gleiche Sorte Spiesser im Haus (eher noch schlimmere: Abzahler haben oefters mal schlechte Laune), von daher kein Vorteil zum Mieten.

    Die Vorteile liegen also erst mal klar auf der Hand. Die Nachteile aber auch: Geklonte Tiere haben ein hohes Zellalter, weshalb sie oft früher Altersgebrechen haben oder früher sterben, wobei auch hier Fortschritte gemacht wurden.

    Nachteil: Die viele Milch der 100 Klon-Kuehe hat dann die gleiche monoton einseitige Zusammensetzung; was sich bisher vielleicht ausgemittelt hat, weil die leicht unteschiedliche Milch vieler Kuehe im Milchwerk zusammengmixt wurde, kann in zukunft dann vielleicht zu Allergien usw. fuehren.


    Die Staerke der Natur liegt in der Vielfalt der Individuen; diese wird durch das Klonen kuenstlich aufgehoben. Am Ende wird man nochmal den Menschen klonen muessen, damit er die tollen NahrungsMittel auch vertraegt ... ; bezahlt dann die KrankenKasse, ist dann billiger als NormalGebaeren ...

    Chefboss, Bertelsmann hatte damals einen direkten "Draht" zur den "Reformmachern" und hatte bereits das Neuschrieb-Wörterbuch in der Schublade bzw. schon gedruckt zu einem Zeitpunkt, wo die neuen "Regeln" noch gar nicht öffentlich bekannt waren. Schulen und Ämter und Unis mußten daraufhin das Machwerk umgehend kaufen.

    Da laesst sich auch was finden: ( http://www.kultur-punkt.ch/aka…g-rechtschreibung05-1.htm )

    Ein Extra-Aspekt:

    Zitat

    Dabei hatte die Reform das Ziel, den Duden zu entmachten: „Das Ziel der
    Reform waren gar nicht die Neuerungen. Das Ziel war, die
    Rechtschreibregelung aus der Kompetenz eines deutschen Privatverlages in
    die staatliche Kompetenz zurückzuholen.“ (Karl Blüml in: Standard
    31.1.1998)

    Wenn die Rechtschreibreform ordentlich verlaufen waere, dann waere der Duden endlich entmachtet worden, und die RechtschreibRegeln waeren gut geblieben.

    Als Kultusministerin von Ba-Wü trug sie überzeugende Scheinargumente vor, um die "Rechtschreibreform" durchzupeitschen. Hintergrund war u.a., daß Bertelsmann im Wörterbuchmarkt Fuß fassen wollte.

    Interessant ! Wie funktioniert der Mechanismus des BertelsMann-Einstieges in den Woerterbuchmarkt mittels SchlechtSchreibReform genau ? Wo sollte der Vorteil gegenueber den etablierten TraditionsFirmen herkommen, die ja ganz genauso neue Woerterbuecher drucken koennten ?

    Einige schafften es heraus zu kommen, diese, so wurde ihnen gesagt, sollen nun ihre Zeugnisse nicht bekommen

    Das sind DDR-Methoden, keinen Deut besser, eher einen Tick schlimmer; jeder, der bis 1989 dabei war, kann das bestaetigen.


    Nur wurde so was damals aeusserst selten angewendet: Da haette schon jemand ein HakenKreuz irgendwohin hingeschmiert haben und hinterher uneinsichtig gewesen sein muessen.

    Wie kann man verhindern (neue Partei, ...) das nach dem Crash alles wieder so anfängt wie jetzt oder sogar noch schlimmer (NWO des "Geldadels"). Das möchte ich meinem Kind und dessen Kindern ersparen.

    Wie im OstBlock nach dem Krieg:
    ==> Enteignungen, Bodenreform, verstaatlichung der Produktionsmittel.


    Funktioniert wirklich: Der vorherige GeldAdel usw. konnte abhauen ... und asylierte im Westen. Natuerlich auch: Kompletter Wechsel der FuehrungsBelegschaft im Land; alle bisherigen Buerokraten und deren Nachfahren (!) erstmal ins Proletariat verbannt ... zur Abwechslung. "Wer wirklich was kann" steigt von dort dann problemlos wieder auf, aber die unnuetzen Schmarotzer nicht.

    Indium nur zu 50% recycelbar ??? Nix gegen Deine Indium-Verkauferei, aber das klingt wie Unsinn. Natuerlich kann man chemisch/physisch gebundenes Indium zu min. 99% wieder aus SolarModulen oder sonstwo herausholen; vielleicht nur nicht auf dem erstbesten Provinz-Schrottplatz ...

    es wird doch einen Grund haben, dass sie uns ausgerechnet jetzt weismachen wollen, dass die 68er Unruhen ff. gar nicht von hier ausgingen, sondern von Erich geschickt waren.

    Meiner PrivatTheorie zufolge gingen die 68er Unruhen von England aus: Dort gab es (im Beatles-Gefolge) eine coole Zeit, "Swinging London", Freiheit und SelbstVerwirklichung fuer die Jugend ; das kam u.a. herueber ueber das MusikBusines. Hasch wurde graucht, freie Liebe ausprobiert usw. .
    Parallel dazu in Amerika das Hippietum ...


    Aber in D versuchte die Obrigkeit, da den Deckel draufzumachen (inoffizielle StaatsReligion ca. katholisch ...); im Effekt war es sogar was besonderes, was in der Kommune 1 Anfangs vor sich ging ... ; eben immer noch Post-Nazi-Aera, entsprechende Funktionaere in den Aemtern ...


    In den soz. Laendern (Prager Fruehling, Ost-D, usw.) waren die zunaechst unpolitischen 68er Aktivitaeten (BeatBands gruenden, Haare wachsen lassen, Jeanshosen tragen usw.) wegen der anglo-amerikanischen Anruechigkeit ganz u. gar unwillkommen.


    Selbstbestimmte junge Leute konnte man nicht gebrauchen ; da das Studententum die jeweils zukuenftige LenkerGeneration darstellt, musste man nun verhindern, dass die Infektion um sich griff:
    ==> Im Osten direkt von der Uni in den Tagebau, mit LKW (Durchfuehrung: StaSI), studium beendet
    ==> im Westen mittelbare Behinderung: Kriminalisieren von Hasch, keine guten Jobs usw. ...
    Heute ist das wohl laengst ueber die Bildung" geloest: Max. FachIdioten werden herangezogen, die sich nicht mal dann organisieren koennten, wenn sie wollten ...

    Die Finanzmärkte werden der Realwirtschaft relativ kurzfristig "die Luft abdrücken"! Aus dieser Ecke wird die Unfinanzierbarkeit des Sozialstaates kommen.

    Dazu brauchen Sie dann die Polizei- & "Sicherheits"Kraefte:
    ==> Sonst koennten die Leute ja gar noch auf die Idee kommen, einfach ohne die Finanz-PapierBeschrifter weiterzumachen ...


    Schliesslich ist ja alles materiell benoetigte trotz FinanzKrise immer noch vorhanden: Rohstoffe, ProduktionsKapazitaeten, ArbeitsKraefte ...

    Wenn es weiter in Däutschland Berg ab geht , werden die Menschen auf die Strasse gehen .

    Das waren 1953 Prolatarier, die sich untereinander kannten, daher guter Zusammenhalt;
    Krieg war noch nicht lange her, daher ebenfalls guter Zusammenhalt, und wenig Gewaltscheue.


    Heute, wo jeder 2. als Verraeter in Frage kaeme, kann man einen Aufstand so gut wie vergessen, ausser der Staat ist schwach genug, dass er nicht mehr respektiert wird; daher vielleicht auch die ganze Schaeuble-Propaganda:
    Terroristen/Schwerverbrecher faengt der mit seinen Methoden wahrscheinlich sowieso nicht, aber der Buerger wird bedroht/eingeschuechtert, wie die Proteste dasgegen zeigen.
    Sobald in irgend einer Zeitung steht, was Schaeuble jetzt nun alles machen kann, ist der gewuenschte Effekt wahrscheinlich auch schon da: Vorsicht greift um sich .


    Da die Weltbilder in D einigermassen diversifiziert sind braeuchte es einen gemeinsamen Nenner, ueber dem die ansonsten unterschiedlichen Stroemungen zusammengefasst werden koennten: So lange der Unmut keine Richtung bekommt verschlechtert sich die Lage ohne ProtestEffekte allmaehlich weiter.


    Sobald der Unmut eine bestimmte Richtung stabil einschlaegt kann auch schon dagegen vorgegangen werden, siehe 1968 ; oder die Richtung kann beeinflusst werden: Bspw. 1989, als e. paar Mio Hammel in Ost-D in die genehme Richtung liefen war das ein gefundenes Fressen, und man schlug sich auf deren Seite ... ; wehe nur, wenn jetzt e. paar Mio Hammel in die entgegengesetzte Richtung wollen wuerden.

    Sun Tzu war ein chinesischer General und bestimmt kein Japaner.

    Klar war Sun Tsu e. Chinese ; aber von der Chinesischen Kultur hat auf die Umgegenden vieles abgefaerbt (was wohl den Japanern nicht gefaellt, die gern so tun, als sei ihre Kultur eigenstaendig entstanden) ...


    Jedenfalls: Wenn man's den AMis heimzahlen kann, warum nicht die Gelegenheit nutzen ? Bisher waren, seit 1945, die KraefteVerhaeltnisse p-olitisch wie wirtschaftlich nicht geeignet ; jetzt sieht man aber vieleicht eine Gelegenheit ...

    Du meinst , weil die Überdemokraten trotz aller Kooperation die Japaner immer noch nicht aus der Feindstaatenklausel der UN entlassen haben ?? :thumbsup:

    Warum sollten sie kein langes Gedaechtnis haben ? Ihren "Sun Tsu" usw. haben sie alle gelesen, und auf eine guenstige Gelegenheit zu warten duerfte selbstverstaendlich sein.


    Haben die Japaner nicht sogar noch den Kaiser ? Den Feind mit seinen eigenen Mitteln auf's Kreuz zu legen (wenns nicht anders geht) passt auch zu deren Philosophie ... ; kennen viele Japaner auch aus ihren Sportarten: Aikido, Judo usw.: Dort wird das "Momentum" des Gegners zu dessen Uebel genutzt, unter z.T. minimalem Einsatz eigener Kraefte ... ; alles eine einheitliche Philosophie in Asien, durchsetzt vermutlich auch die Politik.

    Und wie verhält sich das dann mit den allgemeinen (Wirtschafts-) Meldungen, z.B. das China weiterhin Tonnen von Gold kaufen will?

    China kann eigentlich selbst Gold foerdern, bspw. in Tibet ... ; auch sonst haben die Chinesen reiche Vorkommen aller Art.
    Da sie eine WachstumsWirtschaft sind, auf das Wachstum wohl auch angewiesen,
    ==> waere es logischer, wenn sie ihre Vorkommen erschloessen,
    ==> anstatt schnoede das Geld dazu in Form von Extra-Gold wegzuschliessen ...

    ICH WÜRD DA ABER LIEBER BEI HANF BLEIBEN, IST MIT SICHERHEIT IN KRISENZEITEN EIN TOP TAUSCHOBJEKT. :D

    "Bekanntlich kommt man mit Gras besser durch geldlose Zeiten als mit Geld durch graslose Zeiten" -- altes "Freak-Brothers"-Zitat :thumbsup: