Beiträge von O. Jemineh

    Nun ja, Depotkosten , ehrlich gesagt, die stehen in keinem Verhältnis, eher ein minimaler Posten


    Von wegen. Die fressen bei Kleinanlegern einen großen Teil der bescheidenen Gewinne. Bei der Auswahl des Brokers ruhig auf die Kosten achten, die Filialbank kann auch nix, was der günstigste Onlinebroker nicht kann.
    Eher weniger und teurer, und man wird häufiger mit "einmaligen Angeboten" belästigt.


    Gerade wenn er noch übt, wird ers ja mit kleinen Summen tun.


    Derzeit als Aktien-Neuling in den Markt zu gehen ist ein Glücksspiel.
    wenn überhaupt, dann Roshtoff aktien mit langfristigem Anlagehorizont.


    Irgendwo muß die Kohle ja hin.
    Wer ein paar tausend Ocken oder 5% des Vermögens, je nachdem was weniger ist, in Aktien steckt, der macht nix falsch.
    Erfahrungen sammelt man in extremen Zeiten, nicht wenn alles glatt läuft. Da liegt man dann nur Irrtümern auf, als Lerneffekt.
    Wer nur in ruhigen Zeiten spielt, den überraschen die stürmischen Zeiten am heftigsten.
    Gewinne ruhig mal mitnehmen. Verluste begrenzen! nichts ist wichtiger


    Meine bescheidene Meinung.


    Und ja, Casino ist fairer. Ich würde Blackjack empfehlen. Das hat schon seine Gründe, warum man in vielen Casinos nach einer Weile Hausverbot bekommen kann, das passiert Roulettespielern nicht. (Ist das in Deutschland eigentlich auch üblich - Hausverbot? )


    PS: Ach und... Musterdepots sind eine nette Spielerei, aber für Erfahrung komplett untauglich, weil ANGST und GIER keine Rolle spielen. Die beiden sind aber ganz wesentlich, sobald es um echtes Geld geht.

    Ich habe mich eigentlich nur angemeldet, weil Gruenundblau so einen hanebüchenen Schwachsinn von Goldhausse und Ende und Vorbei geschrieben hat, ohne daß das jemand richtiggestellt hätte. Das ist ja ein Wahnsinn, was hier verzapft wird. Und diesen Dreck saugt ihr in euch auch noch rein.


    Äh... lass ihn doch reden. Die Sprüche kennt hier schon jeder...
    Kontraindikatoren brauchts auch.


    Und streitet euch doch nicht, nur weil mal wieder wer Teuerung und Inflation nicht unterscheiden kann...wer den Unterschied verstehen WILL, der versteht ihn sehr schnell.


    Wer wartet schon auf den Crash. Aber wenn er kommt, dann soll er nur kommen. Mir doch egal...

    Aber hättest se damals zum Preis eines Maple bekommen, wärs gar kein so schlechtes Geschäft gewesen, selbst für den Schmelztopf, oder? Natürlich auch kein besseres als einfach einen Maple zu kaufen.

    Ja traurig, gell? Und, was will man mit Protest erreichen? Daß jeder bis zu 10% seines Lohns pro Monat klauen darf, so richtig verbrieft und so, darüber ists dann verhältnismäßig wenn man kündigt? Wärs da nicht einfacher gleich 10% mehr zu überweisen?


    In meiner eigenen Familie wurde auf diese Art schon mal nach 25 Jahren wem ein Diebstahl angehängt und gekündigt, ich bin mit der Thematik bestens vertraut. Da wurde gar nicht erst gewartet bis man tatsächlich eine Kleinigkeit auf Video hatte, da hat man gleich einen Berufskriminellen engagiert, der "alles genau gesehen hat" (wie auch aktenkundig in vielen Fällen in halb Deutschland zuvor schon). Das war noch vor Gewerkschaften und Fernsehsender sich für sowas interessiert haben. Mir wärs lieber gewesen meine Familienangehörige hätte ohne son Scheiß einfach offiziell gekündigt werden können, hätte sie besser verkraftet.
    Kleine Abfindung, ordentliches Zeugnis, neue Stelle suchen. Nicht jahrelang gegen Windmühlen kämpfen.
    War übrigens kein Konzern, war ein "kleiner Mittelständler, das Rückgrat unserer Gesellschaft."
    Die hat sich gewehrt, hat ihr rein gar nichts genutzt, wurde sogar vom eigenen Anwalt noch dumm angeredet. Hätte man sofort zum Teufel jagen sollen, so schnell schaltet man aber leider nicht.
    Hat einen grundehrlichen Menschen getroffen, eine der ganz wenigen Personen die ich kenne, die tatsächlich nie irgendwas klauen würde. Diese Sorte Leute wird da fertiggemacht. Gewieftere klauen wirklich und lassen sich nicht erwischen.
    Die Staatsanwaltschaft hat das null gejuckt, ob da ganz offensichtlich kriminelle Detektive immer mit der gleichen Masche ein Bundesland nach dem anderen abarbeiten.
    Der Fisch stinkt vom Kopf her, Staatsanwälte arbeiten auf Anweisung.
    Diese Zustände sind so gewollt.


    Und diesen Leuten ist auch nicht geholfen, wenn Klauen geduldet wird. Die klauen eh nicht.

    Dann ist der "Kündigungsschutz" nur mehr eine "Makulatur"!


    Der Kündigungsschutz IST Makulatur, solange es 15 Mio. Arbeitslose gibt. Er fördert geradezu solche Art des Rauswurfs, also die Kriminalisierung der Angestellten.
    Irgendwie bekommt man jeden dran, klar.
    Das einzige was hilft ist, wenn man niemanden drankriegen will, weil Arbeitskräfte gefragt sind.


    Und Gewerkschaften täten besser daran, für hohe NETTOlöhne und geringe Arbeitslosenzahlen zu kämpfen, als für das Recht auf Maultaschenklau. Dumme Heuchelei ist das. Diebstahl wird immer ein Kündigungsgrund bleiben, der Kampf dagegen ist Beschäftigungstherapie, statt was richtiges zu leisten. Wer gut verdient hat Mundraub nicht nötig, bzw eine Firma lässt sich gerne im Sinne eines guten Betriebsklimas beklauen, wenn sie sonst keine Leute kriegt.

    Sag mal, begriffstutzig bist du aber schon irgendwie...


    Ich unterscheide nicht zwischen Steuern und "Sozialversicherungsbeiträgen", ich rechne selbstverständlich auch Soli als Steuer. Das ist alles.
    Lass dich nicht durch Begrifflichkeiten für dumm verkaufen, wage es primitiv zu denken, Sapere aude!


    Nur weil wir primitiv statt kompliziert denken, sind uns Metallplättchen lieber als bunte Scheine, uns allen hier.
    Wahrheit ist einfach.


    PS:Der Kaiser ist nackt!

    Ist schon klar, im Wahlkampf definieren sies logisch, d.h. stufenweise aufbauend, nach der Wahl gilt dann 35% auf die vollen 50.001.
    Ist das gleiche wie der MwSt-Kompromiss, aus 1% und 0% werden 2%, oder der "Subventionsabbau", und die erste und einzige Subvention die dann angegriffen wird, ist die Pendlerpauschale...
    Wer der ganzen Mischpoke noch eine Stimme gibt, egal ob vor den Wahlen mal vernünftige Vorschläge kommen, hat doch den Schuß nicht gehört.



    Also wenn ich beim Solms 50.001 eintipp, dann krieg ich 16.055,56 Steuern raus. Das sind bei mir dann durchschnittlich 32% Steuern.
    Aber ich definiere Steuer wohl recht primitiv, nicht so ausgefeilt...

    Die progressive Einkommenssteuer ist eine Forderung aus dem kommunistischen Manifest.
    Sie führt dazu, daß gerade Topverdiener ihre Einkommen verschleiern, aufspalten, außer Landes generieren. Sie belastet aber auch Kleinverdiener über Gebühr und bestraft mehr Leistung auf der Stelle durch mehr Steuern.


    Ich bin für 5% für Alle. Fürs erste. Steuern auf Arbeit halte ich aber insgesamt für erbärmlichen, unmoralischen Raub an den Armen, die nichts als ihre Arbeitskraft haben.


    Probleme wie die "kalte Progression" sind dann erledigt.


    Wenn der Staat weniger einnimmt, dann macht er weniger Blödsinn.

    Ist doch logisch. Wenn er das Zeug verheizt, statt Kollegen auf dem Lebensmittelsektor zu ruinieren (ob in Afrika oder hier), dann erhält er Kapazität, und die steht bei Knappheit weiterhin zur Verfügung.
    "Einlagern" ist leichter gesagt als getan, wenn man selbst haftet, schließlich braucht er Einnahmen und erfordert sowas Investitionen. Genauso Selbstvermarktung. Der Verkauf an besserzahlende Müllverbrennungsanlagen nicht.
    "Verbraucher" die Getreide verheizen halten den Preis oben, retten damit gleichfalls Bauern vor dem Ruin, setzen sich aber dem Risiko aus wenns drauf ankommt kein Getreide mehr zu bekommen.


    Ich mach in meinen Grenzen mit, ich setz die ganze Zeit schon Obst- und Nußbäume...ist zumindest ein Tropfen auf den heißen Stein, könnte aber zwei drei Leben retten.