Nun ja, Depotkosten , ehrlich gesagt, die stehen in keinem Verhältnis, eher ein minimaler Posten
Von wegen. Die fressen bei Kleinanlegern einen großen Teil der bescheidenen Gewinne. Bei der Auswahl des Brokers ruhig auf die Kosten achten, die Filialbank kann auch nix, was der günstigste Onlinebroker nicht kann.
Eher weniger und teurer, und man wird häufiger mit "einmaligen Angeboten" belästigt.
Gerade wenn er noch übt, wird ers ja mit kleinen Summen tun.
Derzeit als Aktien-Neuling in den Markt zu gehen ist ein Glücksspiel.
wenn überhaupt, dann Roshtoff aktien mit langfristigem Anlagehorizont.
Irgendwo muß die Kohle ja hin.
Wer ein paar tausend Ocken oder 5% des Vermögens, je nachdem was weniger ist, in Aktien steckt, der macht nix falsch.
Erfahrungen sammelt man in extremen Zeiten, nicht wenn alles glatt läuft. Da liegt man dann nur Irrtümern auf, als Lerneffekt.
Wer nur in ruhigen Zeiten spielt, den überraschen die stürmischen Zeiten am heftigsten.
Gewinne ruhig mal mitnehmen. Verluste begrenzen! nichts ist wichtiger
Meine bescheidene Meinung.
Und ja, Casino ist fairer. Ich würde Blackjack empfehlen. Das hat schon seine Gründe, warum man in vielen Casinos nach einer Weile Hausverbot bekommen kann, das passiert Roulettespielern nicht. (Ist das in Deutschland eigentlich auch üblich - Hausverbot? )
PS: Ach und... Musterdepots sind eine nette Spielerei, aber für Erfahrung komplett untauglich, weil ANGST und GIER keine Rolle spielen. Die beiden sind aber ganz wesentlich, sobald es um echtes Geld geht.