Die Frage, die dahinter steckt ist: Können wir als Spezies mit einer Weltregierung oder ohne einer länger überleben?
Dies Frage ist nicht leicht zu beantworten.
Ein "Nationales Gegeneinander" ist nicht mehr zeitgemäß und verkürzt ganz bestimmt unsere Überlebenschancen.
Also ich als Person und meine Familie (und sogar "mein Volk") sind mir da etwas näher, als "wir als Spezies". Und dann definitiv ohne.
Grenzen sind was tolles. Kriege sind doof, klar. Aber Grenzen sind toll. Verschiedenes Recht ist toll. Da kann man notfalls verschwinden, wenns ungesund wird oder unerträglich. Das geht mit dem Eine-Welt-Trallala nicht.
Es lebt sich wesentlich freier, wenn der Regierung die Leute weglaufen können. Also auch da ein Markt herrscht.
Und ein überleben ohne Freiheit? Schwer vorstellbar, keinesfalls erstrebenswert.
Nationalstaaten, noch besser, Kleinstaaterei sind ein massiver Freiheitsgewinn für alle in allen Staaten. Und damit ein Gewinn an Lebensqualität, und damit ein Plus an Überleben.
Was wären wir in Europa ohne Liechtenstein.
"Steueroasen gibt es nur in Steuerwüsten."
"Wir haben schon drei Deutsche Reiche überlebt, wir werden auch das Vierte überleben."