Nicht einmal ärztliche Atteste geschweige denn Entschuldigungen der Eltern werden anerkannt.
Die kleine Welt der Oberlehrer: Hat mit der Realitaet auch in diesem Punkt wenig zu tun. Ein paar Fehltage/Jahr sollten _gar_keine_ Konsequenzen haben, und mit Entschuldigung der Eltern sowieso nicht.
Die einzigen, fuer die es Konsequenzen haben sollte und koennte, sind die Lehrer, die solche EinschuechterungsParolen herausgegeben haben:
==> Sind naemlich in einem RechtsStaat nicht zur heranziehung muendiger Buerger geeignet
==> und daher nicht tragbar. ![]()
==>DienstAufsichtsBeschwerde "bis nach Bruessel",
==> die jeweils naechsthoehere Instanz aller 7 Tage anschreiben (nicht warten, ob sich auch wirklich nix tut
) ,
==> dabei jedesmal umformulieren: So besteht dann Veranlassung, alles vorher an die niedrigeren Instanzen geschickte vollstaendig als Kopie dranzuhaengen ; so wird die Akte bald sehr dick (starkes Papier verwenden !)
==> Dabei das wichtige in die Ueberschriften reinpacken, weil den Rest sowieso keiner liest.
Wer die Jugend einschuechtern will, gehoert abgesaegt ; ich war zu DDR-Zeiten in der Schule, aber so schlimm war's glaube noch nicht mal kurz vor der Wende.