Ich hab es jedenfalls satt mir Deinen Unfug durchzulesen. Entweder Du akzeptierst den derzeitigen Stand der Kenntnisse und wir diskutieren auf dieser Basis weiter oder ich werde zum ersten Mal in 4 Jahren Zugehörigkeit zu den GS einen Antrag darauf stellen, dass jemand - in diesem Fall Du - eine Zwangspause erhält. Hör endlich auf diesen Thread zuzumühlen, es wird allerhöchste Zeit, dich hier rauszuwerfen.
Von der Igno-Funktion hast du aber schon mal gehört?
Ich hab Lupus ja unaufgefordert geraten, sich auf Endlosgefechte mit Idioten nur noch einzulassen, wenn es ihm selbst gerade Freude bereitet. ![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
Ich finde folgendes schon recht erstaunlich: nämlich die ausgemachte Schwarz-Weiß-"Denke" hier. 
Ja ich auch. Die "Umweltbewegung" hat ganze Arbeit geleistet in den vergangenen 30 Jahren und das Thema unglaublich radikalisiert.
Von der Gegenseite, ich würde sie mal vor allem bei der Regierung verorten, zumindest in den letzten 29 Jahren gabs leider keinerlei Gegenwehr in Form von BILDUNG.
Also ich hab mir ja von Leuten, die heute um die 60-70 sind, sagen lassen, daß Kernphysik früher im gymnasialen Schulunterricht eine ganz andere Rolle spielte, die Angst dadurch etwas rationaler begründet war.
FJS wusste ja noch: "Wenn wir Wackersdorf nicht bauen, DANN brauchen wir ein Endlager!"
Das Visionäre darin will natürlich keiner sehen...ist etwa so wie Kaiser Wilhelm mit seinen Pferden...
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Das ist bei der Kernkraft so: Total abschalten ist genauso falsch wie weiterwurschteln wie bisher.
So isses.
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Leute, kommt mal wieder runter: Es gibt schon noch GENUG Grautöne zwischen dem Morgenthau'schen Agrarstaat und dem "Wirtschaftsstandort Deutschland".
Naja, also wenn man gleichzeitig auch die Kohlekraftwerke, die Gaskraftwerke abschalten will, Wasserkraft geht auch nicht, weil ja alle Flußläufe dringend mit Auen renaturiert werden müssen, usw....es wird schon irgendwann eng... klar sinds dann immer noch Grautöne...bis der letzte Dieselstromerzeuger verboten wird.
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Denn "Wirtschaft" muß NICHT gleichbedeutend mit hohem und höchstem Energieverbrauch sein!!!
...
Man kann's GERADE HEUTE auch OHNE Schwerindustrie zu was bringen und dennoch KEIN Agrarstaat sein. Schon mal was von Mikroelektronik gehört?
Also ich hab ja gehört, die brauchen Strom. 
Zur Erzeugung sogar auch.
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Die Zeiten haben sich gewandelt. Weil ich beruflich jahrelang in (ich höre jetzt viele von Euch gleich "igitt!!!!!" brüllen...
) Israel war, kann ich da schon mitreden.
Ach was, igitt...nene... is doch interessant. Von den Hebräern lernen, heißt eh siegen lernen, dazu unten nochmal.
Wie sieht der Energiemix von Israel denn so aus?
Aha. Erzeugt Dimona gar keinen Strom?
Also mal irgendwelche möglicherweise genutzten Subsidien, die für Wirtschaftlichkeit sorgen, beiseite gelassen.
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Da habt Ihr hier oft was gegen Marx (z.T. sogar völlig zurecht, vor allem wenn Ihr das meint, was dessen "Epigonen" wie Lenin, Stalin und Ulbricht aus seinen Ideen gemacht haben
Das Problem ist: ALLE ALLE ALLE Epigonen haben immer das gleiche daraus gemacht. Es muss an der Anleitung liegen, nicht nur an den Ausführenden. Aber gut, da sind wir uns ja einig....Marx ist Murks.
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; aber mental lebt Ihr noch im 19. oder allenfalls frühen 20. Jahrhundert - so "Gründerzeit" eben: Schwerindustrie als das allein Seligmachende (Ulbricht wäre auf manchen von Euch sicher mächtig stolz: "Das größere Stück Brot kommt aus dem Hochofen!").
Das täuscht. Aber Schwerindustrie ist tatsächlich AUCH nötig, weil sie die Grundlage von allem eines Lebens in Fortschritt und Wohlstand ist.
So wie man derzeit gerade wieder lernt, daß ein Bauernstand, der von seiner Arbeit leben kann, die Grundlage von allem eines gesunden und unabhängigen Lebens ist....weil all die High Tech-Agrarindustrie eben kein Ersatz ist...sondern höchstens eine Ergänzung.
Und so ist auch die Chipindustrie und dergleichen nur eine Ergänzung.
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Bei einem Atomkraftausstieg müssen die Lichter NICHT ausgehen. Und wenn's doch mal 'nen kurzen Blackout gibt: "Im Dunkeln ist gut Munkeln..." 
Ach, ich fände einen stromfreien Sonntag ganz gut.*
Da hätten die Leute mal wieder Zeit zum Lesen, Spazierengehen, Schnakseln.
Der Geburtenrate und Volksgesundheit würde es sicher gut tun.
Sonst werden diese Güter hier ja derart hoch bewertet, daß sie quasi jeden Eingriff in Freiheitsrechte/Enteignungen rechtfertigen.
Man könnte den stromfreien Tag natürlich auch gestaffelt nach Landkreis einführen, wäre technisch sicher sinnvoller und wers gar nicht aushält könnte dann in den Nachbarlandkreis fahren, dann erweitert sich wenigstens sein Horizont.
Ich hab nur im Gefühl, die hipp-modernen Abschaltön,Abschaltöns würden am lautesten schreien, daß das ja gar nicht geht, schließlich kommt IHR Strom ja aus der Steckdose dem Windrad.
(Soweit ich mit denen mich privat abgebe weiß ich ja aus Erfahrung, die haben etwa 10mal so viele Elektrogeräte wie ich...und ich besitze Kreissägen, Bohrhämmer und so Zeug...)
Jedenfalls könnte dann jeder schon einmal im voraus erleben, was Blackouts oder Rationierungen bedeuten.
*Denn von den Hebräern lernen heißt siegen lernen, die haben mit ihrem Schabbes schon recht.