Das Jahr 2016 wurde mit einem Jahresüberschuss von 646.947,26 Euro abgeschlossen. Das ist nach den Jahren 2014 und 2015 mit Verlusten von 6,1 Mio. (2014) und 4,3 Mio. (2015) ein Rechnungsjahr mit einem Gewinn.
Das Rohergebnis aus dem Handelsgeschäft hat sich gegenüber dem Vorjahr von 19,8 Millionen Euro auf 22,1 Millionen Euro erhöht.
Beiträge von Rochade
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Krügerrand 2018
Das "Sicherheitsmerkmal", der Schriftzug KRUGERRAND ist unterhalb des rechten Hinterbeines im Gestrüpp mit einer Lupe klar zu sehen. Unterhalb des Wortes "KRUGERRAND" leicht nach links gesehen, steht in sehr kleiner Schrift das Wort "SARB18". Der Schriftzug ist an dieser Stelle neu für mich.
Die South African Reserve Bank (SARB) ist die südafrikanische Zentralbank. Die Bank wurde 1921 durch ein Gesetz vom Parlament der Südafrikanischen Union errichtet. Sie hat wohl ähnliche Aufgaben wie die Deutsche Bundesbank. Da der KR nach der südafrikanischen Notenbankverordnung ein offizielles Zahlungsmittel in Südafrika ist, macht die spezielle Prägung mit SARB18 auf dem neuen KR aus meiner Sicht auch Sinn.
Nachfragen: Gibt es bei der BU-Ausgabe Krügerrand 2017 tatsächlich beide Varianten? Einmal mit dem Schriftzug KRUGERRAND und einmal ohne?
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Es geht voran und wird interessant. Das letzte Gebot liegt bei US-Dollar 20.000. Umgerechnet ca. 16.800 Euro. Der gewünschte (Mindest-)Preis von rd. 20.000 Euro ist nicht mehr weit entfernt...
Die Versteigerung des Rothschild-Barrens 5 oz wurde heute (08.01.2018) am Nachmittag in New York City bei Heritage mit der Saal-Auktion abgeschlossen. Der Zuschlag erfolgte für das LOT #30878 Great Britain: N.M. Rothschild & Sons gold 5 Ounce auf ein Internetangebot. Im Ergebnis wurde der Barren für US$ 24,000.00 versteigert. Umgerechnet nach heutigem Kurs beläuft sich die Summe auf ca. 20.000,00 Euro.
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"...in jedem fall ein guter fälschungsschutz, wobei dieser beim krüger ja durch
die klangprobe eigentlich schon immer gegeben war..."Eine bekannte Scheideanstalt schreibt zu den aktuellen Fälschungen des Krügerrand nachstehendes. Die aus meiner Sicht wichtigsten Passagen unterstreiche ich.
"...Optisch bestehen die Münzen, sowohl mit bloßem Auge, als auch beim in der Hand wiegen jedem ersten Eindruck, so daß man um die Fälschungen entlarven zu können jetzt beim Ankauf jeden Krügerrand einzeln exakt überprüfen muss.
Beim Klangtest kommen die Wolfram Fälschungen sehr dicht an den Originalton heran. Farblich entsprechen die Betrugsmünzen dem Rotgoldton älterer Umlaufjahrgänge. Unter der Lupe lassen sich kleine Unterschiede im Prägebild erkennen. So ist z.B. die Lippe von Paul Kruger bei den Fälschungen etwas ausgeprägter (Gebotoxt), dem Backenbart fehlen bei den Fälschungen etwas die Konturen, und unter dem Springbock stimmt die Darstellung der Steppe nicht im Detail mit dem Original überein. Es ist aber zu befürchten, daß die Künstler, welche hier als Fälscher zu gange sind, diese optischen Details zukünftig noch verbessern werden. Die Randriffelung der Fälschungen ist bereits so perfekt, daß sie fast besser aussehen als die der Originalmünzen.
Beim RFA Test zeicht die Beschaffenheit der Fälschungsoberfläche einen etwas zu hohen Goldanteil, bzw. zu wenig zulegiertes Kupfer, und spätestens durch die Messung der elektrischen Leitfähigkeit läßt sich der Wolframkern der Münze dann eindeutig belegen..."https://www.kruegerrand.de/faelschungen/
Ich danke allen Mitgliedern, die sich um das Aufspüren und die Dokumentation mit Bildern der neuen fälschungssicheren Merkmale des Krügerrand 2017 verdient gemacht haben.
Gruß
Rochade -
Du meinst sicher die Abkürzung bzw. Initialen "CLS" rechts über dem Schriftzug Gold auf der Springbockseite. Es handelt sich in der Tat um den Entwerfer/Designer des Krügerrand. Sein Name ist Coert Steynberg.
Zum "neuen" Privy Mark der SA Mint. Eine Auskunft von der SA Mint ist meines Erachtens nicht zu erwarten. Sie äußern sich auf Anfrage äußerst selten. Nach allem was ich weiß, ist es ein neues Sicherheitsmerkmal, welches ab dem Jahrgang 2017 auf allen KR auftaucht. Eigentlich ist es nur mit der Lupe zu sehen.
Vorübergehend tauchte der Verdacht auf, die SA Mint wollte mit diesem Sicherheitsmerkmal den Markt ankurbeln. Falls tatsächlich KR Jahrgang 2017 ohne dieses Feature auftauchen sollten, wäre der Verdacht nicht von der Hand zu weisen. Allerdings ist das aus meiner Sicht wohl nicht der Fall.LG
Rochade -
"...Spannende Fragen sind z.B. wer erhält den Zuschlag und für wie viele US-Dollar wird der Barren weggehen..."Es geht voran und wird interessant. Das letzte Gebot liegt bei US-Dollar 20.000. Umgerechnet ca. 16.800 Euro. Der gewünschte (Mindest-)Preis von rd. 20.000 Euro ist nicht mehr weit entfernt:
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bt, was ist denn das oben rechts für ein tolles australisches Teil ?
hab ihn gefunden...da gibt's wieder Ärger mit dem Zoll, weil die Dinger rund sind.
Hat jemand eine deutsche Quelle? gern auch als PN.Magst Du den Hersteller des Australischen Rundbarrens hier nennen? Mir ist er nicht bekannt.
Danke im Voraus.LG
Rochade -
Danke für Deine Erklärung, das macht Sinn.
Der von Dir geschilderte "Minimum-Preisaufruf" deckt sich ungefähr mit dem auf der Online-Seite stehenden Schätzpreis. Es stellt sich die Frage, wenn dieser geschätzte Preis nicht erreicht werden kann, wird das Angebot zurückgezogen? Die Saal-Auktion in New York ist auch nicht zu unterschätzen. Online kann ja geboten werden. Es bleibt spannend.LG
Rochade -
@GM
Lieber GM, sei sicher, er ist es, der im Katalog von Rainer Ahlers abgebildet ist
.Interessant ist ein weiterer Aspekt. Im Text auf der Seite steht ein geschätzter Preis in Höhe von 20-30.000 US-Dollar
. Es wird interessant sein, ob der Preis wirklich zu erzielen ist.LG
Rochade -
da nicht für, wie wir im Norden sagen
.Ja, genauso ist es. Siehe Seite 3 oben im besagten Katalog. Das Foto für die Versteigerung kann man sich sichern und gut auf dem ganzen Bildschirm vergrößern. Vielleicht ist es ein Einzelstück, wer weiß...
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Liebe Freunde der gegossenen Barren,
einige wenige haben es schon bemerkt. Es steht zur Zeit ein ganz seltener gegossener Barren zum Verkauf bzw. zur Versteigerung an. Es handelt sich um einen 5 Unzen Aurum-Barren von N.M. Rothschild & Sons. Der Barren wird auf der Online-Seite von Heritage World Coin Auctions, einer der größten Versteigerungsplattformen unter der Lot-Nummer 30878 versteigert. Die Versteigerung läuft bis zum 08. Januar 2018. Der Preis steht aktuell bei 10.000 US-Dollar.
Nach den Aufzeichnungen von Rainer Ahlers, im Standard-Katalog der Rothschild-Goldbarren, handelt es sich um ein "ultra-seltenes" Exemplar, also eine absolute Rarität. Der Preis steht aktuell bei 10.000 US-Dollar.Ein Highlight wie ich finde. Spannende Fragen sind z.B. Wer erhält den Zuschlag und für wie viele US-Dollar wird der Barren weggehen. Nachstehend der entsprechende Link:
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Vielen Dank für die Information. Mir ist das neu. Ich habe bei mir heute kein Belegexemplar um es zu prüfen. Die SA Mint ist mir ihrer Informationspolitik leider nicht so toll. Warten wir ab, vielleicht kommen noch Info's dazu.
Nochmals Danke!

LG
Rochade -
Das ist einfach Spitze.
Nochmals meinen Herzlich Dank. Wirklich einmalige Stücke und der eine oder andere Barren erweckt Sehnsüchte. Es stimmt, was Du schreibst "...es gibt für Hardcore-Sammler leider nicht mehr viel einzusammeln...". Die guten Zeiten sind vorüber. Umso schöner ist es, wenn solche Fotos hier im Forum geteilt werden. Ich hoffe noch einmal, dass Du ab und an Dich hier wieder blicken lässt.Ich wünsche Dir und Deinen Angehörigen ebenfalls schöne und entspannte Feiertage.
LG Rochade -
Herzlich Willkommen
!Schön einmal wieder von Dir zu lesen. Es ist lange her. In den Jahren 2009-2011 war hier einiges los. Viele sind gegangen. Eigentlich sehr schade. Umso schöner, wenn sich der eine oder andere hier wieder einfindet. Herzlichen Dank für Deine Teilnahme und die außergewöhnlichen Fotos. Ich hoffe, wir können öfter etwas von Dir und Deinen Schätzen hier lesen.
LG
Rochade -
Wie immer in diesem Sektor sind die Fragen nicht einfach zu beantworten, da Aufzeichnungen oft nicht vorhanden sind. Ich habe den folgenden Text gefunden:
"...im Jahre 1998 haben die Western Australian Mint und die Golden West Refining Corporation ein AGR Joint Venture gegründet. Dieses Venture konsolidiert die Aktivitäten von Golden West und die Raffination und Edelmetalle Produktionsbetriebe der Münze. Golden West, dessen Raffinerie 1987 in Perth gegründet wurde
und seit 1993 bei der LBMA akkreditiert ist, war eine Tochtergesellschaft von N. M. Rothschild & Sons (Australien) Limited seit 1989. In 1995, Golden West hatte auch die Vermögenswerte von Harringtons Metallurgists Pty Ltd. Refiner in der Nähe von Melbourne, der 1991 bei der LBMA akkreditiert worden war. Im Jahr 2001 verkaufte Golden West jedoch seinen 50% -Anteil an der AGR Joint Venture zu Australian Gold Alliance Pty Ltd, ein indirektes Unternehmen Tochtergesellschaft von Newmont Limited, einer der weltweit größten Goldminen Firmen...". -
Lieber GM,
auch von mir einen ganz spezielles Kompliment für Deine Ausdauer und Geduld sowie ein besonderes Dankeschön für die Bilder. Das ist einfach Top !
Bei diesem Stück kann man mit Fug und Recht hinsichtlich der Bewertung von "äußerst selten", "rar", ja, fast von einem Unikat sprechen. Viele dieser kleinen Barren wurden sehr wahrscheinlich in den 60ern eingeschmolzen und daraus ergibt sich u. a. die heutige Einschätzung "sehr selten" bzw. "rar", sie tauchen auf dem Markt einfach nicht mehr auf. Deine rd. 10-jährige, intensive Suche hat sich endlich gelohnt.Nochmals meinen herzlichen Glückwunsch und toll, dass Du Deine Freude mit uns teilst.
LG Rochade
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Hier einmal ein wenig Text zum Hersteller. Nicht ganz so alt, aber trotzdem ein schönes Teil der CGCI Nummer 7190
http://www.goldseiten.de/muenz…/China-Gold-Coin-Inc.html -
@derkolibri
Da ist schon etwas dran. Es gibt einen Anbieter in Europa, der nimmt einen Betrag von 60 Euro (Europa) bis zu 150 Euro (Weltweit) für Versandkosten. Finde ich persönlich sehr happig. Es ginge bestimmt auch günstiger und es bleibt der Verdacht, bei den Versandkosten wird zusätzlich noch verdient, obwohl der Logistiker einen günstigeren Preis anbietet. Außerdem nehme ich an, der Händler bekommt -im Gegensatz zum privaten Versender- noch einen Rabatt bei größeren bzw. häufigeren Aufträgen im Jahr.