Die Toilette trägt den klangvollen Namen »America«, ist aus 18-karätigem Gold und etwa 5,5 Millionen Euro wert: Jetzt müssen sich vier Männer vor Gericht für…
Danke Dir vielmals für Deine Angaben. Wie immer zuverlässig .
Ja, der von mir abgebildete Barren hat die von Dir genannte Sargform. Das Gewicht mit 1002g ist stimmig. Kurze Geschichte: Eine Nachbarin von mir hat im Jahre 1968 bei Degussa (alt) lange Zeit gearbeitet und nachdem ich ihr gestern den Barren gezeigt habe, hat sie gefragt, warum auf dem Barren keine Barrennummer zu sehen sei. Ohne diese Nummer sei ihr ein solcher Barren nicht bekannt. Daraus schließe ich, dass Deine These, der Barren sei in den 1960er Jahren gegossen, sich erhärtet.
@wuhamai
Dir ebenfalls vielen Dank für Deine Angaben und die Fotos der Barren. Leider kann Degussa (neu) zur Aufklärung der Geschichte dieser Barren nicht beitragen.
Entgegen den meisten Silberbarren mit rückseitiger Motivprägung, für die kaum ein Markt existiert, erzielen seltene alte Versionen häufig Aufpreise bei Auktionen und im numismatischen Fachhandel.
Die Vielzahl an unterschiedlichen Versionen machen die alten Degussa-Silberbarren zu einem interessanten Sammelgebiet. Im Bild ein seltener Kilobarren in der sogenannten Sargform.
Beim Buchstaben "R" (rechts neben dem Feingewicht) handelt es sich vermutlich um einen Schweizer Kontrollstempel vom Kontrollamt Romanshorn.
Gibt es dazu noch weitere Informationen? Wurden dieser Barren nach 1970 gegossen oder früher?
Es handelt sich um die ursprüngliche Sammlung Rothschild, früher im Besitz von Grendon International Research Pty, Australien. Degussa hat vor ein paar Jahren diese Sammlung käuflich erworben und anschließend die Goldkammer gebaut, wo die Sammlung zu besichtigen war.
Nachstehend einen Link mit dem abgebildeten Katalog und Fotos von einem kleinen Teil der Barren:
Es ist vier Uhr morgens, als am 27. März 2017 bei der Berliner Polizei der Alarm ausgelöst wird: Die 100Kilogramm schwere "Big Maple Leaf" wurde gestohlen. Ermittler erzählen jetzt zum ersten Mal, wie sie die Diebe der Goldmünze überführen konnten. Und was mit der Münze passiert ist. Denn dafür haben Experten Beweise gefunden, die sie zum ersten Mal zeigen.
Der gegossene kleine Goldbarren in runder Form, älterer Ausgabe, von einer halben Unze (1/2oz) wurde ab 1976 von der Perth Mint gegossen. Das Maß beträgt etwa 16,0 x 5,0 mm. Die ältere Ausgabe ist unter anderem daran zu erkennen, dass das Logo der Perth Mint, der goldene Schwan, nach links schaut.
Die australische Münzprägestätte Perth Mint hat dann ab September 2017 neue Gussbarren mit einem Feingewicht von einer halben Unze gegossen. Die neuen 1/2 oz Goldbarren haben einen Feingehalt von 99,99% Gold. Auf der Oberfläche ist das Logo der Perth Mint Australia, ein goldener Schwan, umrahmt vom Schriftzug "Perth Mint Australia" zu sehen. Der schaut im Gegensatz zur alten Ausgabe nach rechts. Auf der Unterseite finden sich die Angaben zu Feingehalt und Feingewicht.
Vielleicht hilft das etwas weiter: Der Grendon schreibt: Die Perth Mint ist die einzige große Goldraffinerie in Australien. Ihr Raffinationsbetrieb ist das Ergebnis der schrittweisen Konsolidierung (seit 1995) von vier ehemals aktiven, von der LBMA akkreditierten Raffinerien in Australien: Australian Gold Refineries, Johnson Matthey (Aust) Limited, Golden West Refining Corporation und Harringtons Metallurgists Pty Ltd.
1988 wurde gemäß dem Gold Banking Corporation Act 1987 (Western Australia) die Gold Corporation (GC) als hundertprozentige staatliche Einrichtung gegründet. Die Western Australian Mint, zu der auch die Australian Gold Refineries (AGR) gehörte, wurde als neue Tochtergesellschaft der GC gegründet, die für alle Raffinationsaktivitäten, einschließlich derjenigen der Perth Mint, verantwortlich war.
Wirtschaftsprüfer sehen das Schreiben als nicht rechtskräftig an. Es ist zu erwarten, dass einige Shops mit ihrem Silbermünzen-Angebot wieder online gehen. GoldSilberShop.de will bis Dienstag weitere Informationen einholen und bis dahin keine Silbermünzen verkaufen.
Bei einer Auflage von ca. 2,4 Mio. Exemplaren je Ausgabe für die jeweilige Variante "in Deutschland" und "in München" ein viel zu hoher Preis. Erklärung für den Unterschied:
Doch nicht nur die Produktion der Olympia-Gedenkmünzen stellte eine große Herausforderung dar. Obendrein überschattete noch ein kleiner Skandal um das Motiv der Gedenkmünze mit dem Emblem der 20. Olympischen Sommerspiele die Herstellung der Silbermünzen. Die Umschrift "SPIELE DER XX. OLYMPIADE 1972 IN DEUTSCHLAND" wurde vom Internationalen Olympischen Komitee nach einer Beschwerde der DDR beanstandet, denn die Spiele wurden an München und nicht an Deutschland vergeben. Deshalb stoppte man die bereits laufende Produktion der Münzen und änderte den Text entsprechend ab. Aus diesem Grund gibt es daher statt der ursprünglich geplanten fünf Olympiamünzen nun sechs verschiedene Ausgaben.
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Aktuell steht ein weiterer RS 5oz zur Versteigerung an.
Los 34279. N.M. Rothschild & Sons Gold 5 Unzen Barren ND (spätes 19. - frühes 20. Jahrhundert) XF, Ahlers-500, S. 89, Abb. 80 (R1). 52x30mm. 155,4gm. Vorderseite gestempelt N.M. ROTHSCHILD & SONS LONDON im Bogen über dem Feingehalt, gestempelt als 996 FINE. Eine außergewöhnliche Rarität in einer traditionell unterschätzten Serie. Ahlers bezeichnete diesen Barren in seinem Standard-Katalog der Rothschild-Goldbarren, 1852-1967, als den schwierigsten aller Rothschild-Goldbarren und entschied sich, den Typ auf dem Frontispiz zu illustrieren. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung seines Werks im Jahr 2016 kannte Ahlers ein einziges Exemplar, das sich damals im Besitz von Peter Kovacs befand und im Januar 2018 in unserer NYINC-Auktion #3061 (Lot 30878) für 24.000 $ verkauft wurde; dieses bisher unbekannte Stück befand sich früher im Besitz einer europäischen Familie, die in den späten 1930er Jahren vor dem Holocaust geflohen war, und war daher nicht mehr auf dem Markt und nicht für den öffentlichen Verkauf verfügbar. Wie bei Feingoldbarren dieses Alters üblich, weisen die Oberflächen zwar leichte Haarrisse auf, doch im Vergleich zu dem von Ahlers plattierten Exemplar, das durchweg einen beachtlichen Glanz aufweist, sind deutlich weniger Kontaktspuren vorhanden.
Die alte These, der damalige Barren sei ein Unikat, ist wohl hinfällig. Der jetzt zur Versteigerung stehende Barren sieht m. E. anders aus, als der damalige Barren, der 2017/18 zur Versteigerung anstand. Ohne die Diskussion, ob der Barren echt oder eine Fälschung ist, wieder neu groß aufleben zu lassen, bin ich persönlich aber skeptisch hinsichtlich der Echtheit.
Sehr unerfreulich. Die Suchfunktion war für mich immer eine große Hilfe und nun geht dort nichts mehr. Wurde wahrscheinlich schon versucht, aber noch einmal der Hinweis auf "Bienenhirte". Vielleicht eine Alternative zur Erreichbarkeit, dort gibt es auch eine Tel.-Nr.
Künker bietet in den MA Shops einen für 2795.- an, was auch ganz und gar kein Schnapper ist.Der Vergleich auf gold.de eignet sich im übrigen kaum für numismatisch attraktive Stücke.
Natürlich nicht mein Barren, aber ich finde es wert, dieses Foto hier einzustellen. Der Barren ist von 1917. Einen älteren Rothschild habe ich bisher nicht gesehen.
Vielen Dank für die Fotos . Ein paar Fragen zum Gedenkset "Zur Feier des zweihundertsten Jahrestages der Gründung von NM Rothschild im Jahr 1798". Das habe ich noch nicht gesehen. Ich gehe davon aus, es ist eine private Arbeit oder wurde von NM Rothschild als Geschenk zum Jahrestag in geringer Auflage hergestellt. Weißt Du etwas Näheres? Ausgabejahr war demnach 1998 und zu der Zeit hat NM Rothschild keine Barren mehr gefertigt. Eine interessante Geschichte.